Test & Technik

Schwalbe: 27.5 Zoll Schlauch in drei Varianten

Schwalbe erweitert seine Produktpalette um 27.5 Schläuche

27.5 Zoll Reifen sind derzeit überall auf dem Vormarsch. Schwalbe erweitert nun deshalb entsprechend seine Produktpalette. Den neuen 27.5 Zoll Schlauch gibt es in den Versionen Standard und Extra-Light (150 Gramm) für Reifenbreiten von 1.50 bis 2.40 Zoll sowie in der Version Freeride für Reifenbreiten von 2.10 bis 3.00 Zoll. Die Schläuche sind ab sofort im Fahrradfachhandel erhältlich. Der Preis liegt bei 7,50 Euro für den Standard-Schlauch, 8,90 Euro für den Extralight-Schlauch sowie 10,90 Euro für den Freeride-Schlauch. Schwalbe bietet dann mit insgesamt 20 Modellen in zahlreichen Größen- und Qualitätsausführungen eine große Reifenauswahl für für 27.5 Zoll Mountainbikes, Trekkingräder und E-Bikes.

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Cratoni: "Evolution" mit Rücklicht

Den Cratoni Evolution Rearlight

Pünktlich zur dunklen Jahreszeit bringt Cratoni in der Helmreihe „Evolution“ jetzt ein weiteres Modell mit eingebautem Rücklicht auf den Markt. Der Helm soll die Sichtbarkeit gegenüber den Autofahrern verbessern und das Unfallrisiko für Radfahrer minimieren.

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FahrradJäger: Diebstahlschutz per App

In der Entwicklung: Die FahrradJäger-App - Diebstahlschutz und Bike-Community

Diebstahlschutz und Bike-Community sind eigentlich zwei verschiedene Paar Schuhe. Eine neue App soll beides nun zusammenbringen: "FahrradJäger" heißt sie. Dahinter steckt ein junges Team aus Berlin, das per Crowdfunding weitere Unterstützer sucht.

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Cat: Neues Outdoor-Handy S50

Soll allen Wetter-Bedingungen trotzen: Das neue Outdoor-Smartphone S50 von Cat

Pünktlich zum Start der Wintersaison kommt mit dem S50 von Cat ein High-End LTE Smartphone auf den Markt, das spezielle Outdoor-Qualitäten aufweist. Entwickelt für den Einsatz unter widrigen Bedingungen ist das Smartphone unempfindlich gegen Nässe, Kälte, Staub oder Schmutz.

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Biketest: Trek Remedy 8 27.5

Trek Remedy 8 27.5

Trek bietet das Remedy in sechs Versionen an, vier 650B- und zwei 29er-Modelle. Ob das auch ein Anzeichen dafür ist, von welchem Standard sich Trek am meisten Potential verspricht? Jedenfalls hat ausschließlich das 650B-Topmodell einen Carbonrahmen, die anderen Versionen basieren, wie unser Testbike, auf einem Aluminium-Rohrsatz. Der Rahmen unses Remedy 8 gibt sich dezent und glänzt mit ein paar Trek-eigenen Spezialitäten.

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Biketest: Simplon KIBO Carbon 275

Simplon Kibo Carbon 275

Das Kibo unterscheidet sich mit seinem „geringen“ Federweg von 130 Millimetern vom Rest der Testgruppe und zählt zur sportlichen Auslegung von Allmountain. Neben der Carbon-Version ist auch ein Aluminium-Modell erhältlich. Das Schöne bei Simplon ist der Konfigurator, wo man sein Bike individualisieren kann. So darf man dem Testbike auch nur bedingt ankreiden, dass keine Variostütze verbaut ist.

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Biketest: Rocky Mountain Altitude 750

Rocky Mountain Altitude 750

Auch die Kanadier setzen bei großen Federwegen verstärkt auf 650B und präsentieren fünf Altitude Modelle. Unser Testbike ist das bessere der beiden Alu-Modelle und bietet mit seinem gebürsteten Rahmen das mit Abstand klassischste und ursprünglichste Design, inkl. Ahornblattmuster. In Sachen Formgebung ist das Altitude 750 mit seinen hydrogeformten Rohren deutlich smoother als seine teureren, kantigen Carbon-Kollegen, was dem Bike in gewissem Maße auch mehr Leben verleiht.

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Biketest: Radon Slide 160 Carbon 650B 10.0

Radon Slide 160 Carbon 650B 10.0

Das 10.0 präsentiert sich als das Topmodell seiner Baureihe. Radon-typisch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis konkurrenzlos gut, was – im positiven Sinne – dem Vertriebsweg geschuldet ist. Der Rahmen ist dank einteiliger Kettenstrebe sehr innovativ und hat ein hervorragendes Rahmengewicht von unter zwei Kilogramm (ohne Dämpfer).

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Biketest: Focus SAM 2.0

Focus SAM 2.0

Der Name dieses Bikes ist keineswegs die Kurzform von Samuel. Die Ingenieure wollten mit dem „Super All Mountain“ ein Bike schaffen, das sich bergan sportlich wie ein Allmountain und bergab wie ein Enduro fährt. Neben dem Topmodell SAM 1.0 und dem Einsteiger SAM 3.0, liegt unser Testbike genau dazwischen. Optisch präsentiert sich das SAM sehr dezent. Den schwarzen Aluminium-Rahmen zieren lediglich die blauen Marken-Schriftzüge, die Federelemente greifen denselben Farbton auf. Das war es dann aber auch schon. Das Rahmendesign ist ebenfalls recht klassisch und gefällt uns aufgrund der klaren Linien.

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Biketest: Lapierre Zesty AM 527

Lapierre Zesty AM 527

Der Carbon-Monocoque-Rahmen sticht mit seinen geschwungenen Kurven sofort ins Auge. Mit zartem Hellblau und einem Hauch von Orange kann das Lapierre seine französische Herkunft nicht leugnen. Auffällig ist die Schwinge, deren Sitzstreben wuchtig konstruiert sind und recht breit bauen. Beim Pedalieren lässt sich deshalb der Kontakt mit den Fersen nicht vermeiden. Das nervt und hinterlässt auf Dauer auch Spuren – da helfen die kleinen Schutzfolien auch nur vorübergehend.

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