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23.03.2009 | 20:45 h

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Erhard Goller - mjh

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Marathon

 

Cape Epic #2: Sauser-Stander siegen erneut, Bulls Zweite

+++UPDATE: Zeitstrafe für Dietsch-Böhme+++ Nach einem hektischen Rennverlauf setzte sich erneut das Team Songo.info mit Christoph Sauser und Burry Stander durch. Bulls und Felt auf den Plätzen. Großes Sturz-Defekt-Pech für das zweite Bulls-Duo Böhme-Dietsch. Genze-Käß wieder gut mit dabei.

Tim Böhme (Bulls) mit geschrottetem Vorderrad
© Karin Schermbrucker /SPORTZPICS

Sauser (l.) und Stander nach ihrem Sieg
© Ron Gaunt /SPORTZPICS

Alison Sydor lässt es krachen
© Gary Perkin /SPORTZPICS

Sauser & Stander führen das Feld an ...
© Gary Perkin /SPORTZPICS

... und setzen sich schließlich als »Tandem« ab
© Gary Perkin /SPORTZPICS

Zwei einsame Kämpfer: Nathan Byukusenge aus Ruanda und Trust Munangandu aus Sambia
© Gary Perkin /SPORTZPICS

Das führende Damenduo: Sharon Laws und Hanlie Booyens
© Karin Schermbrucker /SPORTZPICS

Breyton Paulse ermutigt ein paar KInder zum Biken
© Karin Schermbrucker /SPORTZPICS

Die schnellsten Masters: Barti Boucher and Doug Brown
© Karin Schermbrucker /SPORTZPICS

Sauser und Stander bei ihrer Zieleinfahrt
© 
© Ron Gaunt /SPORTZPICS

Als 23. Paarung erreichten sie doch noch das Ziel, sind jetzt in der Gesamtwertung auch ohne Chance auf eine gute Platzierung.
 
Am Dienstag geht es über 73 Kilometer von Villiersdorp nach Greyton. Aber nur scheinbar einfacher, denn es stellen sich 1976 Höhenmeter in den Weg. Das sind 450 mehr als bei der zweiten Etappe. Nach 20 Kilometern geht es in eine Wand hinein, in der binnen fünf Kilometern 600 Höhenmeter überwunden werden müssen. Und die Fahrer können sich darauf gefasst machen, dass sie ihr Bike zum Teil schultern müssen.

Updates:

  • »Tim und Tom« (Tim Böhme und Thomas Dietsch, Team Bulls) dürfen weiterfahren
  • Tim und Tom bekommen eine Stunde Zeitstrafe aufgebrummt, haben dann heute also 2:30 Stunden verloren und liegen jetzt auf Rang 41 im Gesamtklassement
  • Im Reglement steht jede Hilfe unter Strafe. Die war bis heute jedoch nicht bemessen. Im Teammanager-Meeting hat man sich jetzt auf die eine Stunde Strafe geeinigt
  • Ab morgen darf Material (alles außer einem kompletten Fahrrad) an einen Waterpoint gebracht werden, weil sich die Teammanager beschwert haben, dass man in einem solch wichtigen Rennen – mit solch zum Teil gefährlichen Passagen – nichts vorbereiten darf

(Quelle: )

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