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		<title>bikesportnews.de: BSN (Alle Nachrichten)</title>
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		<description>BSN RSS Feed (Alle Nachrichten)</description>
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			<title>bikesportnews.de: BSN (Alle Nachrichten)</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 15:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Heute mit Liveticker von der WM in Mont Sainte Anne</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25119</link>
			<description>Frohe Kunde für alle, die zuhause mitfiebern. Es gibt heute einen Liveticker vom U23-Rennen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es ist doch schön, wenn man engagierte Freunde hat. René Walker, unter anderem Organisator der Swiss Bike Trophy, hat sich spontan bereit erklärt den Liveticker zu übernehmen, während die Redaktion der Bikesportnews.de auf der Eurobike in Friedrichshafen gebunden ist.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es wird heute vermutlich noch etwas Hand gestrickt funktionieren, aber wir bemühen uns. An René Walker schon mal vielen Dank im voraus!!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Cross-Country</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Votec V.CR im Spagat zwischen Racer und Tourer</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25072</link>
			<description>Das Votec schafft den Spagat zwischen rassigem Racer und solidem Alltagstourer und glänzt zudem mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Leichtgewicht unter den Racebikes ist es mit seinen 10,5 Kilo nicht, das will es auch gar nicht sein. Ziel der Schwaben war es, ein stabiles Rad zu entwerfen, das sich im Rennen und auf Touren gleichermaßen beweist. Dies ist mit dem V.CR sehr gut gelungen. </p>
<p class="bodytext"> Der sehr verwindungssteife Rahmen sorgt mit der sportlichen, aber bequemen Sitzposition für sehr nachhaltigen Vortrieb. Das Bike giert nach Sprints und knackigen Anstiegen, im Rennen und auf Tour. Auch zähe Uphills sind kein Problem, gutmütig klettert das Votec auch über technisch anspruchsvolle Abschnitte. </p>
<p class="bodytext"> Dabei hat es immer genug Reserven, will man Tourenpartner oder Rennkonkurrent zeigen, wo's langgeht. Grenzen des Raumgewinns? Nur die eigenen Beine! Nach dem Uphill folgt der Downhill. Hierbei kommt dem Votec zugute, dass es kein empfindlicher Leichtbau-Racer ist. Dank des robusten Rahmens und solider Lackqualität gilt der Fokus dem puren Fahrspaß. </p>
<p class="bodytext"> Unterstützt durch das spritzige Handling steht einem ausgelassenen Trail-Quickie nichts mehr im Weg. Zumal der Rahmen überraschend gut dämpft und die Fox-Forke wie gewohnt sehr gekonnt agiert. Über die Fernbedienung ist sie sehr schnell geblockt – praktisch, nicht nur im Rennen. </p>
<p class="bodytext"> Wer das Bike hauptsächlich im Rennen einsetzen möchte, kann es dank Votecs Baukastenprinzip noch erleichtern: Mit anderen Parts ist ein Gesamtgewicht unter 9,5 Kilo möglich. </p>
<p class="bodytext"> <b>Fazit: </b>Kernig-solides Bike für Racer und Tourer mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis. </p>
<h3>Technik</h3><ul><li><b>Rahmen</b>  Material: Aluminium 7005, hydrogeformt, 3-fach konifiziert </li><li><b>Größen (Test)</b> S, <b>M</b>, L, XL </li><li><b>Federung</b> Gabel: Fox F32 100 RL, Lenker-Lock-Out, Federweg: 100 mm </li><li><b>Antrieb</b> Schaltung v/h: Shimano XTR/ Sram X.0; Schalthebel: Sram X.0; Kurbel: Truvativ Noir </li><li><b>Bremse </b>Avid Elixir CR Carbon, 185/160 mm </li><li><b>Laufräder</b>  Crank Brothers Cobalt XC  Systemlaufräder  </li><li><b>Reifen </b>v/hi. Schwalbe Nobby Nic/Rocket Ron, 2.25“  </li><li><b>Parts</b>  Lenker: Syntace  Vector Carbon 318, 680 mm; Vorbau: Syntace, 105 mm;  Stütze: Syntace P6 Carbon;  Sattel: Selle Italia SLR </li><li><b>Geometrie</b> Radstand: 1077 mm; Oberrohr: 584 mm; Kettenstrebe: 423 mm; Innenlagerhöhe: 300 mm;  Lenk-/Sitzwinkel: 69,5°/73° </li></ul><h4>Gewicht &amp; Preis </h4><ul><li><b>Gewicht</b> 10,5 Kilo (o. Pedale)  </li><li><b>Preis </b>2.760 Euro </li></ul><h4>Vertriebsinfo </h4><ul><li> Votec Bikes </li><li>Tel: 02762-40051110 </li><li><a href="mailto:info@votec.com" title="Opens window for sending email" class="mail" >info@votec.com </a></li><li><a href="http://www.votec.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.votec.com</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Tests</category>
			<category>Bikes</category>
			<category>Mountainbikes</category>
			<category>Hardtails</category>
			<category>Crosscountry/Marathon</category>
			<category>All-Mountain/Touren</category>
			<category>Votec</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>World Games of Mountain Biking: Das Dutzend ist voll</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24825</link>
			<description>Zum zwölften Mal geht es von 9. bis 12. September 2010 in Saalbach Hinterglemm für alle Hobby-Biker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit der neuen Joker Card haben auch alle World-Games-Teilnehmer einen Trumpf in der Hand. Bei Buchung eines der World-Games-Übernachtungspakete oder Übernachtung in einem Joker-Card-Betrieb ist neben vielen anderen Joker-Card-Leistungen das Liftticket enthalten.</p>
<p class="bodytext"> Eröffnet werden die Weltmeisterschaften der Hobby-Mountainbiker mit dem Einmarsch der Nationen im Zentrum von Hinterglemm. Rund 1.000 Teilnehmer aus 20 Nationen werden zu den WM-Titelkämpfen erwarte</p>
<h2>Marathon fordert Ausdauer und Kondition</h2>
<p class="bodytext">Die Topographie der Pinzgauer Grasberge bietet mit ihrer Höhenlage zwischen 1.000 und 2.100 Metern ideale Voraussetzungen für Marathonisti: Auf einer Gesamtstrecke von 80,44 Kilometern und 3.678 Höhenmetern fordert der Marathon von den Teilnehmern Ausdauer und Kondition. »Nur« 42,77 Kilometer und 1.980 Höhenmeter hingegen müssen beim Halbmarathon bewältigt werden. Perfekt für Marathon-Einsteiger: die kurze Marathon-Runde mit 31 Kilometern und 1.160 Höhenmetern. </p>
<p class="bodytext"> Die Teilnehmer können sich während des Rennens entscheiden, ob sie den Marathon, den Halbmarathon oder den Kurzmarathon in Angriff nehmen. Für die große Runde wird ein Zeitlimit festgesetzt (12.30 Uhr Hacklbergeralm). Wird dieses Limit überschritten, müssen die Teilnehmer automatisch in die mittlere Runde. </p>
<p class="bodytext"> Die Zuschauer feuern ihre Helden übrigens nicht nur im Ziel sondern auch an den höchsten Punkten der Strecke, nämlich am Zwölferkogel und am Schattberg, wo sie mit Moderation und Musik unterhalten werden, an. Für alle Zuschauer, die in Joker-Card-Betrieben übernachten, ist mit der Joker-Card die Auffahrt auf Zwölferkogel und Schattberg kostenlos. </p>
<h2> Spannung pur beim Cross-Country</h2>
<p class="bodytext">Wechselnde Up- und Downhills und anspruchsvolle Singletrails auf dem 2.600 Meter langen Rundkurs erfordern Geschick und Ausdauer. Wer schließlich nach mehreren Runden mit seiner Kondition noch so haushalten kann, dass er beim Schlusssprint in der Fußgängerzone von Hinterglemm als Erster durchs Ziel fährt, ist verdienter Weltmeister. Das Finale des Cross Country findet auch in diesem Jahr bereits am Freitag statt. </p>
<p class="bodytext"> Mit Full-Speed zu Gold! Beim Downhill ist Technik und Mut gefragt – auf dem selektiven Kurs des Adidas Freeride am Reiterkogel werden die Hobby-Weltmeister in der Speed-Disziplin Downhill ermittelt. </p>
<h2> Spektakuläre Action beim  Freeride-Eliminator</h2>
<p class="bodytext"> Jeweils vier Hobby-Biker starten gleichzeitig -  das verlangt Schnelligkeit und Taktik. Wer setzt sich in der ersten Kurve an die Spitze? Wer hat die besseren Ellbogen? In Boardercross-Manier geht es bergab, und nur die beiden Schnellsten qualifizieren sich für die nächste Runde. Wie der Downhillkurs mündet auch die Freeridestrecke in die Area an der Talstation der Reiterkogelbahn. Von hier aus werden die Freerider in wenigen Minuten mit der Gondel an den Start transportiert. Der Kurs ist überwiegend naturbelassen und mit Torstangen kurvenreich ausgesteckt. </p>
<h2>Scott Junior Trophy für Racenachwuchs</h2>
<p class="bodytext">Ein Highlight für die Kids: die Scott USA Junior Trophy! Einmal Mountainbike-Rennen fahren wie die Großen. Über die gleiche Zielgerade einfahren wie die Profis. Angefeuert werden von zahllosen jubelnden Zuschauern. Rennluft schnuppern. Das macht nicht nur den Kids, sondern auch den Eltern und Zuschauern großen Spaß.</p>
<p class="bodytext"> Auf dem 1 bis 1,5 km langen Rundkurs mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden werden die Rennen für Mädchen und Jungs bis 14 Jahre in drei Altersklassen ausgetragen. Den besten Nachwuchsbikern winken tolle Sachpreise und ein Platz auf dem Siegertreppchen. </p>
<h2>Legendäre World-Games-Party</h2>
<p class="bodytext">Legendär ist auch schon die World-Games-Party im Festzelt am Samstagabend mit der Live Band Gerry &amp; Gary. Die Münchner Musiker begeistern ihr Publikum mit aktuellen Coverversionen, und schon nach wenigen Minuten tanzt alles auf den Bänken! </p>
<p class="bodytext"> Diese Veranstaltung für Hobbysportler ist längst zur Institution unter den Mountainbikern geworden und aus dem jährlichen Rennkalender nicht mehr wegzudenken. Die Marathonstrecken sind übrigens permanent beschildert und auch auf der Downhillstrecke am Reiterkogel kann ab dem Frühjahr schon fleißig für die World Games of Mountain Biking trainiert werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Zeitplan</h2>
<h3>Donnerstag, 09.09.2010</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li> 09.00 - 20.00 Uhr - Akkreditierung / Rennbüro </li><li>10.00 - 16.00 Uhr - freies Training Downhill, XC und Marathon </li><li>14.00 - 17.00 Uhr - freies Training Freeride Eliminator </li><li>20.00 Uhr - Welcome-Party im Goaßstall </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Freitag, 10.09.2010</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li> 09.00 - 20.00 Uhr - Akkreditierung / Rennbüro </li><li>10.00 - 12.30 Uhr - freies Training Cross Country </li><li>11.00 - 13.00 Uhr - freies Training Freeride Eliminator u. Downhill </li><li>13.00 - 15.30 Uhr - Qualifikation Downhill </li><li>13.00 Uhr - Finale XC </li><li>16.00 Uhr - Scott Junior Trophy </li><li>16.00 - 17.30 Uhr - Qualifikation Freeride Eliminator </li><li>19.00 Uhr - Einmarsch der Nationen und Eröffnungszeremonie </li><li>19.30 Uhr - Siegerehrung Scott Junior Trophy und Cross-Country </li><li>20.30 Uhr - Marathon Briefing </li><li>21.00 Uhr - Trial-Show im Eventzelt   </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Samstag, 11.09.2010</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li> 06.00 - 20.00 Uhr - Akkreditierung/Rennbüro </li><li>09.00 Uhr - Start aller Marathon-Distanzen </li><li>10.00 - 12.30 Uhr - Training Downhill und Freeride Eliminator </li><li>13.00 Uhr - Finale Downhill </li><li>15.30 Uhr - Finale Freeride Eliminator </li><li>18.00 Uhr - Siegerehrung Marathon, Downhill und Freeride Eliminator </li><li>ca. 20.30 Uhr - World Games Party mit der Live Band »Gerry &amp; Gary«   </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Sonntag, 13.09.2009</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li> 09.00 - 12.00 Uhr - Rennbüro </li></ul><p class="bodytext">   <b>Packages und Infos:</b> Unter <a href="http://www.worldgames.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.worldgames.at</a> und <a href="http://www.saalbach.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.saalbach.com</a> kann man sich über günstige Übernachtungs-Packages informieren oder gleich online für die gewünschten Disziplinen anmelden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brandneu: Shimanos Mountain- Touring-Schuh MT71</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24866</link>
			<description>Eine ganze Reihe neuer Modelle frischt 2011 die ohnehin breit gefächerte und attraktive Palette von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der brandneue Mountain-Touring-Schuh MT71 ist mit seinen beeindruckenden Funktionseigenschaften fast zu schade, um nur damit Rad zu fahren. Dank der super griffigen, haltbaren und zugleich leichten Vibram-Sohle mit integriertem SPD-System eignet er sich gleichermaßen ideal für Fahr- wie für Lauf-Passagen und damit für anspruchsvolle Touren in jedem Gelände.  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Das atmungsaktive und wasserdichte Gore-Tex Außenmaterial sorgt dafür, dass sich der MT71 bei jeder Witterung als idealer Begleiter präsentiert und stets hervorragendes Klima im Schuh garantiert. Der Schnürverschluss in Kombination mit dem breiten, anatomischen Klett-Verschlussband stellt schließlich sicher, dass der Fuß im Schuh bestens gestützt wird.</p>
<p class="bodytext"> Mit nur 952 Gramm Gewicht – pro Paar, wohlgemerkt – ist der MT71 trotz seiner überzeugenden Funktionalität ein angenehm leichter Begleiter auch im harten Outdoor-Einsatz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Accessoires</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Advanced Sports: Neues von Fuji, Kestrel, Breezer &amp; SE </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25062</link>
			<description>Eurobike: Aus dem Hause Advanced Sports sind auch für das Modelljahr 2011 wieder einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Outland und Reveal mit mehr Federweg</h2>
<p class="bodytext"> Bei den Fuji Outland- und Reveal-Bikes hat sich einiges getan. Der Name ist geblieben, die Bikes sind komplette Neuentwicklungen. Fullys mit mehr Federweg, besserem Ansprechverhalten – um nur einige Neuheiten zu nennen. So erhalten die 2011er Reveals 140 mm Federweg und die aktuellen Outlands 120 mm. Darüber hinaus wurde die gesamte Fuji-Modellpalette überarbeitet und präsentiert sich für 2011 in neuem, frischem Design. </p>
<h2>Günstige 29er: Fuji Tahoe</h2>
<p class="bodytext">Zudem bietet Fuji mit dem Tahoe 29er einen günstigen Einstieg in die 29er-Familie. Das Modell 2.0 ist mit einem Deore SLX/ XT-Schaltungsmix bunt bestückt. Als Bremsen verbaut Fuji die Tektro Aurigo Comp. Unebenheiten federt die Rock Shox Recon Silver TK weg. Für 1.199 Euro geht das Einsteigermodell über den Ladentisch. Für 1.699 Euro ist das Modell 1.0 zu haben. An dieser Variante findet sich ein SLX/ XT-Mix mit Tektro Orion-Bremsen. Als Federgabel kommt die Rock Shox Reba RLT zum Einsatz. Zwei Bikes, die den Geldbeutel schonen und damit einen guten Einstieg in den Club der großen Reifen ermöglichen. </p>
<h2>SE Bikes 2011</h2>
<p class="bodytext"> SE bietet weitere Ergänzungen in Sachen kultiger Fixies. Ob Draft Lite, Lager oder das neue PK Ripper Fixed Gear: da ist für jeden SE-Fan etwas dabei. Die BMX-Bikes aus dem Hause SE erhalten neue Farben und Ausstattungen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wetterkapriolen zum Vogtland Bike Marathon 2010</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25118</link>
			<description>Dass der VBM jährlich mit einigen Neuerungen aufwartet, ist ja bekannt. Die achte Auflage des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was allerdings zur achten Auflage am vergangenen Wochenende Preiere feierte, war die »Ultra- Schlechtwettervariante«. Mit Dauerregen, einstelligen Temperaturen und gehörigen Windgeschwindigkeiten gestaltete das Wetter ein mehr als gewöhnungsbedu&#776;rftiges Rahmenprogramm.</p>
<p class="bodytext">Bereits am Freitagabend mussten die Downhill- und Endurobiker beim II. Roll&amp;Rock@Night ihre Runs auf einer stark aufgeweichten Piste inkl. Duscheinlagen von oben absolvieren. Nichtsdestotrotz nutzten 24 Fahrer die Möglichkeit die neue Downhillstrecke in der Bikewelt Schöneck zu testen. Zumindest pu&#776;nktlich zu den beiden Finalruns hatte der Regen kurz Pause und ermöglichte so den gut 500 Zuschauern einen Eindruck von feinstem Downhillfeeling gepaart mit einer zu&#776;nftigen Ridersparty beim parallelen “Phonoland“-OpenAir.</p>
<p class="bodytext">Und auch die Zeiten konnten sich sehen lassen. Vor Erik Irmisch und Daniel Fu&#776;lle sicherte sich Lokalmatador André Wagenknecht (Team Cube / Vogtland Bike) seinen zweiten “King of Roll&amp;Rock@Night“-Titel. Auch in der Damenwertung siegte mit Carina Wurziger (Team Pro Bike) eine lokale Fahrerin aus Oelsnitz.</p>
<p class="bodytext">Am Morgen der Marathonentscheidungen am Samstag musste dem Wetter dann gänzlich Tribut gezollt werden. Spiegelglatte Wiesenabfahrten, mehrere Zentimeter tiefe Schlammbäche und unfahrbare Bru&#776;ckenu&#776;berfahrten zwangen die Organisatoren zu kurzfristigen Streckenänderungen. So entfielen einige neue (Einfahrt Downhillstrecke) und alte (Auffahrt Zielanstieg) Abschnitte, die 80 Kilometerdistanz musste zudem komplett gestrichen werden. Was blieb war ein Startfeld, welches sich trotz der ungemu&#776;tlichen Umstände mit 274 Meldungen dennoch dicht gestaffelt am Start zeigte und mit den nun resultieren Duellen Storch – Seidel bei den Damen und Stark – Voigt bei den Herren fu&#776;r einige Spannung sorgen sollte.</p>
<p class="bodytext"> Und so kam es dann auch. In der Damenkonkurrenz konnte dabei VBMDauerbrennerin Claudia Seidel aus Plauen, bei ihrer Ru&#776;ckkehr ins Renngeschehen nach studienabschlussbedingten Pause, noch nicht ganz das Tempo von Daniela Storch mitgehen. Nach 1:56 h setzte sich die Dresdnerin vom Scott Genius Generation Team mit 6 Minuten vor ihrer Rivalin dur</p>]]></content:encoded>
			<category>Marathon</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Helm- und Rucksack- Generation auf der Eurobike</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25117</link>
			<description>Bei Wind und Wetter perfekt behelmt und gut geschultert: Auf der Eurobike feiern Jahr für Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei den Helmen und Rucksäcken setzen die Hersteller mit Neuheiten vor allem auf optimale Flexibilität und Passform, ohne Gewicht oder Design zu vernachlässigen. Zu sehen sind die neuen Helm- und Rucksacktrends noch bis Samstag, 4. September 2010 auf dem Messegelände in Friedrichshafen am Bodensee.</p>
<p class="bodytext"> Radfahren wird immer attraktiver. Während sich die einen als Ausgleich zum Bürojob auf dem Mountainbike im Gelände austoben oder mit dem Rennrad Strecke machen, entdecken die anderen das Fahrrad als alternatives Fortbewegungsmittel.</p>
<p class="bodytext"> Die Firmen reagieren entsprechend auf diese Entwicklung – zum Beispiel bei den Kopfbedeckungen. Um das Radfahren etwa im Berufsverkehr, bei Schlechtwetter oder anbrechender Dunkelheit noch sicherer zu machen, hat Alpina jetzt einen Allroundhelm mit eingebautem Rücklicht entworfen. »Die stromsparende LED-Technik mit auswechselbaren Batterien ist am Hinterkopf des Helmes integriert und kann als blinkendes oder festes Licht eingestellt werden«, erklärt Marketingleiter Ronald Siller. Den Helm gibt es sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. </p>
<p class="bodytext"> Uvex wiederum hat mit »Discovery« einen neuen kompakten Ganzjahreshelm für E-Bike und City im Programm, der zwar außen dicht ist, aber dennoch mit innen liegenden Lüftungskanälen für optimale Zirkulation sorgt. »Die Innenausstattung kann man aber dennoch herausnehmen und waschen«, sagt Sprecher Stefan Weiler. Ab 2011 soll auch noch eine passende Winterhaube ins Sortiment aufgenommen werden. </p>
<p class="bodytext"> Für angenehmen und trotzdem modischen Tragekomfort steht der Design-Helm Viva von Viva Bikes. Sein Innenleben ist besonders weich gepolstert, die harte Außenschale dagegen sorgt mit zweifarbigem Echtlederbezug für Aufsehen. »„Bei den Modellen, die mit einer Gummierung beschichtet sind, lassen sich Kratzer von der Oberfläche wieder wegpolieren«, meint Friederike Götze von Viva Bikes. </p>
<p class="bodytext"> Für all jene Radfahrer, die der Meinung sind, dass ihnen keine Kopfbedeckung passt, weil es irgendwo immer drückt, hat TSG International aus der Schweiz eine Antwort. Kraken heißt der erste flexible Helm, der sich der Kopfform des Trägers anpasst. »Die Innenschale ist nicht mit der Hartschale verklebt, zugleich ist sie mehrteilig angelegt und dadurch extrem flexibel«, sagt Sprecherin Nadja Herger. Für Kinder bietet TSG mit dem Modell Nipper einen Halbschalenhelm mit ähnlichen Passform-Eigenschaften an, der zugleich auch noch mitwächst.</p>
<p class="bodytext"> Apropos Passform. Die neuen Bike-Rucksäcke setzen mit ausgefeilten Rückensystemen neue Maßstäbe in Sachen Komfort und perfektem Sitz. Highlight bei Vaude ist auf der Eurobike in Friedrichshafen die neue Generation namens Tracer, zugeschnitten auf sportliche Mountainbiker. Unter der Helmhalterung liegt ein Werkzeugfach, hinzu kommt ein separates Fach fürs Trinksystem sowie eine integrierte Regenhülle. »Besonders viel Augenmerk wurde auf das belüftete Rückensystem gelegt, das sich individuell anpassen lässt«, betont Stephanie Haid aus der Presseabteilung. Auch Deuter wartet mit neuen Rad-Rucksäcken auf. Während der Attack (mit integriertem Rückenprotektor) nun auch mit einer kleineren Frauenvariante ein Pendant hat, präsentiert sich der Compact in neuer Größe. Cooles Pinstripe-Design, eine schnittige Form und viele Verstaumöglichkeiten machen den kleinen Rucksack auch für Urban Biking, also das Radfahren in der Stadt, attraktiv. </p>
<p class="bodytext"> Ortlieb dagegen, bekannt für seine wasserdichten Lösungen, hat mit AirFlex 11 (die Zahl steht für das Fassungsvolumen) einen neuen Sportrucksack entworfen. »Sein Rollverschluss bietet schnellen Zugang ins Innere, dazu kommen praktische Details wie zwei kleine Außentaschen, ein herausnehmbares Innenfach, ein Schlüsselkarabiner, eine Kompressionskordel für das Fixieren von der Jacke sowie zwei Reflektoren, eine Halterung fürs Blinklicht und Platz fürs Trinksystem«, erklärt Christoph Schleidt aus der PR-Abteilung. Kein Wunder, dass dieses Mulitalent mit dem Eurobike Award 2010 ausgezeichnet wird.  </p>
<p class="bodytext">Die Eurobike ist an den ersten drei Messetagen dem Fachpublikum vorbehalten. Am Samstag, 4. September, ist die Messe auch für den Endverbraucher geöffnet. Weitere Informationen im Internet unter:  <a href="http://www.eurobike-show.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.eurobike-show.com</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Accessoires</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweite Medaille bei Kanada-WM: Bronze für Helen Grobert</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25116</link>
			<description>Im zweiten Rennen der Mountainbike-Weltmeisterschaft in Mont Sainte Anne, Kanada hat die deutsche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Helen Grobert begann das Rennen bei 30 Grad Celsius und hoher Luftfeuchtigkeit denkbar ungünstig. An fünfter Stelle liegend, aber mit Kontakt zu Platz drei, flog sie nach kaum zwei Kilometern an einem Absatz über ihren Lenker. Dabei rutschte das Hinterrad aus der Befestigung und sie musste das Rad erst wieder fixieren, ehe sie an zehnter Stelle das Rennen wieder aufnehmen konnte. »Danach lief es super, aber ich hatte leider wieder einen Sturz, bei dem ich mir den Ellbogen angeschlagen habe«, erzählte sie später. </p>
<p class="bodytext">Die Lindauerin Johanna Techt fuhr auf dem vierten Rang, bis Grobert von hinten auffuhr. Doch die Deutsche Meisterin hatte ihre Probleme mit der Hitze, genau wie die bis zur Hälfte Führende Jolanda Neff aus der Schweiz. Die musste mit einem Kreislaufkollaps aufgeben. </p>
<p class="bodytext">So schlimm traf es Johanna Techt nicht, aber Rang neun mit 7:34 Minuten Rückstand auf Ferrand Prevot (1:20:33 Stunden) entspricht sicher nicht ihrem Leistungsvermögen. </p>
<p class="bodytext">Durch das Ausscheiden von Neff war Grobert plötzlich Dritte. Belomoyna hatte vor ihr Defekt, so dass die Südbaderin sie passieren konnte. Die Ukrainerin jagte mit fünf Sekunden Abstand hinter Grobert her, doch die bekam dann Krämpfe, so dass sie Belomoyna wieder passieren lassen musste. </p>
<p class="bodytext">Die Bronzemedaille geriet noch einmal in Gefahr weil Helen Grobert am vorletzten Anstieg große Probleme bekam und in der folgenden Abfahrt stürzte. Die Chinesin Yue Bai kam direkt an sie heran. »Ich wusste, jetzt muss ich aufs Rad und alles geben. Ich habe gekämpft und es hat gereicht. Ich denke, ich habe noch das Beste draus gemacht«, zeigte sich Grobert erleichtert. </p>
<p class="bodytext">Vermutlich wäre tatsächlich mehr drin gewesen, wenn man sieht, dass sie lange Zeit schneller unterwegs war als die Spitze. Aber im Lager des Bund Deutscher Radfahrer war man froh, dass es mit 1:21 Minuten Rückstand auf Ferrand Prevot und 34 Sekunden hinter Belomoyna zu Bronze reichte. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Cross-Country</category>
			<category>Top News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WM: Staffel-Silber fürs deutsche Team, Gold für die Schweiz</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25115</link>
			<description>Dem deutschen Mountainbike-Team ist bei der MTB-Weltmeisterschaft in Mont Sainte Anne, Kanada ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für das deutsche Staffel-Quartett lief beim Team-Wettbewerb alles rund. Startfahrer Manuel Fumic (Kirchheim/T.) wechselte direkt hinter dem Italiener Marco Fontana auf Junior Julian Schelb (Münstertal). Der musste zwar den tschechischen U23-Fahrer Ondrej Cink vorbei ziehen lassen, kam aber gemeinsam mit dem Schweizer Junior Roger Walder zum Wechsel. </p>
<p class="bodytext">Sabine Spitz fuhr eine sehr starke Runde, überholte die Tschechin Katerina Nash, ließ Europameisterin Katrin Leumann aus der Schweiz 30 Sekunden hinter sich und wechselte an zweiter Position mit 1:15 Minuten Rückstand auf die Franzosen, die aber zum Schluss mit Cecile Ravanel die Dame aufgestellt hatten. </p>
<p class="bodytext">U23-Fahrer Marcel Fleschhut hatte den Rückstand auf Frankreich nach der Hälfte der 4,7 Kilometer langen Runde egalisiert und fuhr an erster Stelle als der Schweizer Weltklassefahrer Ralph Näf heran gestürmt kam. </p>
<p class="bodytext">Marcel Fleschhut versuchte sich zwar zu wehren, konnte seinem Trainingsgefährten Näf aber nicht Paroli bieten. </p>
<p class="bodytext">So überquerte der Mosbacher mit 18 Sekunden Rückstand auf Näf als Zweiter die Ziellinie und sicherte dem BDR die erste Medaille bei einem WM-Teamwettbewerb überhaupt. </p>
<p class="bodytext">»Das ist sicher was Spezielles. Nach den vielen Enttäuschungen in den vergangenen Jahren habe ich eigentlich gesagt, das ist meine letzte Team-WM, aber jetzt überlege ich mir das noch einmal«, erklärte Sabine Spitz, für die beste Teilzeit aller Damen gemessen wurde. </p>
<p class="bodytext">Manuel Fumic sprach von einem »großen Motivationsschub« für die ganze Mannschaft. »Vizeweltmeister, das hört sich doch gut an«, sagte er grinsend. </p>
<p class="bodytext">Für Julian Schelb war der Erfolg »unglaublich«, und Marcel Fleschhut konnte sein Glück kaum fassen: »Es war eine große Ehre für mich, den Schluss fahren zu dürfen, und ich habe den Druck schon gespürt. Die anderen sind alle gut gefahren, und ich wollte es gut nach Hause bringen. Jetzt bin ich überglücklich«, so Fleschhut.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Cross-Country</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bike'n'Fun La Palma: Neues aus dem Traumrevier</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24886</link>
			<description>Die Flugpläne sind draußen, und Bike'n'Fun auf La Palma hat seine Events ausgetüftelt. Neu: Trans...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Da dieses Jahr Dienstag und Mittwoch Anreisetag für Deutschland und  Österreich ist, wird Bike'n'Fun wie in den letzten Jahren zwei Anreisetage einplanen. Wer dienstags anreist, fährt mittwochs seine erste Eventtour. Wer mittwochs anreist, hat donnerstags die erste Tour – und bei der Heimfahrt dasselbe Prozedere.</p>
<p class="bodytext"> Die Schweizer Biker haben dieses Jahr die Möglichkeit, an mehreren  Wochentagen über Madrid anzureisen (Gepäck und Bikes gehen automatisch weiter). Alternativ ist eine Anreise über Teneriffa nach La Palma möglich.  Falls doch noch ein Direktflieger eingesetzt wird, gibt Bike'n'Fun dies  per Newsletter bekannt. </p>
<h2>EVENT-TERMINE 2010/2011</h2>
<h4>SINGLETRAILWOCHEN	</h4><ul><li> 02.+03. Nov - 09.+10. Nov 2010	Basic / Mittel </li><li>09.+10. Nov - 16.+17. Nov 2010	Anspruchsvoll, optimal auch als Folgewoche </li><li>23.+24. Nov  -  30. Nov+01. Dez 2010 Roque'n'Roll Singletrails, anspruchsvoll* </li><li>25.+26. Jan  -  01.+02. Feb 2011 Singletrail/Allmountain-Woche, anspruchsvoll <br />Zeitgleich auch Singletrail-Fahrtechnikwoche mit Schrauberkurs. Für Bikekollegen/Paare in unterschiedlichen Leistungsstufen </li><li>08.+09. Feb  -  15.+16. Feb. 2011  	Roque'n'Roll Singletrails, anspruchsvoll* </li><li>01.+02. März  -  08.+09. März 2011	Carnaval La Palma Singletrail-Woche </li><li>22.+23. März  -  29.+30. März 2011  	Roque&quot;n&quot;Roll Singletrails, anspruchsvoll*<br /><ul><li> * Singletrails rund um den Roque de los Muchachos, Uphills und Singletrails für Könner</li></ul>  	  </li></ul><h4>FREERIDEWOCHEN mit Daniel</h4><ul><li> 16.+17. Nov.  -  23.+24. Nov. 2010	Die besten Rides quer über La Palma </li><li>23.+24. Nov.  -  30. Nov.+ 01. Dez. 2010	Roque'n'Roll FR-Woche** </li><li>01.+02. Feb.  -  08.+09. Feb. 2011	Die besten Rides quer über La Palma </li><li>08.+09. Feb. -  15.+16. Feb. 2011  	Roque'n'Roll FR-Woche** </li><li>22.+23. März  -  29.+30. März 2011	Roque'n'Roll FR-Woche** <br /><ul><li>** Freeriden rund um den Roque de los Muchachos, <br />täglich geniale Abfahrten für Könner   	  </li></ul></li></ul><h4>FAHRTECHNIKWOCHEN</h4><ul><li> 30.Nov. / 01. Dez. - 07./08. Dez. 2010  	MTB Grundlagen/Basics <br /> + SCHRAUBERKURS 4 STUNDEN </li><li>18.+19. Jan. - 25.+26. Jan. 2011  	MTB Grundlagen/Basics <br /> + SCHRAUBERKURS 4 STUNDEN </li><li>25.+26. Jan. - 01.+02. Feb. 2011  Singletrail-Fahrtechnikwoche  <br />+ SCHRAUBERKURS 4 STUNDEN  <br />Zeitgleich auch Singletrailwoche. Für Bikekollegen/Paare in unterschiedlichen Leistungsstufen </li><li>05.+06. April - 12.+13. April  2011  	Freeride-Fahrtechnik-Kurs  	  </li></ul><h4>SPECIALS*</h4><ul><li>   ca. 21. Dez. 2010 - ca. 07. Jan. 2011	Weihnachts und Silvester Special </li><li>01.+02. März 2011 - 08.+09. März 2011	La Palma-Carnaval Special <br /><ul><li>*Unsere Specials: Freeriden, Singletrailen, Tagestouren in L2+L3<br />&gt; Was IHR wollt!</li></ul>   	  </li></ul><h4>TRANS LA PALMA</h4><ul><li> 22. Feb. - 01. März 2011	 	Neue Inselumrundung auf überwiegend Trails  </li><li>19. April - 26. April 2011 Neue Inselumrundung auf überwiegend Trails<br /><ul><li>Nähere Infos folgen!</li></ul>	</li></ul><h4>TRANS TENERIFFA GOURMET</h4><ul><li> 13. März - 20. März 2011	 	Feinste Trails, die schönsten Hotels, leckerstes Essen rund  um Teneriffa mit Siegmund </li><li>10. April - 17. April 2011  	  Feinste Trails, die schönsten Hotels, leckerstes Essen rund  um Teneriffa mit Siegmund </li></ul><h4>Ein weiteres Highlight: </h4><ul><li>  	7. Intern. MTB-Bikemarathon  La Palma im März 2011 (Datum wird noch bekannt gegeben)</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Infos und Anmeldung: </h3><ul><li><a href="http://www.bikenfun.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.bikenfun.de</a> </li><li><a href="mailto:biken@bikenfun.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >biken@bikenfun.de</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Reisetipps</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GHOST-Racing-Team   -   Masters-Europameisterschaft und einige Marathons</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25114</link>
			<description>Pra Loup - MTB Europa-Meisterschaft Masters, dünne Luft und steile Anstiege, sowie einige Marathon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>GHOST´ler bei der Europameisterschaft der Masters in Pra Loup/Frankreich</b> </p>
<p class="bodytext">In luftiger Höhe und verdammt trockener Luft wollten zwei GHOST´ler ein Wörtchen an der Spitze mitreden. Auf dem 1700 Meter hoch gelegenen Tour de France- Etappenort, gab es steilste Anstiege mit mehr als 21 Prozent Steigung, je 7 Kilometer-Runde 280 Höhenmeter und jede Menge Steine. </p>
<p class="bodytext">Am Sonntag ging in der Klasse, 40-44, der amtierende Deutsche Meister, Joachim Oechsner (Thüngersheim), um 9 Uhr am Start. Neben dem Weltmeister, Manfredi Zaglio (Italien) stand er in der ersten Startreihe. Bei frischen Temperaturen, um die 12 Grad, erwischte Joachim einen sehr guten Start. Doch nach 50 Meter rutschte er aus dem Pedal und konnte nicht sofort einklicken, hierdurch verlor der GHOST´ler&nbsp;einige Plätze. Nach der ersten Abfahrt lag er auf Platz 12, im 60 Fahrer großen Feld. Auf den technischen Stücken überholte der Thüngersheimer und kam auf Platz 2 ans steilste Stück in der ersten Runde. Hier kämpfte er mit Moreno Trabucchi (Italien/Weltmeister 2007) um die Position. In der zweiten Runde stürzte Joachim in einer Bachdurchfahrt auf den Ellenbogen. Und was man nicht glauben sollte, das Mäuschen meldete sich. In den folgenden 30 Minuten war die linke Hand, fast ohne Gefühl. Der Rhythmus war erstmal weg, sodass zwei Fahrer von hinten aufschließen konnten. Nachdem die Hand sich wieder zurückmeldete, konzentrierte sich Joachim wieder und löste sich von den Verfolgern. Damit dem „Stockerl-Platz“ nichts mehr passiert, wurden die technischen Abfahrten auf „Nummer sicher“ genommen und an den steilen Bergauf-Stücken noch mal richtig Druck gemacht. Und dann war es soweit. Zieleinlauf nach 1,33 Stunden und die Bronze-Medaille mit nach Hause genommen. Den ersten Platz holte sich der aktuelle Weltmeister, Zaglio, nach 1,30 Stunden, gefolgt von Trabucchi (1,31 Stunden).</p>
<p class="bodytext">Um 11:15 Uhr ging dann Marco Pfeiffer (Thalfang) in der Klasse 35-39 auf den Kurs. Die Temperaturen hatten schon die 20 Grad-Marke geknackt und Marco kam am ersten Anstieg schon ganz schön ins Schwitzen. Wie gesagt, 1750 Meter hoch, weniger Sauerstoff und trockene Luft, sind auch ungewohnte Gegner. Marco stürzte sich auf Platz 12 in die erste Abfahrt. Diese Position hielt er bis zum steilsten Anstieg. Hier überholte er zwei Gegner und lag im Top Ten-Bereich. In der dritten Runde musste er dann doch der Höhe leicht Tribut zollen und nahm ein bischen Gas heraus. Darauf reagierten die Überholten und fuhren wieder an Marco vorbei. Im Ziel lag er nach 1,38 Stunden, auf Platz 13. Auch hier war der Gewinner ein Italiener, Marsimo Folcarelli, mit 11 Minuten Vorsprung. </p>
<p class="bodytext"><b>Nicht geplanter Doppel-Start führte zum Sieg von Oliver Vonhausen in Biebergmünd</b> </p>
<p class="bodytext">Eigentlich stand mit der 95km Strecke des Biebergrund-Bikemarathon, drei Wochen vor der Deutschen MTB-Marathon-Meisterschaft, noch mal ein langes Rennen auf dem Programm von Oliver Vonhausen (Werneck). Doch es kam ganz anders. Zwar blieben die angekündigten starken Regenfälle am Sonntagmorgen aus, doch dies machte die Strecke nicht einfacher. Dies merkte Oliver nach ca. 10 Kilometer. In der Spitzengruppe liegend, erwischte er in einer Abfahrt einen spitzen Stein, der seinen Hinterreifen aufschlitzte. Alle Reparaturversuche blieben erfolglos und so musste er etwas frustriert sein GHOST-Bike wieder zum Start/Ziel-Bereich in Rossbach schieben. Dort fand gerade die Startaufstellung zum 35 Kilometer-Rennen statt. Dank des schnellen Hinterradwechsels, und einer kurzfristigen Ummeldung samt Startnummerntausch, stand Oliver nur wenige Minuten später zum zweiten mal unter dem Startbogen. Sofort zu Beginn setzte er sich an die Spitze und führte das Feld in den ersten Anstieg. Hierbei vielen bis auf Konstatin Jung und Dominik Ziegler (beide Würzburg/FX Sports) alle Konkurrenten zurück. Auch dieses Trio hatte&nbsp;nicht lange Bestand. Nach einer weiteren Tempoverschärfung durch Oliver konnte zunächst nur Jung folgen. Doch die nächste Attacke am Berg, brachte die Entscheidung. Jung musste abreissen lassen und der Wernecker baute auf den folgenden 15 Kilometer seinen Vorsprung auf gut fünf Minuten aus. Nach 1,22 Stunden stand Oliver als Sieger der Kurzstrecke fest. </p>
<p class="bodytext"><b>Vogtland-Marathon mit Claudia Seidel</b> </p>
<p class="bodytext">Regen ohne Ende bescherte den Damen beim Vogtland-Marathon eine Verkürzung der Strecke. Die Mädels wurden nur noch auf die 40 Kilometer-Runde geschickt. Als Lokal-Matadorin ging Claudia Seidel (Plauen) an den Start. Von Beginn an war sie mit Daniela Storch (Scott Genesis Team) in der Führung. Etwa nach der Hälfte der Strecke musste Claudia jedoch erkennen, dass Storch zu stark ist und lies sie ziehen. Nach 2,03 Stunden überquerte Claudia schließlich als Zweitplazierte die Ziellinie. </p>
<p class="bodytext"><b>Angelina Sieferth in Werl-Wickede</b> </p>
<p class="bodytext">Bei trockenen Verhältnissen ging es für Angelina Siefert auf die Kurzdistanz von 33 Kilometer und 900Höhenmeter, beim XtasY-Wildwald-Vosswinkel-Marathon. Einige Single-Trails, mit vielen Wurzeln stellten sich den Bikern in die Quere. Doch mit ihrer persönlichen Bestzeit, ein Jahr zuvor war sie 7 Minuten langsamer, holte sie nach 1,37 Stunden den Sieg. Die Zweit- und Dritt-Platzierte, vor Judith Konieczny und Sina Resch, hatten an diesem Tag keine Chance gegen Angelina. </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feintreter: Tune-Kurbeln mit SRM-Kraftmesser</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25093</link>
			<description>SRM, der Spezialist für Ergometer und Leistungsmessung am Fahrrad, präsentiert den SRM PowerMeter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der SRM MTB PowerMeter&nbsp; Tune Smart Foot wird als Dreifach-PowerMeter mit den Lochkreisgrößen 104/64 mm und der Kettenblattkombination 22/32/44 angeboten. Die Einführung als Zweifach-PowerMeter mit der Lochkreisgröße 120/80 mm und den Kettenblattkombinationen 28/42 bzw. 26/39 ist für das Frühjahr 2011 geplant. Die Tune Smart Foot Kurbel verfügt über eine integrierte 30 mm Achse, für die es die unterschiedlichsten Lagersysteme für BSA, BB30 und BB90 gibt. Damit ist die 30 mm MTB Achse in nahezu jedem MTB Rahmen verwendbar.</p>
<p class="bodytext">Neu ist auch, dass der Kunde zwischen einem schwarz oder rot eloxierten PowerMeter wählen kann. Neben den beiden von SRM angebotenen Farbvarianten der Kurbel (schwarz und rot) kann der Kunde bei der Firma Tune die Smart Foot Kurbeln in jeder dort angebotenen Farbe erwerben und mit dem SRM PowerMeter ausrüsten. Derzeit gibt es die Kurbeln nur in einer Länge von 175 mm. Die Einführung der Kurbellängen 170 mm und 172,5 mm ist für den Winter 2010/2011 bzw. das Frühjahr 2011 geplant. </p>
<p class="bodytext">Die Datenübertragung erfolgt kabellos mit Hilfe von ANT+Sport zur am Lenker befestigten Empfangseinheit, dem PowerControl 7. Das PowerControl 7 hat ein kontrastreiches, gut lesbares Display und speichert die Daten von 131 Stunden Training oder Wettkampf (bei Abspeicherung in 1-Sekunden-Intervallen). Der automatische Abgleich der Nullstelle und die automatische Übertragung des Steigungsfaktors erhöhen die Bedienfreundlichkeit und die Genauigkeit des Systems im Alltagsgebrauch. Die Daten (Leistung, Herzfrequenz, Trittfrequenz, Höhenmeter und Geschwindigkeit) können via USB-Kabel auf den Computer überspielt und mit der SRM-Win-Software ausgewertet werden. Auch mit den Garmin Edge 705 und Edge 500 ist die Datenanzeige und aufzeichnung möglich. </p>
<p class="bodytext">Der Preis für das SRM MTB Trainingssystem Tune Smart Foot beträgt 3.511&nbsp; inkl. MwSt. Im Preis enthalten sind SRM MTB PowerMeter Tune Smart Foot, PowerControl 7 und Zubehör.<br />Der SRM MTB PowerMeter Tune Smart Foot kostet ohne PowerControl und Zubehör 2.856&nbsp; inkl. MwSt.<br />&nbsp;</p>
