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24.05.2011 | 11:50 h

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Lukas und Mathias Flückiger in Dalby Forest

Mit grossen Erwartungen starteten die Gebrüder Flückiger zum zweiten Weltcup Wochenende dieses Jahres.

© www.lukasflueckiner.ch

Nach dem missglückten Auftakt vor vier Wochen, hatten die Beiden sich viel vorgenommen  und waren motiviert auf dem schnellen Kurs in Dalby Forest UK ein gutes Resultat einzufahren.

Mit der Einführung der Sprint-Eliminator Disziplin wurde am Freitag Abend in das Rennwochende gestartet. Ein Rundkurs  von anderthalb Kilometer, mitten im Stadt-Zentrum. Dabei starteten jeweils vier Fahrer zusammen. Die zwei schnelsten kommen jeweils weiter. Für Spannung und Action ist also gesorgt. Um die schnellsten zweiunddreissig Fahrer in viere Gruppen aufzuteilen war ein Zeitfahren zu absolvieren.

Leider verpasste Mathias die Qualifikation knapp. „Mein Ziel war ein kurzes und intensives Training zu absolvieren und dabei weiter an meinen Startschwierigkeiten zu arbeiten. Der Focus liegt beim Hauptrennen am Sonntag“ sagte Mathias nach dem frühen Ausscheiden. Lukas hingegen qualifizierte sich für die  Finalläufe. Doch in den Viertelfinals schied auch er etwas unglücklich aus. „Ich rutschte schon am start vom Pedale und so war das Rennen gelaufen. Ich hatte keine Chance mehr um den Einzug in die nächste Runde zu sichern“

Die Konzentration  richtete sich also  voll und ganz auf den Sonntag. Wiederum fanden die Fahrer einen schnellen und technischen Kurs im national Forest von Yorkshire. Durch die Plazierungen am ersten Weltcup konnten die zwei Trek World Racing Fahrer nicht ganz vorne starten. Somit war am Start höchste Konzentration gefragt um auf den ersten Meter Plätze gutzumachen. Doch wie schon in Pietermaritzburg, beim ersten Weltcup, war der Start ultra schnell. Keine Chance um sich weiter vorne einzureihen.  Schon in der ersten von sieben Runde waren die Positionen bezogen und es bildeten sich, bei starkem Wind, kleinere Gruppen. Lukas Versuchte krampfhaft Gruppe um Gruppe nach vorne zu arbeiten. Mehr als zum 19. Platz reichte es wiederum nicht.

Lukas meinte nach dem Rennen „ Die Konzentration war das ganze Rennen da. Doch ich verlor in den ersten beiden Runden zuviel Zeit und die Lücke war zu gross nach vorne. Ich bin etwas enttäuscht, denn ich habe die letzten Wochen hart gearbeitet um einen grossen Sprung  nach vorne zumachen.“

Mathias erwischte einen rabenschwarzen Tag und kam nicht über die 2 Runde hinaus. Er beendete das Rennen frühzeitig  und fand keine Erklärung für seine Kraftlosigkeit  an diesem Tag. „Ich kämpfte die letzten Wochen immer wider mit Rückenproblemen kam aber die Probleme so weit in den Griff. Ich bin im momentan etwas ratlos. Ich versuche nun die Situation zu analysieren und so schnell wie möglich zu reagieren.“

Die Gebrüder aus dem Oberaargau müssen jetzt so schnell wie möglich zu ihrer alten Form zurück finden.

(Quelle: )

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