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26.09.2011 | 16:40 h

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Marathon

 

BlackTusk Racing bei Trans Zollernalb vorn dabei

Das BlackTusk Racing Team hat sich in einem mit Weltklasse besetzten Feld bei der Sparkasse Trans Zollernalb sehr gut verkauft. Am Ende stehen Rang 8 für Torsten Marx, Rang 12 für Rene Tann und Rang 26 für Marcel Reiser zu Buche.

© Küstenbrück

© Küstenbrück

© Küstenbrück

„Sehr zufrieden“ war Torsten Marx, der im Gesamtklassement auf Platz 8 gewertet wurde. Auf der ersten Etappe konnte Marx das superschnelle Tempo der Spitze mitgehen, lediglich beim Angriff des späteren Siegers Karl Platt war Marx wie viele andere Favoriten auch, machtlos. „Ich bin dann in der Verfolgergruppe ins Ziel gekommen. Auf der zweiten Etappe musste ich kurz nach Tieringen an einem längeren Anstieg reißen lassen, fuhr dann aber als erster der Verfolgergruppe in Albstadt ins Ziel ein“, so Marx weiter. Auf der dritten Etappe waren dann die ersten und die letzten Kilometer sehr schnell. Marx wollte den Französichen Meister Thomas Dietsch noch von Gesamtrang 8  verdrängen und achtete über die gesamte Etappe nur auf diese Situation. „ Ihn konnte ich auf den letzten 10 Kilometern noch abhängen und schob mich in der Gesamtwertung bei diesem international stark besetzten Etappenrennen auf Rang 8 vor“, so ein durchweg glücklicher Torsten Marx im Ziel.

Rene Tann räumte gleich auf der ersten Etappe Rang 2 in der Sprintwertung ab und war auch im Sprint der Verfolgergruppe vorne. Rang 5 stellte den Suhler zufrieden. Weniger zufrieden war Tann aber dann mit der zweiten Etappe. „Ich hatte da einen rabenschwarzen Tag erwischt“, so der BlackTusk Racer, der vor allem von fehlender Kraft in den Anstiegen sprach. Nach einem kurzen Stopp – ein Ast hatte sich im Schaltwerk verfangen – war Tann alleine und später in einem Quartett unterwegs und fuhr am letzten langen Anstieg noch etwas nach vorne. Tagesrang 14 war das Ergebnis. Auf der dritten Etappe war Tann bei der entscheidenden Attacke etwas eingeklemmt, hätte sonst wohl alles auf eine Karte gesetzt. „Ich kam gut mit, merkte zum Ende hin aber, dass der Vortag noch ganz schön in den Knochen steckte. So war es mir nicht mehr möglich einer Attacke von Alban Lakata 15 Kilometer vor Ende zu folgen, und ich versuchte nur noch, die Gesamtplatzierung zu halten“, so Tann, der am Ende auf Gesamtrang 12 notiert wurde. „Die Trans Zollernalb war echt hart dieses Jahr. Und dies nicht nur für mich. Das Tempo und die Besetzung waren wesentlich höher und besser als noch letztes Jahr“, so Tann.

Nachwuchsfahrer Marcel Reiser zeigte sich im Weltklasse-Feld ebenfalls von seiner besten Seite und war vor allem mit den beiden ersten Etappen hoch zufrieden. „Rang 18 am Freitag und 23 am Samstag gehen mehr als in Ordnung. Vor allem wird der Abstand nach ganz vorne immer etwas geringer“, so Reiser.

(Quelle: )

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