<p class="bodytext">SRM ist im MTB-Sport Ausrüster der Teams MIG und SRM-Stevens. Im Straßenradsport ist SRM unter anderem Ausrüster der Teams HTC Columbia, Astana, Liquigas Doimo, Saxo Bank, RadioShack und Milram. Zahlreiche Profitriathleten wie z. B. Normann Stadler und Faris Al Sultan, aber auch paralympische Athleten mit ihren Handbikes vertrauen in Training und Wettkampf auf die Informationen, die Ihnen die Leistungsanzeige und die Datenauswertung des SRM Systems bieten.</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen </b>zu SRM finden Sie auf <a href="http://www.srm.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.srm.de</a>.</p>
<h3> Datenblatt SRM MTB PowerMeter  Tune Smart Foot   </h3><ul><li> Genauigkeit: +/- 2% </li><li>Kettenblatt-Lochkreis BCD: 104/64 </li><li>         Kettenblätter: 22/32/44, 100% CNC bearbeitet aus AL7075 </li><li>Innenlager: BSA, BB30 und BB90 </li><li>         Q-Faktor: 167 mm </li><li>         Kurbellängen:  175 mm </li><li>Gewicht: 633 g (li. und re. 175 mm Kurbel, PowerMeter, Kettenblätter)</li><li>          Aluminium Kettenblattschrauben aus AL7075 </li><li>         ANT+Sport Wireless Technologie </li><li>          Kompatibel mit SRM PowerControl VI , 7, Garmin Edge 705 und Edge 500</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Produkttipps</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Asista: Lazer mit vier neuen Helmen für 2010</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25107</link>
			<description>Super: Ab 2011 wird das einzigartige und komfortable RollSys-Anpassungssystem auch in in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Rollsys ist ein schlichtweg geniales Anpassungssystem, das perfekt funktioniert, den Helm angenehm an den Kopf anpasst,  keinerlei nervige Fummelei benötigt und sogar während der Fahrt super leicht eine einhändige Nachregulierung ermöglicht – und das  mit Handschuhen. Das Ganze funktioniert über einen Drehknopf bzw. eine kleine Drehwalze, die im hinteren Bereich mittig in die Helmschale eingebracht ist.  Rollt man diesen kleine Walze in die eine oder in die andere Richtung, so verengt oder weitet sich das Haltesystem am Kopf. – Fertig! – Besser geht's nicht!&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bisher war das technisch etwas aufwändigere System nur den Top-Modellen von Lazer vorbehalten, jetzt findet man es auch schon in preiswerteren Helmen ab 60 Euro. </p>
<p class="bodytext">Insgesamt geht Lazer beim Deutschlandvertrieb Asista mit vier neuen Modellen ins Jahr 2011, die hier kurz vorgestellt seien: </p>
<h2>Helium</h2>
<p class="bodytext"> Der Top-Helm von Lazer mit Carbonverstärkung für erhöhte Sicherheit. Bei vielen Protour-Fahrern im Einsatz. Mit RollSys-Anpassungssystem  und  komfortablem, magnetischem Verschluss. Low-Profile-Design für größere Belüftungsöffnungen (17) und geringes Gewicht.  Drei Größenvarianten erhältlich. </p>
<h2>Oasiz</h2>
<p class="bodytext"> Neuer Freeride-Helm von Lazer mit speziell dem MTB-Sport angepasstem Design mit verlängerter Nackenpartie und  großem Schild. Perfekter Sitz dank Rollsys-Anpassungssystem und komfortablem Magnetverschluss. 3-teiliger Inmould-Helm mit 21 Belüftungsöffnungen. Spezielle Designs von MTB Top-Fahrer Brian Lopes entworfen. </p>
<h2>Vandal</h2>
<p class="bodytext"> Allround-Helm mit formschönem Design und hervorragender Passform dank RollSys-Anpassungsystem. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit 63,95 Euro empf. VK. Gute Belüftung dank 16 Ventilationsöffnungen. Im Inmould-Verfahren gefertigt, inklusive Schirm. </p>
<h2>Neon</h2>
<p class="bodytext">Das Rollystem jetzt auch in der Einsteigerklasse erhältlich! Mit einem empf. VK von Euro 59,95 bietet  der  Neon sämtliche Vorteile des einzigartigen, komfortablen RollSys-System für unter 60,00 Euro. 16 Ventilationsöffnungen sorgen für eine gute Belüftung.</p>
<p class="bodytext"><b>Lazer-Helme auf der Eurobike bei Asista: B2-303</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Accessoires</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Golderer siegt erneut bei einem Spessart MTB-Marathon</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25101</link>
			<description>Nach dem Sieg im Jahr 2008 gewann Golderer in diesem Jahr die 7. Auflage des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf den Plätzen zwei und drei folgten Daniel Eiermann (Votec Racing Team) und Matthias Pfrommer (Calw, Team Haico Racing). Damit gelang Golderer nach dem dritten Platz in Frammersbach und dem Sieg in Wombach Anfang August eine erfolgreiche Serie bei den größten Marathons im Spessart.</p>
<p class="bodytext"> Durch ergiebige Regenfälle noch am Vortag des Rennens war die Strecke recht schwierig zu befahren und erforderte vor allem in den schmalen Abfahrten technisches Geschick der Fahrer. Zunächst ging Golderer das Rennen sehr verhalten an und ließ die Konkurrenten in den vorderen Positionen das Tempo machen. Nachdem schon in der ersten Abfahrt recht große Lücken gerissen wurden und sich drei Fahrer, darunter Pfrommer und Eiermann, absetzen konnten, forcierte Golderer zusammen mit Christian Kreuchler (Germina) das Tempo, schloss die Lücke und setzte sich an die Spitze.  </p>
<p class="bodytext"> Bei Kilometer 28, in einem steilen Anstieg, konnte ihm nur noch Kreuchler folgen. Im mit 28 Prozent Steigung steilsten Stück der Strecke hatte auch Kreuchler Probleme, doch er kämpfte sich wieder an Golderer heran. Etwa bei Kiiometer 55 war es dann so weit, und Golderer fuhr von da an alleine an der Spitze dem Ziel entgegen.</p>
<p class="bodytext">   »Ähnlich wie in Wombach nach der Transalp, fühlte ich mich heute, eine Woche nach der Trans-Schwarzwald, besonders in der mittleren Phase des Rennens sehr gut und konnte mir das Rennen wohldosiert einteilen«, so Golderer nach seinem Sieg. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Ergebnisse: </h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ol><li> Roland Golderer, Team TEXPA-SIMPLON, 3:43:55 </li><li>Daniel Eiermann, Votec Racing Team, 3:46:44 </li><li>Matthias Pfrommer, Team HAICO Racing, 3:46:55 </li><li>Christian Kreuchler, Team Germina, 3:47:40 </li><li> Siggi Tröndle, Radsport Fischer &amp; Wagner 3:48:12 </li><li>Sam Beaten, Belgien, 3:58:30 </li><li> Ralph Berner, Votec Racing Team, 4:03:51 </li><li> Janosch Bühler, Team HAIBIKE, 4:05:31 </li><li> Matej Meyer, 1. Suhler MTB Club, 4:07:13 </li><li> Mirko Volk, Votec Racing Team, 4:15:55  </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rocky Mountain Element RSL &amp; MSL mit Diätprogramm</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24904</link>
			<description>Das Rocky Mountain Element zählt zu den legendären Geräten im XC-Lager, wies zuletzt aber wenig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Drei Gramm – mehr Alu ist der mageren XC-Waffe Element RSL nicht mehr geblieben. Und diese mageren drei Gramm sitzen am Montagepunkt des Fox Float RP23 Luftfederbeins am Oberrohr und den Gewindeeinsätzen zur Umwerfermontage.</p>
<p class="bodytext"> Radikal gingen die Ingenieure mit der Integration von Ausfallenden oder Zuganschlägen um: Sie materialisieren sich aus formgepresstem Carbon und fügen sich nahtlos in die Vollcarbon-Struktur des Chassis ein. Vorteile: hochbelastbar, steif und leicht. </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Gleitlager sparen bei der XC-Race-Waffe Element RSL genauso Gewicht wie der Titanschrauben-Kit. Gewicht: 1&#8201;960 Gramm inklusive Federbein. Das Verhältnis Steifigkeit zu Gewicht will Rocky Mountain beim neuen Element um 52 (!) Prozent gesteigert haben.</p>
<p class="bodytext">100 Millimeter Federweg hat die RSL-Variante für XC-Race, die rote MSL-Version für den Marathon- und XC-Allround-Einsatz mit längerem Anlenkhebel und Federbein schafft 120 Millimeter und unterscheidet sich ansonsten über flachere Winkel für mehr Laufruhe. </p>
<p class="bodytext"> Gut geschützt: Das Blech am Montagepunkt des Umwerfers verhindert die ungewollte Kontaktaufnahme von Kette und Carbonrahmen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eurobike-Premiere fürs Oakley Testlabor Rolling O Lab</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25065</link>
			<description>»Everything in the world can and will be made better«: getreu dem Grundgedanken von Gründer Jim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das fahrende Oakley Testlabor Rolling O Lab feiert dieses Jahr Eurobike-Premiere. Hier kann sich jeder live von der Qualität der Oakley Produkte überzeugen. Sowohl die Sportbrillen als auch die MTB-Kollektion werden in aufwendigen Verfahren von Design-Experten und Topathleten gemeinsam entwickelt und können daher mehr als nur gut aussehen. »Technologie und Passform stehen bei dieser Kollektion ganz klar im Fokus. Die Optik ist ein angenehmer Nebeneffekt, eine Selbstverständlichkeit«, bringt es Bekleidungs-Manager Urs Egli auf den Punkt.</p>
<p class="bodytext"> Die Technologie-Highlights Blend Jacket, Smoke Jersey und Mag Short werden der Öffentlichkeit auf der Eurobike zum ersten Mal präsentiert. In Europa für den europäischen Markt entwickelt, bieten diese Bekleidungsstücke herausragende Funktionalität. Mit dem Hauptfarbthema Grau-Sulphur liegt Oakley nicht im aktuellen Trend, sondern setzt einen neuen. </p>
<p class="bodytext"> <b>Oakley auf der Eurobike: Freigelände West, Stand A6/1</b> </p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kompressionsradhose Ziener Z.XI Canican: Luxusklasse </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24859</link>
			<description>Mit der Z.XI Canican für Männer bringt Ziener eine Kompressionsradhose der Luxusklasse auf den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weniger Muskelkater, schnelle Regeneration und mehr Ausdauer: die Wirkung von Kompressionsbekleidung beim Sport ist inzwischen weitreichend bekannt. Besonders im ambitionierten Bereich des Radsports kann Kompression eine wichtige Rolle übernehmen, wenn es um Leistungssteigerung geht.</p>
<p class="bodytext"> Die Ziener Z.XI Canican soll die Leistungsfähigkeit des Radfahrers durch gezielt eingesetztes Lycra-Power Material unterstützen, welches den Muskel stabilisiert und Erschütterungen dämpft. Die komprimierende Wirkung wird durch einen stützenden Print an den Bein- und Hüftseiten zusätzlich vestärkt.  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Das Zusammenspiel aus weichen, flexiblen Materialien und festen Elementen soll für verbesserte Bewegungsabläufe beim Radfahren sorgen. In Kombination mit Resistex-Carbon, das für hohe Atmungsaktivität und schnelle Feuchtigkeitsverflüchtigung sorgt, soll die Hose einen optimalen Materialmix aus komprimierenden, schützenden und atmungsaktiven Elementen bieten.</p>
<p class="bodytext"> Ein weiteres Extra ist der rutschfeste Hosenabschluss, der für guten Sitz an den Beinen sorgt. Reflektierende Elemente am Hosenbein sorgen für Sichtbarkeit. In die Hose ist das neue Pro-Pad eingearbeitet – ein ergonomisches und leichtes Sitzpolster, das sich dem Körper anpasst und einen komfortablen Sitz garantiert. Mesh-Ventilation sorgt für gute Belüftung und hohe Atmungsaktivität. Die Polster sind nahtfrei verarbeitet und haben einen hautfreundlichen und Feuchtigkeit transportierenden, antibakteriellen Überzug. </p>
<p class="bodytext"> Wie alle Teile aus der Z.XI Evolution Series, ist die Canican mit Sonnenschutz des Faktors 50+ ausgestattet. Das Material soll ausgesprochen langlebig sein. </p>
<p class="bodytext"> Bei einem empfohlenen Verkaufspreis von 99,99 Euro bietet die Hose ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. </p>
<p class="bodytext"><b>Ziener auf der Eurobike: Halle B5, Stand 505      </b></p>]]></content:encoded>
			<category>Bekleidung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitteldeutsche Meisterschaften XC in Freital am 5.9. </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25050</link>
			<description>Am Sonntag, dem 5.September veranstaltet der RC Dresden e.V. in Freital-Zauckerode (Höhe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese Veranstaltung zieht ein lokales und überregionales Publikum sowie Teilnehmerfeld an. In den verschiedenen Rennen wird der Mitteldeutsche Meister für Radsportler vom Hobbyfahrer bis zum Lizenzprofi gesucht. Im Hauptrennen, das um 14:00 Uhr startet, werden auch einige Weltcupfahrer erwartet.</p>
<p class="bodytext"> Es gibt spannende, actiongeladene Offroad-Wettkämpfe für jede Alters- und Leistungsklasse – vom Freizeitsportler bis zum Lizenzfahrer kann jeder teilnehmen. Anmeldungen dafür sind noch bis kurz vor dem Start möglich. </p>
<p class="bodytext"> Für die Unterhaltung abseits des Rennens stehen ein reichhaltiges Getränke- und Imbissangebot, Moderation und Musik, sowie eine Kinderhüpfburg für die Gäste und Familien bereit. Weiterhin bietet Fahrrad-XXL eine kostenlose Fahrradinspektion für Besucher des Events an, damit man sicher für die kommenden Touren gewappnet ist. Außerdem gibt es eine Fahrradausstellung mit den neuesten Modellen, die vor Ort Probe gefahren werden können. </p>
<p class="bodytext"><b> Genauere Informationen</b> zum Event finden Sie unter <a href="http://www.mdc-freital.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mdc-freital.de</a>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spitzenleistung von Nick Beer: Podium in Windham</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25100</link>
			<description>Alles oder nichts war die Devise für Nick Beers Fahrstil, und genauso war es für die anderen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der fünfte Rang in Windham ist auch der erste Podestplatz für die Schweiz seit 2002. Nick Beer erreicht damit den zwölften Rang im Gesamtweltcup. Gewonnen hat das Rennen Gee Atherton (GBR) vor Greg Minnaar (RSA) undd Sam Blenkinsop (NZL).</p>
<p class="bodytext"> Im Schatten des Spitzenduells erzielt der Schweizer Nick Beer eine Glanzleistung. Erstmals gelingt dem Berner Oberländer der Sprung aufs Weltcup-Podium. »Das ist mein bisher größter Erfolg. Ich habe voll attackiert und bin aufs Ganze gegangen. Im letzten Waldstück habe ich zwei Fehler gemacht, aber ich bin super zufrieden«, erklärt Beer im Ziel. In der Weltcup-Gesamtwertung springt er damit um sieben Plätze nach vorne auf Rang zwölf. Zuversichtlich schaut Beer nun auf die anstehenden Weltmeisterschaften, wo er nochmals in gleichem Maß attackieren will. </p>
<p class="bodytext"> Bruder Marcel Beer hatte sich mit dem 23. Rang im Qualifikations-Lauf eine gute Ausgangslage für das Rennen geschaffen. Viele kleine Fehler haben ihn dann aber einiges an Zeit gekostet, was ihn auf den 37. Schlussrang brachte. Trotzdem ist auch er sehr motiviert für die Weltmeisterschaften in Mont Ste. Anne in Kanada am nächsten Wochenende. </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MTB Team Wolfsburg: Lutz und Weinkopf jeweils Zweiter</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25099</link>
			<description>Bei der 24h Weltmeisterschaft in Sulzbach-Rosenberg belegte Uwe Weinkopf sensationell den zweiten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Hier ihre ganz persönlichen Rennberichte:</h2>
<h3>Uwe Weinkopf 24h Weltmeisterschaft</h3>
<p class="bodytext"> Mindestens einmal im Jahr brauche ich meine ultimative Grenzerfahrung in Form eines 24h-Rennens als Einzelstarter. Auch wenn ich schon im Voraus weiß, dass es wieder hart und quälend wird, ist mir andererseits klar, dass ich mit zunehmendem Alter zwar an Grundschnelligkeit verliere, aber zugleich immer zäher werde. Die Wettervorhersage versprach ein herrlich sonniges Wochenende, und so machte ich mich mit meiner verehelichten Lieblingsbetreuerin auf den Weg ins Frankenland. </p>
<p class="bodytext">Dort angekommen waren wir sofort von der Location begeistert. Ein Langstreckenrennen auf einer gut sieben Kilometer langen Runde durch ein ehemaliges Stahlwerk ist schon etwas ganz Besonderes. Die recht verwinkelte Strecke verlief durch und um die Hallen dieser Industrieruine. Kaum war nach dem neutralisierten Start das Rennen frei gegeben, ging es wieder zu wie bei einem Cross-Country-Rennen. Da wurde um jede Positionsverbesserung gesprintet, als ob das Rennen nach einer Stunde zu Ende sei. </p>
<p class="bodytext">Ich gebe zu, so ganz kann ich mich der allgemeinen Hektik auch nicht erwehren, doch insgesamt gelingt es mir ganz gut, allmählich meinen Rhythmus zu finden. Das ist bei so einem ultralangen Rennen noch viel wichtiger als sonst schon. Deswegen lasse ich konsequent alle Gruppen davonziehen, sobald sie auch nur minimal zu schnell für mich sind. Die Taktik geht auf; ich arbeite mich langsam nach vorne, hole viele der Schnellstarter ein. </p>
<p class="bodytext">Pünktlich zum Einbruch der Dunkelheit nach acht Stunden Renndauer, meldet mir meine Frau, dass ich die Führung in der Master-1-Wertung übernommen habe, um zeitgleich zu ergänzen, dass sie sich jetzt zum Schlafen ins Auto lege. So war es vorher zwischen uns abgesprochen, da sie mich nach dem Rennen schließlich die 450 km nach Hause fahren soll. Ab jetzt war ich also bis zum Morgen von der Verpflegung durch den Veranstalter (Sog-Events) abhängig. Das Angebot war okay, doch das Stoppen an der Verpflegungsstation kostete natürlich Zeit. Obwohl kein Aufwand gescheut wurde mit Disco-Musik und Licht-Effekten, die Fahrer wach zu halten, kam ich nachts nicht so gut zurecht. Nur mit Mühe konnte ich der Versuchung widerstehen, mein Ein-Frau-Team aus dem Schlaf zu reißen. </p>
<p class="bodytext">Bis zur Morgen-Dämmerung war ich auf den dritten Platz zurückgefallen. Dann kam allerdings meine stärkste Phase zwischen der 18. und 20. Rennstunde, in der ich den bis dahin zweitplatzierten Fahrer überholen und den Rückstand auf den Führenden auf eine Runde reduzieren konnte. Das war es dann aber auch, denn leider konnte ich anschließend das hohe Tempo nicht mehr durchhalten und bin nach 24 Stunden zusammen mit dem Sieger (aber halt mit einer Runde Rückstand) ins Ziel gekommen. Der Belgier Yves Verbruggen war an diesem Tag einfach diese eine Runde besser und hat den Sieg wirklich verdient. Ich bin mit meinem Vize-Titel glücklich, und nächstes Jahr gibt es einen erneuten Versuch. </p>
<h3>Volker Lutz: Finale Harzer MTB Cup 2010 - Schierker Endurothon</h3>
<p class="bodytext">Mit dem Schierker Endurothon stand am vergangenen Samstag das Finale des Harzer MTB Cups 2010 auf dem Rennplan. Da nach drei Siegen auf der Mitteldistanz in Folge ein Treppchenplatz beim Harzcup in greifbare Nähe gerückt war, hatte ich diesmal extra für die Langdistanz gemeldet. Aber nicht nur deshalb – in Schierke ist einfach die lange Runde mit extrem technischen Abfahrten und einigen sehr steilen Anstiegen die einzig wahre »Endurothon-Strecke«. </p>
<p class="bodytext">Doch die Vorzeichen standen diesmal im Vergleich zum Rennen in Braunlage nicht besonders gut. Ein heftiger Magen-Darm-Infekt zwang mich leider schon am Dienstag dazu, lieber das Bett zu hüten, als mein geplantes Intervalltraining zu fahren. Ein paar Intervalle mit Blitzstart legte ich zwar auch ein, aber wohin die gingen, sollte jedem klar sein … Während sich der Verdauungsapparat dann über die Woche langsam erholte, machte das Wetter genau das Gegenteil – Regen, Regen und noch mehr Regen, dazu noch fallende Temperaturen – nicht gerade mein Wetter … </p>
<p class="bodytext">Aber wir sind ja schließlich nicht aus Zucker! Und so ging es dann am Samstag pünktlich um 10:00 Uhr per original Harzer Jagdhorn auf die Runde. Nach der üblichen Ortsrunde - die sowieso keinen Touri interessierte - starteten wir auf die Marathonstrecke durch. Da mir auch nach der Ortsrunde nicht besonders warm war, machte ich von vorne ordentlich Tempo und konnte als Zweiter hinter André Kleindienst in die erste heftige Abfahrt gehen. Und wie es so kommen muss, machte es auch gleich »schwubs« und die Trinkflasche war weg – toll. Nun ja, es ging weiter und das auch recht gut, nun war ich warm, die Sache begann Freude zu machen und plötzlich waren wir auch nur noch zu zweit. André war abgefallen und nur noch Stefan Danowski am Hinterrad. </p>
<p class="bodytext">Ich versuchte die Abfahrten so gut wie möglich zu fahren um genug Luft für die Anstiege zu haben, was auch gut gelang. Wie so oft war die erste Verpflegungsstelle natürlich mal wieder noch nicht besetzt, so dass es weiterhin nichts zu trinken gab – toll! Nach einer Runde musste ich mir dann erst mal eine neue Trinkflasche organisieren, und schon war Stefan 20 Sekunden weg. Die Lücke konnte ich zwar nochmals schließen, musste dafür allerdings etwas zu viel von der kostbaren Energie opfern, die noch in mir steckte, und so musste ich Stefan nach einer weiteren halben Runde langsam ziehen lassen … </p>
<p class="bodytext">Ab nun begann der Kampf gegen den inneren Schweinehund – die Anstiege wurden gefühlt immer steiler und die Abfahrten liefen auch nicht mehr so rund wie zu Beginn! Dazu kamen dann noch einige nette Duschen von oben – auch ganz lecker, wenn die Muskeln so schön heruntergekühlt werden … So froh war ich dann schon lange nicht mehr, die letzte Abfahrt unter die Stollen zu nehmen – völlig kaputt und mit letzter Power kam ich zum Glück ohne Sturz bis ins Ziel und war überrascht, nur fünf Minuten Rückstand auf Stefan kassiert zu haben.</p>
<p class="bodytext"> Und die Schinderei sollte sich doppelt lohnen – neben dem zweiten Platz in Schierke reichte es mit 5 Pünktchen Vorsprung vor Jörg Schmidtmann auch noch zum dritten Platz in der Gesamtwertung zum Harzer MTB-Cup! Sorry Jörg! </p>
<p class="bodytext"> Neben der LVM im Cross-Country stehen nun noch zwei Crossduathlons an, auf die ich mich schon besonders freue – auch wenn man nach so einem Rennen auch immer völlig platt ist! Leider war vom MTB-Team Wolfsburg nur noch Jan Jeschke am Start. Auch er hatte mit den heftigen Bedingungen seine liebe Mühe, konnte sich aber noch auf Rang neun ins Ziel retten. Mirko Geisler kämpfte in Wickede/Ruhr beim XtasY Wildwald Vosswinkel Marathon mit drei Platten und beendete das Rennen nach nur einer Runde. Der Rest des Teams hatte entweder noch nicht die Beine, wie Uwe nach dem 24h-Event vom Vorwochenende, oder Probleme mit dem Wetter wie die anderen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 04:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eva Lechner: Mountainbike- Botschafterin Südtirols</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25113</link>
			<description>Zuerst der Start bei den Weltmeisterschaften in Kanada am Samstag, 4. September (17 Uhr MESZ) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nicht nur in den nationalen Medien, sondern auch international wird Südtirols Top-Mountainbikerin gerne gezeigt.</p>
<p class="bodytext">Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) wird in diesem Jahr zwei Folgen der Herbstshow auf Schloss Korb in Eppan an der Südtiroler Weinstraße aufzeichnen. Das bedeutet zwei Stunden beste Unterhaltung, moderiert von Andrea Kiewel. Zu den prominenten Gästen aus Musik, Show und Sport zählt auch Eva Lechner vom Team Colnago CAP Arreghini Südtirol.</p>
<p class="bodytext"> Sowohl in Aktion auf ihrem Mountainbike als auch im Interview werden direkte Einblicke in das Leben einer erfolgreichen Profisportlerin gewährt und Südtirol als einzigartige Mountainbike-Region präsentiert.</p>]]></content:encoded>
			<category>People</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WM Kanada: Staffel-Vorschau ++ Kein WM-Liveticker</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25112</link>
			<description>In eigener Sache: Wegen der zeitlichen Überschneidung mit der Fahrradmesse Eurobike ist es uns...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit, mittels »Livetiming« auf der UCI-Seite (www.uci.ch) die Rennen Runde für Runde zumindest von den Platzierungen her verfolgen zu können. Zudem bietet Freecaster.tv Livebilder von der WM in Mont Sainte Anne, allerdings ist dieser Service –&nbsp;anders als die Internet-TV-Übertragungen der letzten Weltcuprennen –&nbsp;kostenpflichtig.</p>
<p class="bodytext">Wir entschuldigen uns bei den Liveticker-Fans für dieses traurigen Umstand, der auch durch personelle Engpässe mitverursacht ist. Wir werden versuchen, zumindest zeitnah von den Rennen zu berichten.</p>
<p class="bodytext"> Die WM beginnt heute, Mittwoch, mit dem Staffelrennen, und da gibt es aus deutscher Sicht zwei Überraschungen: Die erste ist, das Marcel Fleschhut statt Markus Bauer als U23-Fahrer an den Start gehen wird, weil Bauer sich aus bislang unerklärlichen Gründen gesundheitlich nicht auf der Höhe fühlt. Die zweite Überraschung ist, dass als Elite-Fahrer Manuel Fumic antritt, der sagt: »Ich freue mich, mal wieder die Staffel zu fahren. Ich fühle mich gut.« Die deutsche Staffel fährt in der Reihenfolge Fumic, Schelb, Spitz und Fleschhut.</p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MTB-WM: Hoffnungen ruhen auf Spitz und Junioren</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25096</link>
			<description>Sabine Spitz ist einmal mehr bei den am Mittwoch beginnenden MTB-Weltmeisterschaften in Kanada...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">»Ich wäre nicht Sabine Spitz, wenn ich sagen würde, ich habe eine Medaille völlig aus den Gedanken gestrichen. Aber es wird sicher äußerst schwer, zumal gerade in Mont Sainte Anne auch die Witterung schnell Einfluss nehmen kann«, bleibt Spitz selber aber verhalten. Die zweite Reihe besteht aus Anja Gradl und Hanna Klein, die beide die Top-15 im Visier haben, während Elisabeth Brandau ihre WM-Premiere bestreitet und abzuwarten bleibt, wie ihr der schwierige Kurs liegt.   </p>
<h2>Fumic will aufs Podium</h2>
<p class="bodytext"> Wolfram Kurschat, Moritz Milatz und Manuel Fumic wollen allesamt unter die besten zehn, Fumic peilt sogar das Treppchen an. Es wäre die erste WM-Medaille im Elite-Bereich der Herren überhaupt. Jochen Käß will sein bisher bestes WM-Resultat, Rang 19 im Jahr 2006, übertreffen. Für Robert Mennen ist es die erste WM im Elite-Lager. Für ihn wäre ein Platz unter den besten 30 ein Erfolg. </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><b>+++ KEIN »BSN«-LIVETICKER ZUR WM +++ </b><br />Hinweis in eigener Sache: Aufgrund der zeitlichen Überschneidung <br />mit der Eurobike ist es uns dieses Jahr leider nicht möglich, <br />im Liveticker von den WM-Rennen zu berichten.   </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<h2>Aussichtsreich: Schelb sowie Techt und Grobert </h2>
<p class="bodytext"> Die größten Medaillenhoffnungen im Lager der deutschen Cross-Country-Fahrer existieren gleichwohl in den beiden Junioren-Rennen. Der Münstertäler Julian Schelb gehört zu den aussichtsreichen Kandidaten, wenn es am Freitag um Edelmetall geht, für Lukas Kuch und Sascha Bleher ist ein Top-Ten-Platz das Ziel. Wenzel Böhm-Gräber kann aus einer hinteren Startposition sicher immer noch in Richtung Top-15 marschieren, während für Christian Pfäffle als einzigen Vertreter des jüngeren Jahrgangs die Region um Platz 20 das Ziel ist. Johanna Techt, EM-Dritte, und Helen Grobert, Vize-Europameisterin, können ebenfalls für eine Medaille sorgen. Doch auch bei den Juniorinnen gibt es eine gute Hand voll Fahrerinnen, denen man das zutraut, allen voran der Schweizerin Jolanda Neff.   </p>
<h2>Top-ten-fähige U23-Mannschaft </h2>
<p class="bodytext"> »Wir haben eine kompakt starke Mannschaft, der zwar der absolute Spitzenmann fehlt, bei der aber jeder an einem guten Tag in die Top-Ten fahren kann«, glaubt Bundestrainer Frank Brückner mit Blick auf die U23. Aus Felix Euteneuer, Markus Schulte-Lünzum, Marcel Fleschhut, Fabian Strecker, Markus Bauer und Andy Eyring setzt sich die illustre Herrenriege zusammen. Was bei Mona Eiberweiser als einziger weiblicher Starterin in der Ergebnisliste auftauchen wird, lässt sich allerdings schwer prognostizieren. Im jüngsten Jahrgang muss man von ihr aber noch kein Spitzenresultat erwarten.   </p>
<h2>Four-Cross und Downhill </h2>
<p class="bodytext"> In der Four-Cross-Disziplin gehen drei BDR-Biker an den Start. Johannes Fischbach, der beim Weltcup im Val di Sole Fünfter war, hat durchaus das Potenzial, ins Finale der besten vier einzuziehen. Guido Tschugg ist nach seiner Verletzung noch nicht wieder fit. Nico Seidel aus Schleiz hofft auf den Einzug ins Viertelfinale, während die deutlich verbesserte Cottbuserin Steffi Marth in dieser Saison in der Qualifikation schon mehrfach gezeigt hat, dass sie von der Geschwindigkeit her in der Lage ist, mit den Besten mitzuhalten. Benjamin Strasser und Harriet Rucknagel vertreten die deutschen Farben im Downhill. Mit Fabian Fader und Philipp Bünnemann komplettieren zwei Junioren die Speed-Fraktion.     </p>
<h3>WM-Zeitplan (MESZ):</h3>
<h4>Mittwoch, 01. September </h4><ul><li> 17 Uhr Team-Relay (XC) </li><li>20 Uhr Juniorinnen (XC) </li></ul><h4>Donnerstag, 02. September</h4><ul><li> 15-19 Uhr Junioren Halbfinale 20’’ (TR) </li><li>16 Uhr U23 Damen (XC) </li><li>19-23 Uhr Herren Halbfinale 20’’ (TR) </li><li>24 Uhr Qualifikation (4X) </li></ul><h4>Freitag, 03. September</h4><ul><li> 15-19 Uhr Junioren Halbfinale 26’’ (TR) </li><li>15.15-19.15 Uhr Damen Finale 20’’+26’’ (TR) </li><li>17 Uhr Junioren (XC) </li><li>20 Uhr U23 Herren (XC) </li></ul><h4>Samstag, 04. September</h4><ul><li> 3 Uhr Finale Damen/Herren (4X) </li><li>17 Uhr Damen (XC) </li><li>17.30-20 Uhr Finale Junioren 20’’ (TR) </li><li>20 Uhr Herren (XC) </li><li>20.30- 22 Uhr Finale Herren 20’’ (TR) </li></ul><h4>Sonntag, 05. September</h4><ul><li> 16.30 Uhr Junioren/Juniorinnen (DH) </li><li>18.10-19.30 Uhr Finale Junioren 26’’ (TR) </li><li>19 Uhr Damen (DH) </li><li>19.50-21.20 Uhr Finale Herren 26’’ (TR) </li><li>20 Uhr Herren (DH) </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rundum-Sorglos zum FudeNas Military-MTB-Marathon </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24796</link>
			<description>Für den spektakulären FudeNas MTB-Marathon auf der Kanareninsel Fuerteventura gibt es mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am <b>30./31. Oktober 2010</b> startet das Abenteuer »Wüstensturm« vom Norden in den Süden der Kanareninsel. Der 150 Kilometer lange MTB-Marathon kann als Ein- oder Zwei-Tages-Rennen gefahren werden. </p>
<p class="bodytext">Da beim FudeNas MTB-Marathon die Teilnehmerzahl eingeschränkt ist, hat Mitveranstalter Canary-Bike für Interessierte vom europäischen Festland einige Plätze frei gehalten, und natürlich haben hier alle Gäste von Canary-Bike Priorität.   </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Canary-Bike bietet&nbsp;auch ein »Rundum-Sorglos-Paket« für den FudeNas MTB-Marathon an. Hier das Hotel- und Marathonpackage:</p><ul><li>Aufenthalt im Hotel Las Playitas im Doppelzimmer inkl. Halbpension, reichhaltiges Sportlerbuffet, Bikekeller, Werkstattservice, Karten- und Tourenmaterial, Trinkwasser und Energieriegel, Welcome-Cocktail, Marathon-Fee, Transfer Start–Ziel</li><li><b>Preis pro Person/Woche:</b>              499 Euro  </li><li><b>Begleitpersonen:</b> 399 Euro    </li></ul><p class="bodytext">Auf Wunsch, auch separat: </p><ul><li><b>Flughafentransfer samt Bike:</b> 59 Euro </li><li><b>Bikeverleih/Woche:</b>                     139 Euro    </li></ul><h3>Reservierungen: </h3><ul><li>Petra Wonisch </li><li><a href="mailto:info@canary-bike.com" title="Opens window for sending email" class="mail" >info@canary-bike.com</a> </li><li>0034 639781658</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Reisetipps</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Harzaktiv – aktuelle MTB-Termine Spätsommer &amp; Herbst</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25103</link>
			<description>Harzaktiv gibt zuerst eine Terminänderung bekannt: Die Westharz-Tour kann nicht wie geplant am 19....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Termin musste nach vorne verschoben werden auf den jetzt kommenden Sonntag, den 5. September. Treffpunkt ist der Marktplatz Goslar, 9:00 Uhr.</p>
<p class="bodytext"> Nachfolgend alle Touren und Kurse , die dieses Jahr noch stattfinden werden, da bereits genügend Anmeldungen vorliegen und bei denen noch Restplätze vorhanden sind. Bei Interesse einfach nachfragen, und wenn es passt anmelden. Weitere Infos zu den Touren und Kursen auf der Homepage oder per Telefon (s.u.). </p>
<p class="bodytext">  Treffpunkt für die Touren ist der Marktplatz Goslar. Treffpunkt für den Fahrtechnik-Kurs ist der Parkplatz oben am Steinberg (genaue Infos und Anfahrtskizze folgen bei Interesse bzw. Anmeldung</p><ul><li> 1) So., 05.09.; 09:00 Uhr; Westharztour </li><li>2) So., 26.09.; 09:00 Uhr; Rabenklippen </li><li>3) Sa., 02.10.; 09:30 Uhr; Fahrtechnik </li><li>4) So., 03.10.; 10:00 Uhr; Schalker Grabenwege </li><li>5) So., 10.10.; 09:00 Uhr; Harzüberquerung (mit Transfer) </li><li>6) Sa., 16.10.; 09:30 Uhr; Fahrtechnik </li></ul><p class="bodytext"> Folgende Tour ist noch fraglich, da noch nicht genügend Anmeldungen vorliegen: </p><ul><li>Sa., 25.09.2010; 07:00 Uhr (bzw. nach Abstimmung); Auf die harte Tour</li></ul><p class="bodytext"> Für weitere Fragen: Mail oder Anruf genügt (am besten mobil, da Veranstalter  Karsten Kliebsch meistens unterwegs ist) </p>
<h3>Kontakt: </h3><ul><li>HarzAktiv MountainBike Touren </li><li>Kötherstr. 5 </li><li>D-38640 Goslar </li><li><a href="http://www.harzaktiv.net" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.harzaktiv.net</a> </li><li><a href="mailto:info@harzaktiv.net" title="Opens window for sending email" class="mail" >info@harzaktiv.net </a></li><li>Tel.: +49 5321 317748 </li><li>Mobil: +49 171 4078027</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Reisetipps</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Meisterschaften Crosstriathlon in Hirschhorn</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25105</link>
			<description>Zwei Freiburgerinnen, zwei Medaillen: Katrin Hill holt zum siebten Mal Gold, Silber geht an Bettina...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aufgrund des Hochwassers und der Überschwemmungen vergangenes Wochenende in Zittau mussten die Deutschen XTerra-Meisterschaften dort abgesagt werden. Die Deutsche Triathlon Union vergab daraufhin die Meisterschaften nach Hirschhorn, wo sie am Samstag im Rahmen des 1. Cross-Triathlon Rhein-Neckar ausgetragen wurden.</p>
<p class="bodytext">Dabei galt es 900 m Schwimmen, 35 km Mountainbike und 9 km Crosslauf zu bewältigen. Aufgrund der Wetterbedingungen und der starken Strömung des Neckars wurde die Schwimmstrecke von ursprünglich 1,5 km auf 900 m (stromabwärts) gekürzt.</p>
<p class="bodytext">Bei den Herren setzte sich nach 2:08:18h Sebastian Kienle (Team Erdinger Alkoholfrei) mit deutlichem Vorsprung gegen Alexander Haas (TSG 08 Roth, 2:10:05h) und Ronny Dietz (Storck-XTerra-Racing Team, 2:10:44h) durch.</p>
<p class="bodytext"> Deutlich spannender war dagegen das Rennen der Frauen: gleich zwei Athletinnen der Region dominierten das Rennen. Die mehrmalige Deutsche Meisterin Katrin Hill (FT 1844 Freiburg/ Schauenberg Cross Team) kam bereits als zweite Frau aus dem Wasser. Die vor ihr liegende Australierin holte Hill auf dem Rad bald ein, baute ihren Vorsprung aus und ging als Erste auf die Laufstrecke. Bis zum Beginn der letzten Laufrunde sah es ganz nach einem Sieg für sie aus. Doch dann kam Bettina Uhlig (TNB Malterdingen).</p>
<p class="bodytext">Nach durchschnittlicher Schwimmleistung kam die zwölf Jahre jüngere Uhlig im Mittelfeld aus dem Wasser und arbeitete sich von dort an immer weiter nach vorne. Die steilen Passagen der Mountainbikestrecke nutzte sie für sich, setzte sich in der zweiten von zwei Radrunden von ihren Konkurrentinnen ab und fuhr bis auf Platz zwei vor. In der Wechselzone zum Laufen trennten die beiden Freiburgerinnen schließlich noch ca. zweieinhalb Minuten. Diesen Rückstand schaffte Uhlig bereits in der ersten von zwei Laufrunden aufzuholen. Schließlich überholte sie Hill sogar und setzte sich an die Spitze.</p>
<p class="bodytext">  Allerdings ließ sich die erfahrene Hill nicht abschütteln, hielt dagegen und konterte mit einer extrem schnellen zweiten Runde. Abgeschlagen musste die erst 23-jährige Uhlig sie letztlich ziehen lassen: Die Aufholjagd zuvor hatten sie zu viele Körner gekostet. Im Ziel trennten die beiden gerade einmal hundert Meter. Überglücklich überlief Hill nach 2:36:24 Stunden als strahlende Siegerin die Ziellinie und feierte damit ihren bereits siebten deutschen Meistertitel. Silber ging an Bettina Uhlig (2:36:47). Dritte wurde Birgit Jüngst-Dauber (SC Willingen), ehemalige Europameisterin im Mountainbike-Marathon, die in ihrer Altersklasse den Meistertitel gewann.   </p>
<p class="bodytext"> <b>Weitere Ergebnisse:</b> <a href="http://www.odenwald-bike-marathon.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.odenwald-bike-marathon.de </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Andere</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Big Bigfoot Business: Merida Matts Twenty-Nine</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25068</link>
			<description>Auch Merida hat seine Hausaufgaben in Sachen Wachstum erledigt und bringt 2011 ein 29er-Hardtail...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Einsatzzweck liegt im Race-Bereich. So soll sich das Bike –&nbsp;respektive sein Fahrer –&nbsp;bei Crosscountry-Rennen, Marathon-Rennen und sportlichen Touren am wohlsten fühlen. Der Big-Wheel-Racer wird in zwei Varianten erhältlich sein: mit X.9-Schaltung oder SLX/XT-Schaltung. Beide Versionen haben 30 Gänge und federn mit blockierbarer 100 mm RockShox Recon Gold Gabel. Für die Verzögerung sorgen jeweils 180-mm-Scheibenbremsen.</p>
<p class="bodytext"> Die 29er-Entwicklung bei Merida geht bereits weiter. Für 2012 soll es ein Marathon-Racefully der O.Nine-Serie geben. </p>
<p class="bodytext"><b> Merida auf der Eurobike: A3-302</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zwei EM-Medaillen fürs deutsche »Masters-Nationalteam«</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25106</link>
			<description>Pra Loup – In ungewohnte Höhen wagten sich die Deutschen Masters-Fahrer. Technische Strecke, steile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Fakten aus Pra Loup/Frankreich</b>: </p><ul><li>Tour de France Etappenort</li><li>13 Nationen am Start</li><li>heiße 30 Grad</li><li>Start auf 1650 Meter</li><li>Höchster Punkt der Strecke: 1750 Meter </li><li>Höhenmeter je 7-Kilometer-Runde: 280 </li><li>Steilster Anstieg: 21 Prozent, Länge 400 Meter, Skipiste</li><li>Zwei Bronzemedaillen für Deutschland </li></ul><p class="bodytext"><b>Die Deutsche Masters-»Nationalmannschaft«: </b></p><ul><li>Matthias Ball/Mosbach (AK 45 – 49)</li><li>Peter Schmidt/Neunkirchen (AK 45 – 49)</li><li>Joachim Oechsner/Thüngersheim (AK 40-44)</li><li>Marco Pfeiffer/Thalfang (AK 35-39)</li><li>Thorsten Bott/Lüdringhausen (AK 30-34) </li></ul><p class="bodytext">In diesem Jahr ging es in Pra Loup zur MTB-Europameisterschaft der Masters. In luftiger Höhe und verdammt trockener Luft wollten die Deutschen ein Wörtchen an der Spitze mitreden. </p>
<p class="bodytext"><b>Ball und Schmidt beginnen</b></p>
<p class="bodytext">Am Samstag um 10:30 Uhr standen in der Klasse 45-49 mit Matthias Ball und Peter Schmidt zwei erfahrene Sportler am Start. Matthias wusste nicht, wie seine Form ist, da er zwei Wochen zuvor noch mit einer Erkältung außer Gefecht gesetzt war. Aus der dritten Startreihe heraus kamen beide sehr gut an die erste Steigung. Auf Platz 7 für Matthias und Platz 14 für Peter ging es in die Abfahrt. Nach der zweiten von vier Runden schob sich Matthias auf den dritten Rang nach vorne. Und zur eigenen Überraschung lag Peter auf Platz vier. Vorne ging mit Francisco Salamero (Spanien) und Jean-Paul Stephan (Frankreich) die Post ab. Matthias lies bis zum Ziel nichts mehr anbrennen und holte sich nach 1,38 Stunden die erste Bronze-Medaille für Deutschland. Für Peter lief das Rennen auch sehr gut. Er finishte nach 1,40 Stunden auf Platz vier (ist ja bekanntermaßen auch eine Medaille – die Holz-Medaille). Selbst etwas überrascht über seine Leistung freute er sich trotzdem im Ziel. Und Matthias holte sich endlich eine Medaille. Über mehrere Jahre gab es für ihn, wie Peter, immer die Holzmedaille. Sieger wurde nach 1,32 Stunden&nbsp; Salamero knapp vor Stephan. </p>
