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11.03.2010 | 13:14 h |
Keine Anmerkungen | ||
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Redaktion: Armin M. Küstenbrück |
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Teamreports |
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Tann verpasst knapp Top-Ten beim Auftakt auf Zypern |
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Beim hochklassig besetzten Mountainbike-Rennen rund um die Ruinen von Amathous belegte der 24-jährige Germina-Fahrer den 11. Platz – und sieht sich auf dem richtigen Weg. |
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Zum Abschluss des zweiwöchigen Trainingslagers mit der deutschen Mountainbike-Nationalmannschaft nahm der Suhler Sportsoldat René Tann am letzten Lauf zum Cyprus Sunshine Cup auf der östlichsten Mittelmeerinsel teil – und startete mit seinem ersten Rennen der Saison in eine ganze Reihe von Vorbereitungswettkämpfen, die ihn in den kommenden Wochen bereit machen sollen für den ersten harten Wettkampfblock Mitte April. Guter EinstiegUnd der Einstieg gelang dem Thüringer gut. Nach einem ambitionierten Rennen belegte Tann den 11. Platz, nachdem er bis zur Rennmitte sogar souverän auf Platz fünf gelegen hatte: »Ich hatte wohl in der Anfangsphase zu wenig getrunken«, kritisierte der Stabsunteroffizier der Bundeswehr sich selbst nach dem Rennen, »aber es war einfach keine Zeit dazu.« Denn Tann musste sich zunächst durch das 80 Mann starke Starterfeld in dem Vorort von Limassol nach vorne arbeiten. »Zwar hatte ich mich am Anfang noch zurückgehalten, doch schon nach der sehr langen Startrunde lag ich ungefähr auf Platz 15.« -------------------------------------------------------------
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Binnen der ersten von insgesamt sieben Runden über 5,6 Kilometer konnte der Germina-Fharer dann den Anschluss an die Verfolgergruppe herstellen. »Ich hatte fast immer das Glück, rechtzeitig zu erkennen, wann Konkurrenten den Anschluss an die vor ihnen Fahrenden verlieren würden, und rechtzeitig in die vordere Gruppe zu springen«, beschrieb Tann seine Taktik. Nur einmal verpasste Tann den Anschluss an die Spitzengruppe und fand sich kurze Zeit später in einer Verfolgergruppe mit einem Russen und einem Belgier wieder, die dann zunächst gemeinsam um Platz fünf kämpften. Sonne und Durst verlangen Tribut»Ich wollte dann das Loch zu Marathon-Weltmeister Roel Paulissen schließen, der nach einem behoben Platten an uns vorbeigezogen war«, berichtete Tann später. »Doch dabei habe ich mich wohl übernommen.« Der Waffenstädter musste dem hohen Tempo und der unzureichenden Flüssigkeitsaufnahme unter der südlichen Sonne Tribut zollen und zunächst seine beiden Mitstreiter, später auch noch weitere Verfolger überholen lassen. »Ich musste ein wenig herausnehmen, weil ich wusste, das Rennen wird lang.« Erst nach 2:11:48 Stunden blieb die Zeit für Tann stehen, 9:25 Minuten hinter dem tschechischen Sieger Jaroslav Kulhavy. Mit Rennen und Material zufrieden»Trotzdem bin ich mit dem elften Platz zufrieden. |
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(Quelle: ---) |
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