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08.05.2009 | 09:35 h

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Redaktion:

Karl Groß

 
 
 

Teamreports

 

Ghost Racing Team: Große Rennen, kleine Rennen ...

... absolvierten die Fahrer des Ghost Racing Teams am Wochenende und davor, und fast ausnahmslos trafen erfreuliche Nachrichten bei »Schriftführer« Joe Oechnser ein.

Ghost-Quartett vor dem Start in Abensberg
© Ghost Racing Team

Der Ghost-D-Zug in Abensberg
© Ghost Racing Team

Ghost-Podium in Abensberg: Rieder, Oechsner, Bergmann (v.l.)
© Ghost Racing Team

Pfeifer beim Eifel-Mosel-Cup
© Ghost Racing Team

Niendiedt in Villach
© Ghost Racing Team

Hier zerfiel die Gruppe, Dietsch und Zahnd setzten sich etwas ab, Thaler und Stoll konnten dem hohen Tempo nicht folgen. Auf dem folgenden Flachstück schlossen Uhlig und Böhme wieder nach vorne auf, wenig später kamen Hannes Genze und Alban Lakata von hinten. Zu sechst kam man an den Streckenteiler, und nur Uhlig entschied sich für die mit 53 Kilometern und 1700 Höhenmetern kürzere Strecke. Thaler kam zwar kurzzeitig noch mal etwas näher an Patrick heran, doch am letzten Anstieg vergrößerte Uhlig die Lücke wieder und baute seinen Vorsprung auf dem Flachstück ins Ziel auf über eine halbe Minute aus. Mit seiner Zeit von 2:03 Std. fuhr er dabei neuen Streckenrekord. Knapp drei Minuten dahinter überquerte Rupert Palmberger als Dritter das Ziel am Ufer des Gardasees. Glücklich mit seiner guten Form strahlte der Sieger mit der Sonne Italiens um die Wette – die vier Tage Urlaub im Süden haben sich für ihn gelohnt.

Ghost-D-Zug in Abensberg/Kelheim

Beim OBI-Cup in Abensberg/Kelheim machten sich bereits nach dem Start, Sebastian Bergmann (Ergoldsbach), Mike Rieder (Pfrombach) und Joachim Oechsner (Thüngersheim) aus dem Staub. Severin Schweißguth (Moosburg) konnte hier bereits dem angeschlagenen Tempo nicht folgen. Bei sommerlichen Temperaturen baute das Trio vorne seinen Vorsprung in D-Zug-Manier immer weiter aus. In der vorletzten Runde konnte sich Joachim an einer Auffahrt leicht absetzen und holte sich nach 1:03 Stunden seinen ersten Saison-Erfolg. Zweiter wurde Mike, gefolgt von Sebastian. Für Severin reichte es noch zu Platz sechs.

Zwei Tage später in Grafenau ...

Auf der Strecke der ehemaligen Bayerischen Meisterschaft starteten Mike und Severin gegen eine starke tschechische Konkurrenz. Bereits bei der Startaufstellung zeigte sich, dass die tschechischen Fahrer nichts dem Zufall überlassen wollten. Zehn Fahrer stellten sich in die erste Reihe und ließen keinen deutschen Fahrer nach vorne. Nach wenigen Metern ging es bereits in den ersten Singletrail. Hier machten die Tschechen alles dicht und ein Nationalfahrer konnte sich bereits nach einer Runde vom Feld absetzen. Mike folgte mit kleinem Abstand, und Severin kämpfte sich von Platz 15 nach vorne. Ihr Bayern-Kollege Michael Stieglbauer (St. Englmar/Trek) setzte sich nach der Hälfte des Rennens an die Verfolger-Position. Mike kämpfte um Platz drei, konnte jedoch einen weiteren tschechischen Fahrer nicht mehr halten. Als Sieger ging der tschechische Nationalfahrer Ondrej Bambula (Team Budvar Tabor) nach 1:10 Stunden über die Ziellinie, gefolgt von Stieglbauer. Mike wurde Vierter, und Severin erkämpfte sich den siebten Platz.

Eifel-Mosel-Cup Mehren & Trarben-Trarbach

Heiß her ging es für die 180 Starter, darunter die versammelte Luxemburger Nationalgarde, beim Kampf um die Plätze beim Eifel-Mosel-Cup in Mehren.

(Quelle: PM Ghost Racing Team – Joachim Oechsner)

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