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22.03.2009 | 20:58 h |
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Redaktion: Armin M. Küstenbrück |
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Marathon |
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Cape Epic #1: Sauser & Stander vor Platt & Sahm |
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+++ Update: Fotos+++ Nach dem Sieg beim gestrigen Prolog gewannen Sauser & Stander vom Team Songo.info auch die erste Etappe. Doch das Team Bulls mit Platt & Sahm bleibt in Reichweite. |
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Die beiden benötigten für die 120 Kilometer 5:31 Stunden – und erreichten damit als 17. Team überhaupt die Ziellinie in Villiersdorp. Zweite wurde das Schweizer Paar Esther Süss und Marcel Bartholet – mit einem Rückstand von über 13 Minuten. Über 35 Minuten verlor das Haibike-VMT-Team mit Ivonne Kraft und Lukas Kubis, der nach einem Defekt erst einmal wieder zu seiner Partnerin aufschließen musste. Auch in der Gesamtwertung liegen die beiden nun nach der ersten Etappe auf dem vierten Platz. Pfitzenmaier und Sydor in großer Harmonie»Es macht unheimlich Spaß, mit Alison zu fahren«, schwärmt Pfitzenmaier von seiner neuen Partnerin – in den beiden vergangenen Jahren war er ja mit Ivonne Kraft unterwegs gewesen. »Wie sie die Abfahrten hinunterfährt, ist einfach phantastisch – und das mit einem Hardtail.« »Ja, ich liebe mein Hardtail!«, ergänzt Sydor, »aber heute hätte ich mir schon manchmal ein Fully gewünscht.« Die lange Abfahrt vom Groenlandberg hinunter hatte es schon in sich. Die beiden hatten sich letztes Jahr beim Cape Epic kennen gelernt, »aber eigentlich stand nie zur Debatte, dass wir mal gemeinsam fahren, weil ich eigentlich aufhören wollte«, berichtet Pfitzenmaier. Der war vor einem Jahr ans Kap gezogen, um in der traumhaften Landschaft Bikereisen zu organisieren. »Aber dann fand ich doch genug Zeit, mich für die diesjährige Ausgabe der Cape Epic gut vorzubereiten – und aus dem losen E-Mail-Kontakt mit Alison entstand schnell die Idee, das Etappen-Rennen gemeinsam zu bestreiten – und das klappt super«, freut sich der Vorjahressieger über seine neue Begleiterin. Zweite Etappe rund um VilliersdorpBei den reinen Frauen-Paaren deutet sich derweil ein souveräner Sieg von Sharon Laws (GBR) und Hanlie Booyens (RSA) an: Sie nahmen ihren Verfolgern heute über eine Stunde ab und führen somit auch mehr als deutlich in der Gesamtwertung. Deutsche Fahrerinnen sind in diesem Jahr in Südafrika nicht am Start. Am morgigen Montag greift zum ersten Mal das neue Konzept, nicht mehr jeden Tag den Zielort zu wechseln: die Zelte bleiben in Villiersdorp aufgebaut, auch die Wohnmobile müssen nicht umziehen, sofern sie nicht zum Verpflegen benötigt werden, weil man nur eine große Runde rund ums Dorf fährt: die Fahrer können abends in das gleiche Zelt zurückkehren, das sie morgens zum Start um 7:00 Uhr verlassen haben. Streckendesigner Leon Evans (»Dr. Evil«) hat eine 110 Kilometer lange und mit 1.527 Höhenmetern gespickte Strecke über die Höhenzüge am Rande der »Perle des Overbergs« ausgesucht, die die Fahrer auch durch einen privaten Wildpark führen und ihnen wieder einiges abverlangen wird. |
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(Quelle: ) |
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