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25.03.2009 | 10:38 h

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Erhard Goller & kg

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Marathon

 

Cape Epic #4: Drama pur – Bulls erkämpft Führung!

Nach einem höchst dramatischen Rennverlauf, bei dem das in der Gesamtwertung führende Team Songo.info Sauser-Stander durch Defekte weit zurückfiel, holte Bulls einen schwer umkämpften Sieg. Karl Platt kugelte sich dabei ein paar Kilometer vor dem Ziel wieder die Schulter aus. Das Bulls-Duo führt nun in der Gesamtwertung.

Platt und Sahm glücklich im Ziel
© Armin M. Küstenbrück

Schmerzverzerrtes Gesicht: Platt im Ziel
© Nick Muzik /SPORTZPICS

Jetzt Gesamtführende: Sahm und Platt
© Armin M. Küstenbrück

Erster Stopp für Sauser-Stander: Hinterreifen platt
©  Armin M. Küstenbrück

Pechvogel Burry Stander
© Nick Muzik /SPORTZPICS

Sauser begutachtet die Felge von Stander, Hermida und Milatz sind beeindruckt
© Gary Perkin /SPORTZPICS

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Cape Epic #4
© Armin M. Küstenbrück

Deren Vorsprung beträgt drei Etappen vor Schluss 4:31 Minuten. »Ich muss zugeben, dass ich vor den nächsten Tagen schon ein bisschen Angst habe. Die beiden sind so stark, die bräuchten eigentlich das leichte Material gar nicht. Das gibt jetzt eine Harakiri-Sache. Aber meine größte Sorge ist meine Schulter, das hat heute richtig weh getan. Ich hoffe, das nimmt mir nicht die Moral«, sagte Platt.

»Kunterbunte« Schlussphase bei den Verfolgern

Für ihre Teamkollegen Tim Böhme und Thomas Dietsch war die vierte Etappe indes gut für die Moral. Nach dem Pech zwei Tage zuvor, die das deutsch-französische Duo aus dem Rennen um eine gute Gesamtplatzierung warf, holte sie sich ihren zweiten Podestplatz. »Kunterbunt«, so Tim Böhme, sei die Schlussphase gewesen, nachdem sich Sahm-Platt abgesetzt hatten. Die drei Verfolgerteams seien immer wieder auseinandergedriftet, allerdings nie so, dass eine Paarung komplett gewesen wäre. Mathias Flückiger sprang zu den Führenden nach vorne, musste dann aber auf seinen Bruder Lukas warten.

Bulls-Team 2 spricht von »Wiedergutmachung«

Auch Tim Böhme verlor kurz vor Schluss am letzten Anstieg seinen Partner. »Ich bin einfach weiter gefahren, weil ich dachte, die zwei Minuten Höchstdifferenz zu Thomas werden es sowieso nicht mehr.« Böhme wurde Augenzeuge von Platts Schulterproblemen und erreichte das Ziel an dritter Stelle. Thomas Dietsch hatte in einer weichen Schotterpassage absteigen müssen und verlor den Kontakt zu den beiden Felt-Bikern. »Ich konnte das nicht mehr aufholen. Aber unser Ziel war es aufs Podium zu fahren und das hat geklappt. Gestern war es schwer, wieder die Motivation zu finden«, meinte Dietsch, und Böhme erklärte den dritten Platz zur »Wiedergutmachung«. Er bekannte, dass er nach dem Defekt und der folgenden Zeitstrafe von einer Stunde doch »demotiviert« gewesen sei.

(Quelle: )

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