<p class="bodytext"><b>Oechsner folgt am nächsten Tag</b></p>
<p class="bodytext">In der nächsten Klasse, 40-44, ging der amtierende Deutsche Meister, Joachim Oechsner, am Sonntag um 9 Uhr an den Start. Neben dem Weltmeister Manfredi Zaglio (Italien) stand er in der ersten Startreihe. Den Start erwischte Joachim sehr gut, konnte jedoch nicht sofort einklicken und verlor einige Plätze. Nach der ersten Abfahrt lag er auf Platz zwölf. Auf den technischen Stücken überholte der Thüngersheimer und kam auf Platz zwei ans steilste Stück in der ersten Runde. Hier kämpfte er mit Moreno Trabucchi (Italien/Weltmeister 2007) um den zweiten Platz. In der zweiten Runde verlor Joachim kurz seinen Rhythmus, stürzte hierdurch zweimal, sodass zwei Fahrer von hinten aufschließen konnten. Daraufhin konzentrierte er sich wieder und löste sich von den Verfolgern. In der letzten Runde wurden die technischen Abfahrten auf »Nummer sicher« genommen, denn Joachim wollte die nächste Medaille für Deutschland mit nach Hause nehmen, eine weitere Bronze-Medaille. Dies gelang schließlich nach 1,33 Stunden. Den ersten Platz holte sich der aktuelle Weltmeister, Zaglio, nach 1,30 Stunden, gefolgt von Trabucchi (1,31 Stunden). </p>
<p class="bodytext"><b>Pfeiffer knapp an Top-Ten vorbei</b></p>
<p class="bodytext">Um 11:15 Uhr machte sich dann Marco Pfeiffer in der Klasse 35-39 auf den Kurs. Auch er kam auf Platz 12 in die erste Abfahrt. Auf den nächsten Kilometern hielt er die Position, bevor es zum steilsten Anstieg kam. Hier überholte er zwei Gegner und lag im Top Ten-Bereich. In der dritten Runde musste er dann doch der Höhe leicht Tribut zollen und nahm ein bisschen Gas heraus. Darauf reagierten die Überholten und fuhren wieder an Marco vorbei. Im Ziel lag er nach 1,38 Stunden, auf Platz 13. Auch hier war der Gewinner ein Italiener, Marsimo Folcarelli, mit elf Minuten Vorsprung. </p>
<p class="bodytext"><b>Pott schnuppert internationale Luft</b></p>
<p class="bodytext">Als letzter der »Masters-Nationalmannschaft« schnupperte Thorsten Pott, Deutscher Meister Masters 1, um 13:30 Uhr internationale Rennluft. Genauso wie Matthias Ball, war er zwei Wochen zuvor erkältet. So gab es keinen Formtest, und die Höhenluft war auch recht dünn. Aus Startreihe eins ging es in den ersten Anstieg. Um auf den nächsten Trails vorne mit zufahren, musste er von Beginn alles geben. In der zweiten Runde merkte er, dass er doch ein bisschen überzogen hatte. So fiel er auf Rang 11 zurück. In dieser Runde erholte er sich jedoch wieder und fuhr mit konstanten Runden wieder bis auf Platz 7 nach vorne. Diesen Platz hielt er auch bis ins Ziel, das er nach 1,30 Stunden erreichte. Und wieder gewann ein Italiener, Mirco Balducci (amtierender Weltmeister), mit 5 Minuten Vorsprung. </p>
<p class="bodytext">Für die deutschen Masters-Fahrer heißt es nun für 2011 auf nach Irland zur EM, um die Italiener wieder ein bisschen zu ärgern. </p>]]></content:encoded>
			<category>Cross-Country</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Central Pro Team: Positives Saisonfinale im Weltcup</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25102</link>
			<description>Lisi Osl durfte beim Finale der Weltcup-Serie 2010 einen versöhnlichen Abschluss einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Österreicherin Lisi Osl vom Central Pro Team fuhr beim Weltcup-Finale in Windham im US-Bundesstaat New York als Fünfte zum dritten Mal in dieser Saison auf das Podium. Damit schob sie sich im Gesamtklassement noch auf den sechsten Rang. Anja Gradl kam nach einem Defekt noch auf Rang 21 ins Ziel.</p>
<p class="bodytext"> »Endlich wieder Rennen gefahren«: Das war der Kernsatz im Statement von Lisi Osl, nachdem sie in Windham das Ziel erreicht hatte. Der Satz bedurfte natürlich einer Erklärung: »Ich bin wieder Rennen gefahren. Gegen die Konkurrenz und nicht gegen mich selbst.« Im Gegensatz zu den letzten beiden Weltcup-Wettbewerben, als sie sich mehr mit den begrenzenden Faktoren des eigenen Körpers herumschlug, konnte sie in Windham ihr Rennen wieder aktiv gestalten. »Ich habe verhalten angefangen, weil ich damit gerechnet habe, dass es ein langes Rennen wird, und ich wollte mich eine Woche vor der WM nicht kaputt fahren. Das steckt sonst in den Beinen drin«, erklärte sie, warum man sie nach einer Runde nur auf Rang zwölf vorfand. </p>
<p class="bodytext"> Die Strategie der Tirolerin ging auf. Nach der zweiten von fünf Runden lag sie schon auf Rang acht und hatte die Podiumsplatzierung in Reichweite. Während die Konkurrentinnen langsam abbauten, blieb der Tritt von Lisi Osl konstant. In der letzten Runde konnte sie die Amerikanerin Willow Koerber noch von Platz fünf verdrängen, mit 3:41 Minuten Rückstand auf Catherine Pendrel (Kanada, 1:39:48 Stunden) überquerte Lisi Osl die Ziellinie und trat anschließend den Weg zur Siegerehrung an. »Ich bin total happy, dass ich es wieder aufs Podium geschafft habe«, sagte sie. </p>
<p class="bodytext">Sie blickte gleich mal sieben Tage weiter. »Ich hatte heute ein gutes Gefühl, das Trainingslager hat angeschlagen. Sicher kommen bei der WM in Mont Sainte Anne ein paar starke Leute dazu, und der Charakter der Strecke ist ein anderer, aber ich denke, mit Platz fünf habe ich gezeigt, dass ich nicht so weit weg bin«, meinte sie mit Blick auf die Weltmeisterschaft.</p>
<p class="bodytext"> Das gilt auch für Anja Gradl für die an diesem Samstag in den Catskill Mountains einiges möglich gewesen wäre. Der Konjunktiv bezieht sich auf einen Hinterrad-Defekt, der sie von Rang 13 so weit zurück warf, dass am Ende nur noch Platz 21 (+8:35) möglich war. Anja Gradl zeigte sich natürlich enttäuscht, darf aber optimistisch in Richtung WM schauen. Die Verfassung ist sieben Tage vor der WM sehr viel versprechend und lässt zum Saisonhöhepunkt einiges erhoffen. Sabine Spitz und Mona Eiberweiser hatten auf das Weltcup-Finale zugunsten der WM-Vorbereitung verzichtet.</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Information und Fotos</b> rund um das Central Pro Team: <a href="http://www.centralproteam.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.centralproteam.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Salzkammergut: Die Dachsteinrunde im Herbst</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25058</link>
			<description>Der Dachstein ist der »Grenzpfeiler« dreier Bundesländer, und so führt die Tour durch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die beschilderte Runde um die Bergpersönlichkeit des Salzkammergutes ist sicherlich eine der eindrucksvollsten Touren der Ostalpen. Die Route führt vom Ortsteil St. Agatha nach Bad Aussee, über den Salzastausee zur Viehbergalm, über Gröbming durch das Ennstal nach Ramsau, weiter nach Filzmoos und Annaberg und über Gosau zurück nach Bad Goisern.</p>
<p class="bodytext">Neben der 182 Kilometer langen Originalrunde wurde auch eine 270 Kilometer lange Extremvariante in beide Richtungen beschildert. Die »Kellys Dachsteinrunde« ist fahrtechnisch anspruchsvoller und mündet immer wieder in die ursprüngliche Strecke ein. Ideal also für Gruppen mit unterschiedlich starken Bikern.</p>
<p class="bodytext"> Die Oberösterreich Touristik (Tel.: 0043-732/7277-200) bietet ein Package inkl. drei Übernachtungen, Gepäcktransfer, Tourenbeschreibung und Salzkammergut MTB-Karte ab 169 Euro an.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Reisetipps</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TrengaDepesche 30/10: Der Mount Dano steht im Harz</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25095</link>
			<description>Obwohl er Versuchskaninchen für ein Rezept eines dieser hunterttausend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Hier ist Danos TrengaDepesche 30/2010: </h2>
<p class="bodytext"> In der vergangenen Woche stand das Rad mehr im Keller, als sonst üblich. Neben den beruflichen Herausforderungen standen auch familiäre Herausforderungen auf dem Programm. So standen wir als Testkandidaten für ein Tim-Mälzer-Rezept zur Verfügung. Ungeahnter Weise, kann der anscheinend doch besser kochen als Pullunder tragen und moderieren. </p>
<h3>Finale im Harzcup </h3>
<p class="bodytext"> Zum letzten Rennen im Harzcup ging es nach Schierke unterhalb des Brocken. Der Dauerregen am Freitag zwang mich zu Trockentraining im Keller, bevor es am Abend noch nach Altenau ging. Der Rennmorgen sah noch ganz gut aus, Temperaturen um 9°C ließen es aber relativ kühl erscheinen. Der Kurs war aber gegen Nässe resistent, wie mir meine Harzer IM's berichteten. Pünktlich um 10 Uhr nahmen ca. 50 Hartgesottene den Kampf gegen drei Runden, 69 km und 2400 Hm auf.  </p>
<h3>Die erste Vorentscheidung </h3>
<p class="bodytext"> Der Kurs, den Nörgler über Waldautobahnen lieben müssen, zeigte nach der ersten Abfahrt und dem darauf folgenden Singletrailanstieg seine wahre Härte, denn mit Andre Kleindienst (Bergamont), Volker Lutz (Team Wolfsburg) und mir waren nur noch drei Fahrer vorne. Noch einen Anstieg weiter, und Volker bestimmte das Tempo, welches nur ich mitgehen konnte. In üblicher Manier scheuchte er das 29-Zoll-MTB die Berge rauf und runter. Hätte er das drei Runden durchgehalten, dann wäre es ein harter Tag geworden. </p>
<h3>Entscheidung ab Runde zwei </h3>
<p class="bodytext"> Ab Einfahrt in die zweite Runde wendete sich das Blatt. Volker konnte den Anschluss nicht mehr halten und ließ mich ziehen. Später erzählte er mir, dass Magenprobleme in der Woche zu sehr an seiner Substanz gezehrt haben. Mir war dieses zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, weshalb ich das Tempo hoch hielt, besonders in den wurzeligen, engen Anstiegen, die er mit seinem Rad schlechter fahren konnte. Am Ende, wo ich mit Krämpfen in den Armen den Lenker kaum noch halten konnte, siegte ich mit fünf Minuten Vorsprung vor den schon zuvor erwähnten Akteuren. Somit habe ich den Hattrick in Schierke geschafft und zum dritten Mal in Folge gewonnen. </p>
<h3>Doppelerfolg bei der Gesamtwertung des Harzcups </h3>
<p class="bodytext">Die 24-km-Runde wurde auch vom Team TrengaDe dominiert. Mit Niels Willers hatten wir unseren jüngsten Sportler am Start, welcher aber auch die Herren, Master, Frauen und Sonstiges hinter sich ließ. Mit der schnellsten Zeit sicherte er sich den Sieg in Schierke und auch den Sieg in der Gesamtwertung der Jugend.</p>
<p class="bodytext"> In der Herrenklasse konnte ich meinen Vorjahressieg beim Harzcup wiederholen. Mich freut es besonders, zwei Marathonserien gewonnen zu haben. Eine lange Saison neigt sich nun dem Ende entgegen, was aber noch lange nicht auf meine Motivation schlägt. Zwar wird nächste Woche mal faul auf dem Sofa verbracht, danach geht es aber weiter nach Daun, Bilstein und dann zur DM. </p>
<p class="bodytext"> Dieses Wochenende hat Petra zwar mehr mit den Fahrern gequatscht als sonst, dafür hatte Schierke geile Abfahrten in Bratwurststandnähe. </p>
<p class="bodytext"> Was dabei rauskam, könnt Ihr hier unzensiert begutachten: <a href="http://picasaweb.google.de/jungepetra" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://picasaweb.google.de/jungepetra</a>   </p>
<p class="bodytext"><b>Dano</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDR-Aufgebot für die XCO-WM in Mont Ste. Anne</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24982</link>
			<description>Zu den anstehenden Crosscountry- Weltmeisterschaften der Mountainbiker hat der Bund Deutscher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt 23 Mountainbiker sind für den BDR bei den Titelkämpfen in Mont Sainte Anne. Hier das heute veröffentlichte Aufgebot:  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<h3>BDR-Aufgebot Cross Country-WM 2010 </h3>
<h4>Männer Elite: </h4><ul><li> Fumic, Manuel (Cannondale Factory Team) </li><li>Käß, Jochen (Multivan Merida Biking Team)  </li><li>Kurschat, Wolfram (Topeak-Ergon Racing Team) </li><li> Mennen, Robert (Topeak-Ergon Racing Team) </li><li>Milatz, Moritz  (Multivan Merida Biking Team) </li></ul><h4>Männer U23: </h4><ul><li>Bauer, Markus (SV Kirchzarten) </li><li>Euteneuer, Felix (S&amp;F Betzdorf) </li><li>Eyring, Andy (RWV Haselbach) </li><li>Fleschhut, Marcel (SV Kirchzarten) </li><li>Schulte-Lünzum, Markus (ASV Haltern)    </li><li>Strecker, Fabian (SV Kirchzarten) </li></ul><h4>Junioren: </h4><ul><li> Bleher, Sascha (TSV Dettingen 1990) </li><li>Böhm-Gräber, Wenzel (RSC Wiesbaden) </li><li>Kuch, Lukas (MTB Teck) </li><li> Pfäffle, Christian (MTB Teck) </li><li>Schelb, Julian (SV Kirchzarten) </li></ul><h4>Frauen Elite: </h4><ul><li>Brandau, Elisabeth (Team Haibike) </li><li>Gradl, Anja (Central Ghost Pro Team) </li><li>Klein, Hanna (Rothaus-Cube MTB Team) </li><li>Spitz, Sabine (Central Ghost Pro Team) </li></ul><h4> Frauen U23: </h4><ul><li>Eiberweiser, Mona (Ski und Bike Deggendorf) </li></ul><h4>Juniorinnen: </h4><ul><li>Grobert, Helen (SV Kirchzarten) </li><li>Techt, Johanna (TSV Niederstaufen)  </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster GPS-Bikecomputer mit Touchscreen-Bedienung</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25094</link>
			<description>Der Hightech-Ästhet unter den Bike-Navis – Garmin enthüllt auf der Eurobike 2010 eine Weltneuheit:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben dem sportlich-edlen Carbon-Design überzeugt das neue Top-Modell für Radfahrer vor allem mit seiner neuen, intuitiven und übersichtlichen Menüführung sowie einem farbigen Touchscreen-Display, das bei allen Lichtverhältnissen bestens ablesbar ist. Klein, leicht, stylisch – Performance ohne Kompromisse!</p>
<p class="bodytext"> Gerade mal 95 Gramm – und damit weniger als eine handelsübliche Tafel Schokolade – wiegt der neueste Geniestreich aus dem Hause Garmin. Dabei hat es der neue Edge 800 so richtig in sich. Ganz ohne externe Sensoren oder sonstige Kabel bietet er weitaus mehr als die Funktionen handelsüblicher Radcomputer. Denn neben allen über GPS ermittelten Daten wie Distanz- und Geschwindigkeitswerten ermöglicht ein integrierter barometrischer Höhenmesser auch die Ermittlung exakter Höhendaten – und somit die Erstellung eines akkuraten Höhenprofils. </p>
<p class="bodytext"> Das neue Display des GPS-Radcomputers überzeugt durch eine hervorragende Ablesbarkeit, selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. Neben der Anzeige aller Leistungsdaten auf frei konfigurierbaren Datenfeldern beherrscht der Edge 800 auch die Kartendarstellung (sowohl Vektor- als auch Rasterkarten und Custom Maps) sowie das Routing auf geeigneten Vektorkarten.  Bedient wird der Edge 800 ebenfalls über das brillante Touchscreen-Display. Lediglich drei sinnvolle Direktzugriffstasten (»Start/Stop«, »Lap/Reset« und »On/Off«) ergänzen das neue und bemerkenswert einfache Bedienkonzept. </p>
<p class="bodytext"> Wolfgang Doleschel, Produktmanager Sport und Fitness bei Garmin Deutschland, ist sichtlich stolz auf »den Neuen«: »Ich mach’ es kurz: Der Edge 800 ist einfach ein sensationelles Teil. Noch nie war ein GPS-Fahrradcomputer mit Navigationsfunktion so kompakt, leicht und einfach – und dabei so funktionsstark. Genial! So muss ein modernes Bike-Navi aussehen</p>
<h4>In Deutschland wird der neue Edge 800 voraussichtlich ab Mitte Oktober in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich sein:  </h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Schwarz-Weiß + 2 Lenkerhalterungen (unverb. VK: 399,–) </li><li> Schwarz-Blau + 2 Lenkerhalterungen + Textil-Herzfrequenzgurt + Geschwindigkeits-/Trittfrequenzsensor (unverb. VK: 479,–) </li><li> Schwarz-Blau + 2 Lenkerhalterungen + Textil-Herzfrequenzgurt + Geschwindigkeits-/Trittfrequenzsensor + Karte »City Navigator Europa« auf SD-Karte (unverb. VK: 529,–) </li></ul><p class="bodytext"><b>Weitere Info:</b> <a href="http://www.garmin.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.garmin.de</a></p>
<h3>Technische Daten </h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Unterstützt sowohl Vektor- als auch Rasterkarten (inkl. Custom Maps) </li><li> PC-Verbindung über schnellen USB-Anschluss </li><li> Auswertung mit Garmin Training Center (offline), Basecamp (offline), <a href="http://connect.garmin.com" target="_blank" >connect.garmin.com</a> (online) sowie weitere Online- Trainingsportale </li><li> Barometrischer Höhenmesser und elektronischer Kompass </li><li> Speicher für bis zu 2.000 Runden </li><li> Speicher erweiterbar mit microSD-Speicherkarten (bis 8 GB) </li><li> ANT+ kompatibel (hohe Störsicherheit und geringer Energiebedarf) <br /><ul><li> drahtloser Datentransfer von Gerät zu Gerät </li><li> drahtlos erweiterbar mit Leistungsmesssystemen (z.B. von SRM, CycleOps, Quarq) </li></ul></li><li> FirstBeatTM-Technologie: Genaue Kalorienverbrauchsberechnung unter Berücksichtigung der Herzfrequenzvariabilität </li><li> HotfixTM-Technologie: sehr schnelle Standortbestimmung </li><li> Akkulaufzeit (fest verbaut): je nach Benutzung bis zu 15 Stunden </li><li> Gewicht: 95 Gramm </li><li> Gerätemaße: 5,1 x 10,9 x 2,5 cm </li><li> Displayauflösung (2,6 Zoll): 176 x 220 Pixel</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Zubehör</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Worldcup Windham: Kulhavy siegt, Schurter GC-Sieger</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25078</link>
			<description>In einem dramatischen Weltcup-Finale setzte sich der Tscheche Jaroslav Kulhavy gegen drei Schweizer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Manuel Fumic spielte auf den ersten drei von sechs Runden eine prominente Rolle. Er fuhr in der vierköpfigen Spitzengruppe, die sich mit Nino Schurter, Florian Vogel (beide Schweiz) und dem Südafrikaner Burry Stander gebildet hatte, nachdem Olympiasieger Julien Absalon (FRA) sich in der ersten Runde einen Reifendefekt eingehandelt hatte und so im Rennen um den Gesamtsieg gegen Schurter praktisch chancenlos war. »Ich hatte im Flachen meine Probleme, konnte in den Anstiegen aber immer wieder aufschließen«, erklärte Fumic. Allerdings gesellten sich von hinten vier weitere Fahrer zum Spitzenquartett, während Stander zurückfiel.</p>
<p class="bodytext"> Zu Beginn der fünften Runde brach Manuel Fumic dann allerdings der Sattel, und er musste etwa vier Kilometer ohne Sitzgelegenheit bewältigen. Das warf ihn auf Rang 13 zurück, auf dem er mit 3:15 Minuten Rückstand auf Kulhavy (1:39:28 Stunden) das Rennen auch beendete. »Ich konnte vorne mithalten, das war sehr positiv. Schade, dass der Sattel gebrochen ist, dadurch habe ich den siebten Rang in der Gesamtwertung verloren, aber trotzdem war das Rennen gut für den Kopf«, kommentierte Fumic sein Rennen. </p>
<p class="bodytext"> Der Freiburger Moritz Milatz fühlte sich nicht besonders gut, konnte aber vier Runden lang Kontakt zu Rang 20 halten. »Dann bin ich komplett still gestanden, keine Ahnung warum«, so Milatz, der auf Rang 45 letztlich 11:21 Minuten Rückstand hatte und zum Schluss noch von Wolfram Kurschat (44. , +11:12) überholt wurde. Der Neustädter war nach 300 Metern in einen Sturz verwickelt und musste das Feld von hinten aufrollen. </p>
<p class="bodytext"> Auch Jochen Käß war in den Sturz verwickelt und musste mit einer Minute Rückstand auf das Feld das Rennen wieder aufnehmen. »Es war schwierig, weil du immer überholen musst, wenn du eigentlich nicht überholen willst. Die Form ist gut,  und ich habe versucht, das Beste draus zu machen. Unter diesen Umständen bin ich mit dem Ergebnis zufrieden“, so Käß, der als 36. mit 9:34 Minuten Rückstand das Ziel erreichte. In der Gesamtwertung fiel er noch von Rang 17 auf 23 zurück.  </p>
<p class="bodytext"> Das Ergebnis ist sieben Tage vor der Weltmeisterschaft im kanadischen Mont Sainte Anne aus deutscher Sicht nicht unbedingt ermutigend. Bei Milatz und Kurschat darf man allerdings davon ausgehen, dass sie in einer Woche weiter vorne landen werden. Und Fumic hat zumindest gezeigt, dass er ein Kandidat für einen Platz unter den besten fünf sein kann.</p>
<p class="bodytext"> Derweil hat sich Weltmeister Nino Schurter für die Titelverteidigung in Stellung gebracht. Er musste sich in einem spannenden Finale aus einer fünfköpigen Spitzengruppe heraus zwar Europameister Kulhavy geschlagen geben, doch für ihn ging es an diesem Tag in erster Linie um seinen ersten Gesamtsieg. »Ich habe am Anfang viel Führungsarbeit gemacht, deshalb hat mir am Schluss vielleicht die Energie gefehlt. Der zweite Platz ist auch cool, aber nächste Woche will ich gewinnen«, so Schurter nach dem Rennen. </p>
<p class="bodytext"> In Kulhavy dürfte ihm aber ein weiterer Konkurrent erwachsen sein. Der attackierte vor dem höchsten Punkt, Schurter konterte, doch der nächste Angriff des Tschechen war erfolgreich. Der wiedererstarkte Christoph Sauser überholte Schurter, stürzte aber nach einem Fahrfehler und fiel auf Rang vier hinter Florian Vogel zurück. Das Schweizer Quartett auf den Plätzen zwei bis fünf machte Lukas Flückiger perfekt. </p>
<h3>Ergebnisse Weltcupfinale Windham Herren:</h3><ol><li>Jaroslav Kulhavy CZE 1.39:28 </li><li>Nino Schurter SUI +0:14 </li><li>Florian Vogel  SUI +0:15 </li><li>Christoph Sauser SUI +0:15 </li><li>Lukas Flückiger SUI +0:44 </li><li>Julien Absalon FRA +1:11 </li><li>Jose A. Hermida ESP +1:19 </li><li>Burry Stander RSA +1:57 </li><li>Marco Fontana ITA +2:31 </li><li>Sergio Mantecon Gutierrez ESP +2:41 </li><li>Martin  Gujan SUI +2:49 </li><li>Liam Killeen GBR +2:54 </li><li>Manuel Fumic GER +3:15 </li><li>Cedric Ravanel FRA +3:56  </li><li>Marek Galinski POL +4:20 </li><li>Inaki Lejaretta  Errasti ESP +4:38 </li><li>Maxime Marotte FRA +4:49 </li><li>Mathias Flückiger SUI +4:58 </li><li>Ralph Näf SUI +5:42  </li><li>Ruben Ruzafa ESP +6:24 <br />...<br /><ul><li> 26. Jochen Käß GER +9:34 </li><li>44. Wolfram Kurschat GER +11:12 </li><li>45. Moritz Milatz GER +11.21 </li><li>48. Robert Mennen GER +12:07 </li><li>59. Fabian Strecker GER </li><li>61. Felix Euteneuer GER  </li><li>70. Andy Eyring GER </li><li>81. Markus Bauer </li></ul></li></ol><h4> Gesamtweltcup 2010 Herren:  </h4><ol><li>Nino Schurter SUI 1136 Punkte&nbsp;</li><li> Julien Absalon  FRA 1040 </li><li> Jaroslav Kulhavy CZE  1040 </li><li> Florian Vogel  SUI 795 </li><li> Jose Hermida ESP 795 </li><li>Mathias Flückiger SUI 710</li><li>Christoph Sauser SUI 590 </li><li>Manuel Fumic GER 570</li><li>Burry Stander RSA 567</li><li>Ruben Ruzafa ESP 494</li></ol><h3>Das war unser Liveticker vom Weltcup-Finale der Herren in Windham am 28.8.2010:</h3><ul><li> <b>20:28	Uhr </b>Herzlich willkommen zu unserem Liveticker vom Weltcupfinale der Herren in Windham (USA), wo eine spannende Entscheidung um den Gesamtweltcup zwischen Nino Schurter und Julien Absalon ansteht. Die Herren werden sechs Runden auf der 5,4 Kilometer langen Strecke drehen. Nahezu alle großen Fahrer sind im Rennen vertreten. </li><li><b>20:30</b>	Übrigens hat 1992 nur zehn Minuten von Windham entfernt, in Hunter, schon mal ein Weltcuprennen stattgefunden. Das Podium von damals: 1. Don Myrah, 2. Thomas Frischknecht, 3. Mike Kloser.<br />Bei den Damen: 1. Chantal Daucourt 2. Julie Furtado 3. Tammy Jacques (USA) </li><li><b>20:33</b>	Und schon sind sie unterwegs – mit dem gewohnten Höllentempo geht es den ewig langen Anstieg hinauf. Oben wird schon eine erste Aussortierung vonstatten gegangen sein. Schurter und Absalon sind ganz vorne mit an der Spitze. </li><li><b>20:36</b>	Wolfram Kurschat war offenbar 300 Meter nach dem Start nahe dem Zielbogen in eine Karambolage verwickelt, die einige Fahrer betroffen hat. Laut einem Augenzeugen war Kurschat zumindest mitschuldig an dem Vorfall. Auch ein Multivan-Merida-Fahrer war ganz hinten jetzt im Feld zu sehen ... </li><li><b>20:39</b>	Es war offenbar Jochen Käß der Pechvogel von Merida. Milatz liegt auf Rang 14, und ganz vorne auf Rang vier fährt Fumic. 39. Euteneuer, 50. Bauer, 58. Strecker, 59. Eyring. Und dahinter Robert Mennen. Kurschat in etwa auf Rang 70. </li><li><b>20:45</b>	Vogel führt vor Schurter, dann geht Schurter vorbei – und Absalon eilt sofort hinter ihm her. Vierter ist Burry Stander, und Manuel Fumic ist auf Rang fünf. Sie sind jetzt in der Abfahrt. </li><li><b>20:47</b>	Schurter und Vogel gehen in Führung in die zweite Runde, es folgt Stander, dann Fontana und Fumic. </li><li><b>20:48</b>	Absalon hat einen Platten, steht an der Box: Das kostet ihn zu viele Plätze! Das holt er wahrscheinlich nicht mehr auf ... </li><li><b>20:50</b>	Absalon ist an zwölfter Position wieder im Rennen, aber die beiden Schweizer vorne warten nicht auf ihn, und Stander und Fumic gehen mit. </li><li><b>20:51</b>	Und Fumic attackiert, er geht nach vorne! </li><li><b>20:56</b>	Das Quartett ist weiterhin vorne beisammen: Fumic, Schurter, Vogel, Stander. Dahinter eine schon ganz gute Lücke, Absalon noch weit zurück. </li><li><b>21:04</b>	Jetzt kriegen die vier Frontfahrer doch Besuch von hinten, da kommt ein Trio heran. Hermida, Kulhavy und Fontana rücken auf. Dann Flückiger L., Gujan, Sauser. So gehen die Top-Ten in die dritte Runde. </li><li><b>21:07</b> Vorne zieht das Quartett doch wieder ein paar Meter davon, mit Fumic an dritter Position. </li><li><b>21:08</b>	Absalon hinter M. Flückiger auf Rang zwölf, er fährt recht defensiv, abwartend, als ob er sich Körner sparen wollte für hinten raus. </li><li><b>21:14</b>	Absalon erhält jetzt Hilfe von Teamkollege Lejaretta, der sich vor ihn setzt und die Pace macht. Beide sind nun an Mathias Flückiger vorbei, Lejaretta macht die Lokomotive. </li><li><b>21:18</b>	Moritz Milatz ist aus uns nicht bekannten Gründen auf Rang 24 zurückgefallen. </li><li><b>21:20</b>	Hat Fumic nun Probleme, mit der Spitze mitzuhalten? Er bleibt deutlich zurück, wir haben nur noch ein Trio vorne, das Stander anführt. </li><li><b>21:23</b>	Es geht in die vierte Runde, Schurter und Vogel bestimmen zusamen mit Stander vorne das Geschehen. Kulhavy sucht nun Anschluss da, wo zuvor noch Manuel Fumic war. Der jagt dicht hinter Kulhavy her. </li><li><b>21:27</b>	Es sieht ganz so aus, als hätte sich Fumic da in der ersten Hälfte etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt, er verliert nun deutlich an Boden. Auf dem Vormarsch sind Absalon und Lejaretta, wobei allerdings Absalon die Führungsrolle übernommen hat. </li><li><b>21:29</b>	Schauen wir mal etwas weiter nach hinten: 61. Fabian Strecker, 60. Wolfram Kurschat, 52. Felix Euteneuer, 47. Jochen Käß, 46. Robert Mennen </li><li><b>21:36</b>	Manuel Fumic kämpft bravourös – er will partout die vier Führenden nicht einfach so davonkommen lassen, wird aber auch noch von Flückiger überholt. Und von hinten schließen nun nach und nach Sauser, Fontana, Hermida auf. </li><li><b>21:38</b>	Zwei Runden noch, und jetzt besteht die Spitze aus neun Fahrern. Absalon hat zu dieser Gruppe knapp eine Minute Abstand, und er arbeitet jetzt wieder ganz alleine. </li><li><b>21:46</b>	Drei Schweizer vorne: Sauser, Schurter und Vogel. Und Mannie Fumic fährt gerade ohne Sattel vorbei ... oje! </li><li><b>21:48</b>	Fumic ist bis hinter Lejaretta zurück, raus aus den Top-Ten, er fährt immer noch ohne Sattel, alles im Stehen. </li><li><b>21:52</b>	Vogel übernimmt die Spitze, blickt immer wieder prüfend zum Teamkollegen Schurter zurück, dem er zum Weltcupsieg verhelfen möchte. Absalon bemüht sich weiterhin, möglichst viel Boden gutzumachen, aber es ist ein sehr schwieriges Unterfangen für ihn. </li><li><b>21:59</b>	Letzte Runde: Vier Mann bilden wieder die Spitze und fahren Rad an Rad – drei Schweizer und ein Tscheche: Vogel, Sauser, Schurter und Kulhavy. Knapp dahinter L. Flückiger. Weit dahinter: Hermida, Fontana und Absalon, der jetzt Stander überholt hat. </li><li><b>22:01</b>	Manuel Fumic hat endlich wieder einen Sattel unter dem Hintern, er fährt derzeit auf Rang 13. Moriz Milatz bewegt sich eher ans Ende der Top-30 als nach vorne in die Top-20. </li><li><b>22:03</b>	Jetzt hat vorne Sauser Mühe, das Tempo der anderen drei zu halten. Und da kommt Absalon, der Teufelskerl hat in kürzester Zeit nun auch Fontana und Hermida hinter sich gelassen. </li><li><b>22:06</b> Kulhavy versucht eine Attacke auf der beiten Fire-Road, aber Schurter geht sofort mit ihm mit. </li><li><b>22:09</b>	Wieder attackiert Kulhavy, und er hat eine kleine Lücke in die Abfahrt hinein. Vogel, Schurter, Sauser finden offenbar kein Mittel, ihn wieder einzufangen. Und Absalon powert hinten, dass es nur so staubt. </li><li><b>22:12</b>	Da ist er auch schon im Ziel: <b>Jaroslav Kulhavy (1.) </b>holt sich seinen ersten Weltcupsieg in diesem hochdramatischen Rennen vor <b>Schurter (2.), Vogel (3.) und Sauser (4.)</b>. </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Cross-Country</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endorfin: »Flow«-Fullys und Pinion-Schaltgetriebe</title>
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			<description>Die Eurobike 2010 steht vor der Tür, und der pfälzische Bike-Hersteller Endorfin aus Hauenstein hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum einen kommt die komplette Eigenentwicklung »Flow« jetzt in Serie. Zur Verfügung stehen für die Flow-Linie Bikes mit 140, 165 und 180 Millimetern Federweg. Das innovative Federungssystem ist patentiert und nennt sich »Counter Balanced Linkage« (CBL).</p>
<p class="bodytext"> Eine weitere Neuheit stellt das weltweit erste Hardtail mit Pinion-Schaltgetriebe dar. Eckdaten: 18 Gänge, Gewicht 2,5 Kilo, im Rahmen integriert. Das »Pinion 1« ist laut Endorfin ein wahres Meisterwerk der Feinmechanik, made in Germany.  18 gleichmäßig abgestimmte Gänge in einer in Tretlagerhöhe angebrachten Getriebebox sind genau das, worauf viele Biker seit Jahren warten. </p>
<p class="bodytext"> Ob es sich bei dieser Neuheit tatsächlich um »die Zukunft des Mountainbikes« handelt, wie die entsprechende Pressemeldung verspricht, kann man am Besuchertag herausfinden in <b>Halle A2, Stand 113</b>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rucknagel auf 14 beim Downhill- Finale in Windham</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25090</link>
			<description>Harriet Rucknagel hat beim Weltcup-Finale der Downhill-Biker in Windham Rang 14 belegt. Im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Französin Sabrina Jonnier sicherte sich den Gesamtsieg. Bei den Männern siegte Rachels Bruder Gee und holte sich auch den Gesamtweltcup.</p>
<p class="bodytext">»Man kann immer schneller, aber ich wollte heute nichts riskieren, weil nächste Woche WM ist«, meinte Harriet Rucknagel. 26,83 Sekunden Rückstand auf Atherton (2:49,85) wurden für sie nach den 1,5 Kilometern am Windham Mountain notiert.</p>
<p class="bodytext">Gegenüber Rang 19 in der Qualifikation konnte sie damit noch einige Positionen gutmachen und sich in den Regionen platzieren, in denen sie sich auch bei der WM gerne sehen würde. »Platz elf, zwölf«, so Rucknagel, sei ihr Ziel. »Man darf die Ziele nicht unrealistisch hoch stecken«, meinte die 21-Jährige Kleineutersdorferin in Windham.</p>
<p class="bodytext">   Deutsche Männer waren dort nicht am Start. Die beiden Junioren Philipp Bünnemann und Fabian Fader hatten die Qualifikation nicht überstanden.  Das Duell um den Gesamtsieg zwischen Gee Atherton und Greg Minnaar, die vor dem letzten Rennen nur durch vier Punkte getrennt waren, ging an den Briten Atherton. Ganze 37 Hundertstel war er schneller als der Südafrikaner. So entschieden diese 37 Hundertstel über die große Kristallkugel, denn wäre Minnaar schneller als Atherton gewesen, wäre der vorbeigezogen. »Das ist Rennsport. Sicher hätte ich 37 Hundertstel schneller sein können, aber ich bin es nicht gewesen«, zuckte er mit den Schulte</p>]]></content:encoded>
			<category>Gravity</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elite präsentiert den neuen Super Crono Powermag</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24862</link>
			<description>Im Mittelfeld zwischen den Einsteigermodellen und den computergestützten High-Tech- Varianten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei einem empfohlenen Verkaufspreis von 229 Euro bringt er pure Leistung und technologische Features mit, die in dieser Klasse ihresgleichen suchen.</p>
<p class="bodytext"> Augenscheinlichste Veränderung gegenüber dem Vorgängermodell Crono Mag ist ohne Zweifel der neue Super Crono Rahmen, der bereits in den High-End-Modellen durch sein enorm realistisches Fahrgefühl bei zugleich sicherem Stand überzeugen konnte. Zu Letzterem trägt beim neuen Super Crono Powermag darüber hinaus auch das Fast Fixing Befestigungssystem bei. Mit dem langen, gut zu bedienenden Hebelverschluss lässt sich das Rad auf einfache, schnelle und komfortable Weise fest und sicher im Rollentrainer einspannen.  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Doch auch unter der Haut bringt der Super Crono Powermag eine ganze Reihe gravierender Neuheiten mit. Dank der neuen magnetischen Widerstandseinheit stehen ambitionierten Radsportlern für das Winter- oder Schlechtwettertraining nun sage und schreibe 55 Prozent mehr Leistung als beim Vorgängermodell als »Gegner« zur Verfügung. Damit dieses Leistungsplus zudem noch feiner und damit zielgerichteter dosiert werden kann, verfügt das Gerät nun über acht statt bislang fünf Einstellungsstufen.</p>
<p class="bodytext"> Bewährte Features wie das 1,7 Kilo schwere, große Schwungrad oder die hochwertige Elastogel-Rolle zählen selbstverständlich auch beim neuen Super Crono Powermag zur Grundausstattung. </p>]]></content:encoded>
			<category>Produkttipps</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreicher erster Nordkette Jugend Downhill </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25089</link>
			<description>Am vergangenen Samstag konnten die Bike-Youngsters beim ersten »Nordkette Jugend Downhill powered...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf einer mit kniffeligen Wurzelpassagen und hölzernen Sprungschanzen gespickten Rennstrecke im unteren Teil des Nordkette Singletrail traten rund 30 mutige Teilnehmer zwischen 12 und 15 Jahren gegeneinander an. Von der anspruchsvollen Strecke, die auf Grund des Regens einer schlammigen Rutschpartie glich, ließen sich die jungen Wilden nicht abschrecken, und als mittags die Sonne hervor blinzelte, gesellte sich auch eine Vielzahl interessierter Schaulustiger zu den Akteuren des ersten »Nordkette Jugend Downhill powered by Spark7«.</p>
<p class="bodytext"> »Wie in jeder Sportart müssen junge Talente eine Chance bekommen, ihr Können im Wettkampf mit anderen unter Beweis zu stellen«: Dies ist die Motivation für den Veranstalter Trail Solutions, speziell für die jungen Downhiller in Tirol ein geeignetes Rennformat auf die Beine zu stellen.  </p>
<p class="bodytext"> Aber nicht nur Tiroler Nachwuchs trotzte den widrigen Wetterverhältnissen, auch Fahrer aus Italien und Deutschland kamen zum ersten »Nordkette Jugend Downhill powered by spark7«. »Ganz besonders gefreut hat es mich, dass auch zwei junge Mädels zu den Teilnehmern zählten«,  so Doris Grogger, die Organisatorin des Jugendrennens.     </p>
<p class="bodytext"> Sieger bei der Klasse bis 13 Jahre wurde mit Tagesbestzeit der Lokalmatador Timon Jaschensky vor dem Jungprofi Louis Debrabandere, der ein sensationelles Rennen fuhr. Bei der Klasse bis 15 Jahre konnte sich bei den Herren Andre Vögele und Birgit Rofner bei den Damen durchsetzen.  </p>
<p class="bodytext"> »Ein gelungenes Rennen für jungen Mountainbiker«, freut sich Wolfgang Teix vom Sportamt Innsbruck. Aber die Verschnaufpause ist nur kurz, denn die nächste geballte Ladung Downhillaction steht bereits vor der Türe: Vom 17. bis 19. September kämpfen auf der Nordkette die besten Fahrer aus Österreich um den Meistertitel.   </p>]]></content:encoded>
			<category>Gravity</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hannes Genze siegt beim Birkebeiner-Marathon</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25077</link>
			<description>Multivan-Merida-Racer Hannes Genze hat das weltgrößte Marathonrennen in Norwegen gewonnen: Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Marathon-Spezialist Hannes Genze gewinnt in Norwegen den prestigeträchtigen Birkebeiner-Marathon. Dabei verweist der Multivan-Merida-Fahrer unter anderem auch den Weltmeister Alban Lakata auf die weiteren Plätze. </p>
<p class="bodytext">Bereits im Vorjahr hat das Rennen, das mit über 17.000 Teilnehmern als der größte Mountainbike-Marathon der Welt gilt, von einem Multivan-Merida-Fahrer gewonnen. Damals triumphierte der Schweizer Andreas Kugler, Genze stand als Dritter ebenfalls auf dem Podest.<br /><br />Das Multivan Merida Biking Team behauptet sich damit souverän in führender Position in der Marathon-Weltrangliste. Mit dem Mannschafts-Sieg in der Weltcup-Gesamtwertung in der Cross-Country-Klasse unterstreicht die Mannschaft ihre konstanten Weltklasse-Leistungen über das ganze Jahr hinweg.</p>
<h4>Birkebeiner-Marathon 2010, Herren:</h4><ol><li>Hannes Genze (GER), 2.57.04</li><li>Lars Ragnar Manengen (NOR), 2.57.14</li><li>Alban Lakata (AUT), 2.57.37</li></ol><p class="bodytext">Team-Website: <a href="http://www.team-multivan-merida.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.team-multivan-merida.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Marathon</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Scott-Swisspower: Schurter ist »World Cup Champion 2010«</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25088</link>
			<description>Die Bilanz des Scott-Swisspower-Teams nach dem Weltcup-Finale in Windham (USA) lässt sich sehen:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schurter gewinnt somit den Weltcup 2010, Vogel hat den vierten Rang im Gesamtklassement und Gallati ist Fünfter bei den U23. Zudem gewinnt Scott-Swisspower die Worldcup-Teamwertung in Windham.</p>
<p class="bodytext"> Mit dem Gewinn des Weltcup-Titels setzt Nino Schurter nicht nur seiner Karriere ein weiteres Highlight auf, sondern er bricht auch einen weiteren Rekord in der Geschichte des Mountainbike-Rennsports: Noch nie hat ein Fahrer im Alter von 24 den Weltmeister- und den Weltcup-Titel gewonnen. Auch ein Miguel Martinez oder Julien Absalon schafften dies nicht. </p>
<p class="bodytext"> 2010 demonstrierte Nino auf eindrückliche Art eine Konstanz, welche ihm den verdienten Weltcup-Gesamtsieg eintrug. Auch Florian Vogel zeichnet sich mit regelmäßigen Podestplätzen in den drei letzten Weltcups als einer der absolut stärksten Fahrer der Gegenwart aus</p>
<h2>Knappe Ausgangslage</h2>
<p class="bodytext"> Die Ausgangslage war spannend wie ein Krimi. Noch nie war es vor dem Finale so eng um den Gesamtsieg. Schurter, Absalon und Kulhavy waren alle dem Titel nahe. Die Strecke im Skigebiet von Windham, New York war technisch nicht allzu anspruchsvoll, erforderte jedoch wegen Gefahr von Platten eine saubere Fahrweise. Einer der dies nicht drauf hatte, war Julien Absalon. Ein Platten in der ersten Runde riss ihn aus dem Rennen für den Gesamtsieg. Bis zum letzten Renndrittel blieb eine relativ große Spitzengruppe beisammen. Mit dabei die Schweizer Armada mit Schurter, Vogel, Flückiger und Sauser sowie Kulhavy (CZE), Hermida (ESP), Stander (RSA) und Fumic (GER). </p>
<h2>Europameister Kulhavy im Finale der Stärkste</h2>
<p class="bodytext"> Die letzte Runde nahm das Quartett Schurter, Vogel, Sauser und Kulhavy gemeinsam in Angriff. Letzterer setzte sich ein wenig überraschend durch und gewann sein erstes Weltcup-Rennen. Mit dem zweiten Platz sicherte sich Nino schlussendlich deutlich den Weltcup-Titel. Florian konnte sich mit dem dritten Platz noch zwei Ränge vorwärts bewegen. Auch Patrik Gallati kommt im richtigen Zeitpunkt toll in Fahrt. Mit dem zweiten Platz bei den U23 schaffte er den Sprung auf Rang fünf in der Gesamtwertung. Auch seine Leistung trägt zu einer äußerst gelungenen Teamleistung im Weltcup 2010 bei. </p>
