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10.03.2010 | 12:45 h |
Keine Anmerkungen | ||
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Redaktion: Karl Groß |
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Teamreports |
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Rothaus-Cube: Engen Dritte beim Sunshine-Cup 2010 |
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Langsam, schmerzvoll aber erfolgreich: Rothaus-Cube-Bikerin Alexandra Engen hat beim Finale des Cyprus Sunshine-Cup in Amathous-Agios Tychonas ihren dritten Rang in der Gesamtwertung verteidigt. |
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Die Schwedin wurde Tagessechste, Barbara Benkó und Hanna Klein belegten die Ränge acht und elf. Bei den Herren erreichte Heiko Gutmann das Ziel auf Rang 31. Für Alexandra Engen begann der dritte und letzte Wettbewerb des Cyprus Sunshine-Cup zwischen den Ruinen von Amathous ganz gut. Sie setzte sich mit Annika Langvad an die dritte respektive vierte Position, während an der Spitze überraschend Mona Eiberweiser (Deggendorf) vor Anja Gradl (Kastl) die Regie übernah Engen: »Kein Grund zum Klagen«Dem Tempo der Dänin zeigte sich Engen ab der zweiten 7,6-Kilometer-Runde an diesem Tag nicht mehr gewachsen, so dass sie den Kontakt verlor. Und als Weltcupsiegerin Lisi Osl (Österreich) immer stärker wurde, fiel die Schwedin auf den fünften Platz zurück. -------------------------------------------------------------
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Für den Rest des Rennens kämpfte die U23-Vizeweltmeisterin mit der Slowakin Janka Stevkova und der Russin Ekaterina Anishova um diesen fünften Rang. Während sie Anishova letztlich in Schach halten konnte, verlor sie das Duell gegen Stevkova und überquerte schließlich mit 4:14 Minuten Rückstand auf Eiberweiser (1:48:27 Stunden) die Ziellinie. »Das war heute sehr langsam und sehr schmerzvoll, aber der Kurs hat Spaß gemacht. Ich habe mich heute müde gefühlt vom Training. Aber es gibt keinen Grund zu klagen. Ich hatte zwei tolle Trainingswochen, und ich bin Dritte in der Gesamtwertung«, resumierte Engen ihr Rennen. Benko: »Eine sehr gute Belastung«Barbara Benko zollte ebenfalls dem harten Trainingsprogramm Tribut. Nachdem sie zu Beginn noch auf dem sechsten Rang lag, fiel sie zurück auf Platz zehn, um dann aber wieder zwei Positionen gutzumachen. »Ich hatte auch Probleme mit meinem Knie, aber letztlich war ich vom Training noch kaputt. Trotzdem war das Rennen wichtig, es war eine sehr gute Belastung«, erklärte die Ungarin, die als Achte 5:25 Minuten Rückstand hatte.
Hanna Klein mit ProblemenHanna Klein (Freiburg) erzählte von einer ähnlichen Befindlichkeit. Auf dem ruppigen Kurs bekam sie auch ihre bekannten Probleme im Rücken wieder zu spüren, so dass sie nach einer ordentlichen Startphase auf Rang 13 zurückfiel. Dann machte sie wieder zwei Plätze gut, was sie aber auch nicht besonders aufbaute, zumal sie dann sowohl nach vorne wie nach hinten größere Abstände verzeichnete. |
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(Quelle: PM Rothaus-Cube) |
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