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23.03.2009 | 20:45 h |
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Redaktion: Erhard Goller - mjh |
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Marathon |
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Cape Epic #2: Sauser-Stander siegen erneut, Bulls Zweite |
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+++UPDATE: Zeitstrafe für Dietsch-Böhme+++ Nach einem hektischen Rennverlauf setzte sich erneut das Team Songo.info mit Christoph Sauser und Burry Stander durch. Bulls und Felt auf den Plätzen. Großes Sturz-Defekt-Pech für das zweite Bulls-Duo Böhme-Dietsch. Genze-Käß wieder gut mit dabei. |
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Christoph Sauser und Burry Stander holten sich am Montag in Villiersdorp den dritten Tagessieg beim MTB-Etappenrennen »Cape Epic«. Karl Platt und Stefan Sahm wurden erneut Zweite. Am letzten Anstieg ließen Sauser-Stander die deutsche Paarung zurück. »Die sind da voll rein geschmettert, da konnten wir nicht mehr folgen«, berichtete Stefan Sahm. Nach 3:53:48 Stunden überquerte das Schweizer-Südafrikanische Duo vom Team Specialized die Ziellinie und nahm damit den zweitplatzierten Bulls-Fahrern 2:19 Minuten ab. Die Vorjahreszweiten bekamen von hinten Gesellschaft, doch Karl Platt (Osthofen) und Stefan Sahm konnten im Sprint das Duo Emil Lindgren und Andreas Kugler (Schweden/Schweiz) vom Team Felt und die beiden Südafrikaner Kevin Evans und David George (MTB-Energade) in Schach halten. Platt-Sahm weisen nach zwei von sieben kompletten Etappen jetzt 6:25 Minuten Rückstand auf den Cross-Country-Weltmeister und dessen jungen Teamgefährten auf. Hannes Genze und Jochen Käß (Sindelfingen/Weil im Schönbuch) zeigten sich gegenüber dem Vortag verbessert. Das Multivan-Merida-Gespann belegte Rang sechs mit 8:44 Minuten Rückstand und schob sich auf den siebten Gesamtrang. Großes Pech hatten Tim Böhme und Thomas Dietsch (Freiburg/Frankreich). Böhme verzeichnete nach rund 65 Kilometern einen schweren Sturz, den er selbst mehr oder weniger unversehrt überstand. Doch sein Vorderrad wurde dabei komplett zerstört, so dass ein Weiterfahren nicht möglich war. Wie Team-Manager Friedemann Schmude berichtete, brachte man eine neues Laufrad zur nächsten Verpflegungszone, wo Dietsch das Rad abholte, so dass Böhme die Fahrt fortsetzen konnte. Diese Art der Hilfe ist im Reglement jedoch untersagt, so dass man im schlimmsten Fall mit dem Ausschluss rechnen muss. In der Gesamtwertung spielt das zweite Bulls-Duo, das vor der Etappe noch auf Rang vier gelegen hatte, natürlich ohnehin keine Rolle mehr. Auch beim Schweizer Brüderpaar Lukas und Mathias Flückiger (Trek) war der Defekt-Teufel zu Gast. Bei Lukas Flückiger riss ein Schaltauge ab, Ersatz hatten sie nicht dabei. |
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(Quelle: ) |
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