<h2>Countdown zur Weltmeisterschaft</h2>
<p class="bodytext"> Schon in einer Woche geht das Saisonhighlight, die Weltmeisterschaft in Mont Ste. Anne (Kanada), über die Bühne. Die Jungs haben zwar diese Saison schon einiges im Trockenen, sind aber nach wie vor hungrig auf mehr. Mit der Bestätigung, gut in Form zu sein, können sie der WM zuversichtlich entgegenschauen. Auf der anderen Seite ist die Spitze momentan so eng beieinander, dass es schon einen perfekten Tag braucht, um eine Medaille zu holen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiezufuhr: Richtige Ernährung beim Biken</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23281</link>
			<description>Während der Biketour ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Aber auch das Essen sollte man nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Generell sollte man natürlich nicht nur als Sportler auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achten und den Körper vor einem Zuviel an Fett, Alkohol und anderen Genussgiften verschonen, wobei man die Sache nicht zu dogmatisch angehen sollte. »Ein Gläschen in Ehren kann niemand verwehren«, wie es so schön heißt – aber nicht übertreiben, und dazu Finger weg von Zigaretten. </p>
<h2> Genug trinken </h2>
<p class="bodytext">Schon im Alltag ist es wichtig, ausreichend zu trinken, denn zu wenig Flüssigkeitszufuhr lässt nicht nur das Leistungsvermögen schmelzen, sondern kann im Extremfall sogar gesundheitsgefährdend sein. Das gilt umso mehr beim Radfahren, es ist wichtig regelmäßig in kleinen Mengen zu trinken, man sollte darauf achten auch auf längeren Touren genug Flüssigkeit an Bord zu haben. </p>
<p class="bodytext">Reichen eine oder zwei Flaschen nicht, empfiehlt sich ein Trinkrucksack, zumal dieser, je nach Größe, auch Platz für Windjacke, Geld, Essbares und Werkzeug bietet. In die Flasche oder Trinkblase darf ein Sportgetränk - man sollte vorher wissen, dass man die entsprechende Marke auch verträgt, es darf aber auch Früchte-Tee oder die gute alte Apfelsaftschorle sein, nicht zu süß gemischt. </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<h2> Je länger die Tour, desto wichtiger das Essen </h2>
<p class="bodytext">Prinzipiell sollte man sich vor dem Radfahren leicht und kohlenhydratreich ernähren, Obst und auch Sportriegel sind ein guter Zwischensnack, gerade bei den Riegeln sollte man aber die Verträglichkeit der jeweiligen Produkte kennen. Man sollte nicht zu knapp vor dem Tourenstart essen, damit die Mahlzeit nicht zu schwer im Magen liegt. Das kann die erste Zeit einer längeren Tour sehr unangenehm gestalten. </p>
<p class="bodytext">Je länger die Tour, desto nötiger wird es, etwas zu essen. Bananen sind eine gute Wahl, aber auch kleine belegte Brote eignen sich gut, sind allerdings schlechter zu transportieren als etwa Riegel oder Gels. Auch wer einen Marathon auf Zeit fährt wird sich nicht lange mit dem Schälen von Bananen oder dem Auswickeln eines Brotes aufhalten wollen und zu entsprechenden Sportprodukten greifen. Wie bei den angebotenen Getränkepulvern sollte man auch bei Riegeln oder Gels ausprobieren, ob man sie verträgt, bevor man sich auf einer längeren Tour auf sie verlässt. </p>
<h2> Oft eine klebrige Angelegenheit </h2>
<p class="bodytext">Die Verträglichkeit steht im Vordergrund, aber man darf durchaus darauf achten, dass ein Riegel zum Beispiel keine schmelzenden Glasuren hat, wenn man ihn in der Trikottasche oder bei hohen Temperaturen mitführt. Auch die Konsistenz, die Art, wie er sich beißen, kauen und schlucken lässt, unterscheidet verschiedene Riegel – ausprobieren hilft. </p>
<p class="bodytext">Gels sind oft eine sehr klebrige Angelegenheit, man muss auf jeden Fall nachtrinken. Zudem steht man als umweltbewusster Biker vor dem Problem, einen klebrigen leeren Beutel irgendwie nach Hause zu transportieren, ohne Trikot oder Rucksack zu verdrecken. Hier schaffen wiederverschließbare Tuben Abhilfe, die manche Hersteller anbieten. </p>
<p class="bodytext">Wichtigste Prämisse bleibt aber die Verträglichkeit. Insgesamt kann man sagen, dass Riegel und Gels viel Energie auf kleinstem Raum bieten und damit den Transport erleichtern. Zudem sind sie schneller zu konsumieren, als manch »normales« Lebensmittel. Ein absolutes Muss sind sie aber nicht, man darf sich getrost auch auf Banane und Co. verlassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recht: Gefälschte Rechnung – kein Versicherungsschutz</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24919</link>
			<description>Wer nach dem Diebstahl seines nachweislich teuren Fahrrads eine Rechnung vorlegt, die er »getürkt«...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Selbst dann nicht, wenn hinter der Trickserei bei der Schadensmeldung offenbar keine Bereicherungsabsicht zu stecken scheint. Für den rechtmäßigen Rückzieher der Versicherung ist hier schon der Versuch einer arglistigen Täuschung hinreichend, hat jetzt das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden (Az. 12 U 86/10).</p>
<p class="bodytext"> Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (<a href="http://www.anwaltshotline.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.anwaltshotline.de</a>) berichtet, reichte der um sein gutes Stück gebrachte Fahrradbesitzer bei seiner Versicherung als Wertnachweis das Papier eines Rad-Hauses ein, das ausdrücklich als »Rechnung« deklariert war. Wie dann aber die Ermittlungen der Versicherungsagenten ergaben, hatte der Bestohlene in dem Fachgeschäft selbst nur Fahrradteile im Wert von ca. 2.000 Euro gekauft, während der größere Teil der dort aufgeführten Teile im Wert von weiteren 3.700 Euro aus anderen Quellen stammte und das individuelle Rad daraus nur in dem Laden zusammenmontiert worden war. Die eingereichte »Rechnung« aber wies neben der Mehrwertsteuer für alle aufgelisteten Posten sogar einen Gesamt-Nachlass von 1 Prozent aus. </p>
<p class="bodytext"> Damit wäre laut einhelliger Auffassung der Richter der Eindruck suggeriert worden, alle in dem Papier aufgeführten Teile seien in dem einen Fachgeschäft neu erworben worden. Womit offenbar die Leistungsprüfer der Versicherung abgehalten werden sollten, weitere – möglicherweise langwierige und umständliche – Nachforschungen hinsichtlich der Herkunft und des wahren Wertes der übrigen Teile anzustellen. »Ein klarer Fall von arglistiger Täuschung«, erklärt Rechtsanwalt Hans-Jürgen Leopold (telefonische Rechtsberatung unter 0900/1875000-0 für 1,99 Euro pro Minute).  </p>
<p class="bodytext"> Dass der Bestohlene die angeblich bei ihm vorhandenen Unterlagen auch für diese Teile nicht der Schadensmeldung beigefügt hat, könne entsprechend dem Karlsruher Urteilsspruch nur so verstanden werden, dass er den Wertnachweis durch Aufdeckung der wahren Sachlage erschweren wollte. Möglicherweise ja nicht aus einer Bereicherungsabsicht, sondern um weiteren lästigen Rückfragen von vorneherein zu entgehen. Das aber ist eine eklatante Verletzung der nach dem Eintritt eines Versicherungsfalls bestehenden Auskunfts- und Aufklärungsobliegenheit, womit sich der Betroffene selbst um den vertraglichen Versicherungsschutz gebracht hat.</p>]]></content:encoded>
			<category>Service</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>René Tann gewann Mitteldeutschland-Cup Nordhausen</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25097</link>
			<description>Mit über vier Minuten Vorsprung siegte der Suhler Mountainbiker vor Christopher Maletz und Florian...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Entscheidung über den Start beim Mitteldeutschland-Cup der Mountainbiker fiel für den Suhler Sportsoldaten René Tann kurzfristig: ursprünglich hatte der 25-Jährige geplant, beim Finale des Racer Bikes Cup in Muttenz bei Basel in der Schweiz zu starten. Doch die hochkarätig besetzte Startliste eine Woche vor dem Weltcup-Finale und zwei Wochen vor der Weltmeisterschaft auf dem nordamerikanischen Kontinent schreckten den Thüringer dann doch ein wenig ab: „Die lange und teure Anreise wäre in keinem Verhältnis zum Ertrag gestanden – schließlich hätte ich das Rennen direkt aus dem Training bestritten.“ Deswegen schwenkte der Germina-Fahrer kurzfristig um und startete am anderen Ende Thüringens beim Mitteldeutschland-Cup in Nordhausen, einer der renommiertesten Rennserien Deutschlands unterhalb der Bundesliga. „In der Gesamtwertung kann ich wohl nicht mehr viel erreichen, da ich an den ersten vier der insgesamt sieben Läufe nicht teilgenommen habe“, so Tann, „aber für einen anspruchsvollen Formtest, um zu wissen, wo man gerade steht, war es genau richtig.“</p>
<p class="bodytext"> Und bereits früh zeichnete sich ab, dass die „üblichen Verdächtigen“ sich ein hartes Rennen liefern würden: bald hatte sich eine Fünfergruppe gefunden, die gemeinsam über den 3,3 Kilometer Kurs durch den Wald heizten: „Ich wollte nicht der sein, der die Führungsarbeit macht, sondern mir erst einmal anschauen, was die anderen so drauf haben“, berichtete Tann nach dem Rennen. Gemäß diesem Motto ließ er zunächst dem Dresdner Marco Schätzing das Tempo machen. „In der zweiten Runde habe ich mich dann selbst an die Spitze gesetzt und auch ein paar Mal attackiert, um zu testen, ob die anderen mitgehen können oder wollen.“ Eingangs der dritten von insgesamt zwölf Runden war dann klar, dass der Suhler Sportsoldat an diesem Sonntag wohl freie Hand über die Renngestaltung haben würde: er setzte sich alleine ab und vergrößerte langsam, aber stetig seinen Vorsprung: „So konnte ich in den Abfahrten ein wenig rausnehmen, um eine saubere Linie zu fahren. Und in den vielen kurzen Anstiegen fand ich einen guten Rhythmus. Ich kam gut voran und konnte meinen Vorsprung ausbauen.“ Weder die Hitze noch die wechselnden Lichtverhältnisse im Wald konnten den Suhler bremsen: „Mein besonderer Dank gilt bei diesem Rennen meinem Brillensponsor Alpina: ich hatte jederzeit den Durchblick und konnte zu jederzeit die Wurzeln deutlich erkennen.“ </p>
<p class="bodytext"> Im Ziel betrug der Vorsprung des Germina-Fahrers René Tann nach 1:37:31 Stunden über vier Minuten auf Christopher Maletz, Dritter wurde Florian Schön. Marco Schätzing – Rückstand knapp acht Minuten – war der letzte, den Tann auf der konditionell fordernden Strecke nicht überrundet hatte. „So ein Sieg motiviert natürlich, auch wenn es dafür keine Weltranglisten-Punkte gibt“, freute sich Tann über seine beste Platzierung in der laufenden Saison. Am kommenden Wochenende wird der ehemalige Deutsche U23-Meister noch ein kleineres Rennen in Niederösterreich bestreiten, ehe am 5. September der nächste Mitteldeutschland-Cup auf den Suhler wartet: in Freital wird dann der Mitteldeutsche Meister gekürt: „Den Titel will ich mir natürlich holen“, so Tann, der dann eine weitere Woche später in Altenberg im Meistertrikot an den Start gehen müsste. „All das ist eine gute Vorbereitung für das Bundesliga-Finale in Saalhausen, da will ich endlich auch noch mal richtig punkten“, zeigt Tann deutlich mehr Spaß an seinem Sport und Selbstbewusstsein als noch vor Jahresfrist. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 22:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Protest gegen Schurter: Frischi schwer enttäuscht</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25087</link>
			<description>Nino Schurter hatte das Weltcupfinale in Windham im Regenbogentrikot des Weltmeisters statt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In einem Postskriptum zu seinem Windham-Teamreport schildert Scott-Swisspower-Teamchef Thomas Frischknecht den Vorfall und zeigt sich tief enttäuscht vom Verhalten eines zuvor sehr geschätzten Fahrers, der den Protest eingelegt hat. </p>
<p class="bodytext">Hier Frischis Darlegung im Wortlaut:</p>
<p class="bodytext"> »Nino fuhr das Weltcup-Finale im Weltmeister-Trikot statt im Weltcup-Leadertrikot. Das Leadertrikot, welches wir in Val di Sole erhalten haben, passte Nino nicht von der Größe her. Weil es sein letztes Rennen vor der WM war, erlaubte ich ihm als Teammanager, nochmals im Weltmeistertrikot zu starten. Diese Entscheidung steht in meiner Verantwortung, für die ich auch gerade stehe. Das Vergehen wurde von der UCI bebüßt, weil ein Fahrer gegen Nino Protest eingereicht hat: Julien Absalon! </p>
<p class="bodytext"> Für mich war Julien immer ein vorbildlicher Sportsmann, den ich nicht nur wegen seiner außerordentlichen Resultate schätze. Leider hat er nun sein wahres Gesicht gezeigt. Ab heute ist er für mich nur noch ein schlechter Verlierer! Nino war über das Jahr auf faire Art und Weise besser als Julien. Auch ein falsches Trikot (immerhin war es ja auch ein WM-Trikot, welches sowieso einen höheren Stellenwert hat) ändert nichts an dieser Tatsache. </p>
<p class="bodytext"> Als ich während meiner  Karriere gegen die französische Armada mit Martinez, Dupouey, Chiotti und Absalon oftmals auch mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen musste, und das erst noch zum Teil unter speziellen Umständen, versuchte ich immer ein fairer Verlierer zu bleiben. Ein wahrer Champion, dazu zählte ich auch Absalon bis heute, muss auch mit Niederlagen umgehen können. Julien, für mich bricht eine Welt zusammen. Was hast du dir dabei gedacht?« </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationalpark-Marathon: Siege für Buchli und Kuster </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25084</link>
			<description>Der Nationalpark-Bike-Marathon hat exakt gleich geendet wie im Vorjahr. Es siegte Lukas Buchli vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Lukas Buchli gewinnt erneut, Andrea Kuster überraschend den Nationalpark Bike Marathon   Bei den Frauen setzte sich nach den krankheitsbedingten Forfait von Erika Dicht dagegen überraschend Andrea Kuster vor Anita Steiner durch. iXS-classic-Leader sind  Huber und Steiner.</p>
<p class="bodytext">Die Schweizer Marathon-Cracks fackelten nicht lange nach dem Startschuss am Fuss der langen Steigung durch die Val S-charl nach Costainas. Mit hohem Tempo wollten sie die beiden favorisierten Teamkollegen Karl Platt und Thomas Dietsch in die Defensive zwingen. Das Duo hatte in der Vorwoche überlegen den ebenfalls 138 Kilometer langen Grand Raid im Wallis gewonnen, mit rund 6000 Höhenmetern einer der härtesten seiner Art. Im Engadin galt es zwar «nur» 4000 Höhenmeter zu überwinden. Dafür sorgten die garstigen Wetterbedingungen mit Regen, Wind und kühlen Temperaturen für zusätzliche Härte.</p>
<p class="bodytext">Motivierter Moos schlecht belohnt   Zuerst verschärfte Alexandre Moos das Tempo. Kurz darauf stieg ihm Huber nach. Als auch noch Buchli zum Spitzenduo aufschloss, war die Vorentscheidung gefallen. Zu dritt nahm man den Rest des Tagespensums in Angriff, das inzwischen auf 115 Kilometer geschmolzen war. Bei Platt schien die Taktik zu wirken. «Das Wetter setzte mir arg zu. Bei jedem Verpflegungsposten spielte ich mit den Gedanken, aufzugeben», gab der Deutsche Bike-Transalp-Sieger später im Ziel zu. Sein Teamkollege Dietsch, im Vorjahr noch Dritter in Scuol, ermunterte ihn jedoch, weiterzufahren. Der richtige Tipp, wie sich herausstellen sollte. Denn Moos wurde von einem Reifendefekt zurückgeworfen. Während sich Buchli und Huber auf dem Weg zum Dach der Tour auf dem 2700 Meter hohen Chaschauna-Pass einen erbitterten Abnützungskampf lieferten, der Buchli schliesslich erneut für sich entscheid, erwachte an gleicher Stelle der Kampfgeist von Platt.</p>
<p class="bodytext">Buchli reüssierte erneut am Chaschauna   Nach dem Chaschauna Richtung Zernez hatte Buchli bereits fünf Minuten Vorsprung auf Huber herausgefahren. Dieser wiederum lag fast mit derselben Marge komfortabel vor dem Verfolgerduo Moos/Platt. Platt führte jedoch keinen Meter im Gegenwind nach Scuol. In der Steigung nach Ardez setzte er sich schliesslich von Romand ab und holte sich noch den dritten Platz. «Moos hatte am Morgen mit seiner Tempovorlage einen souveränen Eindruck hinterlassen. Ich sah deshalb keine Veranlassung, mich an der Führungsarbeit zu beteiligen», erklärte Platt seine abgebrühte Taktik.</p>
<p class="bodytext">  «Das Quälendste am ganzen Rennen war die Ungewissheit, ob Huber nochmals aufschliessen kann», fasste Buchli seinen Einsatz zusammen. Er habe gespürt, dass sich seine Leistungsreserven langsam dem Ende neigten. Aber nicht nur Buchli kämpfte mit diesem Symptom. «Buchli hat mich am Chaschauna mit seiner Tempoverschärfung genau auf dem falschen Fuss erwischt und konnte seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen», erklärte Huber. An der Eiger Bike Challenge in Grindelwald bei gleichen Wetterbedingungen hatte Huber Buchli zwei Wochen zuvor im Finale mit einem trockenen Antritt noch um wenige Sekunden geschlagen und sich so die Führung in der iXS swiss bike classic gesichert.   </p>
<p class="bodytext"> Kampf der eisernen Ladys   Ohne iXS-classic-Leaderin musste das Rennen der Frauen auskommen. Marathon-Weltmeisterin Esther Süss verzichtete zugunsten von Cross-Country-Weltcupfinal und -Weltmeisterschaften in Übersee. Auch Favoritin Erika Dicht musste im letzten Moment krankheitsbedingt Forfait erklären. Vorjahressiegerin Milena Landtwing aus St. Moritz gab bereits nach wenigen Kilometern auf. So wurde Anita Steiner nach halber Distanz mit deutlichem Vorsprung als erste Frau gesichtet. Die 44-Jährige, die heuer nach ihrem dritten Platz am Swiss Bike Masters in Küblis bereits ins iXS-classic-Leadertrikot geschlüpft war, es jedoch nach der Eiger Bike Challenge wieder an Süss abgeben musste. Doch die Einsiedelerin hat nach ihrem schweren Sturz im Vorjahr zu viel Respekt in den Abfahrten. Nicht so Andrea Kuster. Die 37-jährige Davoserin hat sich nicht nur als ausdauernde Marathon-Fahrerin einen Namen gemacht, sondern auch als begnadete Downhillerin. Diese Kombination gereichte ihr letztlich zum Sieg, denn Steiner verlor vor allem in den glitschigen Abfahrten sehr viel Zeit und hatte auf den letzten Kilometern gegen die stark aufkommende Kuster keine Chance. Sie tröstete sich mit der nochmaligen Übernahme des iXS-classic-Leadertrikots. «Mit diesem Sieg habe ich nicht gerechnet. Ich glaubte es erst, als ich die Ziellinie überfahren habe», freute sich Kuster im Ziel. Ein Sieg, der ihr als Elite- und Nationalkaderfahrern stets verwehrt blieb.    </p>
<p class="bodytext"> Nächstes Jahr die SM   Zufrieden waren auch die Veranstalter, die trotz schlechtem Wetter 1900 Anmeldungen verbuchen konnten. Nächstes Jahr sollen es noch mehr werden. Dann findet die 10. Austragung des Nationalpark Bike Marathon statt und zugleich die  Bikemarathon-Schweizermeisterschaften.   </p>
<h3> Resultate </h3>
<h4>Männer (138 km): </h4><ol><li>Lukas Buchli (Safien Platz) 5:45:38 </li><li>Urs Huber (Jonen) 8:00 </li><li> Karl Platt (De) 13:14</li><li> Alexandre Moos (Miège) 17:26</li><li> Thomas Dietsch (Fr) 21:53</li><li> Thomas Zahnd (Noflen, BE) 23:22</li><li>Friedrich Dähler (Ettingen) 38.12</li><li> Jakob Nimpf (Ö) 39:57</li><li>Philipp Gerber (Aeschi b. Spiez) 45:08</li><li> Stefan Roffler (Chur) 45:40. </li></ol><h4>Frauen (138 km): </h4><ol><li>1. Andrea Kuster (Davos Dorf) 7:41:49</li><li> Anita Steiner (Einsiedeln) 1:35</li><li> Magrit Abächerli (Silenen) 12:53</li><li> Helene Gehrig 23:01</li><li> Silvia Mölk (Chur) 33:59   </li></ol><h4>Männer (104 km): </h4><ol><li>Konny Looser (Hinwil) 4:40:09</li><li> Marc Metzler (Balgach) 7:42</li><li> Andreas Kleiber (De)   </li></ol><h4>Frauen (104 km): </h4><ol><li>1. Ariane Lüthi (Thun) 5:58:45</li><li> Nadia Walker (Altdorf, UR) 1:57</li><li> Sofia Pezzatti (Biasca) 3:49   </li></ol><h4>Männer (71 km): </h4><ol><li>Mattia Longa (It) 2:58:26</li><li> Mike Schuler (Alpthal) 6:53</li><li> Severin Nowak (St. Ursen) 15:36   </li></ol><h4>Frauen (71 km): </h4><ol><li>Annelies Schäpfer (Halden) 4:35:32</li><li> Andrea Aeberhard (Hochdorf) 1:21</li><li> Andrea Arnold (Silenen) 1:41</li></ol><h4>  Männer (46 km): </h4><ol><li>Daniel Huber (Felsberg) 1:40:14</li><li> Renato Gubser (Domat/Ems) 0:13</li><li> Andreas Brunner (Wilderswil) 2:45</li></ol><h4>Frauen (46 km): </h4><ol><li>Natascha Leonardi (Puschlav) 1:56:55</li><li>Sabrina Camenisch (Felsberg) gl. Zt. </li><li>Nicole Hofer (Matzingen) 1:24</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Marathon</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Manfred Reis mit dem Motorrad schwer verunglückt</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25064</link>
			<description>Der Deutsche U23-Meister von 2009 überlebte einen Horrorcrash als Sozius: sein Bruder als Lenker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Irgendwie Glück im Unglück scheint der Deutsche U23-Meister von 2009 Manfred „Manne“ Reis (20) am Donnerstagabend gehabt zu haben, als er mit seinem Bruder Stefan gemeinsam auf einem Motorrad bei Tettnang zwischen Friedrichshafen und Ravensburg unterwegs war: sein 24-jähriger Bruder setzte gerade zum Überholen eines vorausfahrenden PKWs an, als dieser links abbog. Stefan Reis konnte nicht mehr reagieren und fuhr frontal in die Seite des PKWs, er erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. </p>
<p class="bodytext">Der Fahrer des PKWs und Manne Reis wurden bei dem Zusammenstoß ebenfalls schwer verletzt. Manne Reis liegt mit Knochenbrüchen und Prellungen, einer schweren Gehirnerschütterung und Blutungen in Lunge und Milz auf der Intensivstation des Krankenhauses, ist aber ansprechbar. Für Manne ist es das schreckliche Ende einer ohnehin eher durchwachsenen Saison: der Deutsche U23-Meister 2009 konnte nicht an seine Leistungen aus dem Vorjahr anknüpfen, im Sommer beendete er vorzeitig den Vertrag mit dem Team FELT Ötztal X-Bionic. Nach einer Pause nach der Deutschen Meisterschaft hatte er gerade wieder mit dem Training für die Saison 2011 begonnen, wollte in wenigen Wochen seine Schwester in den USA besuchen und den Winter wie schon vor zwei Jahren in Australien verbringen. Diese Pläne wurden nun gewaltig über den Haufen geworfen.</p>
<p class="bodytext">Wir wünschen Manne eine gute Besserung und schnelle Genesung. Der ganzen Familie Reis drücken wir unser tiefstes Mitgefühl zum Tod von Stefan aus.</p>
<p class="bodytext">Die Redaktion der Bike Sport News</p>]]></content:encoded>
			<category>People</category>
			<category>Cross-Country</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 18:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Enttäuschendes Weltcup-Finale fürs Multivan-Merida-Team</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25086</link>
			<description>José Hermida erweist sich erneut als sicherer Wert im »Multivan Merida Bking Team«. Beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Rang sieben liefert er ein respektables Resultat und sichert dem »Multivan Merida Biking Team« den Gesamtsieg in der Teamwertung. Über die ganze Saison gesehen war keine andere Mannschaft stärker.</p>
<p class="bodytext"> Doch die restlichen Multivan-Merida-Fahrer beenden das Weltcup-Finale unerwartet hinter den Erwartungen. Sowohl Ralph Näf auf Rang 19 als auch Rudi van Houts auf Platz 33, Jochen Käß auf Platz 36 und Moritz Milatz auf Platz 45:  alle diese Team-Athleten liegen hinter ihren Möglichkeiten. Auch wenn einzelne Defekte mit ein Grund für die Zeitrückstände sind, so stellt Team-Manager Andreas Rottler klar: »Mit dieser Bilanz können wir nicht zufrieden sein. Und das umso mehr, als dass genau in einer Woche die Weltmeisterschaften stattfinden. Da erwarte ich klar mehr.« </p>
<p class="bodytext"> Dass man an den Weltmeisterschaften von den Athleten mehr erwarten darf, geben auch die Fahrer zu Protokoll. Bei allen stimmen die Form und der Fahrplan, Pech oder schlechte Tagesformen verhinderten aber Topresultate im Finallauf.</p>
<p class="bodytext"> <b>José Hermida: </b>»Ich fühle mich gut, aber noch nicht supergut. Ich brauche nun Intervall-Trainings und das Team-Relay bei den Weltmeisterschaften, dann sollte ich in Topform sein.« </p>
<p class="bodytext"><b>Ralph Näf:</b> »Nach dem Racer Bikes Cup in Muttenz war ich zuversichtlich. Aber ich hatte die ganze Woche Rückenprobleme und ich habe gehofft, dass es irgendwie geht, weil es jeden Tag etwas besser wurde. Die Form wäre da, das ist nicht das Problem.«</p>
<p class="bodytext"> <b>Moritz Milatz:</b> «Ich habe mich die ganze Woche super gefühlt, bis auf heute. Auf den ersten vier Runden konnte ich mich wenigstens durchquälen, dann war es auf einen Schlag aus. Mir fehlt dieses Jahr einfach die Stabilität.« </p>
<p class="bodytext"> <b>Rudi van Houts:</b> »Ich lag zwischen Rang 15 und 20, als ich einen platten Reifen einfing und das Feld von ganz hinten wieder aufrollen musste. Doch die Form ist gut, ich fühle mich stark.« </p>
<p class="bodytext">Jochen Käß:</p>
<h4> Mountainbike World Cup Overall Ranking 2010, Teams: </h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ol><li>Multivan Merida BikingeTeam, 374 </li><li> Scott-Swisspower, 359 </li><li> Orbea, 335 </li><li>Specialized Factory Racing, 386 </li><li>Cannondale Facotry Racing, 261 </li></ol><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>&nbsp;</h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Mountainbike World Cup Overall Ranking 2010, Männer: </h4><ul><li>1. Nino Schurter (SUI), 1136 </li><li>2. Julien Absalon (FRA), 1040 (-96) </li><li>3. Jaroslav Kulhavy (CZE), 1040 (-96) </li><li>4. Florian Vogel (SUI), 795 (-341) </li><li>5. José Hermida (ESP), 795 (-341) </li><li>12. Ralph Näf (SUI), 488 (-552) </li><li>23. Jochen Käß (GER), 318 (-477) </li><li>24. Rudi van Houts (NED), 300 (-495) </li><li>25. Moritz Milatz (GER), 287 (-423) </li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Results Mountainbike World Cup Windham, Männer:</h4><ul><li>1. Jaroslav Kulhavy (CZE), 1.39.28 </li><li>2. Nino Schurter (SUI), 1.39.42, +0.14 </li><li>3. Florian Vogel (SUI), 1.39.43, +0.15 </li><li>4. Christoph Sauser (SUI), 1.39.45, +0.17 </li><li>5. Lukas Flückiger (SUI), 1.40.12, +0.44 </li><li>7. José Hermida (ESP), 1.40.47, +1.19 </li><li>19. Ralph Näf (SUI), 1.45.10, +5.42 </li><li>33. Rudi van Houts (NED), 1.48.24, +8.56 </li><li>36. Jochen Käß (GER), 1.49.02, +9.34 </li><li>45. Moritz Milatz (GER), 1.50.49, +11.21   </li></ul><p class="bodytext"><b>Team-Website:</b> 17<a href="http://www.team-multivan-merida.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.team-multivan-merida.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rothaus-Cube: W-Cup-Finale – Engen auf dem Podium</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25085</link>
			<description>Rothaus-Cube-Bikerin Alexandra Engen hat zum zweiten Mal in dieser Saison den Sprung auf das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Alexandra Engen hat eine Woche vor der Weltmeisterschaft einen überzeugenden Auftritt hingelegt. Die Schwedin startete bewusst vorsichtig, kam aber schon als 21. aus der ersten von fünf Runden. »Ich wusste, es ist heiß, und ich wollte erst sehen, wie mein Körper reagiert und wie ich mental drauf bin«, erklärte Engen nach dem Rennen und zeigte dabei gelöste Gesichtszüge.</p>
<p class="bodytext"> Ab der zweiten Runde setzte sie langsam einen Vormarsch in Gang, der sie bis Ende der vierten Runde auf Rang 16 nach vorne brachte. Es sah alles danach aus, als würde sie das beste Weltcup-Ergebnis ihrer Karriere einfahren. Doch dann bekam die U23-Europameisterin plötzlich Krämpfe. Sie musste vom Bike und sich die Krämpfe aus den Beinen massieren. </p>
<p class="bodytext"> Obwohl sie dadurch sechs Positionen und auch den zweiten Platz in der U23-Wertung hinter Tanja Zakelj (Slowenien, 10.) an die Britin Annie Last verlor, war sie nicht unglücklich. »Ich freue mich wieder auf dem Podium zu sein. Nachdem ich längere Zeit kein Rennen hatte, bin ich froh, dass ich heute in der Lage war, ein echtes Rennen zu fahren«, zog sie ein positives Fazit, nachdem sie auf Rang 22, 9:03 Minuten hinter Catharine Pendrel (1:39:48 Stunden), erreicht hatte.</p>
<p class="bodytext"> Hanna Klein schaute nicht so glücklich drein, obwohl sie als 25. (+9:49) in der Gesamtwertung sich immerhin noch um einen Platz auf Rang 23 verbessert hatte. »Ich habe den Start verpennt, es ging einfach nichts«, erzählte sie. Von Rang 32 konnte sie sich in Runde drei und vier wenigstens noch um sieben Positionen verbessern, aber ihr Blick ging schon in Richtung Weltmeisterschaft. »Ich hoffe, wenn ich intensiv trainiere, dann wird es besser«, meinte die Freiburgerin. </p>
<p class="bodytext"> Barbara Benko war nur mit ihren ersten beiden Runden zufrieden. »Danach ging nichts mehr. Ich war müde«, bemerkte sie, verwies aber darauf, dass sie ja vom Training nicht müde sein konnte. Schließlich hatte sie erst am Tag zuvor ihren Koffer bekommen und war so mehr oder weniger lahm gelegt. Sie wurde mit 12:32 Minuten Rückstand 32. und war damit aber immerhin viertbeste U23-Bikerin. </p>
<p class="bodytext">   In dieser Wertung belegte Felix Euteneuer in den Catskill Mountains im Bundesstaat New York den neunten Platz. Als 61. hatte er eine Runde Rückstand auf den siegreichen Tschechen Jaroslav Kulhavy. Euteneuer erwischte einen blendenden Start und kam als 48. aus  der ersten Runde. »Danach hatte ich einfach nichts mehr zu geben. Nach der langen Trainingsphase und auf dem steilen Gelände war das auch nicht überraschend. Für mich ist wichtig, dass ich am Anfang richtig gut fahren konnte. Das nehme ich mit für nächste Woche«, meinte Euteneuer, der die Punkteränge nur knapp verpasste. </p>
<p class="bodytext"> Bester Deutscher war Manuel Fumic auf Rang 13 (+3:15), der seinen Platz in den Top-Ten durch einen Sattelbruch in der vorletzten Runde verlor. </p>
<p class="bodytext">   Zusätzliche Infos zum Rothaus-Cube Mountainbike-Team finden Sie unter <a href="http://www.rothaus-cube.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.rothaus-cube.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Univega: Die Highlights des Modelljahrgangs 2011</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25054</link>
			<description>Sportliche Bikes für alle! Univega erweitert 2011 seine Produktpalette um ein weiteres Segment....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Freerider stehen ganz im Zeichen von Fahrspaß und Erlebnis und sind geradezu gierig auf jeden Downhill. Neben diesem neuen Segment vergisst Univega aber nicht die bestehenden Produkte weiter zu verbessen. Die Dirt-Serie RAM XF erhält einen völlig überarbeiteten Rahmen, der jetzt für noch mehr Kontrolle bei jedem Sprung sorgt. Und damit nicht genug: Damit Mountainbike-Begeisterte nicht den letzten Cent in ihre Leidenschaft investieren müssen, bietet Univega mit den HT-LTD Bikes perfekte Technik zum unschlagbar günstigen Preis.</p>
<h2> Univega RAM FR-5&#8232; </h2>
<p class="bodytext">Das Topmodell der Univega Freeride-Serie RAM FR-5 kommt mit einem völlig neu entwickelten, hydrogeformten Rahmen in den Handel. Mit langen Federwegen und hochwertigen Federungselementen bestückt, ist es für die härtesten Downhills gerüstet. Komplettiert wird das Funbike durch die Hammerschmidt Getriebekurbel, die absolut resistent gegenüber Stößen ist und gleichzeitig feinabgestimmt schaltet.</p>
<h2> Univega RAM XF-932&#8232;</h2>
<p class="bodytext">Das Univega RAM XF-932 ist für den härtesten Dirt-Einsatz perfekt gerüstet. Der extrem robuste Rahmen wurde für das Jahr 2011 völlig überarbeitet und an den entscheidenden Stellen nochmals verstärkt. In Kombination mit der Marzocchi Dirt Jump II Gabel hält das XF-932 auch der härtesten Belastung stand.</p>
<h2> Univega Alpina HT-LTD XT &#8232;</h2>
<p class="bodytext">Wer möchte nicht ein hochwertiges Bike mit perfekter Ausstattung zu einem günstigen Preis? Univega macht diesen Wunsch 2011 möglich und bietet mit dem Alpina HT-LTD XT ein Race-Bike mit kompletter Shimano XT Ausstattung für weniger als 1.000 Euro. Perfektioniert wird das Bike durch die Rock Shox Reba RL Gabel. Somit steht dem ersten Renneinsatz nichts mehr im Wege.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windham: Pendrel gewinnt Gesamtweltcup und Finale</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25075</link>
			<description>+++ Update: Fotos +++ Mit einer beeindruckenden Solovorstellung, die nur Landsfrau Premont zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anja Gradl hat beim Weltcup-Finale der Cross-Country-Bikerinnen in Windham, New York (USA) als beste Deutsche Rang 21 belegt. Der Sieg ging nach 27,3 Kilometern an die Kanadierin Catharine Pendrel, die sich damit auch zum ersten Mal den Gesamtsieg sichern konnte.  </p>
<p class="bodytext"> Anja Gradl (Kastl) hatte in Windham großes Pech. Sie fuhr drei Runden lang ein starkes Rennen und lag auf Rang 14, als sie einen Hinterrad-Defekt erlitt und zehn Plätze verlor. Sie erkämpfte sich zwar ein paar Positionen zurück, doch mit 8:35 Minuten Rückstand auf Pendrel (1:39:48) und Rang 21 war sie überhaupt nicht zufrieden. »Dass ich immer Defekt haben muss, wenn mir eine Strecke voll entgegen kommt«, ärgerte sich die Deutsche Vizemeisterin im Ziel.</p>
<p class="bodytext">  Hanna Klein belegte Platz 25 (+9:49). Sie benötigte zwei Runden, um richtig ins Rennen zu finden. »Am Start ging gar nichts. Erst in der dritten und vierten Runde kam ich besser in Tritt«, erklärte die Freiburgerin. Sie schloss die Weltcupserie nach sechs Rennen als beste Deutsche auf Platz 23 ab. Anja Gradl wird auf Gesamtrang 32 notiert. Olympiasiegerin Sabine Spitz, die auf einen Start zugunsten der WM-Vorbereitung verzichtet hatte, klassierte sich auf Rang 37, zwei Positionen vor Elisabeth Brandau, die auch nicht in Windham war. </p>
<p class="bodytext">   Der Gesamtsieg ging an Catharine Pendrel, die sich mit ihrem zweiten Saisonsieg und ihrem vierten Weltcupsieg insgesamt zum ersten Mal die Weltcupkrone aufsetzte. Pendrel führte früh, musste sich aber in der letzten Runde heftig gegen ihre kanadische Landsfrau Marie-Helene Premont (+0:04) wehren, die sie sogar kurz passiert hatte. Auf Rang drei kam die Amerikanerin Georgia Gould (+2:07) vor der überraschend starken Slowenin Blaza Klemencic (+3:17) und der Österreicherin Lisi Osl (+3:41).  </p>
<h3> Ergebnis Windham Weltcupfinale Frauen 2010: </h3><ol><li> Catharine Pendrel CAN 1.39:48 Std. </li><li>Marie-Helene Premont CAN +0:04 </li><li> Georgia Gould USA +2:07 </li><li> Blaza Klemencic SLO +3.17 </li><li> Lisi Osl AUT +3:41 </li><li> Willow Koerber USA +4:21 </li><li> Esther Süss SUI +4:26 </li><li> Katrin Leumann SUI +4:26 </li><li> Mary McConneloug USA +5:09 </li><li> Tanja Zakelj* SLO +5:23 </li><li> Heather Irmiger USA +5:27 </li><li> Nathalie Schneitter SUI +6:14 </li><li> Celine Ravanel FRA +6:29 </li><li> Katherine Compton USA +6:41 </li><li> Marielle Saner-Guinchard SUI +6:57 </li><li> Amanda Sin CAN +7:46 </li><li> Janka Stevkova SVK +8:08 </li><li> Eva Lechner ITA +8:08 </li><li> Sabrina Enaux FRA +8:30 </li><li>Annie Last* GBR +7:46 </li><li> Anja Gradl GER +8:35 </li><li> Alexandra Engen* SWE +9:03 <br />25. Hanna Klein +9:49 <br /><ul><li>*U23-Wertung </li></ul></li></ol><h4> Gesamtweltcup 2010 Frauen:  </h4><ol><li>Catharine Pendrel CAN 1044 Punkte&nbsp;</li><li> Willow Koerber USA 865 </li><li> Eva Lechner ITA 810 </li><li> Georgia Gould USA 798 </li><li> Esther Süss SUI 744 </li></ol><h2>Das war unser Liveticker vom Damenrennen in Windham am 28.8.2010:</h2><ul><li> <b>16:57	Uhr</b> Wir begrüßen Sie zu unserem heutigen Liveticker vom Damen-XCO-Weltcupfinale in Windham im Staate New York, wo nach Regenfällen in den vergangenen Tagen seit gestern eitel Sonnenschein herrscht – es hat zwischen 25 und 30 Grad. Die Strecke ist inzwischen weitgehend abgetrocknet, von ein paar kleinen Wasserlöchern abgesehen. Sie führt über einen Skihang terassenförmig nach oben und dann relativ zügig nach unten. Bisher hat man von den meisten Fahrern überwiegend positive Bemerkungen gehört. Technisch ist sie nicht besonders schwierig, aber ein paar schwierige Ecken sind doch auch drin. Nino Schurter hat sie allerdings als »langweilig« bezeichnet. </li><li><b>17:08	</b>Die Frauen fahren fünf Runden und die Männer sechs Runden auf dem 5,4 Kilometer langen Kurs. Die Junioren (mit ganz schwacher Beteiligung) sind Rundenzeiten von nicht unter 19 Minuten gefahren. Die Damen starten ein paar 100 Meter vor dem eigentlichen Start unten am Parkplatz. Ursprünglich sollte unten im Städtchen – sofern man die etwas dichtere Ansammlung von ein paar Häusern und Läden als solches bezeichnen kann – gestartet werden, aber das wurde gestern korrigiert. Vermutlich haben die Teams opponiert, weil sie dann ihr ganzes Material erst hinunter und dann wieder hoch hätten transportieren müssen. </li><li><b>17:11</b>	Das Damenfeld weist einige beachtliche Lücken auf: Es fehlen heute so bekannte Namen wie Kalentieva, Bresset (verletzt), Spitz, Wloszczowska, Szafraniec und Brandau. Die meisten dieser Fahrerinnen bereiten sich in Mont Sainte Anne gezielt auf die WM vor. </li><li><b>17:22</b>	Sie sind sehr pünktlich gestartet, und in die erste Runde hinein hat sich sofort Marie Helene Premont an die Spitze gesetzt und eine Art Soloflucht inszeniert. Sie ist ja bei der anstehenden WM die Lokalmatadorin, und sie scheint testen zu wollen, ob sie nächste Woche vorne bestehen kann. </li><li><b>17:32	</b>Und sie sind am höchsten Punkt der Strecke: Catharine Pendrel und Premont beisammen, sieben Sekunden dahinter Georgia Gould. Dann eine Lücke von 25 Sekunden: Ravanel, Lechner, Koerber, Süss und Klemencic bilden eine Gruppe, fünf Sekunden dahinter Leumann und Saner. An Position 14 war Lisi Osl, an 22 Nathalie Schneitter. </li><li><b>17:33</b>	Anja Gradl liegt derzeit an Position 17, und Hanna Klein war auf Platz 32 unterwegs. </li><li><b>17:41</b>	Catharine Pendrel hat in die zweite Runde hinein die Initiative ergriffen und sich von Premont nach vorne abgesetzt, während Georgia Gould auf Premont zunehmend aufrückt. </li><li><b>17:47</b>	In den Serpentinen den Skihang hinauf powert Pendrel machtvoll voran, Premont und Gould fallen zurück. Das sieht nicht gut aus für Eva Lechner, die ja mit Chancen auf den Gesamtsieg im Weltcup hierher kam. </li><li><b>17:52</b>	Pendrel führt am höchsten Punkt mit 21 Sek. vor Premont, dann Gould (+9sec). Eine halbe Minute später: Koerber, Klemencic, Ravanel, Nash, McConneloug (kommt sehr stark), Saner und Osl. Osl hat nur 20sec Abstand auf Rang fünf. Dann: 11. Lechner, 12. Süss, 13. Anja Gradl. </li><li><b>17:53</b>	Weitere Platzierungen: 17. Leumann, 21. Engen, 29. Benko, 31. Klein </li><li><b>17:55</b>	Pendrel geht soeben in die dritte Runde, Premont folgt in 22sec Abstand, dann Gould mit 32sec. </li><li><b>17:59</b>	McConneloug ist bereits Fünfte hinter Koerber, gleichauf mit der Amerikanerin ist Klemencic (6.). Lisi Osl ist auf Rang acht. Auf 13 liegt Tanja Zakelj, die Slowenin, als beste U23-Fahrerin. </li><li><b>18:09</b>	Mit im Rennen übrigens die chinesische Fahrerin Chengyuan Ren, die schon Weltcupsiege auf ihrem Konto hat. Sie ließ sich soeben in der Tech-Zone eine Reifenpanne beheben und liegt weit zurück (ca. Platz 40). Ihre Anwesenheit deutet aber wohl darauf hin, dass China nächstes Jahr im MTB-Sport die Olympischen Spiele in London ins Visier nehmen wird. </li><li><b>18:13</b>	Es tut sich wenig vorne: Pendrel konstant vor Premont, Gould verliert minimal an Boden. Koerber (+50sec) aber kommt unter Druck von hinten, denn da eilt Klemencic heran, die heute extrem stark wirkt. </li><li><b>18:15</b>	Hinter Klemencic kommt bald McConneloug und dann schon auch Osl, bei der der Knoten geplatzt zu sein scheint. Dahinter Ravanel, Saner, Compton, Süss und Zakelj. Und auf Rang 14 Anja Gradl. </li><li><b>18:18	</b>16. Leumann, 17. Schneitter, 19. Engen, 26. Klein: Bei Hanna Klein geht es jetzt gut vorwärts, sie legt sich gerade Rosara Joseph zurecht. </li><li><b>18:19</b>	Pendrel ist als Führende in die vierte Runde aufgebrochen, der Rückstand von Premont ist ein wenig größer geworden. </li><li><b>18:20</b>	Lechner auf Rang 15 ist gerade an der Tech-Zone, ein Schaden am Hinterrad ist schnell behoben, sie verliert aber einen weiteren Platz. </li><li><b>18:39</b>	So richtig spannend ist dieses Rennen nicht, es verbreitet eher Langeweile: Zu steil geht es zu lang bergauf. Pendrel geht in die letzte Runde, Premont immer noch im gleichen Abstand Zweite, Gould fällt aber weiter zurück (1:26). Klemencic ist inzwischen an Koerber vorbeigegangen, die fast verzweifelt den Anschluss zu halten versucht. Dann kommt Lisi Osl. </li><li><b>18:41</b>	Katrin Leumann klopft zu Beginn der letzten Runde vorne bei den Top-Ten an, sie hat sich gut nach vorne gearbeitet. Pech hatte Anja Gradl: Ein Hinterraddefekt zwang sie zum Boxenstopp, sie büßte ein paar Plätze ein und liegt jetzt auf Rang 19. </li><li><b>18:43</b>	Und auch Lechner war gerade wieder in der Tech-Zone, ihre Probleme scheinen gröberer Natur zu sein. Und soeben hat sich Lisi Osl die Amerikanerin Koerber geschnappt und liegt somit auf Rang fünf. </li><li><b>18:45</b>	Na, jetzt wird es ja doch noch spannend: Premont rückt immer näher an Pendrel heran, nur noch etwa zehn Sekunden trennen die beiden. Auch Pendrel ist übrigens – wie Premont – Lokalmatadorin bei der WM in Mont Ste. Anne nächste Woche. </li><li><b>18:47</b>	Schon ist es passiert: Premont liegt vor Pendrel! </li><li><b>18:49</b>	Aber Pendrel wehrt sich, sie steckt nicht auf, geht wieder an Premont vorbei – das wird noch ein heißes Duell auf dieser abschließenden halben Runde. Die beiden werden das wohl im Downhill austragen müssen. </li><li><b>18:51</b>	Klemencic liegt recht sicher auf Rang vier, Lisi Osl ein Stück dahinter auf Rang fünf. Und vorne tobt der Kampf zwischen Pendrel und Premont, derzeit ist Pendrel vorne. </li><li><b>18:53</b>	Pendrel drückt auf die Tube in der Abfahrt, Premont in gut 100 Metern Abstand dahinter ... </li><li><b>18:56</b>	Das sieht nach <b>Sieg für Pendrel </b>aus – und da ist sie auch schon und reißt die Arme hoch: <b>Premont (2.)</b> war doch etwas zu wenig risikofreudig in den letzten Passagen, Pendrel ist verdiente Siegerin – auch des Gesamtweltcups. An dritter Position ... kommt nun <b>Georgia Gould (3.)</b> ins Ziel. Drei Nordamerikanerinnen bilden das Podium! </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Cross-Country</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Stoneman-Trail: Naturgenuss mit Anspruch</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24317</link>
