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28.02.2010 | 20:21 h |
Keine Anmerkungen | ||
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Redaktion: Karl Groß |
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Cross-Country |
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XX Maremma Cup: Weltmeister Schurter holt den Sieg |
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Bei der »Wintermeisterschaft« im Rahmen des XX Maremma Cup, einem Crosscountry-Rennen in Massa Marittima, siegte Nino Schurter vor Marco Aurelio Fontana. |
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Die Regenbogenfarben erleuchteten an einem typischen Wintertag den »XX Maremma Cup«. Es waren die Farben von Nino Schurter, der in Massa Marittima (Italien) als echter Champion das Rennen der Herren-Elite gewann und damit auch Wintermeister wurde. In der vierten der sechs Runden ging er in Führung und ließ den italienischen Meister Marco Aurelio Fontana weit hinter sich, der in den ersten drei Runden dem Schweizer Topbiker noch ebenbürtig war. Bei den Frauen war es ein Erfolg für die Südtirolerin Eva Lechner, die gegen die ehemalige Downhill-Meisterin Marielle Saner den Sieg davontrug. -------------------------------------------------------------
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Der Tag des XX Maremma Cup war mit den Rennen für alle Kategorien mit Beginn schon um 9.00 Uhr sehr intensiv. Bei den Masters trugen Stefano Capponio (Elite Sport), der Weltmeister Mirco Balducci (M1), Dimitri Modesti (M2), der »Straßenmeister« Francesco Casagrande (M3), der andere Master-Weltmeister Gilberto Perini (M4), Fabrizio Stefani (M5), Massimo Burzi (M6), Lucia Mancini (Sp Women) und Cristina Roberti (Master Women) – in zwei Rennen aufgeteilt – die Siege davon. Righettini bei den JuniorenDas »Rennen 3« war ein Spektakel mit den Junioren und U23-Elite-Damen. Bei den Junioren lieferte Andrea Righettini vom Start weg den Zuschauern im Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Schweizer Roger Walder eine echte Show, bei der Letzterer nach einem Sturz in der ersten Runde dem jungen Trentiner einen ungestörten Alleingang ermöglichte. Das Rennen war eine »Spazierfahrt« für Righettini, der den Schweizer mit einem Vorsprung von über vier Minuten und den Drittplazierten Roberto Panzeri sogar über sieben Minuten hinter sich ließ. Viel Spannung auch beim Frauen-RennenAm Start versuchte Eva Lechner Vorsprung zu gewinnen, aber ihre Teamkollegin Schneitter heftete sich an ihre Fersen und holte sie schon in der zweiten Runde ein. In der dritten Runde wurde die Schweizerin dann Opfer eines Plattens und verlor viel Zeit beim Reifenwechsel. Mit einmaligem Teamgeist in dem für sie längst gelaufenen Rennen zögerte sie aber nicht, in der nächsten Runde, als Lechner ihrerseits einen platten Reifen hatte, dieser ihren heilen Reifen zu geben, so dass Lechner trotz der hartnäckigen Verfolgung durch die Schweizerin Saner das Rennen weiterhin anführen konnte und schließlich mit einem Vorsprung von fast zwei Minuten ins Ziel fuhr. |
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(Quelle: PM Newspower.it – Mario Facchini) |
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