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01.02.2009 | 10:42 h |
Keine Anmerkungen | ||
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Redaktion: Karl Groß |
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Gravity |
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Andreu Lacondeguy gewinnt White Style 2009 |
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Der zwanzigjährige Andreu Lacondeguy aus Barcelona konnte sich beim White Style in Leogang gegen eine starke internationale Konkurrenz durchsetzen. |
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Der zweitplatzierte Brite Lance McDermott wurde dank eines fast gestandenen Tuck NoHand Frontflip zusätzlich mit dem »Sickest Trick Award« geehrt. Für das Teilnehmerfeld des vierten White Style presented by Kona galt es am 30. Januar, am Leoganger Schanteihang alles zu geben. Die Sprünge und Obstacles der Slopestyle Strecke waren deutlich größer dimensioniert als die Jahre zuvor. In der Kombination mit dem rutschigen und weichen Schneebelag der Strecke wurde jeder der Runs für die 23 Fahrer aus zwölf Nationen zu einer Herausforderung. Die Fahrer meisterten den Kurs jedoch größtenteils souverän – einige stachen hierbei besonders hervor: der Tscheche Thomas Zejda mit seinen Tailwhips am Startdrop, der Münchner Amir Kabbani mit Backflip X-Up One Footers am Step-Up und Martin Söderström aus Schweden mit sauberen Double Tailwhips. Ein absolutes Highlight lieferte Lance Mcdermott. Der 23-Jährige wagte als erster Fahrer weltweit einen Tuck NoHand Frontflip bei einem internationalen Mountainbike-Contest. Bei der Landung rutschte er aber von beiden Pedalen ab und verlor damit wertvolle Wertungspunkte. Sein Mut wurde jedoch mit der Verleihung des »Sickest Trick Award« gewürdigt. Nur einer vermochte es, die Leistung von Lance zu toppen: Kona Clump Teamrider Andreu Lacondeguy. Mit den höchsten Sprüngen des Abends, vorzugsweise Flatspin 360s und Backflips beim Step-Up wie auch beim Step-Down, sicherte er sich den Applaus der Zuschauer und ebenso die höchsten Wertungen der Judges. Offensichtlich hat ihm sein FMX-Training bei diesen großen Sprüngen den entscheidenden Vorteil verschafft. Denn für Andreu kann es offensichtlich nicht hoch und weit genug sein: »Ich liebe die fetten Sprünge hier beim White Style. Chopper (Grant Fielder) hat einen Spitzenkurs gebaut. Genau so, wie es sein soll – mit richtig massiven Sprüngen. Ich hoffe, dass dieses Jahr auch bei anderen Contests die Sprünge größer werden. Viele sind bereits anspruchvoll, aber es geht noch mehr! Die Entwicklung im Freeride-Sport muss weitergehen. Wir fahren Mountainbike, kein BMX; die Sprünge müssen einfach riesig sein – ab zehn Meter fangen wir erst so richtig an!« Die Top-5 werden gewiss Andreus Meinung teilen. Der Drittplatzierte Amir Kabbani, Martin Söderström (4. Platz) und der Gewinner des letztjährigen White Style, Trond Hansen fuhren ebenso die großen Lines der Strecke und zeigten Tricks wie Opposite 360s, Frontflips, 360 Tailwhips, Superman Seatgrabs oder 360 Drops. Die weiteren Ergebnisse im Überblick:
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(Quelle: PM Rasoulution) |
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