			<description>Roland Stauder hat im Hochpustertal einen 120 Kilometer langen Trail abgesteckt. Wer ihn fährt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Idee Stauders ist bestechend: nach dem Ende seiner Rennfahrerkarriere hat er rund um Toblach, Innichen und Sexten im Hochpustertal einen 120 Kilometer langen Trail angesteckt, auf dem sich mehr als 4000 Höhenmeter aufsummieren. Es gibt keine Zeitnahme, wer den Trail unter die Stollenreifen nimmt, soll die Natur genießen, auch einmal anhalten und ein Foto machen - das wünscht sich zumindest Stauder. </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Trotzdem ist für eine Herausforderung gesorgt. Der Trail besteht mehr oder weniger aus drei Schleifen, stets überragt von den Gipfeln der Dolomiten. An markanten Punkten gibt es insgesamt fünf Kontrollstellen. Hier knipst man mit einer Zange eine Kontrollmarke in das Stoneman-Armband, das man vorher an einer der vier Ausgabestellen erworben hat. Je nachdem ob man für die Strecke einen, zwei oder drei Tage benötigt winkt die Stoneman-Trophäe in Gold, Silber oder Bronze. Alle Trophäen sind von Roland Stauder handgefertigt.Anfang Juni konnte er die ersten Trophäen persönlich überreichen, zunächst gab es zweimal Bronze, kurz danach kam der erste Fahrer durch, der den Trail an einem Tag absolviert hatte. Genaue Informationen, Bilder und ein Video gibt es unter www.stoneman.it</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Reisetipps</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Breezer-MTB jetzt auch als 29er Carbon-»Orgasmus«</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25066</link>
			<description>Nicht nur nagelneue E-Bikes hat Bike-Pionier Joe Breeze im Programm, auch im MTB-Segment hat er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Carbonbike Cloud 9 LTD lässt keine Wünsche offen: Carbon-Rahmen, tapered Steuersatz, direkt im Rahmen integrierte Bremsaufnahme, komplette 2011er XTR 2x10-Gruppe – so muss ein Racebike 2011 auftreten. </p>
<p class="bodytext">Schon fast selbstverständlich, dass auch der Carbon-Racer Cloud 9 von Breezer auf 29-Zoll-Reifen daherkommt. Für Fahrgefühl wie auf Wolke sieben (oder eben neun: »Cloud 9« ist im Englischen ein bildhafter Ausdruck für Orgasmus – Anm.d.Red.) sorgt die Rock Shox Reba RLT mit 100 mm Federweg.</p>
<p class="bodytext"> In gehobenen Höhen bewegt sich auch der Preis mit 4.699 Euro. Bedenkt man aber die noblen Parts, geht dieser Preis in Ordnung. Das Bike zeigt deutlich, dass 29er auch etwas für ambitionierte Rennfahrer sein können. Für den engagierten Einsteiger ist aber zudem eine Aluminium-Version verfügbar. </p>
<p class="bodytext"><b>Eurobike: Breezer-Bikes  am Advanced-Sports-Messestand in B4-301</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Komfortplus: Gore Bike Wear mit Baselayer-Linie</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24871</link>
			<description>Sie sitzen wie eine zweite Haut und komplettieren das Skin-to-Shell- Konzept von Gore Bike Wear:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für den Radfahrer bedeuten die neuen Baselayer-Produkte ein zusätzliches Plus an Komfort durch ein trockenes und angenehmes Tragegefühl auf der Haut: Die Linie umfasst Shirts, Singlets und Shorts für Frauen und Männer, mit und ohne Windstopper-Liner. Das Design ist schlicht und funktionell.  </p>
<h2>Das Material ist das Geheimnis </h2>
<p class="bodytext">Die Basis bei allen Produkten der Baselayer Linie ist Polypropylen. Die besonderen Eigenschaften des Materials machen es so wertvoll: Es ist die leichteste Faser der Welt. Sie trägt sich angenehm auf der Haut, und ihre antibakterielle Eigenschaft reduziert die Entstehung von Schweißgeruch.  Da Polypropylen keine Feuchtigkeit aufnimmt, wird diese sofort an die darüber getragene Lage abgegeben. Das Ergebnis ist ein absolut trockenes Baselayer, das ein Auskühlen des Körpers verhindert und sich angenehm auf der Haut trägt. </p>
<h2>Für jedes Klima bestens ausgerüstet </h2>
<p class="bodytext">Die Baselayer-Produkte gibt es in zwei unterschiedlichen Ausführungen:  Bei wärmeren Temperaturen ist die Funktionsunterwäsche aus Polypropylen optimal. Für windige und kühlere Tage wurde bei Singlet, Shirts und Shorts zum Polypropylen ein winddichter und atmungsaktiver Windstopper-Liner addiert. Eine extrem leichte und vielseitige Kombination aus raschem Feuchtigkeitsabtransport und Schutz vor Auskühlung durch Fahrtwind. </p>
<h2>Ein komplettes Bekleidungskonzept </h2>
<p class="bodytext">Wie bei einem Puzzle lassen sich die Produkte von Gore Bike Wear zu einem kompletten Bekleidungskonzept zusammenfügen. Produkte von Kopf bis Fuß gibt es bereits. Mit der Erweiterung der Kollektion durch Baselayer-Produkte wird jetzt ein komplettes Skin-to-Shell-Outfit für den Radfahrer angeboten. Alle Gore Bike Wear Produkte sind von der Schnittführung und Passform, sowie der Materialzusammensetzung ideal für die Kombination miteinander. </p>
<h2>Baselayer-Shorts mit Sitzpolster </h2>
<p class="bodytext">Die Baselayer Shorts sind mit dem Contest Sitzpolster von Elastic Interface ausgestattet. Es ist elastisch und atmungsaktiv und passt sich den Bewegungen des Bikers an. Es eignet sich für kurze bis mittlere Distanzen und in Kombination mit einer Überhose. Beim Damenmodell ist das Sitzpolster Contest Lady auf die weibliche Anatomie abgestimmt. Wegen etwas breiteren Sitzknochen wurde die Polsterung an den entsprechenden Stellen verstärkt. Der Druck wird dadurch ideal verteilt und schmerzende Sitzprobleme werden verhindert. Bei beiden Ausführungen ist ein elastischer Gummibund angebracht, der angenehm auf der Haut aufliegt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Bekleidung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>U23-Favoritin Bresset fällt nach Schlüsselbeinbruch aus</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25059</link>
			<description>Julie Bresset, die große Favoritin auf den U23-WM-Titel bei den Damen, hat sich bei einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Trainingslager des französischen Nationalteams in Val d’Isere stürzte die 21-Jährige Bresset in einer Downhill-Passage. Mit der Diagnose Schlüsselbeinbruch ist die Saison für sie praktisch beendet. </p>
<p class="bodytext">Ihr Gesamtsieg in der U23-Weltcup-Wertung gerät dadurch wohl nicht mehr in Gefahr, denn die Slowenin Tanja Zakelj würde schon einen Sieg benötigen, um an der Französin noch vorbei zu ziehen. </p>
<p class="bodytext">Bei der WM in Mont Sainte Anne wäre Bresset die absolute Topfavoritin auf den U23-Titel gewesen. In den vier Weltcup-Rennen, die sie bestritt, war sie konstant zwischen Platz vier und sechs zu finden und damit jeweils klar die schnellste U23-Fahrerin. </p>
<p class="bodytext">Immerhin bleibt ihr noch ein weiteres Jahr, um sich in der U23-Klasse mit dem Weltmeistertitel zu krönen. Jetzt dürfte Zakelj Favoritin auf den Sieg sein.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Cross-Country</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIMB auf Eurobike mit IMBA Europe &amp; Experten-Infopoints</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25061</link>
			<description>Zum sechsten Mal wird die DIMB vom 1. bis 4. September auf der Eurobike in Friedrichshafen Präsenz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">»Und wir informieren diesmal noch intensiver über die gesamte Bandbreite der DIMB-Arbeit«, ergänzt Thomas Kleinjohann, DIMB-Vorsitzender. Hierzu stehen neben der fachkundigen Standbesetzung zusätzliche Experten aus den verschiedenen Aufgabenfeldern von Ausbildung bis Wegenetztester an fixen Infopoints Rede und Antwort.</p>
<p class="bodytext"> Die DIMB reagiert mit diesem Zusatzangebot auf den Frust, den einige Interessenten im vergangenen Jahr hatten, die aufgrund des großen Andrangs nicht zu dem gewünschten Gespräch kamen. Und auch sonst wird am DIMB-Stand wieder jede Menge los sein, denn die »&quot;taufrische« IMBA Europe ist mit am Start. Mike van Abel, Weltweit-Präsident der IMBA, wird erneut den DIMB-Stand als Ausgangsbasis für seine Fundraising-Unternehmungen nutzen. </p>
<p class="bodytext"> Am Donnerstagabend steigt dann die IBC-Moderatoren- und DIMB-Aktivenfete, die die beiden Personenkreise verschweißen wird. Während der gesamten Messe-Öffnungszeiten (täglich 8.30 bis 18 Uhr /Samstags 9-17 Uhr) sind alle Mitglieder, Freunde und Interessenten wieder herzlich eingeladen, am DIMB-Stand im Foyer West vorbeizuschauen und bei Kaffee, Kaltgetränken, Knabberzeugs und Videos zu entspannen. Einfach mal der stickigen Hallenluft zu entgehen. Oder ein nettes Gespräch mit den DIMB-Aktiven zu führen, zu diskutieren, fachzusimpeln, lange gehegte Fragen, die man noch nie zu stellen gewagt hatte, beantwortet zu bekommen</p>
<h3>Programm am DIMB und IMBA Europe Stand zur Eurobike 2010 (Foyer West Stand 201):</h3>
<h4>Mittwoch, 01.09.10</h4><ul><li> Ganztags DIMB Chilling-Zone mit DIMB &amp; IMBA Europe </li><li>14-16 Uhr Experten-Infopoints: <br /><ul><li> »IBC DIMB Racing Team« mit Marco Gäbler und Blue Krause </li><li>»NatureRide - Jugendprogramm« mit Florian Weishäupl </li></ul></li></ul><h4>Donnerstag, 02.09.10</h4><ul><li> Ganztags DIMB Chilling Zone mit DIMB &amp; IMBA Europe </li><li>14-16 Uhr Experten-Infopoints: <br /><ul><li>»DIMB IG's - die regionalen Gruppen mit Bikespaßgarantie« mit Robert Esser </li><li>»Legalize Freeride, Dirt &amp; Downhill - der Weg zu legalen Strecken« mit Tilman Kluge und Thomas Kleinjohann </li></ul></li><li>Ab 18 Uhr IBC Moderatoren- und DIMB-Aktivenfete </li></ul><h4>Freitag, 03.09.10</h4><ul><li> Ganztags DIMB Chilling Zone mit DIMB &amp; IMBA Europe </li><li>10.30 bis 13.00 Traveltalk: Wegenetztester-Vortrag &amp; -Infoinsel beim Traveltalk mit Thomas Kleinjohann und Annette Kälberer </li><li>14-16 Uhr Experten Infopoints: <br /><ul><li>»Guide- und Trailscoutausbildung, Fortbildungsprogramme« mit Mathias Marschner und Florian Weishäupl </li><li>»Wegenetztester- und Zertifizierung ausgeschilderter Bikerouten« mit Annette Kälberer </li></ul></li><li>Nach 18 Uhr: große Eurobike-Fete (trefft uns doch einfach bei einem gepflegten Bier) </li></ul><h4>Samstag, 04.09.10</h4><ul><li> Ganztags DIMB Chilling Zone mit DIMB &amp; IMBA Europe </li><li>13-15 Uhr Experten Infopoints: <br /><ul><li>»NatureRide - Jugendprogramm« mit Florian Weishäupl </li><li>»Legalize Freeride, Dirt &amp; Downhill - der Weg zu legalen Strecken« mit Tilman Kluge und Thomas Kleinjohann </li></ul></li><li>16-17 Uhr Getränkerestevernichtung für alle Durstigen</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 09:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>S'cool Race Team: Jung, erfolgreicher, am schnellsten ... </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25052</link>
			<description>... diese Attribute passen perfekt zu den vier jungen Sportlern, die für das S’cool Race Team,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die vier Teammitglieder sind: Marco Brenner (U9), Tim Wollenberg (U11), Noah Rupp (U13) und Georg Zimmermann (U15).</p>
<p class="bodytext"> Hinter dem Team steckt hauptsächlich der Kinderrad- und E-Bike-Experte »Development Engineering«, der mit seiner Marke S’cool Bikes als Namenssponsor und Fahrradausrüster fungiert. Gemeinsam mit anderen renommierten Sponsoren wie Dynamic, O-Synce, Paul Lange &amp; Co., Procraft PRC, Redvil, Ryde, Roeckl Sports, Sapim, Schwalbe, Selle Italia, Shimano, Tacx und Uvex unterstützt er die jungen Radfahrer mit Material und Know-how. </p>
<p class="bodytext"> Development-Geschäftsführer Stephan Hahn kam auf die Idee ein Schülerteam zu gründen, um Kinder für den Radsport zu begeistern und junge Talente im bayerischen Radsport mit bestem Material zu unterstützen. Als Partner konnte er den Augsburger Verein E-Racers Top Level gewinnen, der Kindern ab sieben Jahren die Möglichkeit bietet, sportlich MTB oder Rennrad zu fahren. Schnell war die Idee geboren aus jedem Jahrgang den hoffnungsvollsten Fahrer zu fördern. Unterstützt werden die Sportler mit einer kompletten Ausrüstung. Jeder erhält ein Rennrad und ein MTB, dazu das benötigte Zubehör. </p>
<p class="bodytext"> Die Kids hängen sich auch richtig rein und danken dies mit vielen Starts und tollen Erfolgen. In Bayern zählen sie zu den Besten oder sind sogar führend in ihrem Jahrgang. Für einige gelten sie als Vorbild, denn jeder möchte dieses tolle Material bekommen. Die Räder stehen bei jedem Wettkampf im Blickfang der Konkurrenten und werden interessiert unter die Lupe genommen.</p>
<p class="bodytext"> Auf der anstehenden Eurobike Anfang September präsentiert sich das S’cool Race Team der Presse.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4X-Weltcup Windham: Unnötig frühes Aus für Fischbach</title>
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			<description>Johannes Fischbach ist beim Four-Cross-Weltcup in Windham, USA, im Achtelfinale ausgeschieden und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fischbach ärgerte sich maßlos über sich selbst. Nach einer starken Qualifikation, die er als Dritter abschloss, schien sein erster Finaleinzug in diesem Jahr drin. Doch schon im Achtelfinale kam das Aus. </p>
<p class="bodytext">„Ich war einfach zu langsam“, sagte er Kopf schüttelnd. Nach einem guten Start war er sicher seine drei Gegner im Griff zu haben, doch Randal Huntington wagte in einem Steinfeld eine andere Linie und tauchte unvermittelt an Fischbachs Seite auf. „Ich habe ihn überhaupt nicht gesehen, sonst hätte ich gebremst. So sind wir ineinander gekracht und ich bin gestürzt“, schilderte Fischbach das Geschehen. </p>
<p class="bodytext">„Das war einfach ein dummer Fehler von mir, ich dachte, das bringe ich locker runter“, meinte er selbstkritisch. </p>
<p class="bodytext">So blieb ihm nur die Zuschauerrolle, gemeinsam mit dem Schweizer Roger Rinderknecht, mit dem zusammen er in die USA gereist war. Der Sieger vom Val di Sole war auch schon in der ersten Runde ausgeschieden. </p>
<p class="bodytext">Nico Seidel kam auch nicht über das Achtelfinale hinaus, obwohl er als 16. der Qualifikation hatte aufhorchen lassen. Er belegte schließlich Rang 20.&nbsp;In der Endabrechnung wird Johannes Fischbach Achter, eine bessere Platzierung wäre allerdings nur bei einem Finaleinzug möglich gewesen.</p>
<p class="bodytext">Für Steffi Marth ist auch die erste Runde Endstation. Als Neunte bekommt sie auch keine Punkte und bleibt auf ihrem zwölften Rang hängen. Der Sieg geht überraschend an die Österreicherin Anita Molcik, die beim letzten Rennen der Saison der Niederländerin Anneke Beerten noch das weiße Jersey&nbsp; entreißt weil die in Führung liegend stürtz. Molcik feiert damit den größten Erfolg ihrer Karriere.&nbsp;</p>
<h3>Gesamtklassement 2010</h3>
<h4>Männer: </h4><ol><li> GRAVES Jared 		AUS 	YET 	660 </li><li>SLAVIK Tomas 		CZE 	RSP 	475 	    	</li><li>WICHMAN Joost 		NED 	RSP 	385 	    	</li><li>PROKOP Michal 		CZE 	AGR 	333 	    	</li><li>MAROSI Michal 		CZE 	RSP 	223 </li><li>RINDERKNECHT Roger 		SUI 		205 	    	</li><li>	TATARKOVIC Kamil 		CZE 		184 </li><li>FISCHBACH Johannes 		GER 	GAT 	111 	    	</li><li>SALADINI Romain 		FRA 	SMG 	100 	    	</li><li>	DERBIER Quentin 		FRA 		79</li></ol><h4>Frauen:</h4><ol><li> MOLCIK Anita 		AUT 		385 	    	</li><li>BEERTEN Anneke 		NED 	SCT 	370 	    	</li><li>	HORAKOVA Jana 		CZE 		270 	    	</li><li>GRIFFITHS Fionn 		GBR 	NWT 	160 	    	</li><li>LABOUNKOVA Romana 		CZE 		150<br />...<br />12. Steffi Marth 		GER 		30</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Gravity</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 06:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Felt Ötztal X-Bionic: Starkes Rennwochenende </title>
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			<description>Zwei Siege, einmal Platz zwei und ein sechster Platz: so lautet die Bilanz des Felt Ötztal X-Bionic...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Karl Markt, Sabrina Enaux, Vladimir Riha und Adelheid Morath waren bei Rennen in Österreich, Frankreich und Deutschland im Einsat</p>
<h2>Enaux mit Sieg und Platz zwei in Méribel  </h2>
<p class="bodytext"> Beim vierten und letzten Coupe de France in Méribel hat Sabrina Enaux das Short Track Rennen über drei Runden für sich entscheiden können. Nach 7:49 Minuten passierte die 32- Jährige als Erste die Ziellinie und verwies Coralie Redelsperger und Ludivine Carre auf die Plätze. Nur einen Tag später landete Enaux beim Cross Country Rennen hinter Cécile Ravanel auf Platz zwei. „Ich habe in den vergangenen zwei Wochen gut gearbeitet. Mir hat zwar ein wenig die Frische gefehlt, mit meinem zweiten Platz bin ich aber sehr zufrieden“, so die Elsässerin, die im Gesamtklassement der französischen Cupserie hinter Cécile Ravanel und Julie Bresset Platz drei belegt. </p>
<h2>Markt gewinnt den Arlberger Bike Marathon </h2>
<p class="bodytext"> Bei hochsommerlichen Temperaturen in St. Anton am Arlberg hat der Haiminger Karl Markt einen Start-Ziel-Sieg beim Arlberger Bike Marathon errungen. Auf der 41 km langen Runde mit ihren 1.400 Höhenmetern fuhr Markt einen Schnitt von 23,5 km/h und kam nach 1:44:29 Stunde als Erster ins Ziel. Der Zweite Gerd Hagspiel und der Drittplatzierte Daniel Federspiel hatten mehr als zwei Minuten Rückstand auf Markt. </p>
<h2>Platz sechs für Riha in Zierenberg</h2>
<p class="bodytext"> Vladimir Riha hat beim SKS-Bike-Marathon „Rund um den Zierenberg“ bei Kassel Platz sechs erreicht. Auf der 106 km langen Runde war Riha bis Kilometer 45 ganz vorne, musste ab der Hälfte des Rennens die Konkurrenz aber ziehen lassen. „Für die langen Distanzen fehlt mir derzeit einfach noch die Substanz“, so Riha, der in seiner Altersklasse Dritter wurde. </p>
<h2>Morath muss aufgeben  </h2>
<p class="bodytext"> Das Podest bei der Trans Schwarzwald war in Reichweite, Probleme mit der Hüfte haben Adelheid Morath jedoch zum Aufgeben gezwungen. Bereits auf der dritten von insgesamt sieben Etappen klagte die Freiburgerin erstmals über starke Schmerzen in der Hüfte. Auf Platz vier liegend musste Morath dann vor der letzten Etappe auf den Feldberg aus dem Renngeschehen aussteigen. „Ich habe schon länger Beschwerden mit der Hüfte. Jetzt habe ich mir noch eine Sehnenscheidenentzündung zugezogen. Dass mich die Schmerzen bei einem Mehretappenrennen so sehr beeinflussen, hätte ich nicht gedacht“, so die 26-jährige Freiburgerin enttäuscht.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 17:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Scott Genius Generation glänzt beim MDC Nordhausen</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25083</link>
			<description>Mit einem Sieg und zwei dritten Plätzen bestätigten Daniela Storch, Florian Schön, Lutz Baumgärtel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der 5. Lauf der renommierten Cross-Country-Rennserie in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern fand am letzten Wochenende in Nordhausen statt. Im Stadtwald der Doppelkornstadt ging es auf einer schnellen, mit kurzen steilen Anstiegen bestückten 3,7 km langen Runde heiß her. Das Regenwetter der letzten Wochen hatte sich pünktlich zum Wochenende in perfektes Sommerwetter gewandelt. Die Strecke war somit komplett abgetrocknet und bot ideale Bedingungen für die zahlreichen Starter.</p>
<p class="bodytext"> Den Anfang machten die Fahrer der Masters und Damenklasse. Die Genius Generation schickte mit Daniela Storch die Topfavoritin ins Rennen. Dani wurde ihrer Rolle gerecht und setzte sich direkt nach dem  Start von den anderen Fahrerinnen ab. Sie siegte sicher vor Liv-Susanne Bachmann (1a Crossteam) und Steffi Schulze (White Rock Weißenfels). Auch in der Gesamtwertung wird sie kaum noch zu schlagen sein. Bei den Mastersfahrern versuchte Lutz Baumgärtel nach seinen Verletzungen wieder Anschluss an die Spitze zu finden. Nach einem dosierten Start wurde das Tempo nach oben geschraubt. Lutz konnte bis zur dritten Runde dem Vizedeutschen Meister Markus Werner (TBR Racing) und Andre Kleindienst (Bergamount) folgen. Um auf der konditionell anspruchsvollen Strecke nicht zu überziehen oder zu stürzen, setzte er das Rennen in einem etwas dosierten Tempo fort. Kurz vor Schluss konnte er so noch einmal auf den Deutschen Meister von 2008, Andre Kleindienst, aufschließen, der im Zielsprint dann allerdings noch einmal alle Reserven mobilisierte und sich den 2. Platz sicherte. Der 3. Platz für Lutz zeigt dennoch einen starken Aufwärtstrend, der ihn auch auf den 3. Platz der Gesamtwertung schiebt. </p>
<p class="bodytext"> Im Starterfeld der Elite befanden sich mit Alexander Stark und Florian Schön gleich zwei Starter der Genius Generation. Der schnelle Kurs versprach ein spannendes Rennen. Gleich zu Beginn wurde ein extrem hohes Tempo angeschlagen. Florian konnte sich anfangs gut in der Fünfer-Spitzengruppe halten. Durch eine weitere Tempoverschärfung durch Rene Tann (Germina) zerfiel die Spitzengruppe allerdings schon in der zweiten Runde. Florian musste nach einer Kollision mit dem Absperrband kurz vom Rad um seinen Pulsmesser wieder einzusammeln. Alex behauptete sich nach einer mörderischen Vorbelastung von 180 km am Samstag auch sehr gut und fuhr konstant in den Top-Ten. Florian, nicht umsonst im Absperrband gelandet, tat die kurze Pause sichtlich gut. Kurzzeitig nur auf Platz 6 liegend, fand er einen besseren Rhythmus und schob sich schnell wieder auf Platz 4 vor. Durch einen Platten von Marco Schätzing (Firebike) fand sich Florian kurzerhand auf dem Treppchen wieder. Nachdem Alex selbstlos Marco sein Laufrad zur Verfügung gestellt hatte, musste Florian beweisen, ob er den Platz auch wirklich verdient hatte. Aber Florian baute seinen Vorsprung noch aus und musste nur den Fünften und Sechsten der Deutschen Meisterschaften, Rene Tann und Christopher Maletz (Giant), den Vortritt lassen. Alex verlor durch den kurzen Fußmarsch noch einige Positionen und finishte auf Rang zwölf. </p>
<p class="bodytext"> Dank des dritten Rangs führt Florian jetzt die Gesamtwertung des Mitteldeutschlandcups an. Die zwei verbleibenden Rennen versprechen also einiges an Spannung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KTM Lycan 3.0: Das Mischwesen als Alleskönner </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25071</link>
			<description>Der MTB-Markt macht es einem nicht unbedingt einfach: Fein säuberlich reiht er eine Bike-Sparte an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">... und erklären mir, dass ich für gefühlte 70 Prozent aller MTB-Anwendungen doch nur ein Rad brauche. Ja, wie jetzt&#8201;… funktioniert das?</p>
<p class="bodytext"> Die Schöpfer des KTM sehen das Lycan als Mischwesen, in der Lage, sowohl eine kernige, mehrstündige Tour ohne Tadel zu überstehen als auch einige Tage später einen Bike-Marathon zu fahren oder im Hochsommer mit den Kumpels einen Alpencross zu tätigen. Und in der Tat kamen wir auf über tausend  Kilometern sehr gut mit dem Lycan zurecht. Natürlich, es mag andere, weitaus auffälligere Bikes geben, aber das KTM bleibt uns als sehr zuverlässige Fahrbegleitung in Erinnerung. Zunächst mal deshalb, weil es gerne Kilometer macht in der Ebene – wobei hier auch die blockierbaren Luftfederelemente von Fox helfen– dank des steilen Sitzwinkels aber auch am Berg.  </p>
<p class="bodytext">Dabei sitzt es sich auf dem Rad angenehm sportlich. So ist es in der Lage, verschiedenste Geschmäcker zu bedienen. Dem Fahrspaß sehr förderlich ist auch die quirlige Geometrie, die einen nicht zuletzt auf wurzeligen, verspielten Passagen in seinem Tun unterstützt und im Schulterschluss mit dem satten Fahrwerk agiert. Insbesondere der Hinterbau mit schwimmend aufgehängtem Fox Float Federbein kann von Fahrbahnstößen aller Couleur nur schwer genug bekommen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Gesamtkonzept Lycan würde auf Highspeed-Strecken noch besser funktionieren, wäre der Lenkwinkel etwas flacher. So wird das Bike beispielsweise auf schnellen Schotterpassagen früher nervös, man bekommt am Lenker mehr zu tun. Doch das Lycan glänzt nicht zuletzt auf verwinkelten Abschnitten. </p>
<p class="bodytext">Nach über 1.000 Kilometern sieht das KTM immer noch ziemlich unverletzt aus, wäre da nicht die unnötige Schramme am Sitzrohr in Folge des scheuernden Schaltzuges und der Bremsleitung. Begeistert waren wir dagegen von den Nehmerqualitäten der Shimano SLX-Gruppe. Perfektion kommt selten vor, und so wünschen wir uns Lenkergriffe, die einen weniger starken Twist entwickeln. Und wer gern alpines Gelände bearbeitet, sollte auf massivere Reifen mit stärkeren Flanken setzen.   </p>
<p class="bodytext"> <b>Fazit:</b> KTMs Lycan kann tatsächlich durch seine ausgereiften Allround-Eigenschaften und das fleißig-sensible, gleichzeitig sehr antriebsneutrale Luftfahrwerk überzeugen. Ein echtes, zu einem fairen Preis erschwingliches Arbeitstier, das einen Marathon genauso bestreitet wie einen technisch kniffligen Alpencross. </p>
<h3>Technik</h3><ul><li><b>Rahmen</b>  Material:  Aluminium 6061, konifiziert, Viergelenker  </li><li><b>Größen (Test)</b>  15, <b>17</b>, 19, 21“ (= 38, <b>43</b>, 48, 53 cm)  </li><li><b>Federung</b> Gabel: Rock Shox Reba Race, Federweg: 120 mm/Lenker-Lock-Out; Federbein: Fox Float RP 23, Federweg: 120 mm </li><li><b>Antrieb  </b>Schaltung v/h: Shimano SLX/Shimano XT Shadow;  Schalthebel: Shimano SLX;  Kurbel: Shimano SLX  </li><li><b>Bremse</b> Shimano SLX Centerlock, 180/180 mm </li><li> <b>Laufräder</b>  Naben: Shimano SLX; Felgen: DT Swiss X430 </li><li><b>Reifen</b> Schwalbe Rocket Ron Evo, 2.25“  </li><li><b>Parts</b>  Lenker: Ritchey Comp Rizer, 685 mm; Vorbau: Ritchey Comp, 100 mm;  Stütze: Ritchey Comp; Sattel: Selle Italia XR  </li><li><b>Geometrie</b> Radstand: 1085 mm; Oberrohr: 580 mm; Kettenstrebe: 435 mm; Innenlagerhöhe: 335 mm;  Lenk-/Sitzwinkel: 69,9°/73,8°   </li></ul><h4> Gewicht &amp; Preis </h4><ul><li><b>Gewicht</b> 12,60 Kilo (o. Pedale)  </li><li><b>Preis</b> 2.099 Euro  </li></ul><h4> Vertriebsinfo  </h4><ul><li>KTM Fahrrad GmbH </li><li>Tel.: +0043-7742-4091-0 </li><li><a href="mailto:office@ktm-bikes.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >office@ktm-bikes.at</a>  </li><li><a href="http://www.ktm-bikes.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ktm-bikes.at</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Tests</category>
			<category>Bikes</category>
			<category>Mountainbikes</category>
			<category>Fullsuspension</category>
			<category>Crosscountry/Marathon</category>
			<category>All-Mountain/Touren</category>
			<category>KTM</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ghost-Racer Deutschländer verteidigt 24h-WM-Titel</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25082</link>
			<description>Herbert Deutschländer vom Ghost Racing Team verteidigt zusammen mit seinen Sportkameraden Klaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pünktlich um 13 Uhr fiel am vergangenen Samstag der Startschuss für die insgesamt 82 Vierer-Mannschaften in der Altstadt von Sulzbach-Rosenberg. Neutralisiert durch Führungsfahrzeuge ging es in das Gelände des ehemaligen Hüttenwerks hinein, wo die drei Starterblöcke an verschiedenen Stellen auf den Kurs geleitet wurden, um das Fahrerfeld zu entzerren. Ideale äußere Bedingungen machten die Strecke sehr schnell, aber auch extrem staubig.</p>
<p class="bodytext"> Startfahrer Martin Goldfuß (34, Bayreuth) sorgte gleich zu Beginn zusammen mit der Spitzengruppe für mächtig Zug auf der Kette, die meistens ziemlich weit rechts rotierte. In der Reihenfolge mit Martin Winter (39, Sulzbach Rosenberg), Herbert Deutschländer (46, Weiden) und Klaus Dumler (54, Wunsiedel) setzte sich das Team von Beginn an von der Altersklassenkonkurrenz ab und baute den Vorsprung kontinuierlich aus, so dass bereits nach ca. 8 Stunden die Überrundung gelang. Dabei waren die vier so schnell, dass sie in der Endabrechnung sogar das zweitschnellste Vierer-Team überhaupt waren. </p>
<p class="bodytext"> Der sehr winkelige Kurs kreuz und quer durch das ehemalige Hüttengelände erforderte eine gute Steuerkunst, und auch ein gewisses Quäntchen Glück war vonnöten. Denn Glassplitter, Eisenspäne und sonstige »Altlasten« machten so manchem Fahrer zu schaffen. Lediglich ein »Schleicher« bei Deutschländer und ein Platten bei Winter, der sich glücklicherweise in unmittelbarer Nähe des Fahrerlagers ereignete, kosteten ein wenig Zeit. </p>
<p class="bodytext"> Als Fahrrhythmus hatten die vier das schon aus dem letzten Jahr bewährte System des Wechsels nach jeder Runde gewählt. Die Philosophie dahinter ist, den Kreislauf, vor allem in der Nacht, nicht zur Ruhe kommen zu lassen, um so besser wieder in Fahrt zu kommen und somit schneller zu sein. </p>
<p class="bodytext"> Trotzdem war Kaffee das begehrteste Getränk in der Nacht und wurde von der Teambetreuerin reichlich zubereitet. Ein grandioser Sonnenaufgang vertrieb die Müdigkeit dann wieder total aus dem Körper, und der beruhigende Vorsprung von über einer Runde ließ schon die Vorfreude auf den Sieg aufkommen. Nach 582 km und 8200 Höhenmetern war schließlich der Titel in der Masterkategorie in der Tasche, und das Team konnte in einer Sektdusche auf den Erfolg anstoßen. </p>
<p class="bodytext"> Ebenfalls erfreulich: der Titel für das Vierer-Mixed-Team ging an gut bekannte Fahrer aus Pegnitz, Amberg und Nabburg in der Zusammensetzung Lena Pickelmann, Thomas Wickles, Bernd Hagen und Alexander Bauer</p>
<h4>Viererteam Master </h4>
<h5>1. Bike Shop Pickel Team / Masterkraft, 23:45:39 Stunden, 82 Runden</h5><ul><li> DUMLER Klaus </li><li>DEUTSCHLÄNDER Herbert </li><li>GOLDFUSS Martin </li><li>WINTER Martin  </li></ul><h5>2. Team BOCK, 23:58:47 Stunden, 81 Runden </h5><ul><li> MAIER Wolfram  </li><li>WINTER Andy  </li><li>ENDRESS Patrick  </li><li>BERGMANN Manfred </li></ul><h5>3. Team Bad Steben, 23:52:25 Stunden, 79 Runden </h5><ul><li> STEGNER Volker  </li><li>GOTTESMANN Marco  </li><li>HÖHN Harald  </li><li>WEITH Alexander </li></ul><h4>Viererteam Mixed </h4>
<h5>1. RADioAKTIV Racing/RVC Wernberg, 23:46:34 Stunden, 81 Runden </h5><ul><li> HAGEN Bernd </li><li>PICKELMANN </li><li>Lena BAUER Alexander </li><li>WICKLES Thomas </li></ul><h5>Alle Ergebnisse:</h5>
<p class="bodytext"> <a href="http://www1.your-sports.com/details/index.php?page=4&amp;eventid=5209â&amp;#140;©=de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www1.your-sports.com/details/index.php?page=4&amp;eventid=5209&#9001;=de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Craft-Rocky Mtn.: Sundstedt als Etappenjägerin bei VMTS</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25074</link>
			<description>Sieben Etappen mit einer spektakulären Zielankunft auf dem Feldberg standen für Profi Pia Sundstedt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für alle drei war es die erste Teilnahme am Etappenrennen Trans-Schwarzwald, und für alle drei auch etwas Besonderes. Für Pia ist der Schwarzwald zur zweiten Heimat geworden, sie lebt in Freiburg, und für die in der Mixed-Klasse startenden Jana und Karl-Heinz war es das allererste Bike-Rennen über mehrere Tage.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Am ersten Tag lief für das finnische Marathon-As noch rund, und mit dem Etappensieg übernahm sie das Leadertrikot. In den Tagen darauf machte ihr aber die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung, denn unter Belastung hat Pia immer wieder Probleme mit ihrem rechten Bein. Ein Problem das sich nur operativ beheben lässt und worum sie sich in den nächsten Wochen kümmern wird. </p>
<p class="bodytext">Dennoch biss Pia immer wieder auf die Zähne und kämpfte bis zum Umfallen. In Zahlen ausgedrückt heißt das Platz zwei in der Gesamtwertung hinter Milena Landtwing (Rothaus-Cube). Mit stolzen vier Etappensiegen zeigte sich Sundstedt dennoch von ihrer besten Seite und ließ die Probleme mit dem Bein ein wenig vergessen. </p>
<p class="bodytext">Für Jana Zieschank und Karl-Heinz Roller, beide Mitglieder im »Craft-Rocky-Mountain Friends«-Team, hatten die 540 km durch den Süden der Republik ebenfalls ein gutes Ende. Die zwei kämpften bravourös, siehe Teamblog auf der Website, und wurden dafür mit einem achten Rang in der Mixed-Wertung belohnt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">  <a href="http://www.craft-rocky-mountain.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.craft-rocky-mountain.com</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liveticker WC #6 Windham: Kulhavys erster Weltcupsieg</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25079</link>
			<description>Manuel Fumic hat beim Weltcup-Finale in Windham, NY (USA) Rang 13 belegt und ist damit in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Das war unser Liveticker vom Weltcup-Finale der Herren in Windham am 28.8.2010:</h3><ul><li> <b>20:28	Uhr </b>Herzlich willkommen zu unserem Liveticker vom Weltcupfinale der Herren in Windham (USA), wo eine spannende Entscheidung um den Gesamtweltcup zwischen Nino Schurter und Julien Absalon ansteht. Die Herren werden sechs Runden auf der 5,4 Kilometer langen Strecke drehen. Nahezu alle großen Fahrer sind im Rennen vertreten. </li><li><b>20:30</b>	Übrigens hat 1992 nur zehn Minuten von Windham entfernt, in Hunter, schon mal ein Weltcuprennen stattgefunden. Das Podium von damals: 1. Don Myrah, 2. Thomas Frischknecht, 3. Mike Kloser.<br />Bei den Damen: 1. Chantal Daucourt 2. Julie Furtado 3. Tammy Jacques (USA) </li><li><b>20:33</b>	Und schon sind sie unterwegs – mit dem gewohnten Höllentempo geht es den ewig langen Anstieg hinauf. Oben wird schon eine erste Aussortierung vonstatten gegangen sein. Schurter und Absalon sind ganz vorne mit an der Spitze. </li><li><b>20:36</b>	Wolfram Kurschat war offenbar 300 Meter nach dem Start nahe dem Zielbogen in eine Karambolage verwickelt, die einige Fahrer betroffen hat. Laut einem Augenzeugen war Kurschat zumindest mitschuldig an dem Vorfall. Auch ein Multivan-Merida-Fahrer war ganz hinten jetzt im Feld zu sehen ... </li><li><b>20:39</b>	Es war offenbar Jochen Käß der Pechvogel von Merida. Milatz liegt auf Rang 14, und ganz vorne auf Rang vier fährt Fumic. 39. Euteneuer, 50. Bauer, 58. Strecker, 59. Eyring. Und dahinter Robert Mennen. Kurschat in etwa auf Rang 70. </li><li><b>20:45</b>	Vogel führt vor Schurter, dann geht Schurter vorbei – und Absalon eilt sofort hinter ihm her. Vierter ist Burry Stander, und Manuel Fumic ist auf Rang fünf. Sie sind jetzt in der Abfahrt. </li><li><b>20:47</b>	Schurter und Vogel gehen in Führung in die zweite Runde, es folgt Stander, dann Fontana und Fumic. </li><li><b>20:48</b>	Absalon hat einen Platten, steht an der Box: Das kostet ihn zu viele Plätze! Das holt er wahrscheinlich nicht mehr auf ... </li><li><b>20:50</b>	Absalon ist an zwölfter Position wieder im Rennen, aber die beiden Schweizer vorne warten nicht auf ihn, und Stander und Fumic gehen mit. </li><li><b>20:51</b>	Und Fumic attackiert, er geht nach vorne! </li><li><b>20:56</b>	Das Quartett ist weiterhin vorne beisammen: Fumic, Schurter, Vogel, Stander. Dahinter eine schon ganz gute Lücke, Absalon noch weit zurück. </li><li><b>21:04</b>	Jetzt kriegen die vier Frontfahrer doch Besuch von hinten, da kommt ein Trio heran. Hermida, Kulhavy und Fontana rücken auf. Dann Flückiger L., Gujan, Sauser. So gehen die Top-Ten in die dritte Runde. </li><li><b>21:07</b> Vorne zieht das Quartett doch wieder ein paar Meter davon, mit Fumic an dritter Position. </li><li><b>21:08</b>	Absalon hinter M. Flückiger auf Rang zwölf, er fährt recht defensiv, abwartend, als ob er sich Körner sparen wollte für hinten raus. </li><li><b>21:14</b>	Absalon erhält jetzt Hilfe von Teamkollege Lejaretta, der sich vor ihn setzt und die Pace macht. Beide sind nun an Mathias Flückiger vorbei, Lejaretta macht die Lokomotive. </li><li><b>21:18</b>	Moritz Milatz ist aus uns nicht bekannten Gründen auf Rang 24 zurückgefallen. </li><li><b>21:20</b>	Hat Fumic nun Probleme, mit der Spitze mitzuhalten? Er bleibt deutlich zurück, wir haben nur noch ein Trio vorne, das Stander anführt. </li><li><b>21:23</b>	Es geht in die vierte Runde, Schurter und Vogel bestimmen zusamen mit Stander vorne das Geschehen. Kulhavy sucht nun Anschluss da, wo zuvor noch Manuel Fumic war. Der jagt dicht hinter Kulhavy her. </li><li><b>21:27</b>	Es sieht ganz so aus, als hätte sich Fumic da in der ersten Hälfte etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt, er verliert nun deutlich an Boden. Auf dem Vormarsch sind Absalon und Lejaretta, wobei allerdings Absalon die Führungsrolle übernommen hat. </li><li><b>21:29</b>	Schauen wir mal etwas weiter nach hinten: 61. Fabian Strecker, 60. Wolfram Kurschat, 52. Felix Euteneuer, 47. Jochen Käß, 46. Robert Mennen </li><li><b>21:36</b>	Manuel Fumic kämpft bravourös – er will partout die vier Führenden nicht einfach so davonkommen lassen, wird aber auch noch von Flückiger überholt. Und von hinten schließen nun nach und nach Sauser, Fontana, Hermida auf. </li><li><b>21:38</b>	Zwei Runden noch, und jetzt besteht die Spitze aus neun Fahrern. Absalon hat zu dieser Gruppe knapp eine Minute Abstand, und er arbeitet jetzt wieder ganz alleine. </li><li><b>21:46</b>	Drei Schweizer vorne: Sauser, Schurter und Vogel. Und Mannie Fumic fährt gerade ohne Sattel vorbei ... oje! </li><li><b>21:48</b>	Fumic ist bis hinter Lejaretta zurück, raus aus den Top-Ten, er fährt immer noch ohne Sattel, alles im Stehen. </li><li><b>21:52</b>	Vogel übernimmt die Spitze, blickt immer wieder prüfend zum Teamkollegen Schurter zurück, dem er zum Weltcupsieg verhelfen möchte. Absalon bemüht sich weiterhin, möglichst viel Boden gutzumachen, aber es ist ein sehr schwieriges Unterfangen für ihn. </li><li><b>21:59</b>	Letzte Runde: Vier Mann bilden wieder die Spitze und fahren Rad an Rad – drei Schweizer und ein Tscheche: Vogel, Sauser, Schurter und Kulhavy. Knapp dahinter L. Flückiger. Weit dahinter: Hermida, Fontana und Absalon, der jetzt Stander überholt hat. </li><li><b>22:01</b>	Manuel Fumic hat endlich wieder einen Sattel unter dem Hintern, er fährt derzeit auf Rang 13. Moriz Milatz bewegt sich eher ans Ende der Top-30 als nach vorne in die Top-20. </li><li><b>22:03</b>	Jetzt hat vorne Sauser Mühe, das Tempo der anderen drei zu halten. Und da kommt Absalon, der Teufelskerl hat in kürzester Zeit nun auch Fontana und Hermida hinter sich gelassen. </li><li><b>22:06</b> Kulhavy versucht eine Attacke auf der beiten Fire-Road, aber Schurter geht sofort mit ihm mit. </li><li><b>22:09</b>	Wieder attackiert Kulhavy, und er hat eine kleine Lücke in die Abfahrt hinein. Vogel, Schurter, Sauser finden offenbar kein Mittel, ihn wieder einzufangen. Und Absalon powert hinten, dass es nur so staubt. </li><li><b>22:12</b>	Da ist er auch schon im Ziel: <b>Jaroslav Kulhavy (1.) </b>holt sich seinen ersten Weltcupsieg in diesem hochdramatischen Rennen vor <b>Schurter (2.), Vogel (3.) und Sauser (4.)</b>. </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Liveticker</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liveticker WC #6 Windham: Pendrel mit Gesamtsieg</title>
