|
|||
|
11.10.2011 | 09:58 h |
Keine Anmerkungen | ||
|
|||
|
Redaktion: |
|||
|
Teamreports |
|||
Karl Platt fährt beim Roc Marathon aufs Podium |
|||
|
Team Bulls in Fréjus mit allen Fahrern in den Top 10 |
|||
|
Im Rahmen des Roc d´Azur, dem Abschluß der europäischen Rennsaison, wurde der letzte Lauf der Marathon World Series im Jahr 2011 ausgetragen. Gemeinsam mit einem hochkarätigen Starterfeld gingen Karl Platt, Tim Böhme und Thomas Dietsch am Freitag morgen auf die 83 Kilometer lange Strecke rund um Fréjus an der Côte d´Azur. Die erste Verpflegung bei Kilometer 13 erreichte eine vierköpfige Spitzengruppe mit Sauser, Kulhavy, Litscher und Milatz, 35 Sekunden später jagten Platt und Böhme gemeinsam hinter den Führenden her. Thomas Dietsch kam mit dem hohen Tempo der Startphase nicht so gut zurecht und lag in dieser Phase des Rennens auf Rang 12. Durch Attacken von Sauser und Kulhavy wurde auf das Führungsquartett auf den folgenden 20 Kilometern gesprengt. Zeitgleich hatte Karl Platt seinen Rhythmus erhöht, sich von Teamkollege Böhme gelöst, und sich Position um Position nach vorne gearbeitet Die dritte Verpflegung bei km 66 erreichten Platt als Dritter, Tim Böhme und Thomas Dietsch folgten auf den Ränge sechs und elf. Auf den letzten flachen Kilometer an der Küste hatten die Fahrer besonders mit dem sehr starken Wind zu kämpfen. Dennoch konnte Bulls-Profi Platt mit Rang drei seinen Podiumsplatz problemlos behaupten, und auch Tim Böhme hielt auf Rang sechs die nachfolgenden Fahrer bis zum Ziel in Schach. Thomas Dietsch machte sich seine Drückerqualitäten zu nutzen, überholte kurz vor dem Ziel noch Jochen Käß, und sicherte sich damit Platz zehn. Nach dem Zieleinlauf zeigte sich Platt sehr zufrieden mit seiner Leistung. „Ich bin völlig überrascht daß es heute so gut ging und freue mich riesig über das Podium! Rang drei beim Roc d´Azur, das ist schon was. Gestern ging es mir gar nicht gut auf dem Rad, die Beine waren richtig mies, aber heute lief es super. Als die Spitzengruppe mit Susi losgefahren ist habe ich lieber meinen Rhythmus beibehalten, anstatt es mit Krawall zu versuchen. Das hat sich am Ende ausgezahlt. Ich konnte in der zweiten Rennhälfte ordentlich zulegen und mich aufs Podium kämpfen, während dem ein oder anderen die Energie ausgegangen ist.“
|
|||
|
(Quelle: ) |
|||
|
|||
| Keine Anmerkungen | |||
Video: Trail-Träume in Zermatt
(15.05.12)In unserer nächsten bikesport- Ausgabe erscheint ein Revier-Bericht über die Hammer-Trails in Zermatt. Einen kleinen Appetizer haben wir jetzt schon...
mehr lesen
Video-Vorstellung: Bulls Black Adder 2
(03.05.12)Langstrecken-Performer für Kontroll-Freaks...
mehr lesen
