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23.09.2011 | 10:37 h |
Keine Anmerkungen | ||
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Redaktion: |
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Fitness |
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Utas Fitness-Tipp: Aufbruchstimmung |
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Alte und eingeschliffene Muster aufzubrechen, ist schwierig. Dabei ist es nur von Vorteil, das eigene Training zu variieren und so seine Leistung weiter zu steigern. |
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Es gibt so etwas wie eine Wohlfühl-Trittfrequenz. Die hat sicher jeder schon für sich entdeckt. Das ist die Frequenz, mit der man auf längeren Touren oder im Training meist ziemlich konstant dahinkurbelt. Trittfrequenzen misst man in Kurbel-Umdrehungen pro Minute (U/Min.) und das kann man oft schon mit einfachen Tachos, für die es optionale Kadenzmesser (=Trittfrequenzmesser) gibt. Eine konstante individuelle Wohlfühl-Trittfrequenz scheint auf den ersten Blick positiv, gehört aber leider zu den häufigsten Trainingsfehlern! Zwar ist hier das Verhältnis von Kraftübertragung zu Energieaufwand für jeden einzelnen Biker gut abgestimmt. Aber man kann diese Trittökonomie durch gezielte Reize noch deutlich optimieren und verbessern – sie ist nämlich nicht in Stein gemeißelt. Auch hier gilt: Neue Trainingsreize, neue Ziele – und so geht’s: Trittfrequenz-Training1. Folgende Intervalle in eine Ausfahrt einbauen:
3. Ebenso kann der abwechselnde Reiz auch in die andere Richtung gehen: Trittfrequenz für 30–60 Sek. bei 50–60 U/min wählen. Idealerwe
Uta Oehl ist Diplom-Sportwissenschaftlerin und Geschäftsführerin von „bewegungsfelder – Sport- und Höhenzentrum NRW“ in Essen. |
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(Quelle: ) |
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