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			<description>Mit einer beeindruckenden Solovorstellung, die nur Landsfrau Premont zum Schluss etwas störte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Das war unser Liveticker vom Damenrennen in Windham am 28.8.2010:</h2><ul><li> <b>16:57	Uhr</b> Wir begrüßen Sie zu unserem heutigen Liveticker vom Damen-XCO-Weltcupfinale in Windham im Staate New York, wo nach Regenfällen in den vergangenen Tagen seit gestern eitel Sonnenschein herrscht – es hat zwischen 25 und 30 Grad. Die Strecke ist inzwischen weitgehend abgetrocknet, von ein paar kleinen Wasserlöchern abgesehen. Sie führt über einen Skihang terassenförmig nach oben und dann relativ zügig nach unten. Bisher hat man von den meisten Fahrern überwiegend positive Bemerkungen gehört. Technisch ist sie nicht besonders schwierig, aber ein paar schwierige Ecken sind doch auch drin. Nino Schurter hat sie allerdings als »langweilig« bezeichnet. </li><li><b>17:08	</b>Die Frauen fahren fünf Runden und die Männer sechs Runden auf dem 5,4 Kilometer langen Kurs. Die Junioren (mit ganz schwacher Beteiligung) sind Rundenzeiten von nicht unter 19 Minuten gefahren. Die Damen starten ein paar 100 Meter vor dem eigentlichen Start unten am Parkplatz. Ursprünglich sollte unten im Städtchen – sofern man die etwas dichtere Ansammlung von ein paar Häusern und Läden als solches bezeichnen kann – gestartet werden, aber das wurde gestern korrigiert. Vermutlich haben die Teams opponiert, weil sie dann ihr ganzes Material erst hinunter und dann wieder hoch hätten transportieren müssen. </li><li><b>17:11</b>	Das Damenfeld weist einige beachtliche Lücken auf: Es fehlen heute so bekannte Namen wie Kalentieva, Bresset (verletzt), Spitz, Wloszczowska, Szafraniec und Brandau. Die meisten dieser Fahrerinnen bereiten sich in Mont Sainte Anne gezielt auf die WM vor. </li><li><b>17:22</b>	Sie sind sehr pünktlich gestartet, und in die erste Runde hinein hat sich sofort Marie Helene Premont an die Spitze gesetzt und eine Art Soloflucht inszeniert. Sie ist ja bei der anstehenden WM die Lokalmatadorin, und sie scheint testen zu wollen, ob sie nächste Woche vorne bestehen kann. </li><li><b>17:32	</b>Und sie sind am höchsten Punkt der Strecke: Catharine Pendrel und Premont beisammen, sieben Sekunden dahinter Georgia Gould. Dann eine Lücke von 25 Sekunden: Ravanel, Lechner, Koerber, Süss und Klemencic bilden eine Gruppe, fünf Sekunden dahinter Leumann und Saner. An Position 14 war Lisi Osl, an 22 Nathalie Schneitter. </li><li><b>17:33</b>	Anja Gradl liegt derzeit an Position 17, und Hanna Klein war auf Platz 32 unterwegs. </li><li><b>17:41</b>	Catharine Pendrel hat in die zweite Runde hinein die Initiative ergriffen und sich von Premont nach vorne abgesetzt, während Georgia Gould auf Premont zunehmend aufrückt. </li><li><b>17:47</b>	In den Serpentinen den Skihang hinauf powert Pendrel machtvoll voran, Premont und Gould fallen zurück. Das sieht nicht gut aus für Eva Lechner, die ja mit Chancen auf den Gesamtsieg im Weltcup hierher kam. </li><li><b>17:52</b>	Pendrel führt am höchsten Punkt mit 21 Sek. vor Premont, dann Gould (+9sec). Eine halbe Minute später: Koerber, Klemencic, Ravanel, Nash, McConneloug (kommt sehr stark), Saner und Osl. Osl hat nur 20sec Abstand auf Rang fünf. Dann: 11. Lechner, 12. Süss, 13. Anja Gradl. </li><li><b>17:53</b>	Weitere Platzierungen: 17. Leumann, 21. Engen, 29. Benko, 31. Klein </li><li><b>17:55</b>	Pendrel geht soeben in die dritte Runde, Premont folgt in 22sec Abstand, dann Gould mit 32sec. </li><li><b>17:59</b>	McConneloug ist bereits Fünfte hinter Koerber, gleichauf mit der Amerikanerin ist Klemencic (6.). Lisi Osl ist auf Rang acht. Auf 13 liegt Tanja Zakelj, die Slowenin, als beste U23-Fahrerin. </li><li><b>18:09</b>	Mit im Rennen übrigens die chinesische Fahrerin Chengyuan Ren, die schon Weltcupsiege auf ihrem Konto hat. Sie ließ sich soeben in der Tech-Zone eine Reifenpanne beheben und liegt weit zurück (ca. Platz 40). Ihre Anwesenheit deutet aber wohl darauf hin, dass China nächstes Jahr im MTB-Sport die Olympischen Spiele in London ins Visier nehmen wird. </li><li><b>18:13</b>	Es tut sich wenig vorne: Pendrel konstant vor Premont, Gould verliert minimal an Boden. Koerber (+50sec) aber kommt unter Druck von hinten, denn da eilt Klemencic heran, die heute extrem stark wirkt. </li><li><b>18:15</b>	Hinter Klemencic kommt bald McConneloug und dann schon auch Osl, bei der der Knoten geplatzt zu sein scheint. Dahinter Ravanel, Saner, Compton, Süss und Zakelj. Und auf Rang 14 Anja Gradl. </li><li><b>18:18	</b>16. Leumann, 17. Schneitter, 19. Engen, 26. Klein: Bei Hanna Klein geht es jetzt gut vorwärts, sie legt sich gerade Rosara Joseph zurecht. </li><li><b>18:19</b>	Pendrel ist als Führende in die vierte Runde aufgebrochen, der Rückstand von Premont ist ein wenig größer geworden. </li><li><b>18:20</b>	Lechner auf Rang 15 ist gerade an der Tech-Zone, ein Schaden am Hinterrad ist schnell behoben, sie verliert aber einen weiteren Platz. </li><li><b>18:39</b>	So richtig spannend ist dieses Rennen nicht, es verbreitet eher Langeweile: Zu steil geht es zu lang bergauf. Pendrel geht in die letzte Runde, Premont immer noch im gleichen Abstand Zweite, Gould fällt aber weiter zurück (1:26). Klemencic ist inzwischen an Koerber vorbeigegangen, die fast verzweifelt den Anschluss zu halten versucht. Dann kommt Lisi Osl. </li><li><b>18:41</b>	Katrin Leumann klopft zu Beginn der letzten Runde vorne bei den Top-Ten an, sie hat sich gut nach vorne gearbeitet. Pech hatte Anja Gradl: Ein Hinterraddefekt zwang sie zum Boxenstopp, sie büßte ein paar Plätze ein und liegt jetzt auf Rang 19. </li><li><b>18:43</b>	Und auch Lechner war gerade wieder in der Tech-Zone, ihre Probleme scheinen gröberer Natur zu sein. Und soeben hat sich Lisi Osl die Amerikanerin Koerber geschnappt und liegt somit auf Rang fünf. </li><li><b>18:45</b>	Na, jetzt wird es ja doch noch spannend: Premont rückt immer näher an Pendrel heran, nur noch etwa zehn Sekunden trennen die beiden. Auch Pendrel ist übrigens – wie Premont – Lokalmatadorin bei der WM in Mont Ste. Anne nächste Woche. </li><li><b>18:47</b>	Schon ist es passiert: Premont liegt vor Pendrel! </li><li><b>18:49</b>	Aber Pendrel wehrt sich, sie steckt nicht auf, geht wieder an Premont vorbei – das wird noch ein heißes Duell auf dieser abschließenden halben Runde. Die beiden werden das wohl im Downhill austragen müssen. </li><li><b>18:51</b>	Klemencic liegt recht sicher auf Rang vier, Lisi Osl ein Stück dahinter auf Rang fünf. Und vorne tobt der Kampf zwischen Pendrel und Premont, derzeit ist Pendrel vorne. </li><li><b>18:53</b>	Pendrel drückt auf die Tube in der Abfahrt, Premont in gut 100 Metern Abstand dahinter ... </li><li><b>18:56</b>	Das sieht nach <b>Sieg für Pendrel </b>aus – und da ist sie auch schon und reißt die Arme hoch: <b>Premont (2.)</b> war doch etwas zu wenig risikofreudig in den letzten Passagen, Pendrel ist verdiente Siegerin – auch des Gesamtweltcups. An dritter Position ... kommt nun <b>Georgia Gould (3.)</b> ins Ziel. Drei Nordamerikanerinnen bilden das Podium! </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Liveticker</category>
			<category>Top News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein »Spitzel« gewinnt den Eurobike Award 2010</title>
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			<description>Die Marke »Fahrer«, bekannt für Fahrradaccessoires, hat nun bereits im dritten Jahr in Folge den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben »Band« und »Komplize« reiht sich nun auch der »Spitzel« in die Reihe der ausgezeichneten Bandenmitglieder von »Fahrer« ein. Eine Expertenjury wird im Rahmen einer Preisverleihung am 1. September 2010 in Friedrichshafen den begehrten Award an die Gewinner vergeben. </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------</p>
<h3>»Fahrer« auf der Eurobike:</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li> 1.–4. September 2010  </li><li>Messegelände Friedrichshafen/Bodensee </li><li>Halle FG Freigelände West </li><li>Stand A7/7 </li></ul><p class="bodytext">Weitere Informationen zu den Produkten finden Sie auf www.fahrer-berlin.de.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Zubehör</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die »Rothaut« kommt: Red Skin 1.0 – der Focus 29er</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25055</link>
			<description>Mit dem Red Skin 1.0 präsentiert Focus erstmals ein Mountainbike mit 29 Zoll großen Laufrädern. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Durch die 29-Zoll-Räder verbessert sich das Abrollverhalten, in technischen Anstiegen kann der Fahrer eine effektivere Position auf dem Rad einnehmen. Besonders bei Racern schlägt zu Buche, dass die größeren Laufräder auch eine größere Schwungmasse mit sich bringen und so die aufgebrachte Energie länger in Geschwindigkeit umgewandelt wird.</p>
<p class="bodytext"> Neben diesen physikalischen Vorteilen ist das Red Skin 1.0 auch noch ein echtes optisches Highlight. In aggressivem Rot-Schwarz lackiert, sorgt es – nicht zuletzt durch die hochwertige Ausstattung, wie zum Beispiel dem Sram X.0 Schaltwerk – für jede Menge Vortrieb und Fahrspaß. </p>
<p class="bodytext"> Noch mehr Neuheiten und alle Focus Bikes gibt es bei der <b>Eurobike auf dem Focus Messestand E1</b> oder unter <a href="http://www.focus-bikes.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.focus-bikes.com</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MTB-Bundesliga 2010: Finale Saalhausen mit Top-Stars</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25060</link>
			<description>Topeak-Ergon kommt mit Kalentieva und Kurschat, Multivan-Merida mit Näf und Milatz: Saalhausen kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die amtierende Weltmeisterin Irina Kalentieva hat sich zum Bundesliga-Finale in Saalhausen angesagt. Die Topeak-Ergon-Fahrerin kommt mit ihren Teamkollegen Wolfram Kurschat und Robert Mennen, Multivan-Merida kommt mit Ralph Näf und Moritz Milatz. Das verleiht dem Starterfeld am 19. September im Sauerland schon mal große Qualität. Außerdem kommt das Trek-Brentjens-Team mit dem Schweizer Lukas Kaufmann und dem Finnen Jukka Vastaranta.</p>
<p class="bodytext"> Zweimal war Irina Kalentieva schon Weltmeisterin, einmal hat sie den Gesamtweltcup gewonnen. Überdies holte sie bei den Olympischen Spielen in Peking die Bronzemedaille und vereint sieben Weltcupsiege auf ihrem Konto. Seit ungefähr acht Jahren muss man die kleine Russin zu den weltbesten Mountainbikerinnen zählen. Der Olympiasiegerin Sabine Spitz hat sie unzählige harte Fights geliefert, und das wird die 32-Jährige, die im schwäbischen Aalen lebt, nun auch am 19. September in Saalhausen tun.  </p>
<p class="bodytext"> Kalentieva kommt mit dem ganzen Team, und das bedeutet, dass auch Wolfram Kurschat in Saalhausen am Start sein wird. Kurschat ist nicht nur einer der besten deutschen Biker und dreifacher Deutscher Meister, sondern bringt auch Lokalkolorit mit. Der 35-Jährige kommt ursprünglich aus Werne und fährt für den MBC Bochum. Sein Teamkollege Robert Mennen kommt auch aus Nordrhein-Westfalen und hat sich in dieser Saison als fünftbester Deutscher etabliert.</p>
<p class="bodytext"> Auch das Multivan-Merida-Team bestückt das Bundesliga-Finale mit zwei Topleuten. Moritz Milatz, der gute Aussichten besitzt zum dritten Mal in Folge den Gesamtsieg einzufahren, wird ebenso dabei sein, wie sein Schweizer Teamkollege Ralph Näf. Der Weltklassefahrer und vierfache Europameister hat den Auftakt in Münsingen gewonnen. </p>
<p class="bodytext"> Manuel Fumic, der in dieser Saison noch kein Bundesliga-Rennen bestritten hat, bekundete inzwischen auch Interesse, beim Sharkattack-Festival dabei zu sein. Damit würden die drei aktuell besten deutschen Mountainbiker in Saalhausen direkt aufeinander treffen.  </p>
<p class="bodytext"> Bart Brentjens, Olympiasieger von 1996, ist inzwischen als Teamchef seiner eigenen Equipe unterwegs. Seine eigene Karriere hat er beendet, aber mit dem Trek-Brentjens-Team kommen Lukas Kaufmann, der 2009 die Gesamtwertung der U23-Bundesliga gewann und überdies Dritter der U23-EM war, sowie der Finnische Meister Jukka Vastaranta. Der hat eine kurze Straßenkarriere bei Profi-Teams hinter sich und versucht sich jetzt im Cross-Country. Da bringt er als Junioren-Europameister von 2001 allerdings auch schon gewisse Meriten mit. </p>
<p class="bodytext"> Beim Veranstalter löst die Ansammlung von Spitzenleuten verständlich große Vorfreude aus. »Wir freuen uns, dass wir zum Finale ein solch starkes Starterfeld begrüßen dürfen. Das Publikum bekommt auf jeden Fall Sport auf Weltklasseniveau zu sehen. Vielleicht kommt ja nach der WM sogar noch der eine oder andere Fahrer dazu«, kommentiert Thorsten Kathol, Chef-Organisator des MTB-Wochenendes die Meldeliste drei Wochen vor dem Bundesliga-Finale. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Internationale MTB-Bundesliga 2010: Termine</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li> 17./18. April                                     Münsingen (C1) </li><li>15./16. Mai                                     Heubach (HC) </li><li> 12./13. Juni                                     Albstadt (HC) </li><li>18./19. September                        Saalhausen (C1)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»WahrbergBIKEaurach« am 5.9.: Crosscountry und Dirt</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24902</link>
			<description>Schon in vierter Auflage: Am 5. September startet wieder das MTB-Crosscountry-Rennen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf dem viermal zu durchfahrenden Rundkurs à 6,5 Kilometer sind inklusive der Einführungsrunde 550 Höhenmeter und zirka 30 Kilometer zu bewältigen. Die Strecke führt zumeist über Wald- und Wiesenwege und Singletrails. Der Anteil an Schotter und Asphalt ist gering.</p>
<p class="bodytext"> In der Startgebühr von 18 Euro sind für alle vorangemeldeten Teilnehmer ein T-Shirt (Funktionsshirt),  Verzehrgutschein (Grillgut oder Pasta), kleines Überraschungspräsent und Getränkeversorgung nach dem Rennen beinhaltet. </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Das Rennen ist der 3. Lauf zur fränkischen MTB-Serie. Der 2. Lauf  findet bereits  am 21.8.2010 in Aub statt. Details und Infos unter folgender Homepage: www.MTB-Frankencup.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Wie in den Vorjahren ist in Aurach auch wieder eine Dirtline geplant. Während und nach dem CC-Rennen wird die Dirt- und Freeridefraktion vom Team Drahtesel aus Ansbach den Zuschauern wieder spektakuläre Kostproben ihres Könnens bieten. </p>
<p class="bodytext"> <b>Infos und Anmeldung</b> unter <a href="http://www.wahrbergbikeaurach.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wahrbergbikeaurach.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			<category>Top News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 07:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorschau: Weltcup-Finale 2010 in Windham (USA)</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25049</link>
			<description>Manuel Fumic will beim Weltcup-Finale in Windham (New York, USA) seinen siebten Platz in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<b><a href="http://www.radsport-rennrad.de/altes_cms/modules/Liveticker/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >+++ Link zum Liveticker - bitte hier klicken! +++</a></b></p>
<p class="bodytext">Im Kampf um die fünf Podiumsplätze spielen die männlichen deutschen  Biker vor dem sechsten und letzten Weltcup-Rennen der Saison keine Rolle mehr. Manuel Fumic hat nach starkem Beginn bei den beiden letzten Rennen die Chance eingebüßt, am Ende unter den besten fünf zu landen.</p>
<h2>Deutsche Herren im Kampf um Positionen </h2>
<p class="bodytext">Während im Kampf um den Gesamtsieg ein spannendes Duell zwischen Weltmeister <b>Nino Schurter</b> und dem fünffachen Gesamtsieger <b>Julien Absalon</b> zu erwarten ist, spielt das Weltcup-Finale im US-Bundesstaat New York für <b>Manuel Fumic</b> nicht nur im Blick auf die Verteidigung seines siebten Platzes eine Rolle, sondern auch weil die Konkurrenz eine Nagelprobe für die WM eine Woche später in Mont Sainte Anne sein wird.  »Ich hatte im Training wieder ein gutes Gefühl, und ich freue mich auf Samstag. Der Kurs kommt mir entgegen, und vielleicht kann ich mich ja sogar noch auf Platz sechs verbessern«, sagt Cannondale-Biker Fumic.</p>
<p class="bodytext"> Auch <b>Wolfram Kurschat</b>, der vor dem letzten Rennen auf Platz zwölf liegt, müsste der Kurs entgegen kommen. Er ist nach seinem Rippenbruch wohl noch nicht bei 100 Prozent seiner Leistungsfähigkeit angelangt, war aber zuletzt ganz zuversichtlich. »Ich merke, dass langsam wieder was geht«, sagte der Topeak-Ergon-Fahrer vergangene Woche. </p>
<p class="bodytext"> Für die beiden Multivan-Merida-Biker <b>Jochen Käß</b> und <b>Moritz Milatz</b>, die auf den Positionen 17 und 23 in den letzten Wettbewerb gehen, könnte auf dem 5,4 Kilometer langen Kurs in den Catskill-Mountains eigentlich auch was »drin sein«. Käß strebt seine erste Top-20-Position in dieser Saison an, und Milatz will seinen siebten Platz vom Val di Sole bestätigen. </p>
<p class="bodytext"> <b>Robert Mennen</b> und vier deutsche U23-Fahrer werden den Wettkampf am Samstag (20.30 Uhr MESZ) in Windham ebenfalls als ernsthaften Belastungstest für die WM nutzen. Die Chance für die jungen Deutschen auf eine Top-60-Platzierung ist bei 124 Startern zumindest aufgrund der Startposition nicht mehr unrealistisch. </p>
<h2>Gradl gefällt die Strecke</h2>
<p class="bodytext">Bei den Damen (17.15 Uhr) wird im deutschen Lager <b>Sabine Spitz</b> vermisst. Die Olympiasiegerin hat sich erst am Freitag auf den Weg nach Nordamerika gemacht und wird das Weltcup-Finale auslassen. »Ich habe mich zugunsten der  Vorbereitung auf die WM so entschieden«, erklärt Spitz ihren Verzicht.</p>
<p class="bodytext"> Mit <b>Elisabeth Brandau</b> fehlt eine weitere deutsche WM-Starterin. Die Haibikerin ist bereits seit einer Woche in Mont Sainte Anne und bereitet sich dort auf ihre erste Cross-Country-WM vor.</p>
<p class="bodytext"> Dagegen wollen <b>Anja Gradl </b>und <b>Hanna Klein</b> in Windham einerseits ihre Positionen 36 und 24 in der Gesamtwertung verteidigen oder ausbauen und sich gleichzeitig den letzten Schliff für das WM-Rennen holen. »Mir gefällt die Strecke super, es geht viel bergauf«, zeigt sich Anja Gradl voller Vorfreude auf den Wettkampf. Für beide sind die Top-20 die Zielgröße. </p>
<p class="bodytext"> Für den Weltcup-Gesamtsieg kommen theoretisch noch neun Fahrerinnen in Frage. Am aussichtsreichsten sind die führende <b>Catharine Pendrel</b> aus Kanada, der ein zweiter Platz für den ersten Gesamtgewinn reicht, sowie die Italienerin <b>Eva Lechner</b> und die Amerikanerin <b>Willow Koerber</b>, die nur 54 bzw. 59 Punkte dahinter liegen.   </p>
<h2>4X: Training wegen Regen abgesagt </h2>
<p class="bodytext">In der Four-Cross-Disziplin (So, 1.00 Uhr) will <b>Johannes Fischbach</b> an seinen fünften Platz vom Val di Sole anknüpfen. Sein Ghost-Teamkollege <b>Nico Seidel</b> ist der zweite Starter beim Finale, vor dem der Australier <b>Jared Graves </b>bereits als Gesamtsieger feststeht.</p>
<p class="bodytext"> Das Training der Four-Cross-Biker wurde am Donnerstag abgesagt, weil nach tagelangen Regenfällen der Kurs völlig aufgeweicht war. So blieb auch <b>Steffi Marth </b>nur eine Besichtigung zu Fuß. </p>
<h2>Downhill: Deutsches Trio vor Ort </h2>
<p class="bodytext"> Im Downhill hofft man auch, dass die Strecke noch abtrocknet. Aus deutscher Sicht sind allerdings nur die Junioren<b> Fabian Fader</b> und <b>Philipp Bünnemann</b> dabei und bei den Damen <b>Harriet Rucknagel</b>. Bei den Herren gibt es vor dem Finale eine hoch spannende Ausgangslage. <b>Gee Atherton</b> liegt mit sieben Zählern vor <b>Greg Minnaar</b>. Sonst hat keiner mehr eine Chance auf die Weltcup-Krone.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche 24h-WM für das Votec Racing Team</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25051</link>
			<description>Es ist zwar keine offizielle Weltmeisterschaft, die in Sulzbach-Rosenberg ausgerichtet wird, aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es wäre schön, wenn sich in den nächsten Jahren etwas tun würde und die Radsport-Verbände die 24h-Rennen aufnehmen. Letzte anerkannte Disziplin war der Mountainbike-Marathon, der in den Anfängen belächelt wurde. Mittlerweile ziehen die Langstrecken-Veranstaltungen mehr Starter und Zuschauer an als andere Radsport-Disziplinen.</p>
<h2>Einzelstarter: Kochendörfer mit Bronze</h2>
<p class="bodytext">Die Open-Pro-Klasse der Solofahrer war mit 80 Fahrern aus acht Nationen am besten besetzt. Angeführt wurde diese Klasse vom 24h-Sieger von München Thomas Kozak und dem letztjährigen Sulzbach-Sieger Michael Kalivoda. Aber auch Votec Racing Teamfahrer Michael Kochendörfer stand mit dem 24h-Sieg in Lofer (Österreich) auf der Favoritenliste. </p>
<p class="bodytext"> Nach dem Start, der bei den Solofahrern eher verhalten ist, musste jeder für sich entscheiden, welches Tempo angegangen wird. Man muss seinen Körper und seine Leistungs- und Leidensfähigkeit dabei sehr gut kennen. Michael (Michel24) Kochendörfer hat mit seinen zweiundzwanzig gefinishten 24h-Rennen wohl sehr gute Erfahrungen gesammelt und drehte die ersten Runden auf dem zehnten Platz.</p>
<p class="bodytext"> Von dieser Platzierung aus arbeitete er sich stetig nach vorne und konnte sich vor der Nacht noch auf Platz sieben verbessern. In der Nacht bzw. bis in die Morgenstunden gab es weitere Positionskämpfe, in denen sich Michael auf Platz vier nach vorne arbeiten konnte. Nun in Lauerstellung auf einen »Stockerlplatz«, drehte er seine Runden unermüdlich weiter und kämpfte gegen seinen inneren Schweinehund.</p>
<p class="bodytext"> In der 23. Stunde kam dann die Nachricht, dass der Tscheche Bandli Szabolcs das Rennen auf Platz drei aufgeben musste. Er musste bemerkt haben, dass Michael den Rückstand zu ihm verkürzt. Nach 24h-Stunden, 68 Runden, 483 Kilometern und 6800 Höhenmetern kam Michael Kochendörfer vom Votec Racing Team überglücklich ins Ziel und feierte damit den größten Erfolg in seiner Karriere. </p><ol><li> Platz Thomas Kozak TCH 72 Runden </li><li> Platz Jörn Schwarzkopf D 69 Runden </li><li> Platz Michael Kochendörfer D 68 Runden </li></ol><h2>Votec-Vierer erneut siegreich</h2>
<p class="bodytext">Der Votec-Vierer mit Daniel Eiermann, Finn Heitmann, Mirko Volk und Ralph Berner ging als Favorit in das Rennen der Vierer-Teams. Startfahrer Ralph übergab nach zwei Runden und einem kleinen Sturz den Staffelstab an Mirko Volk. Mirko übernahm nach seiner ersten Runde die Führung des Rennens, diese wurde vom Votec Racing Team auch nicht mehr abgegeben. Dem Votec-Vierer war dennoch bewusst, das Stürze oder Defekte die Rennsituation sehr schnell ändern können, gerade deshalb wurde immer mit voller Leistung gefahren. Daniel Eiermann erreichte in der Anfangsphase mit 14:27min den Rundenrekord auf der 7,1 Kilometer langen Runde, dahinter reihte sich direkt Votec-Fahrer Finn Heitmann ein.</p>
<p class="bodytext"> Nach sechs Stunden konnte der Votec-Vierer zum ersten Mal die Verfolger vom Paul Lange &amp; Co Team überrunden, weitere fünf Stunden später war die zweite Überrundung vollzogen.</p>
<p class="bodytext"> Aufgrund des komfortablen Vorsprungs, konnte das Votec Racing Team in der Nacht die Fahrzeiten auf über eine Stunde pro Fahrer verlängern. Die Fahrer hatten so längere Pausen und somit Gelegenheit zum Schlafen. Trotz entspannter Lage wurde eine weitere Runde gegenüber den Verfolgern gutgemacht, einzig ein Achter-Team (andere Wertung) konnte dem Votec-Vierer folgen und war mit der Rundenzahl gleichauf.</p>
<p class="bodytext"> Nach 24 Stunden, 86 Runden, 610 Kilometern und 8600 Höhenmetern war dann der Erfolg für das Votec Racing Team komplett. Mit dem Sieg in Sulzbach, konnte das Votec Racing Team seinen siebten 24h-Sieg in Folge feiern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Danos TrengaDepesche 29/10: ... jetzt musst Du aber gewinnen! </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25048</link>
			<description>Mit diesen Worten scheuchte der Teammechaniker Flo den TrengaDe-Racer Stefan Danowski aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Hier ist Danos TrengaDepesche 29/2010:</h2>
<p class="bodytext">»Kurz vor unserer Reise ins Sauerland hatte ich Teammechaniker Flo nochmals ein Laufrad gegeben, wo ein Lagerschaden zu beheben war. Ist immer eine dreckige Aufgabe, die keiner gerne unter Zeitdruck macht. Aber das Leben hat nicht nur Sonnenschein, sondern auch eingeschliffene Laufflächen. Also nahm ich schnell mein repariertes Hinterrad und hastete vom Hof, denn er ist stärker als ich.</p>
<h3> SKS Sauerland-Marathon&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">Ein Regeltermin auf meinem Kalender ist der Marathon in Grafschaft. Hier hat man trotz 850 Startern noch ein freundliches, familiäres Umfeld und viel Platz im Wald. Ich freute mich schon am Freitag auf eine kleine Runde im Wald bei schönem Wetter. Das Wetter genoss ich im Stau auf der Autobahn oder auf der Umleitung um Brilon. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig, eine Startnummer zu ergattern, bevor ich doch noch bis zur Dämmerung die Einführungsrunde abspulte. Es ist immer wichtig, den Start bzw. die Zielpassagen zu kennen. Im Maritim-Hotel genossen wir ein perfektes Dinner, bevor Bettruhe angesagt war.</p>
<h3> Kampf der Generationen </h3>
<p class="bodytext"> Freundlicherweise hatte ich als Titelverteidiger die Nummer 1 erhalten, so dass alle wussten, wer abzuhängen war. Eingefleischte Marathonfahrer wussten aber schon vor dem Start bei herrlichstem Sommerwetter, was gleich auf dem Straßenanstieg zur Schanze passieren sollte. Wenn ein Christian Kreuchler (Germina) oder ein Lukas Kubis an der Linie stehen, dann wird es schnell schnell. Ich hatte Mühe, mit dem Maritim-Frühstück den Anschluss an Christian zu finden. Es dauerte ein paar Kilometer, bevor ich ihn erreicht hatte. Danach wurde es gesitteter, aber stetig schnell mit vielen Tempoverschärfungen. Mein Teamkollege Sven Pieper schaffte auch noch den Sprung in die Spitzengruppe.</p>
<h3> Ein Unentschieden wäre auch gerecht gewesen </h3>
<p class="bodytext">Am längsten Anstieg war es erneut Christian der sein Heil in der Flucht suchte. Stetig drückte er aufs Tempo und führte die Vorentscheidung herbei. Alle unsere Mitstreiter streichten die Segel, während wir hart am Wind weiter über die gut ausgeschilderte Strecke pfefferten. Die zweite Runde nahmen wir dann alleine, wobei ich nun auch führen durfte. Christian hatte sein Tempodiktat beendet und wir fuhren gemeinsam den Rest der Runde. Gegen Ende versuchte es Christian erneut an einem langen Anstieg. Ich war kurz davor, ihn fahren zu lassen, denn die Krämpfe waren da. Ihm ging es wohl ähnlich, denn bei meiner Attacke am letzten kurzen Steilstück konnte er nicht mitgehen, und ich rettete mich etwas verkrampft ins Ziel. Das Rennen hat eigentlich zwei Sieger verdient, aber diesmal siegte nur die Moral und/oder das Alter.</p>
<p class="bodytext"> Sven kam als Landesmeister NRW über die Ziellinie und versichtere mir erneut, dass er nie wieder Langstrecke fahren wolle. Jedes Jahr dasselbe. Ein Glückwunsch geht auch an André Zamponi, der in Buchholz als schnellster Herr bei den Norddeutschen Meisterschaften durch den Stadtwald fuhr. Er müsste somit Landesmeister CC-Elite sein.</p>
<h2> Marathon Zierenberg </h2>
<p class="bodytext">Auf dem Rückweg nach Hamburg nahmen wir noch den Marathon in Zierenberg mit. Hier gab es auch eine 106-km-Schleife, verteilt auf zwei Runden und 2500 Hm. Das Starterfeld war kleiner als im Sauerland, dafür war der Kurs  eckiger und mit vielen Singletrails auch technischer. Der Startberg wurde nicht zu schnell absolviert, so dass ich noch einigermaßen ins Rennen fand. Nach etwa eineinhalb  Stunden waren die Beine wieder belastbar, und ich versuchte zu enteilen. Die zweite Runde nahm ich dann von vorne und baute meinen Vorsprung auf fünf Minuten auf einen Fahrer aus den Niederlanden aus (Name nenne ich nicht, da er sich gerne mal unter falschem Namen anmeldet). Zweiter Herr wurde  Alexander Rebs (Haibike) vor René Hördemann (BMC-Racing)  </p>
<p class="bodytext"> Ein Wochenende mit zwei Siegen auf der Langdistanz ist schon ganz nett und die Form scheint im Hinblick auf die Marathon-DM zu passen. Nächste Woche fahre ich das letzte Rennen im Harz. Das Finale im Harzcup steigt bereits am Samstag, so dass ich am Sonntag endlich mal in Ruhe zum Kaffetrinken komme. </p>
<p class="bodytext">Hier gibt es  jetzt auch wieder was Neues: <a href="http://picasaweb.google.de/jungepetra" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://picasaweb.google.de/jungepetra</a> </p>
<p class="bodytext">   <b>Dano  </b></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das HardAttack Team dreht wieder auf</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25047</link>
			<description>Nach dem großen Erfolg des HardAttack Imagefilms im letzten Jahr wurde auch dieses Jahr wieder ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach dem großen Erfolg des HardAttack Imagefilms im letzten Jahr (http://hardattack.info/videos#video_7) wurde auch dieses Jahr wieder ein Film in Zusammenarbeit mit Centurion produziert. Einen erster Ausschnitt dieses Films zeigen die Jungs schon vorab auf hardattack.tv und centurion.de.</p>
<p class="bodytext"> Das komplette Ergebnis wird ab dem 1. September auf der Eurobike 2010 auf dem Messestand des Magstädter Fahrradproduzenten Centurion zu sehen sein. </p>
<p class="bodytext"> Neben der Leidenschaft zum Radsport soll der Film auch vermitteln, dass sich das Team nicht nur durch sportliche Leistungen definiert. Die Philosophie ist es seit Anbeginn, ein rundes Gesamtpaket aus Sport, Lifestyle und Media zu schaffen. </p>
<p class="bodytext"> Den Trailer zum Film gibt es auf folgenden Seiten: </p><ul><li><a href="http://hardattack.tv" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://hardattack.tv </a></li><li> <a href="http://centurion.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://centurion.de</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Endorfin-Solvis mit holländischem Meistertitel </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25053</link>
			<description>Johan Neevel, Teamfahrer bei Endorfin-Solvis, startete am 21. August 2010 bei den holländischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dieses Jahr konnte er seine Stärke und Form jedoch nicht so richtig einschätzen, da seine Vorbereitung nicht wie gewohnt gelaufen ist. So hatte Johan zum einen noch lange mit seinen Sturzverletzungen zu tun, und zum anderen ist seine Mutter nach längerer Krankheit gestorben. In dieser schweren Zeit war an ein normales Training natürlich nicht zu denken.</p>
<p class="bodytext"> Nach dem trostlosen Wetter der vergangenen Tage war für den Wettkampftag sogar schönes und sonniges Wetter vorhergesagt. Als die Teilnehmer jedoch am Wettkampfort angekommen waren, war das Entsetzen groß: Zwar war es wirklich sonnige 24°C warm, aber der heftige Wind oder Sturm, der über den Strand wehte, bereitete allen Teilnehmern doch Kopfzerbrechen. Allen war klar, dass das Schwimmen und Radfahren die Hölle werden. </p>
<p class="bodytext"> Um 18:00 Uhr knallte dann der Startschuss und die Teilnehmer stürzten sich in die Wellen. Bei dem Seegang war es fast unmöglich, die Gegner im Auge zu behalten oder die Wendebojen zu erkennen. Auf Position 4 kam Johan aus dem Wasser und wechselte schnell auf sein Bike. </p>
<p class="bodytext"> Er versuchte sofort, auf die Dreiergruppe vor ihm aufzuschließen. Als es vom Strand in die Dünen ging, änderte sich die Charakteristik der Strecke schlagartig: Statt Gegenwind und fliegendem Sand ging es jetzt ständig treppauf, treppab. Hier konnte Johan keinen richtigen Rhythmus finden und merkte dazu auch noch, wie seine Beine immer schwerer wurden. Aber seine Devise war nach wie vor: schnell die PowerBar-Verpflegung einschmeißen und weiterkämpfen! Bis zum Wechsel auf die Laufstrecke hat das auch gut funktioniert. Johan wusste nämlich, dass diese jetzt richtig schwer wird, führte sie doch fast komplett durch weichen Sand. Nach wenigen Kilometern waren seine Beine dann völlig fertig und er musste einige seiner Gegner ziehen lassen.</p>
<p class="bodytext"> Im Ziel war Johan völlig fertig und erkannte zunächst nicht, dass er trotz der widrigen Umstände Platz 1 seiner Altersklasse und damit den Titel des holländischen Meisters ergattert hatte. In der Gesamtwertung wurde er auf dem 9. Rang gewertet. Nach dem Wettkampf meinte Johan: »Unglaublich! So etwas habe ich noch nicht gemacht. Die meisten Höhenmeter hatte ich wohl beim Schwimmen. Ich bin jetzt völlig im Eimer und werde meinen ersten Platz richtig genießen!« </p>
<p class="bodytext"> <b>Alle weiteren Infos</b> zur Veranstaltung gibt es unter: <a href="http://www.beach-challenge.nl" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.beach-challenge.nl</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geheimprojekt: Felt Edict XC- und Marathonfully </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24912</link>
			<description>Man weiß, dass man noch nicht so viel weiß&#8201;… In Nebelschwaden hüllt Felt derzeit noch sein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So viel aber ist gewiss: Das Carbon-Chassis will die Gewichts- und Steifigkeitsvorteile der schwarzen Fasern ausreizen, und so arbeitet der Carbon-Hinterbau mit einer in der Vertikalen nachgiebigen Blattfeder-Konstruktion, die den Verzicht auf einen Gelenkpunkt ermöglicht. Das spart Material und Gewicht und trägt zur organisch-fließenden Formensprache des Kohle-Renners bei. </p>
<p class="bodytext">Der Carbon-Rahmen soll inklusive Rock Shox Monarch Luftfederbein die 2000-Gramm-Marke unterbieten, das Komplettbike soll die 10-Kilo-Grenze unterschreiten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Johnny Cattaneo gewinnt den La Pedaleda Marathon 2010</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25043</link>
			<description>Das La Pedaleda Rennen, der MTB-Marathon-Klassiker Italiens, fand vergangenes Wochenende zum 17....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mike Felderer, der die drei vorangegangen Wettkämpfe der La Pedaleda Tour klar dominiert hatte, galt als Favorit für das Marathonrennen am Sonntag. Doch machte ihm die Schaltungstechnik einen Strich durch die Rechnung: Mit nur einem fahrbaren Kettenblatt vorne musste er sich seinem Teamkollegen Johnny Cattaneo geschlagen geben, welcher das Fahrerfeld ab der Hälfte der Renndistanz anführte und mit einer Zeit von 3:43.49,4 sechs Minuten schneller war als im Vorjahr.</p>
<p class="bodytext">Cattaneo erklärt seine Strategie: »Der La Pedaleda Event gilt als ein hartes Rennen. Deswegen habe ich mich bei den vorangegangenen Einzelwettkämpfen der la Pedaleda Tour bewusst zurückgehalten. Das La Pedaleda Rennen ist einer der sehr wenigen Wettkämpfe, bei welchen nicht zwangsweigerlich der stärkste, aber vielmehr der vielseitigste Fahrer gewinnt.« </p>
<p class="bodytext"> Mike Felderer folgte mit knapp fünf Minuten Abstand (Zeit: 3:48.39,3) auf Platz zwei. Ein kleiner Rückschlag, hatte er doch die Tage zuvor bewiesen, dass er in einer Top-Form ist. Dritter wurde Julio Caro Silvia vom TX Active-Bianchi Team (3:49.33,1), welcher auf dem letzten Anstieg Massimo de Bertolis (4. Platz) und Uwe Hochenwarter (5. Platz) hinter sich lassen konnte. </p>
<p class="bodytext"> Der Full-Dynamix-Teamchef Mauro Bettin zeigte sich ausgesprochen zufrieden mit dem Rennergebnis: Die ersten beiden La Pedaleda Podiumsplätze haben bewiesen, dass sein Team für die Mountainbike Weltmeisterschaft optimal vorbereitet ist. Ein weiteres Zugpferd des Teams ist hierbei Tony Longo, der ebenso an den Cross-Country-Weltmeisterschaften im kanadischen Mont Sainte Anne teilnehmen wird. Zur Freude der Einwohner Livignos konnte der junge Local Mattia Longa einen respektablen, zehnten Platz erkämpfen (Zeit: 3:58.36,1). </p>
<p class="bodytext">   Das Rennen der Damen dominierte von Beginn an Michela Benzoni (Lissone MTB Team). Benzoni und Felderer hatten zuvor bereits den King of the Mountain Grand Prix auf dem Passo D'Eira gewonnen, wie sie auch den Gesamtsieg der La Pedaleda Tour 2010 ihr Eigen nennen dürfen.  Mit einem Abstand von acht Minuten zu Benzoni landete die Vorjahressiegerin Anna Ferrari auf Platz zwei (Zeit: 4:59.01,0). Sandra Klomp, eine holländische Wahlitalienerin, folgte auf Platz drei (Zeit: 5:08.19,1).   </p>
<p class="bodytext"> Das »La Pedaleda Short«-Rennen über 40 Kilometer gewann Stefano Dal Grande vom Team ASD Basalti (2:14.39,2), vor dem eigentlichen Langlaufathleten Roberto De Zolt (2:21.37,5) und Filippo Sensoli (2:22.28,7). Die Konkurrenz in der Damenwertung der 40-km-Distanz war geringer: Beatrice Mistretta erkämpfte sich den ersten Platz (3:04.22,2) vor Nicoletta Meli (3:12.43,2) und Paola Brazioli (3:14.24,9). Ein besonderes Highlight für die anwesenden Zuschauer war das Tandemgespann von Davide and Silvia Marini, welche die 40 Kilometer gemeinsam in respektablen vier Stunden und 17 Minuten bewältigten.    </p>
<p class="bodytext">Die 17. Auflage der La Pedaleda wurde dank traumhaften Wetters wie auch der Anstrengungen der Organisatoren und zahlreichen Helfer zu einem vollen Erfolg. Der Termin der 18. La Pedaleda im nächsten Jahr wird bald bekannt gegeben. Bis dahin finden Sie alle Informationen rund um den Mountainbike-Marathon-Event in Italien unter: <a href="http://www.lapedaleda.it/de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.lapedaleda.it/de </a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h3>Ergebnisse </h3>
