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30.08.2010 | 14:30 h |
Keine Anmerkungen | ||
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Redaktion: kg |
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Teamreports |
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TrengaDepesche 30/10: Der Mount Dano steht im Harz |
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Obwohl er Versuchskaninchen für ein Rezept eines dieser hunterttausend »Keiner-will's-mehr-Sehen«-Fernsehköche war, brachte Stefan Danowski am Wochenende dcoh einen recht harzigen Auftritt zustande. |
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Hier ist Danos TrengaDepesche 30/2010:In der vergangenen Woche stand das Rad mehr im Keller, als sonst üblich. Neben den beruflichen Herausforderungen standen auch familiäre Herausforderungen auf dem Programm. So standen wir als Testkandidaten für ein Tim-Mälzer-Rezept zur Verfügung. Ungeahnter Weise, kann der anscheinend doch besser kochen als Pullunder tragen und moderieren. Finale im HarzcupZum letzten Rennen im Harzcup ging es nach Schierke unterhalb des Brocken. Der Dauerregen am Freitag zwang mich zu Trockentraining im Keller, bevor es am Abend noch nach Altenau ging. Der Rennmorgen sah noch ganz gut aus, Temperaturen um 9°C ließen es aber relativ kühl erscheinen. Der Kurs war aber gegen Nässe resistent, wie mir meine Harzer IM's berichteten. Pünktlich um 10 Uhr nahmen ca. 50 Hartgesottene den Kampf gegen drei Runden, 69 km und 2400 Hm auf. Die erste VorentscheidungDer Kurs, den Nörgler über Waldautobahnen lieben müssen, zeigte nach der ersten Abfahrt und dem darauf folgenden Singletrailanstieg seine wahre Härte, denn mit Andre Kleindienst (Bergamont), Volker Lutz (Team Wolfsburg) und mir waren nur noch drei Fahrer vorne. Noch einen Anstieg weiter, und Volker bestimmte das Tempo, welches nur ich mitgehen konnte. In üblicher Manier scheuchte er das 29-Zoll-MTB die Berge rauf und runter. Hätte er das drei Runden durchgehalten, dann wäre es ein harter Tag geworden. Entscheidung ab Runde zweiAb Einfahrt in die zweite Runde wendete sich das Blatt. Volker konnte den Anschluss nicht mehr halten und ließ mich ziehen. Später erzählte er mir, dass Magenprobleme in der Woche zu sehr an seiner Substanz gezehrt haben. Mir war dieses zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, weshalb ich das Tempo hoch hielt, besonders in den wurzeligen, engen Anstiegen, die er mit seinem Rad schlechter fahren konnte. Am Ende, wo ich mit Krämpfen in den Armen den Lenker kaum noch halten konnte, siegte ich mit fünf Minuten Vorsprung vor den schon zuvor erwähnten Akteuren. Somit habe ich den Hattrick in Schierke geschafft und zum dritten Mal in Folge gewonnen. Doppelerfolg bei der Gesamtwertung des HarzcupsDie 24-km-Runde wurde auch vom Team TrengaDe dominiert. Mit Niels Willers hatten wir unseren jüngsten Sportler am Start, welcher aber auch die Herren, Master, Frauen und Sonstiges hinter sich ließ. Mit der schnellsten Zeit sicherte er sich den Sieg in Schierke und auch den Sieg in der Gesamtwertung der Jugend. In der Herrenklasse konnte ich meinen Vorjahressieg beim Harzcup wiederholen. |
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(Quelle: Stefan Danowski) |
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