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02.11.2010 | 09:22 h |
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Redaktion: kg |
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Marathon |
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Yes, Sir! James Ouchterlony gewinnt Fudenas Marathon |
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Die 146 Kilometer lange Marathon-Strecke auf Fuerteventura präsentierte sich auch bei der vierten Ausgabe des Rennens sehr schnell und hart, gespickt mit grobem Geröll und rund 1.700 Höhenmetern – außerdem bei über 30 Grad im Schatten sehr heiß und trocken. |
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350 Soldaten waren während der gesamten Tour im Einsatz und versorgten die 800 Teilnehmer mit 10.000 Getränkeflaschen und 7.000 Bananen an den Versorgungs- und Technikstationen. Drei Hubschrauber, sieben Krankenwägen, vier Ärzte, zwei Intensivstationen sowie unzählige Militärfahrzeuge garantierten professionelle Organisation und ein hohes Sicherheitslevel. Der bekannte schottische Marathonspezialist James Ouchterlony (Sataute-Cycle Center), der sein Lager dauerhaft auf den Kanaren aufgeschlagen hat, setzte sich nach etwa 50 Kilometern von der Konkurrenz ab und erreichte nach einem fünfstündigen Ritt durch das faszinierende Landesinnere als Erster den Küstenort Morro Jable. Auf seiner 90 Kilometer langen Solo-Flucht baute er seinen Vorsprung kontinuierlich auf fast 17 Minuten aus, und es schien, als wäre er auf Asphalt unterwegs, so leichtfüßig bewegte er sein mit einem großen 52er Kettenblatt ausgestattetes Mountainbike über die groben Schotterwege und losen Sanddünen. Bester Deutscher war Ghost-Maloja-Racer Michael Kalivoda, der hinter dem Österreicher Hans Peter Obwaller Dritter wude. Über 800 Teilnehmer waren am Start des Fudenas MTB Marathons 2010, wovon 188 die Marathonstrecke als Eintages-Rennen bestritten und 144 das Ziel auch erreichten. Der Großteil des Starterfeldes beendete die erste Etappe nach 60 Kilometern in einem Militärcamp und wurde vom Bataillon Soria 9 bestens versorgt. Nach dem köstlichen Abendessen, der kostenlosen Schlafmöglichkeit im Sportsaal und dem Weckruf der Militärkapelle mit anschließendem Frühstück bei Marschmusik beendeten auch die Tourenfahrer ihre zweite Etappe in Morro Jable. Aber egal ob Renn- oder Tourenfahrer: auf alle warteten der eindrucksvolle Meerblick, warme Duschen, eine köstliche Paella, kühle Getränke und professionelle Sport-Massagen im Zie Ergebnisse
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(Quelle: PM Bikeboard.at) |
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