<h4>Herren:</h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ol><li> Cattaneo 3:43.49,4 TEAM FULL-DYNAMIX </li><li> Felderer Mike 3:48.39,3 FULL-DYNAMIX </li><li> Caro Silvia Julio Humerto 3:49.33,1 TX ACTIVE BIANCHI </li><li> De Bertolis Massimo 3:50.41,0 TEAM FULL-DYNAMIX </li><li> Hochenwarter Uwe 3:52.33,7 MUSKEL-KATER.AT </li><li> Bianchi Ramon 3:53.04,7 SCOTT R.T.A.S.D. </li><li> Costa Walter 3:54.22,6 SCAPIN TORREVILLA MTB ASD </li><li> Cominelli Cristian 3:55.01,4 TX ACTIVE BIANCHI </li><li> Botero Salazar Jairo 3:56.31,0 SCAPIN TORREVILLA MTB ASD </li><li> Longa Mattia 3:58.36,1 CLUB LOMBARDIA TEAM   </li></ol><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Damen:</h4>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ol><li> Benzoni Michela 4:50.48,2 LISSONE MTB ASD </li><li> Ferrari Anna 4:59.01,0 ELETTROVENETA-CORRATEC </li><li> Klomp Sandra 5:08.19,1 NSR TORREVILLA MTB TEMA </li><li> Mazzucotelli Simona 5:09.56,7 G.S. MASSI’ SUPERMERCATI </li><li> Roberti Cristina 5:17.47,6 A.S.D. CICLI TADDEI TEAM GALLUZZI </li><li> Palfrader Sarah 5:35.06,3 CLUB LOMBARDIA TEAM </li><li> Mancini Lucia 5:37.47,2 A.S.D. CICLISSIMO BIKE </li><li> Mandelli Chiara 5:39.21,5 BREMBER VALLEY </li><li> Kerschbaumer Verena 5:44.25,5 TEAM GREEN VALLEY </li><li> Etossi Simona 6:03.43,0 HR TEAM BORTOLAMI </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Marathon</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sabine Spitz im Concorde Reisemobil unterwegs</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25044</link>
			<description>Jetzt kann es für Sabine Spitz richtig losgehen: Kurz vor den Deutschen Meisterschaften durfte die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass sie nach der ersten Nacht im Concorde Credo Action den DM-Titel souverän verteidigte, zeigt schon mal, dass sie sich auf Anhieb in ihrer neuen Umgebung wohl gefühlt hat. Concorde-Geschäftsführer Mike Reuer übergab einige Tage zuvor in Bad Säckingen, dem Heimatort der Olympiasiegerin, das komplett im Sabine-Spitz- und Central-Pro-Team-Look gestaltete Fahrzeug.</p>
<p class="bodytext"> Die Zeit abseits der Weltcup-Rennstrecken wird sie für die nächsten zwei Jahre in dem neuen Modell Action RL verbringen – einem komfortablen Alkoven mit großzügiger Hecksitzgruppe. Sabine Spitz weiß die Vorzüge eines Reisemobils sehr zu schätzen: Direkt an der Rennstrecke geparkt, erspart man sich lange Fahrten zum Hotel und hat damit mehr Zeit, sich nach einem Rennen zu entspannen und auf das nächste vorzubereiten. </p>
<p class="bodytext"> »Für mich ist es neben den kurzen Wegen vor allem der Vorteil, immer auch ein Stück Zuhause mitzunehmen und sich in einer gewohnten Umgebung zu bewegen«, freute sich Sabine Spitz über das neue Fahrzeug.</p>]]></content:encoded>
			<category>People</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwing auf dem Podium beim Ischgl Ironbike</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25046</link>
			<description>In Ischgl traf sich die Mountainbike-Marathon-Szene am 14. August 2010 zu einem der großen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachdem die ehemalige Deutsche Meisterin die Marathon-WM in St. Wendel nicht fahren konnte, da sie über Nacht krank geworden war, ging sie eine Woche später in Ischgl an den Start. Was der Ironman von Hawaii für die Triathleten ist, ist der Ischgl Ironbike für die Mountainbike-Marathon-Szene. Bei diesem Saisonhighlight am 14. August 2010 gingen die Teilnehmer bis an die Grenzen. Die klassische Ironbike-Route führt über 79 Kilometer und 3.820 Höhenmeter. Es standen auch zwei kürzere Strecken zur Auswahl. Katrin Schwing ging auf die lange Runde.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Bis an die Grenzen – und darüber hinaus </h2>
<p class="bodytext">Auf der klassischen Ironbike-Strecke kämpfen die absoluten Marathon-Spezialisten um den Titel des härtesten Fahrers und der härtesten Fahrerin des Jahres. Die Strecke führt von Ischgl über die Greitspitze in 2.872 Metern Höhe auf traumhaften Singletrails bis hinab ins schweizerische Samnaun und wieder hoch auf den Palinkopf. Auf den 79 Kilometern sind dabei satte 3.820 Höhenmeter zu bewältigen – nicht umsonst heißt es Ischgl Ironbike. Für Katrin hieß es beißen bis zum Schluss, denn sie rollte das Feld von hinten auf. So kam sie mit einer Fahrzeit von 5:39 Std. als Zweitplatzierte hinter der Engländerin Sally Bigham (Team Topeak-Ergon) ins Ziel. Dritte wurde Birgit Söllner vom Team Firebike.</p>
<p class="bodytext"> »Das ist ein Top-Ergebnis für mich, ich bin total happy. Nach meinem Infekt letzte Woche fiel mir der schnelle Start sehr schwer, und ich musste mich nach vorne kämpfen. Das war hart, und mental habe ich alles gegeben«, so Schwing im Ziel. </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nordkette Jugend-Downhill powered by Spark 7</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24907</link>
			<description>Ein besonderer Event wartet diese Saison auf alle Bike-Youngsters: Der erste Nordkette...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf einer speziell angelegten Rennstrecke des legendären Nordkette Singletrail kann der Downhill-Nachwuchs zwischen 12 und 15 Jahren zeigen, dass er den Vergleich mit den älteren Bikern nicht scheuen muss. Die Strecke erfordert mit vielen kniffeligen Wurzelpassagen und flowigen Anliegern viel Geschick und bietet den jungen Teilnehmern neben einem richtigen Rennerlebnis vor allem viel Spaß.</p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Nach einem spannenden Rennen und der anschließenden Siegerehrung werden die Energiespeicher bei der Pasta-Party in der Biker-Homebase »Wolke 7« wieder aufgetankt. Auf alle Youngsters warten coole Sachpreise. Für diejenigen, die die Strecke bereits vor dem Rennen kennen lernen wollen, veranstaltet der Bike-Shop »Die Börse« eigens Trainings-Workshops im Vorfeld.</p>
<h3>Programm:</h3><ul><li> 8.30 bis 11.30 Uhr: Training </li><li>12.30 Uhr: Rennen </li><li>15.00 Uhr: Siegerehrung/Hungerburg </li><li>anschließend Pasta-Party/Biker-Homebase Restaurant »Wolke 7« </li></ul><h4>Anmeldung und Info: </h4><ul><li><a href="http://www.nordkette-singletrail.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.nordkette-singletrail.at</a><b></b></li></ul><p class="bodytext"><b>Infos zu den Workshops:</b> </p><ul><li><a href="http://www.dieboerse.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.dieboerse.at</a></li></ul><h4>Kontakt: </h4><ul><li>Trail Solutions GmbH </li><li>Doris Grogger </li><li><a href="mailto:doris@trailsolutions.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >doris@trailsolutions.at </a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nevi Bi-KER: Titan E-Bike mit Energierückgewinnung</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25042</link>
			<description>Das Akronym KERS steht für Kinetic Energy Recovery System und sorgt derzeit in der Formel 1 für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit einem für ein E-Bike rekordverdächtigen Gewicht von angeblich nur 12.4 Kilo will das als Weltpremiere angekündigte Nevi Bi-KER unübertroffen gutes Handling bieten, und ein innovatives elektronisches Antriebssystem soll sich ganz dem Leistungsvermögen des Fahrers anpassen. Und zusätzlich garantiert ein System zur Rückgewinnung kinetischer Energie eine größere Reichweite bei eher begrenztem Gewicht einer Li-Ion-Batterie.</p>
<p class="bodytext"> An technischen Feinheiten ist an diesem Bike allein schon anhand des ersten hier gezeigten Fotos so einiges weiteres Interessantes zu entdecken. Und hinzu kommt, dass man es ja mit einem richtigen Nevi-Bike zu tun hat, dessen Titanrahmen und -gabel ebenfalls eine gehörige Portion E-motionen mit sich bringen.  </p>
<p class="bodytext">Das Nevi Bi-KER findet man auf der <b>Eurobike in Halle B3,&nbsp;Stand Nr. 203</b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bikes</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DS-Rennsport VMTS: GC-Rang 3 &amp; Etappensieg für Marx</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25039</link>
			<description>Torsten Marx hat sich bei der fünften Auflage der Trans-Schwarzwald als Dritter einen Podestplatz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bereits die erste Etappe war ein Knackpunkt für Torsten Marx. Der Hechinger ging zwischen Sasbachwalden und Bad Wildbad das Tempo von Moritz Milatz und Manuel Fumic sowie dem Franzosen Thomas Dietsch mit und musste die folgenden Tage deshalb leiden. »Da habe ich überzockt und mich tagelang nicht davon erholt«, gab Torsten Marx in seiner Bilanz zu und verwies darauf, dass er schon lange kein Etappenrennen mehr bestritten hat.</p>
<p class="bodytext"> Dazu kam noch, dass seine Regenerationszeit in den folgenden beiden Tagen sehr verkürzt wurde, weil sein Auto den Geist aufgegeben hatte. Das zog einige Unannehmlichkeiten nach sich. Marx ließ sich aber nicht unterkriegen. Nachdem die WM-Teilnehmer Milatz und Fumic nach drei Tagen wie geplant ausgestiegen waren, um nach Kanada zu fliegen, und am fünften Tag auch noch Spitzenreiter Thomas Dietsch mit einem schwerwiegenden Defekt aufgeben musste, da rückte Marx auf Rang drei nach vorne. Und das, obwohl er am dritten Tag auch noch durch einen Defekt neun Minuten auf Bettinger verloren hatte. </p>
<p class="bodytext"> Dass es um seine Form ganz gut bestellt ist, zeigte Torsten Marx auf den sechsten Abschnitt von Engen nach Grafenhausen. Da gewann er den Sprint der dreiköpfigen Spitzengruppe gegen Christian Schneidawind aus Gerbrunn, der im Endklassement Zweiter wurde (+5:30) und holte sich den Etappensieg. Den verfehlte Torsten Marx auf der letzten Etappe von Grafenhausen zum Feldberg, als er – wie alle anderen Konkurrenten auch – einen frühen Angriff des Niederländers Ramses Bekkenk nicht ernst nahm. </p>
<p class="bodytext"> »Wir haben nicht gedacht, dass der das so durchziehen kann«, zeigte Marx sich erstaunt. Den Rest des Feldes konnte der 34-Jährige in Schach halten und sich vor Bettinger Rang zwei sichern. »Über Platz drei kann ich mich nicht beklagen«, zog Marx dennoch ein positives Fazit nach sieben Tagen Trans-Schwarzwald, die auf den ersten vier Etappen durch  Regenwetter und kühle Temperaturen erschwert wurde. </p>
<p class="bodytext"> Zusätzliche Infos rund um das Team DS-Renssport Mountainbike finden Sie auf der offiziellen Webseite unter <a href="http://www.ds-rennsport.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.ds-rennsport.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max Friedrich gewinnt zweites Heimrennen: Taunustrails</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25040</link>
			<description>Nach fast zwei Monaten Marathon-Abstinenz stand endlich mal wieder die Langstrecke auf dem Programm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Hier ist Max Friedrichs Bericht: </h2>
<p class="bodytext">»Bei vier Kilometern Anfahrt von zu Hause brauchte ich da nicht einmal das Auto. Sechs Runden à 15 km und 480 Taunus-Höhenmeter sollten in die Beine getrümmert werden. Das ständige Auf und Ab ließ kaum Zeit zum Verschnaufen. Was das Rennen noch interessanter machte, war die Tatsache, dass es über die Langstrecke auch Zweier- und Dreier-Teamwertung gab. So hieß es am Start erst mal Gas geben und schauen, was passiert.</p>
<p class="bodytext"> Anfangs spürte ich noch das viele Training der letzten Woche, doch mit zunehmender Renndauer ging es immer besser auf dem heimischen Terrain. Die erste Runde fuhr ich mit dem deutschen Vizemeister Erik Hühnlein vorne weg. Da er in der Dreier-Teamwertung war, ließ ich ihn in der zweiten Runde ziehen und zog von nun an alleine meine Runden. Anfangs konnten mich meine direkten Verfolger Marc Odrosek (Storck) und Sebastian Geimecke noch sehen, doch irgendwann enteilte ich ihren Blicken. </p>
<p class="bodytext"> An einem etwas technischeren Bergauf-Stück gab es eine Bergwertung. Hier waren von den Zuschauern immer wieder tolle Tipps wie »Kette rechts!« zu hören. In der vorletzten Runde versuchte ich dann auch mal 44-28, da musste ich doch dann auch mal aus dem Sattel, aber der Conti RaceKing blieb fest mit dem Untergrund verbunden, und ich kam ohne abzurutschen oben an. Nicht gerade ergonomisch in dem dicken Gang, aber fürs Ego hat es gutgetan.    </p>
<p class="bodytext">In der letzten Runde konnte ich dann etwas an Tempo rausnehmen und noch eine Pinkelpause einlegen, um dann nach 4:09h mit 13 Minuten Vorsprung auf Sebastian Geimecke ins Ziel in Eppstein einzufahren. Marc Odrosek hatte leider einen Hungerast und strich vorzeitig die Segel.   </p>
<p class="bodytext">Hat wieder mal Spaß gemacht, in heimischer Kullisse meine Renn-Runden zu drehen. War auf jeden Fall ein Zeichen, dass das umfangreiche Grundlagentraining mit Protraining des letzten Monats langsam anschlägt und ich im Hinblick auf die Deutsche Meisterschaft Ende September auf dem richtigen Weg bin. Heimrennen Nummer eins letzte Woche in Biebertal-Rodheim konnte ich ja schon gewinnen. Hoffe mal, dass das auch bei Nummer drei so bleibt, das ist dann nämlich die DM. Jetzt mache ich erst mal eine Woche Urlaub, bevor ich wieder meine schönen bunten Bilder malen gehe.«   </p>
<p class="bodytext"><b>Grüße vom Max  </b></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>René Wildhaber &amp; Thomas Giger knacken MTB-Weltrekord</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25036</link>
			<description>12.555 Höhenmeter Abfahrt gibt das GPS-Gerät in Küblis an. Fast zwölf Stunden waren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Noch nie hat jemand in einem Tag so viele Abfahrten absolviert, ohne eine Strecke zu wiederholen. Für die Aufstiege haben die beiden Ostschweizer die Bergbahnen von Davos-Klosters genutzt, gestartet sind sie bei Sonnenaufgang um 6.30 Uhr auf dem Jakobshorn-Gipfel.</p>
<p class="bodytext"> Basis für das Rekord-Ereignis war die »Bahnentour«. Mit dieser absolviert man durch die geschickte Kombination der Bergbahnen in Davos-Klosters eine Mountainbike-Tour mit 10.000 Höhenmetern Abfahrt. Thomas Giger ist der »Erfinder« dieser Tour: »Ich wusste, dass ich die Bahnentour nochmals steigern kann. Ich erarbeitete einen genauen Plan und brauchte dann einen schnellen und fitten Fahrer, der das Projekt mit mir in Angriff nimmt. Mit René hab ich den Schnellsten der Welt dafür gewinnen können«, erläutert Giger sein außergewöhnliches Projekt. Geschafft haben Giger und Wildhaber die Steigerung der »Bahnentour« durch die Übernachtung auf dem Jakobshorn und den Transport mit der Mitarbeiterbahn frühmorgens. Damit war es ihnen möglich, drei zusätzliche Abfahrten in die »Bahnentour« zu integrieren. </p>
<p class="bodytext"> »Das ist eine wirklich unglaubliche Tour, so etwas habe ich noch nie gemacht. Wir sind keine einzige Abfahrt zwei Mal gefahren, und ein Singletrail war besser als der andere«, sagte René Wildhaber nach der Tour. Zehnmal haben Wildhaber und Giger für den Aufstieg eine der fünf Bergbahnen in Anspruch genommen und mussten die Zeit in den Gondeln nutzen, um sich zu erholen. Für das Mittagessen haben sie sich je eine Pizza per Kurier auf die Parsennbahn bringen lassen. Denn um den Rekordwert tatsächlich zu erreichen, musste ein straffer Zeitplan eingehalten werden, der während der Abfahrten keine Pausen zuließ. »Das war schon sehr anspruchsvoll. Während ich am Nachmittag komplett am Limit unterwegs war, hat René hinter mir scheinbar jeden Pilz im Wald gesehen«, kommentiert Giger in Küblis die Abfahrten.  </p>
<p class="bodytext"> Im Zeitraum von fast zwölf Stunden sind die beiden über 100 Kilometer weit gekommen, zehn Mal haben sie eine Gondel für den Aufstieg benutzt und keine Abfahrt wiederholt. Mit den erzielten 12.555 Höhenmetern Abfahrt haben sie einen (inoffiziellen) Weltrekord zustande gebracht. </p>
<h3> Stationen der Rekordtour </h3><ol><li>Jakobshorn  </li><li>Weissfluhjoch-Chörbschhorn </li><li>Zwei Abfahrten vom Rinerhorn </li><li>Zwei Abfahrten vom Weissfluhjoch </li><li>Drei Abfahrten von der Gotschna </li><li>Zwei Abfahrten von der Madrisa </li><li>Ziel in Küblis </li></ol><h3>Fahrer </h3><ul><li><b>René Wildhaber</b> (33), Flumserberg, Freeride-Profi, schnellster Marathon-Downhiller der Welt. <br />Eingesetztes Bike: Trek Remedy </li><li><b>Thomas Giger</b> (35), Davos, Herausgeber Mountainbike-Magazin Ride. <br />Eingesetztes Bike: Scott Genius LT </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skyder: Family and Friends Lauf beim ZDF-Fernsehgarten</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25035</link>
			<description>Der große MTB-Rennveranstalter Skyder Sportpromotion organisiert  im Auftrag des ZDF-Fernsehgartens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Startschuss um 11.00 Uhr wird live im Rahmen des ZDF-Fernsehgarten übertragen. Gelaufen wird auf einem Rundkurs durch den Fernsehgarten. Eine Runde ist 1700 Meter lang (Asphalt, Schotter, Wiese), drei Runden (5,1 km) sind dabei zu laufen.</p>
<p class="bodytext"> Der Family and Friends Lauf ist in drei Kategorien unterteilt: </p><ul><li>Kategorie M:   2-3 Personen </li><li>Kategorie L: 4-6 Personen </li><li>Kategorie XL:   7 u. mehr Personen </li></ul><p class="bodytext"> Das Siegerteam in jeder Kategorie erhält einen Preis; alle Teilnehmer erhalten ein Starter-T-Shirt der Barmer GEK. Die Zeit des jeweils langsamsten Team- bzw. Familienmitglieds wird gemessen. Die Teilnahme ist kostenlo</p>
<h3> Folgender Zeitplan ist vorgesehen: </h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li> <b>7.00 Uhr bis 10.00 Uhr</b> Einlass an der Pforte des ZDF Fernsehgartengeländes <br />(Hinweis: Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen frühzeitig zu kommen, da ca. 5.000-6.000 Zuschauer erwartet werden und diese denselben Eingang nutzen werden) </li><li><b>Akkreditierung:</b> Startnummern- und Starter-Shirtausgabe im Race-Office bei Start und Ziel =&gt; Hier erhalten Sie Ihr Starter-Package mit Starter-Shirt, Startnr. und dem Zeitmesschip/Transponder </li><li><b>11.00 Uhr</b> Massenstart aller Kategorien (M,L,XL) </li><li><b>13.00 Uhr</b> Siegerehrung bei Start und Ziel </li></ul><p class="bodytext"><b>Anmeldungen</b> sind noch bis 26. August online unter <a href="http://www.family-and-friends-lauf.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.family-and-friends-lauf.de</a> möglich. </p>
<p class="bodytext">Also nicht verpassen: Die einzigartige Gelegenheit, bei einer der erfolgreichsten Sendungen des ZDF live dabei zu sein – und einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können. </p>]]></content:encoded>
			<category>Training</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die »Tour d'Afrique Ltd.« auf der Eurobike 2010 </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25034</link>
			<description>»Tour d'Afrique Ltd.«, bekannt durch ihre epischen Radexpeditionen durch mehrere Kontinente, nimmt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besucher und Repräsentanten der Bike-Community haben am 4. September 2010 die Möglichkeit, sich gründlich und detailliert über die mittlerweile legendären, von »Tour d'Afrique Ltd.« angebotenen Radtouren durch Afrika, Asien, Südamerika, Europa und Indien, zu informieren. Auch werden bei dieser Gelegenheit Details über neue aufregende Tourplanungen in Namibia sowie Nord- und Südamerika enthüllt.</p>
<p class="bodytext"> Bike-Enthusiasten können sich bei dieser Gelegenheit auch über die von »Tour d'Afrique Ltd.« angebotenen »Dreamtours«-Programme informieren. Hierbei haben Bike-Abenteurer die Möglichkeit, eigene Tourideen vorzuschlagen und zu konzipieren. Finden sich genug Teilnehmer innerhalb der »Tour d'Afrique Ltd.«- Community, werden die Touren durchgeführt und von »Tour d'Afrique Ltd.« logistisch betreut.</p>
<p class="bodytext"> Die Eurobike-Organisatoren erwarten vom 1. bis 4. September 2010 in Friedrichshafen annähernd 1100 Aussteller, 40.000 Fachbesucher aus 75 Ländern, 20.000 Radenthusiasten sowie ca. 1.600 Journalisten aus  36 Ländern. »Tour d'Afrique Ltd.« wird sich anlässlich des Publikumstages am Samstag, 4. September von 9 bis 18 Uhr in der »Holiday on Bike«-Sonderausstellung des Reisemarktes präsentieren. Ein Tagesticket kostet 13 Euro; für 6-&nbsp; bis 16-Jährige, Militär und Erwerbslose sind es 9 Euro.</p>
<p class="bodytext"> Am Stand wird der Gründer von »Tour d'Afrique Ltd.«, Herr Henry Gold, anwesend sein, assistiert von den »Tour d'Afrique«-Veteranen Daniel &amp; Désirée Ludwig aus der Schweiz.  Der letztjährige Rekordbesuch hat dazu beitgetragen, Eurobikes Stellung als führende Rad-Messe der Welt und als »Denkfabrik« der Bike-Industrie zu etablieren. Die Messe ist in den letzten Jahren zu einem nicht mehr wegzudenkenden Begegnungsort für Fabrikanten, Händler und Journalisten herangewachsen.</p>
<h2> Über die »Tour d'Afrique« </h2>
<p class="bodytext">Der Name <b>»Tour d'Afrique Ltd.«</b> (www.tourdafrique.com) stammt vom Flaggschiff des Unternehmens, einer jährlich stattfindenden Radexpedition von Kairo nach Kapstadt über 12 000 km – durch zehn Länder in vier Monaten.</p>
<p class="bodytext"> »Tour d'Afrique« berücksichtigt bis zu <b>30 Drittweltländer</b> bei ihren Bike-Races und Expeditionen. Doch die betreffenden Länder werden nicht einfach durchquert, »Tour d'Afrique Ltd.« unterhält auch in vielen Ländern fortlaufende <b>Sozialprojekte</b>. Auch werden bei jeder Tour in vielen Ländern eine definierte Anzahl von robusten <b>Mountainbikes </b>an medizinische Einrichtungen, soziale Institutionen und Schulen kostenlos verteilt.</p>
<p class="bodytext"> Andere <b>transkontinentale Radexpeditionen</b> sind: Die Bernstein (»Amber«)-Route über 3000 km in 42 Tagen von St. Petersburg nach Venedig; der »Orient Express« über 4000 km in 50 Tagen von Paris nach Istanbul; die »Vuelta Sudamericana« über 6000 km in 80 Tagen von Buenos Aires nach Lima und »Indian Adventure« über 3300 km in 46 Tagen vom Taj Mahal in Agra nach Kanyakumari an der Südspitze Indiens. </p>
<p class="bodytext"> Das Anliegen der »Tour d'Afrique Ltd.« ist:  Freizeitradlern, Radamateuren sowie wie auch halb- bis ganzprofessionellen Fahrern von 18 bis 75 Jahren begleitete und unvergessliche Kontinentaldurchquerungen mittels eigenem Rad und Muskelkraft zu ermöglichen. </p>
<p class="bodytext"> Das neue »Dream Tour web 2.0«- Konzept soll unternehmungslustige Individualisten dazu aufmuntern, ihre eigenen Touren zu erfinden und andere Enthusiasten zur Teilnahme zu motivieren. Die <b>»Tour d'Afrique«-Stiftung</b> (TDA-Foundation) ihrerseits bemüht sich, denjenigen, die sie mit ihren Touren besucht, auch etwas zurückgeben und versucht da, wo sie durchkommt, das Rad als nachhaltiges Transport- und Fortbewegungssmittel zu propagieren. </p>
<h4>Tourdaten und zusätzliche Informationen:&nbsp; </h4><ul><li><b>Internet:</b> <a href="http://www.tourdafrique.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.tourdafrique.com</a></li><li><b>Telefon:</b> +1-416-364-8255 </li><li><b>E-Mail:</b> <a href="mailto:info@tourdafrique.com" title="Opens window for sending email" class="mail" >info@tourdafrique.com</a> </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Reisetipps</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Team Cmtb bei der Trans- Schwarzwald erfolgreich</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25038</link>
			<description>Sieben anstrengende Tage »Vaude Mountainbike Trans-Schwarzwald« liegen hinter Johannes Közle und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Von Sasbachwalden im Nordschwarzwald führte das Etappenrennen in sieben Stationen über insgesamt 538 Kilometer und 14.355 Höhenmeter bis auf den Feldberg. Das Team blickt auf eine erfolgreiche und zugleich turbulente Zeit zurück.</p>
<p class="bodytext"> Mit dem Startschuss der Trans-Schwarzwald 2010 begann für das Christliche Mountainbiketeam nicht nur ein knüppelhartes Etappenrennen, sondern gleichzeitig auch die Aufarbeitung dessen, was im Vorjahr geschah. Dort nämlich hatte Johannes Közle auf der dritten Etappe seinen Teamkollegen Mario Waibel aufgrund eins Schlüsselbeinbruchs verloren und musste das Mehrtagesrennen alleine beenden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Vergangenheitsbewältigung</h2>
<p class="bodytext"> Zwölf Monate und einen weiteren Schlüsselbeinbruch später nahmen die beiden Rennfahrer das mittlerweile schon traditionsreiche Event erneut in Angriff. Dieses Mal als Einzelstarter. »Nachdem ich im Mai erneut am Schlüsselbein operiert werden musste und einen nicht unerheblichen Trainingsrückstand wegzustecken hatte, haben wir uns für die Einzelstartervariante entschieden«, erklärt Mario Waibel. </p>
<h2>Gute Entscheidung</h2>
<p class="bodytext"> Eine gute Entscheidung, wie sich schon gleich nach der ersten Etappe zeigte. Während Mario Waibel ein solides Rennen im Rahmen seiner Möglichkeiten auf Position 46 von 240 gestarteten Herren zeigte, konnte Johannes Közle gleich richtig aufdrehen und lag lange Zeit nur knapp hinter den – zu dieser Zeit noch zahlreich vertretenen –&nbsp;Profis in den Top-Ten. Dann jedoch nahm eine Negativserie ihren Lauf. </p>
<h2>Von Defekten gebeutelt</h2>
<p class="bodytext"> Gleich gegen Ende der ersten Etappe wurde Johannes Közle von einem Reifendefekt ausgebremst und verlor wertvolle Zeit und Positionen. In den darauf folgenden Tagen wurde vor allem der Leistungsträger immer wieder – auf Spitzenpositionen liegend – durch Defekte zurückgeworfen. »Dank der guten Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen Mario konnten wir meine Platzierung in der Gesamtwertung halten«, so der Gerstetter. </p>
<h2>Starke Leistungen gezeigt</h2>
<p class="bodytext"> Nach sieben sehr harten, kräftezehrenden und oftmals nassen, kalten und schlammigen Tagen blickt das Team auf eine dennoch erfolgreiche Zeit zurück. Die Gesamtplatzierungen auf den Positionen 24 und 51 für Közle und Waibel spiegeln sicherlich nicht exakt das wider, was ohne diverse Zwischenfälle möglich gewesen wäre. Mit ihren gerade mal 21 Jahren gehörten die beiden Teamfahrer zu den Jüngsten im Marathonfeld der Trans-Schwarzwald und zeigten dennoch zum Teil beachtliche Leistungen. Um diese Erfahrung reicher, kann das Team den nächsten Monaten und Jahren hoffnungs- und erwartungsvoll entgegen gehen.  </p>
<h4>Trans-Schwarzwald bei Sport1 im TV</h4>
<p class="bodytext"> Eine einstündige Zusammenfassung der Trans-Schwarzwald 2010 zeigt der TV-Sender »Sport1« (ehemals DSF) am Mittwoch, den 25.08. um 17:30 Uhr sowie am Samstag, den 28.08. um 10:15 Uhr. </p></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radwerk Racing Team: Erfolg zum Finale der VMTS</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25031</link>
			<description>Das Metzinger Radwerk Racing Team beendete die Vaude Mountainbike Trans-Schwarzwald 2010 mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jochen Coconcelli und Steffen Greger haben es geschafft: 550 Kilometer verteilt auf sieben  Etappen, gespickt mit über 15.000 Höhenmetern liegen hinter den Jungs, die sich zum Ziel  gesetzt hatten, das Team-Rennen unter den besten zehn Teams zu beenden. Dies ist ihnen auch  mehr als gelungen. </p>
<p class="bodytext">Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei widrigen Witterungsbedingungen  sind die beiden hauptberuflichen Ingenieure immer besser in Fahrt gekommen und haben  sich mit cleverer Renntaktik und dem Quäntchen Glück, das man bei einer Etappenfahrt  braucht, in der Gesamtwertung, die durch Aufsummierung aller Einzeletappen-Fahrtzeiten  entsteht, immer weiter nach vorne gearbeitet. Am Ende der sieben Etappen stand das Radwerk Racing Team auf Platz sechs.</p>
<p class="bodytext">»Wir sind voll zufrieden, und ich bin stolz auf Jochen, er hat  gekämpft wie ein Bär«, waren die Worte von Steffen Greger nach dem Ziel auf dem Feldberg  in knapp 1240 Metern Höhe. Auf der letzten Etappe von Grafenhausen auf den Feldberg haben die  Radwerker nichts mehr anbrennen lassen. Jochen hat wieder einmal seine volle Erfahrung  ausgespielt und klar gemacht, dass die Etappe in der schweren Schlussphase entschieden  wird. Das konkurrierende »Team Hochschwarzwald GmbH« hat schon früh attackiert. In der  Gesamtwertung lagen die Jungs knapp zwölf Minuten hinter den Radwerk-Bikern, und Jochen  wusste, dass sie unter normalen Umständen keine zwölf Minuten rausfahren konnten.  </p>
<p class="bodytext">Zwischendurch lag der Rückstand bei rund fünf Minuten. Die perfekte Betreuung auf der  Schlussetappe organisierten die Eltern von Jochen, Susanne und Klaus, sowie Stefan  Schneider, der bereits bei der Trans-Germany im Dauer-Einsatz war. In regelmäßigen  Abständen bekamen Steffen und Jochen die Abstände reingerufen, so dass sie immer im  Bilde waren. Auf den letzten Metern auf den Feldberg waren die Konkurrenten mit ihren  leuchtend gelben Wheeler-Trikots wieder in Sichtweite und die Radwerker wussten: Platz sechs  ist sicher! </p>
<p class="bodytext">»Die Top-10-Platzierung war das Ziel, das haben wir geschafft. Ich kann nur allen danken und vor allem meinem Teampartner und Freund Steffen! Meine Vorbereitung war  alles andere als perfekt, viele private Rückschläge habe ich im Vorfeld verkraften müssen,  aber dank Steffen habe ich auch diese Tour beendet und bin nun mental wieder auf der Höhe«, so die Worte vom Teamchef Jochen.     </p>
<h2>Nachtrag: 6. Etappe </h2>
<p class="bodytext">Da bei der Veröffentlichung einiger Teamberichte technische Probleme auftraten, können wir erst heute den Radwerk-Racing-Report von der sechsten VMTS-Etappe nachreichen:</p>
<p class="bodytext">Jochen Coconcelli und Steffen Greger bauten auf der 6. Etappe der »Vaude Mountainbike Trans-Schwarzwald« ihren Vorsprung auf die unmittelbaren Verfolger weiter aus und sorgten mit dem 6. Platz in der Tages-Team-Wertung für das bisher beste Ergebnis. Es zahlt sich offenbar aus, dass das Radwerk-Duo sich in der Startphase nicht aus der Ruhe bringen lässt und sein eigenes Tempo anschlägt. </p>
<p class="bodytext"> Auch bei der Etappe von Engen im Hegau nach Grafenhausen im Süd-Schwarzwald ging es am Anfang heiß her. Das Team Hochschwarzwald, das als ärgster Konkurrent um den sechsten Platz in der Team-Gesamtwertung zu sehen ist, attackierte am ersten Berg kurz nach dem Start. Jochen musste reißen lassen und fuhr sein eigenes Tempo. Steffen kam zu ihm zurück und zog das Tempo nach dem Berg gemächlich an und stellte die Hochschwarzwälder kurz nach ihrer Flucht. Dass die Konkurrenten überzogen hatten, wurde den Radwerkern schnell klar. Also beschlossen Steffen und Jochen ein bisschen auf die Tube zu drücken und konnten die Widersacher schnell distanzieren. Durch diese Aktion bildete sich eine sechsköpfige Gruppe, die bis zum Schlussanstieg gut harmonierte. </p>
<p class="bodytext"> Auch Steffens kleiner Sturz, als er einen tiefen, mit Gras und Brennnesseln zugewachsenen Graben übersah und einen Abgang über den Lenker produzierte, konnte den »Flow« der Gruppe nicht stören, sodass der Abstand zwischen dem Radwerk Racing Team und dem Team Hochschwarzwald ständig anwuchs. Im Ziel nach 67 Kilometern und rund 1500 Höhenmetern angekommen betrug der Abstand komfortable 3:30 Minuten.  </p>
<p class="bodytext">Zum Finale steht wieder eine sehr schwere Bergetappe mit Ankunft auf dem Feldberg auf dem Programm, die zu allem Übel mit 90 Kilometern auch noch ziemlich lang ist. Die Form der Jungs scheint zu stimmen, aber das Material geht so langsam in die Knie: Steffens Kurbel ist völlig am Ende und müsste dringend ausgetauscht werden, und Jochens Rahmen ist zwischen Oberrohr und Unterrohr gerissen. Bislang sieht es nicht so aus, als würde der Rahmen weiter reißen, aber die Gefahren, einen Defekt einzufangen, steigen mit jedem Kilometer. Da hilft auch die penible Pflegearbeit durch Jochen nach dem Rennen nichts. Die Schlammtage der vergangenen Etappen haben unweigerlich ihre Spuren hinterlassen. Bleibt nur zu hoffen, dass die letzten 90 Kilometer und 2400 Höhenmeter ohne schlimmere Defekte zu Ende gehen. Dann haben die Jungs ihr Ziel, die Top-Ten zu rocken, mehr als erfüllt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationalpark Marathon: Platt &amp; Dietsch fordern Schweizer </title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25030</link>
			<description>Mit seinem Sieg vor Teamkollege Thomas Dietsch hat Karl Platt am superharten Grand-Raid letzten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">138 Kilometer – exakt gleich viel wie am Grand Raid zwischen Verbier und Grimentz – misst auch die Königsdistanz des Nationalpark Bike-Marathons am kommenden Samstag. Es ist die längste Strecke innerhalb der acht Prüfungen zählenden iXS Swiss Bike Classic und die größte Prüfung dieser Art im Bündnerland. Im Unterschied zur Mutter aller Langstreckenrennen im Wallis gilt es im Engadin aber rund ein Drittel weniger Höhenmeter zu überwinden – in Ziffern: 4010. Noch immer eine ganze Menge. Im Unterschied zum Grand Raid spielt die Taktik im Engadin deshalb eine wichtigere Rolle. Das macht die Ausdauerprüfung in diesem Jahr besonders spannend.</p>
<h2>Teamwork und Erfahrung sind entscheidend</h2>
<p class="bodytext">Grand-Raid-Sieger Platt weiß bei seinem ersten Start im Nationalpark mit dem Franzosen Dietsch einen erfahrenen Spezialisten an seiner Seite, der im vergangenen Jahr hinter Lukas Buchli und Urs Huber Dritter geworden war. Vorjahressieger Buchli kann auf die Hilfe seines BiXS-Teampartners Thomas Stoll zählen, der das Rennen 2006 für sich entschieden hatte. IXS-Classic-Leader Urs Huber wiederum, der 2008 mit neuem Streckenrekord reüssierte, fährt zusammen mit seinen Stöckli-Teamkollegen Thomas Zahnd. Wer von den beiden letztlich seine Chance wahrnehmen kann, ist allerdings offen.</p>
<p class="bodytext"> Am Grand Raid belegte Zahnd als bester Schweizer den dritten Platz. Huber (5.) musste abreißen lassen und erreichte das Ziel mit deutlichem Rückstand. Ebenfalls zum Kreis der Sieganwärter zählt Alexandre Moos, der Marathon-Schweizermeister von 2009. Der einstige Tour-de-Romandie- und Tour-de-Suisse- Etappensieger aus der Westschweiz hat sein Rendement in diesem Jahr noch nicht erreicht, zeigt aber klar aufsteigende Formtendenz.   </p>
<h2>Bündner Dominanz bei den Frauen</h2>
<p class="bodytext">Bei den Frauen ist die Vorhersage einfacher. Große Favoritin ist Erika Dicht, die bereits das Swiss Bike Masters und die Eiger Bike Challenge für sich entschieden hatte. Auch im Wallis hat die frühere Skirennfahrerin aus Klosters in der Vorwoche gewonnen – allerdings »nur« auf der Kurzdistanz über 68 km. Ein Podestplatz ist zudem Vorjahressiegerin Milena Landtwing aus St. Moritz zuzutrauen. Gespannt darf man überdies auf die Leistung der früheren Kaderfahrerin Andrea Kuster sein. Am Grand-Raid wurde die Davoserin Zweite. Am 24-Stunden-Rennen in Davos war sie sogar schneller als alle Männer. Im Engadin ist damit allerdings nicht zu rechnen.</p>
<h3>Das Programm</h3>
<h4>Samstag, 28. August</h4><ul><li> 07.15 Uhr, Start Vallader-Strecke (138 km) in Scuol </li><li>07.45 Uhr, Start Jauer-Strecke (104 km) in Fuldera&#8232; </li><li>08.30 Uhr, Start Livignasco-Strecke (71 km) in Livigno&#8232; </li><li>10.15 Uhr, Start Putèr-Strecke (47 km) in S-chanf ab </li><li>11.30 Uhr, Zieleinlauf in Scuol auf dem Gelände bei der Eishalle Gurlaina </li><li>&#8232;ca. 13.15 Uhr, Blumen-Siegerehrung   </li></ul><h4>Zwischenstand iXS Swiss Bike Classic (5/8)</h4>
<h5> Herren: </h5><ol><li>Urs Huber (Jonen) 393,63</li><li> Stefan Roffler (Chur) 373,67</li><li> Philipp Gerber (Aeschi bei Spiez) 365,19.  </li></ol><h5> Frauen: </h5><ol><li>Esther Süss (Küttigen) 299,22</li><li> Anita Steiner (Einsiedeln) 275,95</li><li> Fanny Martinet (Martigny) 247,74. </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Multivan-Merida: Genze und Kugler gewinnen die VMTS</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25033</link>
			<description>Mit einem deutlichen Vorsprung von über 13 Minuten gewannen die beiden Multivan-Merida-Fahrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dabei traten die beiden als Titelverteidiger des Rennens an. »Wir hatten dadurch den Druck und mussten hier gewinnen. Ich freue mich, dass wir dem Stand halten konnten. Gezweifelt haben wir eigentlich nur am ersten Tag bei Kilometer drei, als ich kurz Magenprobleme hatte«, erklärt Kugler rückblickend den Rennverlauf. Den Grundstein für den Sieg haben die beiden in den ersten vier Etappen gelegt, die sie allesamt gewinnen konnten</p>
<h2>Ralph Näf wird Zweiter beim Racer Bikes Cup in Muttenz</h2>
<p class="bodytext">In der Schweiz sicherte Ralph Näf dem »Multivan Merida Biking Team« den zweiten Podestplatz. Beim Finallauf des Racer Bikes Cup musste er sich bei einem weltcup-ähnlichen Starterfeld einzig Florian Vogel geschlagen geben, nachdem er das Rennen in der Schlussphase weitgehend kontrolliert hatte. José Hermida musste das Rennen nach einem Defekt aufgeben.</p>
<p class="bodytext"> Das Team reist nun in die Vereinigten Staaten zum Weltcup-Finale in Windham, während die Athleten in der Folge direkt zu den Weltmeisterschaften nach Mont Sainte Anne reisen. Mit José Hermida und Ralph Näf stellt das »Multivan Merida Biking Team« dabei gleich zwei der potenziellen Siegfahrer.  </p>
<p class="bodytext"> <b>Team-Website:</b> <a href="http://www.team-multivan-merida.com" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.team-multivan-merida.com</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			<category>Top News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lexware Racing Vorschau: MTB WM Mont-Sainte-Anne</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25032</link>
			<description>In der kommenden Woche steht mit der Weltmeisterschaft im kanadischen Mont-Sainte-Anne der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Marcel Fleschhut, Fabian Strecker und Markus Bauer vertreten die deutschen Farben im U23-Rennen, Julian Schelb geht bei den Junioren, Helen Grobert bei den Juniorinnen an den Start. Damit stellt das Mountainbike Team aus Kirchzarten wieder einmal die größte Fraktion für den Kader des Bund Deutschen Radfahrers.</p>
<h2>U23-Riege bereit für die WM</h2>
<p class="bodytext">Markus Bauer und Fabian Strecker befinden sich bereits seit vergangenem Mittwoch in Kanada, um die WM-Strecke ausgiebig unter die Reifen nehmen zu können. Trainingskilometer scheinen auf der 4,8 Kilometer langen Schleife auch extrem wichtig zu sein. Einem sehr verwinkelten ersten Streckenabschnitt folgt ein ebenfalls technisch höchst anspruchsvoller zweiter Streckenteil, größtenteils auf felsigem Untergrund. Insbesondere die Downhills durch mehrere Steinfelder werden den Fahrern während der WM-Rennen wohl alles abverlangen, da sie neben großer Steilheit auch mit Absätzen übersät sind. „Diese Strecke gehört definitiv zu den schwersten Cross Country-Strecken der Welt“, stellt demnach auch Markus Bauer fest. Zuversichtlich gehen beide dennoch in das U23-Rennen. Die WM-Vorbereitung im heimischen Schwarzwald verlief bestens, bei zwei Etappen der Trans Schwarzwald haben sie zuletzt wichtige Rennkilometer für die WM gesammelt. Dass mit Platz drei auf der ersten Etappe sogar noch ein gutes Ergebnis dabei heraussprang, freute beide umso mehr. „Es hat sich wirklich gelohnt, bei der Trans Schwarzwald an den Start zu gehen. Die Veranstaltung war super organisiert und die Atmosphäre wirklich klasse“, fasste Fabian Strecker den Ausflug auf die Marathon-Distanz zusammen. Am kommenden Samstag starten Strecker und Bauer noch beim Weltcup in Windham (USA) und kehren anschließend wieder in das WM-Quartier zurück. <br />Marcel Fleschhut hat sich indes in der Höhe des Engadin auf die Weltmeisterschaft vorbereitet. Zum Abschluss des Trainingslagers hat er am vergangenen Wochenende das Finale des Racer Bikes Cups in Muttenz bestritten. Beim Sieg von Florian Vogel fuhr Fleschhut im Elite-Rennen auf Rang 21. Lange Zeit hielt er sich dabei um Platz 16, in den Schlussrunden war allerdings „die Luft etwas raus“ und der mehrmalige Deutsche Meister verlor noch einige Positionen. „Nach dreieinhalb Wochen Vorbereitung war mir klar, dass mir am Ende die Kraft fehlen wird. Ich bin mit dem Rennverlauf zufrieden und zuversichtlich für Kanada“, bilanzierte Fleschhut, der sich in den nächsten Tagen auf den Weg nach Kanada macht.<br /><br /></p>
<h2>Grobert mit Silbermedaille im Rücken nach Kanada</h2>
