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09.01.2008 | 01:16 h |
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Redaktion: Karl Groß |
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Produkttipps |
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Rückenkalender: Mit gesundem Rücken durch das Jahr 2008 |
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Alltägliche Situationen das ganze Jahr über beschwerdefrei meistern: Der Rückenexperte Reinhard Schneiderhan gibt ein paar Tipps für alle Jahreszeiten. |
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Mehr Sport, gesündere Ernährung … gute Vorsätze für das neue Jahr scheitern häufig bereits in den ersten Wochen. »Dabei reichen meist schon kleine Verhaltensänderungen, um sich selbst etwas Gutes zu tun«, weiß Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga und Orthopäde in München. Für ein rückengesundes Jahr 2008 hat er einige Ratschläge. Im Vordergrund steht dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen regelmäßigen Aktivitäten und Entspannungsphasen im Alltag. Winter: Schnee nicht immer Grund zur Freude Frühling: Erste Sonnenstrahlen locken nach draußenSpätestens im März flüchten selbst Wintersportmuffel von der Couch ins Freie. Viele entdecken über den Winter vergessene Sportarten wieder. Radfahren, Walking oder Inlineskaten machen nicht nur Spaß, sondern stärken gleichzeitig die Rückenmuskulatur. Im April steht in vielen Haushalten der Frühjahrputz an. Bereits einige grundsätzliche Regeln schonen dabei die Wirbelsäule. »Schwere Gegenstände, wie zum Beispiel Wassereimer, immer mit geradem Rücken aus der Hocke heben«, rät Dr. Schneiderhan. Darüber hinaus spielen die Putzutensilien eine wichtige Rolle: Besen und Staubsauger mit verstellbaren Teleskopstielen ermöglichen für alle Körpergrößen eine aufrechte Haltung und entlasten die Wirbelsäule. Gleiches gilt auch für die Gartenarbeit. Dabei immer darauf achten, den empfindlichen Bereich der Lendenwirbelsäule bedeckt zu halten. Nach den Eisheiligen im Mai kommen dann auch die letzten Kübel und Pflanzen nach draußen. Wer hierbei auf seinen Rücken achtgibt und schwere Lasten weitestgehend vermeidet, dem stehen erholsame und schmerzfreie Tage im eigenen Garten bevor. Sommer: Keine Erholung für den RückenSchulferien – im Juni, Juli und August fahren viele Familien in den Sommerurlaub. Doch für den Rücken bedeutet diese Zeit häufig großen Stress: Unter anderem strapazieren lange Anreisen und schwere Koffer Wirbel und Bandscheiben. »Ob Auto, Bus oder Bahn – kurze Pausen bieten sich für leichte Dehn- und Auflockerungsübungen an«, erklärt Dr. |
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(Quelle: PM – Borgmeier PR • Wiebke Witte (#: 15727)) |
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