<p class="bodytext">Helen Grobert reist als Vizeeuropameisterin nach Kanada. Mit diesem Titel im Rücken kann sie in Mont-Sainte-Anne relativ locker an die Startlinie rollen, hat sie doch bereits einen großen internationalen Erfolg in dieser Saison gefeiert. Nichtsdestotrotz will sie aber auch in Kanada ein Wörtchen um eine vordere Platzierung mitreden. Ihre Gegnerinnen im Rennen der Juniorinnen werden nahezu die gleichen sein wie bei der EM im Juli. Neben den Schweizerinnen Jolanda Neff und Vania Schumacher wird Weltmeisterin Pauline Ferrand Prevot (Frankreich) zu beachten sein, die bei der Europameisterschaft nicht am Start war. Ebenso unter den Top Fünf wird Groberts Nationalmannschaftskollegin Johanna Techt zu erwarten sein, die in Israel Bronze gewann. Den letzten Schliff vor dem Abflug über den „großen Teich“ holte sich Grobert ebenfalls in Muttenz beim Finale der Schweizer Rennserie. Nach einem schnellen Rennen sicherte sie sich dort hinter Neff und Lisa Mitterbauer (Österreich) Platz drei.<br /><br /></p>
<h2>Schelb mit Extraschichten</h2>
<p class="bodytext">Das Rennen in Muttenz ausgelassen hat Julian Schelb. Der Deutsche Juniorenmeister bereitete sich vielmehr mit einigen Extraeinheiten auf der Downhillstrecke in Todtnau im heimischen Schwarzwald auf die Tücken der WM-Strecke vor. Wenn alles optimal läuft, ist der Münstertäler in Mont-Sainte-Anne ein Kandidat für eine vordere Platzierung. Schließlich hat er in Champéry (Schweiz) für den ersten deutschen Junioren Weltcup-Sieg seit langer Zeit gesorgt. Das Wort „wenn“ deutet allerdings an, dass viel passieren kann während des Weltmeisterschaftsrennens der Junioren. Deshalb bleibt abzuwarten, zu was es für Schelb am Ende reichen wird. Am nötigen Selbstvertrauen wird es nach dem Deutschen Meistertitel und zwei Bundesligasiegen jedenfalls nicht fehlen. <br /><br /></p>
<h2>Zeitplan MTB Weltmeisterschaft Mont-Saint-Anne (CAN)</h2>
<p class="bodytext"><i>Mittwoch, 01.09.2010</i></p>
<p class="bodytext"><i></i>17.00 Uhr MESZ&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weltmeisterschaft Team Relay<br />20.00 Uhr MESZ&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weltmeisterschaft Juniorinnen<br /><i></i></p>
<p class="bodytext"><i>Freitag, 03.09.2010</i></p>
<p class="bodytext"><i></i>17.00 Uhr MESZ&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weltmeisterschaft Junioren<br />20.00 Uhr MESZ&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weltmeisterschaft U23<br /><br />Weitere Informationen zum Lexware Racing Team finden Sie unter <a href="http://www.lexware-racing.de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.lexware-racing.de</a>. <br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 20:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vaude MTB Trans-Schwarzwald im Fernsehen</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25029</link>
			<description>Am Mittwoch, den 25. August 2010 um 17:30 Uhr zeigt der TV-Sender »Sport1« (ehemals DSF) eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine weitere Möglichkeit, dieses MTB-Etappenrennen im TV zu sehen, besteht am kommenden Samstag (28. August) um 10:15 Uhr, ebenfalls auf »Sport1«.   </p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ergon24 Racing Team verteidigt Vize-Weltmeistertitel</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25028</link>
			<description>Das Team Kim Tofaute und Benjamin Brochhagen konnte den Vize-Weltmeistertitel im Zweier-Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">»24 Stunden können lang sein, es kann viel passieren. Wir werden alles geben, um den Titel mit nach Hause zu nehmen«, sagte Kim kurz vor dem Start des 24h-WM-Rennens in Sulzbach-Rosenberg auf dem Gelände der Maxhütte. In den ersten 12 Stunden entwickelte sich ein harter Kampf um die Führung der Zweier-Team-Wertung. Kim und Benny fuhren Rad an Rad mit dem Team AS Group-Quantec. Die Teams schenkten sich keinen Zentimeter, es wurde immer wieder attackiert und versucht, die Konkurrenten abzuhängen.</p>
<p class="bodytext"> Erst nach zwölf Stunden entschied sich das Rennen. Kim und Benny hatten ein Tief und konnten auf eine weitere Attacke nicht reagieren. Obwohl das Rennen noch lang war, konnten die Ergon24-Teamfahrer nicht mehr Paroli bieten und mussten die späteren Sieger ziehen lassen. </p>
<p class="bodytext"> Erfolgreich war das Rennen dennoch. Nach dem Erfolg im letzten Jahr konnte das Duo den Vize-Titel verteidigen und ist weiterhin 24h-Vize-Weltmeister im Zweier-Team. Benny im Interview: »Das Rennen war richtig schwer. 24-Stunden-Rennen sind nie leicht, vom Start an aber mit solch einem hohen Tempo zu fahren, hat viel Kraft gekostet. Toll ist das Ergebnis trotzdem.« Während der 24 Stunden legte das Team 80 Runden zurück, was eine Distanz von 600 km und rund 7200 Höhenmetern entspricht. </p>
<p class="bodytext"> Glück im Unglück hatte Trevor. Als Solofahrer gestartet, fuhr er ein starkes Rennen, er kämpfte sich bis auf Platz fünf nach vorne, stürzte aber nach 13 Stunden Fahrzeit und 37 gefahrenen Runden schwer. Der Bruch des linken Armes bestätigte sich glücklicherweise nicht. Dennoch musste er das Rennen enttäuscht aufgeben. Trevor: »Das ist schade. Ich lag gut im Rennen, das Treppchen wäre drin gewesen. Es sollte aber nicht sein.« </p>
<p class="bodytext"> <b>Mehr Bilder</b> gibt es auf der Webseite des Teams unter <a href="http://www.ergon24.com/blog" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ergon24.com/blog</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vaude-Simplon bestes Team bei der Trans-Schwarzwald</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25026</link>
			<description>Ein recht viel besseres Abschneiden bei der diesjährigen Vaude Mountainbike Trans-Schwarzwald hätte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei der siebentägigen Hatz durch den Schwarzwald über 540 Kilometer und fast 15.000 Höhenmeter von Sasbachwalden bis hinauf auf den Feldberg zeigte sich das Vaude-Simplon-Team in Topform und darf sich im Gesamtklassement über zwei Podiumsplätze freuen.</p>
<p class="bodytext"> So errang Matthias Bettinger den Gesamtsieg in der Herreneinzelwertung, und das Erfolgsduo Andi Strobel und Markus Kaufmann belegt Rang zwei im Gesamtklassement »Herren Team«. Gekrönt wurde das ohnehin schon sehr gute Abschneiden noch durch einen Etappensieg von Andi Strobel und Markus Kaufmann auf der Schlussetappe am Feldberg.</p>
<p class="bodytext"> Neben Matthias Bettinger, Andi Strobel und Markus Kaufmann waren auch noch Rupert Palmberger zusammen mit Daniel Geismayr (Herren Team), welche in der Endabrechnung einen ebenfalls sehr starken fünften Rang belegten, sowie Alexa Hüni (Damen Einzel) am Start. Hüni musste allerdings während der fünften Etappe – auf Platz fünf liegend – krankheitsbedingt aus dem Rennen ausscheiden. Das war aber auch schon der einzige Wermutstropfen, den das Team während des Etappenrennens zu verkraften hatte. Denn neben den starken Platzierungen im Gesamtklassement darf sich das Team auch noch über sehr gute Resultate auf den einzelnen Etappen freuen: sechs dritte Plätze, drei zweite Plätze und eben ein Etappensieg stehen hier zu Buche. Damit ist das Meckenbeurer Vaude-Simplon-Team klar die stärkste und beste Mannschaft bei der diesjährigen Trans-Schwarzwald gewesen.</p>
<p class="bodytext"> Wie die Etappen im Einzelnen verlaufen sind und welche Höhen und Tiefen die Fahrer während der sieben Tage im Schwarzwald durchlebt haben, ist im folgenden Team-agebuch nachzulesen. </p>
<h2> Das Team-Tagebuch zur Trans-Schwarzwald</h2>
<h3> Tag 1, Sasbachwalden – Bad Wildbad </h3>
<p class="bodytext">Der erste Tag führte von Sasbachwalden nach Bad Wildbad. Los ging es bei Regen, doch kalt sollte es niemandem werden, denn es ging gleich richtig steil bergauf. Alle Teamfahrer haben gut ins Rennen gefunden, die fünf Jungs waren danach sogar in der Spitzengruppe unterwegs. Zumindest kurzzeitig, denn in der ersten richtigen Abfahrt passierte das erste Malheur. Rupert stürzte so unglücklich, dass der Lenker abgebrochen war. Zusammen mit Daniel kam er zwar noch ins Ziel, aber schon nach dem ersten Tag mit ca. 20 min Rückstand. Die anderen haben es besser hinbekommen, Markus und Andi wurden sogar Tageszweite. Im Einzelrennen mischten die CC-Spezialisten Manuel Fumic und Moritz Milatz das Feld ordentlich auf. Matze schlug sich aber sehr beachtlich und finishte auf dem tollen dritten Rang. Für Alexa ist es auch recht gut gelaufen, sie kam auf dem fünften Platz ins Ziel.</p>
<h3> Tag 2, Bad Wildbad – Freudenstadt </h3>
<p class="bodytext">Während sich die Fahrer regenerierten haben unsere Betreuer einen super Job gemacht. Physio Alex knetete die Muskeln wieder zurecht, Alex Steurer und Roman Jördens kümmerten sich unterdessen um die geschundenen Bikes. So ging es für alle wieder los, Rupi nun auch wieder mit komplettem Lenker. Leider war das Wetter immer noch nicht besser und auch das Tempo war sehr hoch. Wieder waren es die CC-Fahrer, die das Rennen dominierten. Matze fuhr taktisch sehr klug und verschoss nicht zu viele Körner, da Milatz und Fumic ja sowieso nur drei Etappen fahren wollten. Die Teams dagegen versuchten die Jungs von Merida unter Druck zu setzen. Am besten gelang dies heute Texpa-Simplon, knapp dahinter dann zweimal Vaude. Tapfer fuhr auch Alexa weiter durch den Matsch, für sie sind die langen Etappen relativ ungewohnt. Mit Platz 5 konnte sie aber auch sehr zufrieden sein.</p>
<h3> Tag 3, Freudenstadt – Bad Rippoldsau-Schappach </h3>
<p class="bodytext">Nichts Neues im Schwarzwald. Auch heute wieder Schlamm und ein schnelles Rennen. Lange war eine große Spitzengruppe gemeinsam unterwegs, erst 5km vor dem Ziel mussten die VAUDE-Teams einen Platten beheben und fielen zurück. Aber trotz der Plätze 5 und 6 haben sie kaum Zeit verloren. Erstmals gab es überhaupt keinen Podestplatz für die Orangenen, Matze wurde heute 4. und Alexa sicherte ihren 5. Platz.</p>
<h3> Tag 4, Bad Rippoldsau-Schappach – Schonach </h3>
<p class="bodytext">Heute lief wieder alles rund bei Orange. Alles fit dank professioneller Betreuung und auch im Rennen wieder erfolgreich. Matze absolut souverän auf Rang 2, Andi und Markus hätten fast die Sensation geschafft, aber am Ende setzte sich Merida dann doch noch knapp durch. Aber auch sie schafften Platz 2 in der Tageswertung und sicherten so den 2. Gesamtrang hervorragend ab. Rupi und Dany auf Rang 4 und Alexa auf 5 rundeten das tolle Ergebnis ab.</p>
<h3> Tag 5, Schonach – Engen </h3>
<p class="bodytext">Die »Flachetappe« hatte es trotz der vermeintlich leichten Strecke ordentlich in sich. Gerade der Wechsel aus hohem Tempo bergauf und gemütlichem Rollen in der Ebene setzte allen ordentlich zu. Bis kurz vor dem Ziel waren wieder alle Favoriten zusammen, doch erneut hat der Pannenteufel bei zugeschlagen. Plattfuß, Gruppe weg. Naja, das trifft jeden Mal, Andi und Markus schafften dennoch den nächsten Podestplatz. Matze jedoch schaffte den super Coup: Er übernahm mit dem vierten Platz die Führung in der Herren-Gesamtwertung! Alexa musste das Rennen abbrechen, sie fühlte sich den ganzen Tag einfach total erschöpft. Später stellte sich heraus, dass sie von einer Grippe lahm gelegt wurde.</p>
<h3> Tag 6, Engen – Grafenhausen</h3>
<p class="bodytext">An den letzten beiden Tagen ging es darum, die Spitzenplätze in der Gesamtwertung zu verteidigen. Dank einer tollen Leistung des ganzen Teams, vor allem auch der Betreuer, gelang es, die Plätze zu verteidigen. Matze unterstrich mit dem 3. Platz seine Stellung, und auch Dany und Rupi schafften ihren zweiten Stockerlplatz. Und alle freuen sich auf die letzte Etappe (oder das Weißbier im Ziel).</p>
<h3> Tag 7, Grafenhausen – Feldberg </h3>
<p class="bodytext">Zum Schluss noch eine absolute Hammer Etappe. Die Strecke führte am Haus von Matze vorbei und endete auf dem Feldberg. Für Matthias war es ein super Gefühl, im Führungstrikot an den vielen Freunden und Bekannten an der Strecke vorbei zu fahren. Und als es sicher war, dass ihm der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen war, konnte er überglücklich über die Ziellinie rollen. In der Gesamtwertung der Teams gab es auch keine Veränderungen mehr, aber Andi und Markus konnten sich dank einer tollen kämpferischen Leistung den Sieg auf der Tagesetappe sichern. Das Endergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Matthias Bettinger siegt im Herren Singlerace mit einer grandiosen Gesamtleistung, Andi und Markus belegen wieder den 2. Gesamtrang, und Daniel und Rupi komplettieren das Ergebnis mit dem 5. Gesamtrang.</p>
<h4> Ergebnisse </h4><ul><li><b>1. Etappe:</b> Matthias Bettinger 3.; Team Andi Strobel + Markus Kaufmann 2.; Team Rupert Palmberger + Daniel Geismayr 7. Alexa Hüni 5. </li><li><b>2. Etappe:</b> Matze 5.; Andi + Markus 4; Dany + Rupi 3; Alexa 5. </li><li><b>3. Etappe:</b> Matze 4.; Andi + Markus 5.; Dany + Rupi 6.; Alexa 5. </li><li><b>4. Etappe:</b> Matze 2.;  Andi  + Markus 2.; Dany + Rupi 4.; Alexa 5. </li><li><b>5. Etappe:</b> Matze 4.; Andi + Markus 3.; Dany + Rupi 5.; Alexa dnf </li><li><b>6. Etappe:</b> Matze 3.;  Andi + Markus 4.; Dany + Rupi 3. </li><li><b>7. Etappe:</b> Matze 3.; Andi + Markus 1.; Dany + Rupi 4. </li><li><b>GC:</b> Matze 1.; Andi + Markus 2.; Dany + Rupi 5. </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>»Bike on Fire«: 24h-WM auf spektakulärem Gelände</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25023</link>
			<description>»Bike on Fire« in Sulzbach-Rosenberg war auch bei seiner zweiten Auflage ein fulminantes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heiß, heißer, »Bike on Fire«: die 24-Stunden Mountainbike-WM war nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für tausende Zuschauer eine heiße Veranstaltung. Ausnahmezustand herrschte in der Herzogstadt Sulzbach-Rosenberg, die Radler machten die Altstadt dicht:  Schon beim Start zum Prolog war vor dem historischen Rathaus kein Durchkommen mehr.</p>
<p class="bodytext">Punkt 13 Uhr schickte Bürgermeister Gerd Geismann die Radsportler auf die Strecke, wo nach einer Neutralisationsphase der eigentliche Start zum Rennen auf der Hochofen-Plaza folgte. Über 800 Biker aus acht Nationen stellten sich der Herausforderung bei der zweiten Auflage in der Maxhütte. Neben dem 24-Stunden-Rennen erfolgte der Start des 6-Stunden-Rennens am Samstagnachmittag auf dem Hochofen-Plaza.</p>
<p class="bodytext">Hochmotiviert starteten die Teilnehmer des 6-Stunden-Rennens auf den anspruchsvollen Kurs. Die 7,1 Kilometer lange Strecke verlangte den Fahrern einiges ab: angelegte Rampen, Rohre, Steigungen, Wald- und Wiesenwege mussten die Teilnehmer überwinden. Die faszinierende Kulisse der Maxhütte sorgte dabei für eine besondere WM-Atmosphäre und unterstrich das Motto: »Bike on Fire«. Am Samstagabend wurden die Sieger des 6-Stunden-Rennens gekürt: Carmen Kiener und Lars Vollmer gewannen in der Solo-Kategorie. Das RaiBa Sulzbach-Rosenberg Team mit den Teilnehmern Fabian Schminke, Christopher Nordmeyer, Florian Ellert und Andreas Reischl gewann in der Vierer-Kategorie.</p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Bei der 24h-WM gewann in der Open Class Tomas Kozak mit 72 Runden und wurde somit Weltmeister. Er musste von seiner Begleiterin gestützt werden („Ich bin sehr glücklich, sehr müde“), Irene Pfab (56 Runden) wurde Weltmeisterin in der Einzelkategorie weiblich und sprach von „einem sehr harten Kurs und von der Hitze, ich bin total fertig“). „Heuer schaue ich kein Rad mehr an“, so Pfab nach dem Zieleinlauf mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Ives Verbruggen aus Belgien wurde mit 68 Runden Sieger bei den Einzelfahrern Master I. Er erzählte von den enormen Strapazen: „Irgendwann kam der Punkt wo ich gedacht habe, fahre ich weiter oder höre ich auf“.</p>
<p class="bodytext"> Qualen erlebte auch Jean Biermann, zusammen mit Thomas Weschta fuhr er 82 Runden im Zweierteam): „Ich bin in einer Runde fünfmal gestürzt“, biss sich aber durch und gewann die Zweierteam-Wertung. Apropos Stürze: „Es hat die klassischen Stürze gegeben wie Abschürfungen an Knie, Arm und Schulter“, so Veranstalterin Michaela Betzmann. „Das alles hat sich im Rahmen gehalten für die Menge an Teilnehmern, für die Härte und für die Bedingungen“, so Betzmann weiter. Zweierteam Mixed stand ebenfalls in Konkurrenz wie ein männliches Viererteam das mit 86 Runden (Votec Racing Team) gewann. Ihren Vorjahreserfolg wiederholen konnten die Lokal-Amazonen Leah Tingley, Manuela Hein, Tina Hausmann, Ute Schön (Bike Shop Pickel Racing Team) die mit 68 Runden vor den vier Damen vom Aktiv Park Team 4Fun Ladies (66 Runden) gewinnen konnten. Bei den Frauen (13 Runden) Carmen Kiener, das Viererteam Raiba Su-Ro (TriTeam CIS Amberg) legten insgesamt 20 Runden zurück, bei den Zweierteams war RSC Neukirchen (Jürgen und Christian Langhaus) mit 21 Runden am beste</p>
<h3>Ergebnisse </h3>
<h4>Open Class </h4><ol><li> Tomas Kozaks (HEPOS Plzen) 72 Runden </li><li> Jörn Schwarzkopf (www.jörnschwarzkopf.de) 69 Runden </li><li> Michael Kochendörfer (Team Votec) 68 Runden  </li></ol><h4>Einzelfahrer Master 1 </h4><ol><li>Ives Verbruggen (Team AS Group – Quantec) 68 Runden </li><li>Uwe Weinkopf (Weinkopf-Racing-Team) 67 Runden </li><li> Rudi Winder (RadsportTeamFrei) 65 Runden </li></ol><h4>Einzelfahrer Master 2 </h4><ol><li>Horst Jung (jung-racing-team) 63 Runden  </li><li> Gerhard Liebel (Liebel) 58 Runden</li><li> Georg Schmidt (Specializet/Höhn) 52 Runden  </li></ol><h4>Einzelfahrer weiblich </h4><ol><li>Irene Pfab (Briko-Racing-Team) 56 Runden  </li><li> Nicola Nesselberger (Jung-Racing-Team / RSC St. Ingbert) 54 Runden  </li><li> Caroline Pasedach (Velotec Mannheim) 46 Runden  </li></ol><h4>Zweierteam männlich </h4><ol><li>Thomas Weschta, Jean Biermanns (Team AS Group – Quantec) 82 Runden </li><li> Kim Tofaute, Benjamin Brochhagen (Ergon 24h Racing Team) 80 Runden  </li><li> Danny Götze, Johannes Nipperdey (bad bikes-trek) 78 Runden  </li></ol><h4>Zweierteam Mixed </h4><ol><li>Hansjörg Oberkalmsteiner, Andrea Tasser (ASC SARNTAL / TEAM BRAUNWIRT) 75 Runden  </li><li>Heiko Röhrig, Gwenda Rüsing (Moooove RacingTeam) 73 Runden  </li><li> Cornelia Mainka, Matthias Nagel (Knicken) 71 Runden </li></ol><h4>Viererteam männlich </h4><ol><li>Daniel Eiermann, Mirko Volk, Finn Heitmann, Ralph Berner (Votec Racing Team) 86 Runden   </li><li> Michael Egner, Marcus Hinderer, Dirk Röser, Alexander Glink (Paul Lange &amp; Co) 82 Runden  </li><li> Alexander Hartmann, Christoph Delzer, Gerald Klocke, Thomas Schäfer (Nordharzer Racingteam/BadBikes) 81 Runden  </li></ol><h4>Viererteam Master </h4><ol><li>Martin Winter, Klaus Dumler, Herbert Deutschländer, Martin Goldfuß (Bikeshop Pickel Racing Team / Masterkraft) 82 Runden  </li><li> Wolfram Maier, Andy Winter, Patrick Endress, Manfred Bergmann (Team BOCK) 81 Runden</li><li> Volker Stegner, Marco Gottesmann, Harald Höhn, Alexander Weith (Team Bad Steben) 79 Runden </li></ol><h4>Viererteam Mixed </h4><ol><li>Thomas Wickles, Lena Pickelmann, Bernd Hagen, Alexander Bauer (RADioAKTIV Racing/RVC Wernberg) 81 Runden  </li><li> Tine Schardt, Peter Simon, Stefan Schardt, Klaus Kopf (Bergziegen Oberpfalz MIXED) 78 Runden  </li><li> Jens Nickel, Alrik Selle, Andy Riedel, Sonja Nubert (bite the dust) 76 Runden  </li></ol><h4>Viererteam weiblich </h4><ol><li>Ute Schön, Tina Hausmann, Manuela Heinl, Leah Tingley (Bike-Shop- Pickel Racing Team / Damen) 68 Runden  </li><li> Anja Wenninger, Tina Lennackers, Tanja Kappauf, Sandra Gebhardt (Aktivpark Team 4Fun Ladies) 66 Runden  </li><li> Christine Mayer, Angela Fruth, Lena Faderl, Christa Englhard (RSC Neukirchen Ladys) 65 Runden   </li></ol><h4>Achterteam</h4><ol><li> Louis Schreyer, Sam Weber, Felix Zeeb, Patrick Strähle, Max Weber, Marius Waldmann, Jeffrey Andris, Jan-Eric Müller (MHW Cube Racing Team) 85 Runden </li><li>Stefan Thaller, Martin Danzer, Hubert Niessl, Volker Eckert, Christian Drews, Christian Dengler, Benedikt Schäfer, Andreas Auburger (Team Händlmaier - de Siassn) 84 Runden  </li><li>Sebastian Schwager, Martin Anzenhofer, Marco Diemer, Benedikt Erdmann, John Beale, Karl Fischer, Jan Konrad, Emanuel Schwager (Team easy-living Bergziege I) 83 Runden </li></ol><h4>6 Std. Viererteam</h4><ol><li> Florian Ellert, Fabian Schminke, Christopher Nordmeyer, Andreas Reischl (RaiBa Su-Ro / TriTeam CIS Ambe) 20 Runden </li><li> Tom Vetter, Jonas Vetter, Simon Gläßel, Tim Gläßel (SC-Wunsiedel Junior Pro Team) 17 Runden  </li><li> Bernd Boguer, Patrick Bogner, Julian Hegel, Leonhard Högner (TEAM JSR) 17 Runden  </li></ol><h4>6-Std. Zweierteam </h4><ol><li> Jürgen Langhans, Christian Langhans (RSC Neukirchen) 21 Runden  </li><li> Daniel Kraus, Stefan Pürzer (RaiBa Su-Ro / MountainRide) 19 Runden </li><li>Roland Brummer, Heinz Mückl (Team Baier Corratec Landshut) 19 Runden  </li></ol><h4>6-Std. Einzelfahrer männlich</h4><ol><li> Lars Vollmer (No Limit Cube Parsberg) 20 Runden  </li><li> Norbert Haberkorn (Bike Station Weiden) 17 Runden  </li><li> Günter Hertlein (Herti) 17 Runden  </li></ol><h4>6-Std. Einzelfahrer weiblich </h4><ol><li> Carmen Kiener (Bike-Engerl) 13 Runden </li><li> Erika Bräuning (Schweindlmeier Racing Team) 10 Runden  </li><li> Carmen König (Hoheit) 9 Runden  </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Marathon</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ghost'ler erfolgreich beim Franken Bike Marathon</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25021</link>
			<description>Mit drei Fahrern am Start und auch dreimal gewonnen: Dies ist die positive Bilanz des Einsatzes der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Trieb - Ghost'ler dominieren den Marathon</b></p>
<p class="bodytext">Ein Erfolg auf ganzer Linie war der Renneinsatz in Trieb. Mit drei Fahrern aus dem Ghost-Racing-Team ging es an die Startlinie. Oliver Vonhausen (Werneck) machte sich auf die Langstrecke (89 km) und Sebastian Bergmann (Ergoldsbach) ging zusammen mit Joachim Oechsner (Thüngersheim) auf die Mittelstrecke (40 km). Und jeder Fahrer holte sich den Sieg in seiner Klasse. </p>
<p class="bodytext">Da alle Klassen gemeinsam starteten, bildete sich bereits nach wenigen Kilometern eine ca. 10-köpfige Spitzengruppe. Und die drei Ghost'ler bestimmten von Beginn an das Tempo an der Spitze. Nach 20 Kilometer setzte sich Joachim, zusammen mit Oliver in einer wurzelübersäten Auffahrt leicht ab. Durch diese Tempo-Erhöhung zerfiel die Verfolger-Gruppe auf drei Biker. 10 Kilometer später schloß Sebastian, mit Frank Rothe (Team Rad Wenzel/Rudolstadt) wieder auf. Für die 40er Runde, war ein Schlamm-Loch, ca. 4 Kilometer vor dem Ziel rennentscheidend. Am Besten kam Sebastian durch und setzte sich einige Meter ab. Joachim blieb fast stecken und somit war die Spitze weg. Oliver kam auch gut durch und war nach 40 Kilometer mit Tim Höhme (Team Icehouse) an der Spitze der Langstrecke. </p>
<p class="bodytext">Beim Zieleinlauf der 40er hatte Sebastian schließlich 20 Sekunden Vorsprung auf Rothe und Joachim folgte mit weiteren 15 Sekunden. So war der Sieg durch Sebastian in der Herren-Klasse perfekt und Joachim konnte sich die Master-Wertung sichern. Auch Oliver erwischte weitere schnelle Kilometer. An den steilen Anstiegen merkte er, dass Höhme teilweise nicht folgen konnte und gab nochmal Gas. Auch ein Ast im Schaltwerk konnte ihm den Erfolg nicht mehr streitig mache. Kurz angehalten, kleine Reparatur durchgeführt und weiter ging's. So kam er nach 3,29 Stunden von der großen Runde zurück ins Ziel und siegte mit fünf Minuten Vorsprung vor Höhme. </p>
<p class="bodytext"><b>Thomas Lauterbach eine Woche zuvor beim Alpina-Cup</b></p>
<p class="bodytext">Eine Woche zuvor wurde am selben Rennort der Alpina-Cup durchgeführt. Hier ging es auf einer schnellen Cross-Country-Runde rund um den Sportplatz. Thomas Lauterbach (Bamberg) wollte hier noch ein paar schnelle Kilometer sammeln, bevor er wieder auf einer 24-Stunden-Veranstaltung eine Woche später an den Start geht. Nach der Hälfte des Rennens schloss er auf die Spitze auf, konnte sie jedoch auf den letzten zwei Runden nicht mehr halten. So finishte er nach knapp 50 Minuten, auf dem sechsten Gesamt-Rang und holte sich den Sieg ins der Masters-Klasse-Wertung. </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teilnahmerekorde bei Rad &amp; Run am Ring 2010</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25027</link>
			<description>Mit neuen Bestmarken endete am Sonntagnachmittag die diesjährige Auflage von Rad &amp; Run am Ring:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das waren etwa 1.500 mehr als im Vorjahr. In Summe gingen an diesem Wochenende mehr als 11.000 Teilnehmer bei den vier Lauf- und sechs Radwettbewerben sowie dem Tourenfahren an den Start.</p>
<h2>Wichtige Breitensportveranstaltung</h2>
<p class="bodytext">Am 21. und 22. August 2010 bildete der legendäre Nürburgring wieder die optimale Bühne für Rad &amp; Run am Ring – eine der größten und wichtigsten Breitensportveranstaltungen in Deutschland. Traditionelles Highlight bereits am Samstagvormittag: der 30. Hochwald-Nürburgringlauf, bei dem die Sportler insgesamt 24,4 Kilometer und 500 Höhenmeter auf der Grand-Prix-Strecke und der Nordschleife zu bewältigen hatten. Steffen Kothe als Sieger bei den Herren benötigte dafür lediglich eine Stunde und 32 Minuten, die Frauenwertung entschied Petra Maak in einer Stunde, 39 Minuten und 40 Sekunden für sich. Als weitere Läufe sorgten die Fünf- und Zehn-Kilometer- Distanzen sowie der »Bambini«-Wettbewerb für Spannung und Spaß. </p>
<h2>Radsportbegeisterung pur</h2>
<p class="bodytext">Nach dem Ende des Laufprogramms standen am Samstag um 13.00 Uhr mehr als 6.000 Radfahrer am Start: Mit circa 4.500 Athleten gab es bei den fordernden 24h-Rennrad- und Mountainbike-Konkurrenzen eine absolute Rekordbeteiligung; insgesamt rund 1.500 absolvierten die Jedermann-Rennen über 25, 75 und 150 Kilometer sowie den 2010 erstmals ausgetragenen 8h-Mountainbike-Wettbewerb. Dass Radsportlegende Rudi Altig die Startschüsse abgab, sorgte unter den Athleten für eine Extraportion Motivation.</p>
<h2>Erstmals mit 8h-MTB-Rennen</h2>
<p class="bodytext"> Samstagabend durften die Sieger des erstmals veranstalteten 8h-Mountainbike-Rennens – abgehalten auf einer anspruchsvollen, sieben Kilometer langen Strecke – ausgiebig feiern: Die Pokale für die schnellsten Einzelfahrer gingen an Julia Kaliciak (17 Runden) bei den Frauen und Markus Risse (22 Runden) bei den Männern. In der Vierer-Mannschaftswertung starteten ausschließlich Männer – hier eroberte das »Team SIG Labor Koblenz 1« mit 27 Runden den absoluten Spitzenplatz. </p>
<p class="bodytext"> Am Sonntag sahen die Teilnehmer der 24h-Radwettbewerbe ab 12.45 Uhr die Zielflagge – sichtlich erschöpft, aber glücklich über das Erreichte. In der Rennrad-Einzelkonkurrenz siegten Daniela Gerhards (Frauen, 16 Runden) und Bernd Paul (Männer), der die 25 Kilometer lange Runde ganze 26 Mal absolvierte; im Zweier-Team sicherten sich die Mannschaften »RSG Wuerzburg-Maedels« (Frauen, 23 Runden) und »RSG Wuerzburg« (Männer, 28 Runden) den ersten Platz; beste Vierer-Teams wurden die »Rad-Elfen« (Frauen, 26 Runden) und »C3 Cycle Culture Company« (Männer, 32 Runden). Als stärkstes Achter-Team entpuppte sich »Tour der Hoffnung 4« (Männer, 27 Runden) – eine Truppe, die bei Rad &amp; Run am Ring 2010 für einen guten Zweck gestartet war. </p>
<h2>Team Bulls mit Böhme beim 24h-Rennen</h2>
<p class="bodytext"> Auf der Mountainbike-Strecke standen nach 24 Stunden bei den Einzelfahrern Rosi Schings (Frauen, 34 Runden) und Markus Hager (Männer, 62 Runden) als Gewinner fest. Beste Zweier- Mannschaft wurde »Campana MTB Team 7« (Männer) mit 68 Runden. Bei den Vierer-Mannschaften hatte sich »SG Stern Stuttgart II« als einziges Frauenteam den ersten Platz verdient – während bei den Männern kein Weg am Bulls-Team rund um MTB-Profi Tim Böhme (77 Runden) vorbeiführte. Als stärkste Achter-Mannschaft stand das »Team Saarschleife/ Monz2radshop« (Männer, 78 Runden) ganz oben auf dem Treppchen. Mehr als 2.500 Tourenfahrer, die den Nürburgring am Sonntag außer Konkurrenz eroberten, rundeten das breitensportliche Radwochenende ab.</p>
<p class="bodytext"> Das vielfältige Erlebnisangebot am Nürburgring sorgte auch bei den Begleitpersonen und Fans für Unterhaltung rund um die Uhr – auf der riesigen Videowall im Ring-Boulevard beispielsweise verfolgten sie gebannt Bilder und Videos von der Strecke und die aktuellen Platzierungen ihrer Favoriten. </p>
<h3>Positives Fazit</h3>
<p class="bodytext">»Mein Fazit zu Rad &amp; Run am Ring 2010 ziehe ich zwar etwas erschöpft, es fällt aber positiv aus. Die Resonanz in Bezug auf die Teilnehmerzahlen war umwerfend – manchmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Wir haben in diesem Jahr nämlich viel Neues angepackt, und das hat uns durchaus gefordert. Dennoch bin ich überzeugt, dass Rad &amp; Run am Ring auch 2010 wieder ein würdiges Fest für den Breitensport war«, erklärte Organisationsleiter Hanns-Martin Fraas.</p>
<p class="bodytext"> Die kompletten vorläufigen Ergebnislisten aller Rennen erhalten Sie unter dem Link: <a href="http://radamring.r.mikatiming.de/2010/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://radamring.r.mikatiming.de/2010/</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Marathon</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Focus-BSD: Mordmüller &amp; Rose stark in Grafschaft</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25025</link>
			<description>Sebastian Mordmüller und Ulrich Rose vom Team »Focus Bad Salzdetfurth Racing« starteten am Samstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit am Start waren viele starke Fahrer aus dem In- und Ausland wie z.B. Stefan Danowski (TrengaDe), Christian Kreuchler (Germina), Markus Schulte-Lünzum (Team MIG) und andere. Vom Start weg wurde ein hohes Tempo gefahren, das Sebastian und Ulrich am ersten Anstieg mitgehen konnten, ehe sie sich im weiteren Rennverlauf in der ersten großen Verfolgergruppe einfanden.</p>
<p class="bodytext">In dieser Gruppe machten die beiden Biker auf ihren Focus Raven Bikes fast die komplette Arbeit im Wind, so dass im Verlauf des Rennens viele Konkurrenten reißen lassen mussten. Bei der 8-km-Marke vorm Ziel lancierte »Seppel«&nbsp;Mordmüller noch einen Angriff, um den geringen Abstand auf die Fahrer vor ihm zu verkürzen. Dies führte nicht ganz zum Erfolg, so dass er nach einem schweren Rennen als Gesamtvierter (59 km) und Dritter in der Altersklasse gewertet wurde. </p>
<p class="bodytext"> Für Ulrich hieß es eine weitere Runde zu fahren –&nbsp;bei mittlerweile tropischen Temperaturen. Aber dank einer perfekten Verpflegung durch seine Frau Tanja stand auch dem nichts im Wege. In der mittlerweile vierköpfigen Verfolgergruppe wurde weiter Tempo gemacht. Aus vier Fahrern wurden drei, und der bis dato Gesamtdritte wurde Mitte des Rennens eingeholt und überholt. So hieß es jetzt noch einmal alles geben. </p>
<p class="bodytext"> Aber 12 km vor dem Ziel gingen bei Ulrich aufgrund von Krämpfen die Oberschenkel zu, und er musste notgedrungen den Kampf um Platz drei für dieses Rennen aufgeben. Mit kontrolliertem Tempo brachte er seinen 5. Platz in der Gesamtwertung (109 km) und 4. Platz AK ins Ziel. Gewonnen hat Stefan »Dano« Danowski vor Christian Kreuchler im Zielsprint.</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mountain Hero David Voll beim Franken Bike Marathon</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25024</link>
			<description>Kurz entschlossen folgte David Voll der Einladung eines Freundes, am FBM teilzunehmen. Die neu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Auswahl standen eine 20-Kilometer-Einsteigerrunde, die 40-km-Mittel- und 80-km-Marathondistanz, die David unter die Stollen nahm. Auch der Wettergott hatte sich fürs Wochenende seine Sonnenstrahlen aufgehoben, und so gingen um Punkt zehn Uhr bei warmen 25 Grad Celsius knapp 350 Starter auf die verschiedenen Distanzen.</p>
<p class="bodytext">Vom Start weg bildete sich gleich eine sehr große Spitzengruppe, die bis zur ersten Zieldurchfahrt nach 20 Kilometern (Einsteigerunde) Bestand hatte. Da viele Cross-Country-Biker die 40 Kilometer-Schleife in Angriff nahmen, war das Tempo hoch. David hielt sich bis Kilometer 15 in der Gruppe. Zu Beginn der zweiten 20-km-Runde, die durch mehr Trails gekennzeichnet war, stürzte der Mountain Hero in einer sehr schlammigen und mit Steinen versetzten Passage heftig und verlor kurzzeitig den Anschluss an die Verfolgergruppe.</p>
<p class="bodytext"> Etwas lädiert, machte er sich auf die Aufholjagd. Spätestens hier sollte sich herausstellen, dass der FBM definitiv eine Fully-Strecke ist. Neben seinen guten Beinen war Davids Canyon Lux 9.0 mit an der schnellen Hatz über die Wurzeln und an der Aufholjagd beteiligt. Zur Rennmitte hatte er schließlich vier der sechs vor ihm positionierten Konkurrenten ein- und überholt und auf den folgenden Wurzelpassagen recht bald auch distanziert. Bis Kilometer 55 lief es sehr gut. </p>
<p class="bodytext">Doch dann stellten sich bei dem Mountain Hero zunächst leichte, im weiteren Verlauf sehr starke Krämpfe aufgrund eines Flüssigkeitsdefizits ein. Grund: nur eine Verpflegungsstation auf der letzten 40-Kilometer-Runde. Das ist eindeutig zu wenig! David musste fortan das Tempo herausnehmen und wurde schließlich zehn Kilometer vor dem Ziel von drei Konkurrenten gestellt und konnte auf dem letzten Kilometer von dem Ziel nicht mehr in die Positionskämpfe eingreifen. Stark dehydriert, aber dennoch mit seiner derzeitigen Form zufrieden, erreichte er als Gesamt-Fünfter das Ziel. </p>
<p class="bodytext">Wie einsteigerfreundlich die 20-Kilometer-Runde ist, wollte Davids Freundin Katrin herausfinden. Als Mountainbike-Neuling nahm sie mit mulmigem Bauchgefühl das erste Mal an einem Rennen teil. Das flaue Gefühl war jedoch schnell vergessen, und der Ehrgeiz übernahm das Kommando. Mit viel Spaß und dem Prädikat »Für Einsteiger geeignet« finishte Katrin als fünfte Frau auf der Kurzstrecke. In ihrer Altersklasse bedeutete dies sogar den zweiten Platz. </p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Merida-Schulte: Doppelerfolg beim SKS-Sauerland-XCM</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25018</link>
			<description>Trotz eines Fauxpas durch Anselm Wüllner in der Verpflegungszone belegte dieser beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wüllner stürzte bei der Flaschenannahme, konnte das Rennen aber unverletzt wieder aufnehmen. Für den Ex-Straßenprofi Schäfermeier ist dies der erste Erfolg im MTB-Marathon, sein Disziplin-Wechsel kann somit endgültig als gelungen bezeichnet werden.</p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Das Merida-Duo konnte sich am zweiten Anstieg von den Verfolgern lösen und arbeitete ab dann gemeinsam an der Spitze. Den Sieg errang Schäfermeier erst im Sprint mit einem Vorsprung von einer Sekunde vor Wüllner.</p>
<p class="bodytext"> Dieser Erfolg wurde durch den siebten Rang von Danny Neumann auf der Langdistanz abgerundet, gefolgt von Henrik Hoffmann auf dem 11. Platz. Für Wüllner und Hoffmann zählt dieses Rennen als Lokalmatadoren jedes Jahr zu den Saisonhöhepunkte</p>]]></content:encoded>
			<category>Teamreports</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bike the Bugles in Krumbach am 29. August</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25002</link>
			<description>Sechzehn und kein bisschen leise ist der Klassiker der Trek Mountainbike Challenge in der Buckligen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben der von Platzsprecher Sepp Simon moderierten und von einer begeisterten Zuschauermenge mitverfolgten Bergwertung plus Highspeed-Abfahrt punktet das traditionsreiche Rennen mit zahlreichen weiteren Highlights - von A wie anspruchsvolle Strecke in malerischer Umgebung bis Z wie Zielverpflegung, die alle kulinarischen Wünsche erfüllt.</p>
<h2> Strecken	 </h2>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li><b>U17	</b>17 km/650 hm	30,- Euro	</li><li><b>Small	</b>30 km/900 hm	35,- Euro	</li><li><b>Classic</b>	60 km/1800 hm	35,- Euro&nbsp;</li></ul><p class="bodytext"> <b>Nennschluss:</b> 26.08. (Nachnennungen + 10,- Euro bis eine Stunde vor dem Start) </p>
<p class="bodytext"> <b>Bankverbindung:</b> Raiffeisenbank NÖ Süd Alpin, BLZ 32195, Kto. Nr. 1613660 lautend auf ARGE Mountainbikemarathon bike the bugles </p>
<p class="bodytext"> <b>Startnummernausgabe:</b> Samstag, 28.08. von 17:00 bis 20:00 Uhr und am Sonntag, 29.08. von 07:30 bis 09:30 Uhr im Sportzentrum Krumbach </p>
<p class="bodytext"> <b>Rahmenprogramm:</b> Im Zielbereich bzw. im Sportzentrum Krumbach gibt es nach dem Rennen ein kaltes und warmes Buffet für alle Teilnehmer. Zuschauerpunkte in der Arena Tiefenbach, bei der Ponweiser Kapelle und am Katzentürl. </p>
<p class="bodytext"> <b>Preise:</b> Trophäen oder Pokale für die Tagesschnellsten und die ersten drei jeder Altersgruppe.Regionale Spezilalitäten für die ersten drei Damen und Herren der Bergwertung in Tiefenbach </p>
<p class="bodytext"> <b>Unterkünfte:</b> Tourismusverband Bucklige Welt, Ransdorf 20, 2813 Lichtenegg, Tel. 0 26 43 / 70 10 19,Fax 0 26 43 / 70 10 12, <a href="mailto:tourismus@buckligewelt.at" title="Opens window for sending email" class="mail" >tourismus@buckligewelt.at</a> </p>
<p class="bodytext"> <b>Information:</b> Schabauer Alfred, Tel. 0 650 / 58 07 637 oder Strobl Petra, Tel. 0 664 / 64 64 044 </p>
<p class="bodytext"> <b>Internet:</b>&nbsp; <a href="http://www.mtb-team-buckligewelt.at" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mtb-team-buckligewelt.at</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Vorschauberichte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 06:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17 Länder bekunden Interesse an Olympischen Jugendspielen</title>
			<link>http://www.bikesportnews.de/index.php?id=41&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25011</link>
			<description>Mindestens 17 Nationen, darunter die Vereinigten Staaten von Amerika sowie Länder in Afrika und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">»Es gab schon Gespräche mit dem Olympischen Komitee der USA und einigen US-Städten«, sagte Gilbert Felli vom IOC, »sie möchten eines Tages eine Bewerbung vorlegen.« IOC-Sprecher Mark Adams ergänzte, dass die Olympischen Jugendspiele aufgrund ihrer geringeren Dimensionen, die sich auf etwa ein Drittel herkömmlicher Sommerspiele belaufen, für Städte mit schmälerem Budget attraktiver sind. »Darum besteht auch Interesse seitens einiger Städte, in denen man nie auf den Gedanken gekommen wäre, sich in diese Richtung zu engagieren, weil man sich nicht als aussichtsreicher Bewerber um die Durchführung eines olympischen Events eingeschätzt hätte.</p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="align-center"><a href="http://emag.bikesportnews.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Großes Kino: »Bike Sport News E-Magazine« <br />Videos – Infos – Workshops – Tests – Tipps – Tricks – Pics &amp; more! <br />Jetzt monatlich – for free!</a>  </p>
<p class="align-center">-------------------------------------------------------------</p>
<p class="bodytext">Das steigende Interesse an der Durchführung Olympischer Jugendspiele führt man insbesondere  darauf zurück, dass das Internationale Olympische Komitee betont hat, dass Gastgeberstädte auf ihre bereits bestehende Sport-Infrastruktur zurückgreifen sollen, um zu verhindern, dass nach den Spielen »Weiße Elefanten« (ungenutzte Sportstätten) herumstehen. Dieses Problem kennen einige Gastgeber von Sommerspielen, jüngste Beispiele sind Athen (2004) und Peking (2008).</p>
<p class="bodytext"> Singapur, Gastgeber der ersten Jugendspiele, die am 14. August begannen und am Donnerstag enden werden, hatte sich gegen zehn konkurrierende Städte durchgesetzt, darunter auch Moskau. Die chinesische Stadt Nanjing ist Gastgeber der nächsten Olympischen Sommer-Jugendspiele 2014, und das österreichische Innsbruck veranstaltet 2012 die ersten Olympischen Winter-Jugendspiele. </p>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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